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26 Gigapixel Paris

Eat this, Google Streetview:
Paris zum ran- und weg-zoomen.
Mit Gigapixeln! Die sind noch größer als Megapixel!

Wer wohl die ganzen Fenster retuschieren musste?

[via]

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The Beast File: Google

The Beast File ist eine Serie von Visualisierungen, welche Hungry Beast, eine australische ABC-TV-Show, erstellen lässt. In der Ausgabe, die nach dem Klick zu sehen ist, gibt The Beast File einen Überblick über die Aktivitäten und Geschäftsfelder von Google – tendenziell durchaus „Anti Google“, dennoch (soweit ich das beurteilen kann) ohne Fehlinformationen.

Man weiß gar nicht mehr, wie man Google im Jahr 2010 beschreiben soll, der läppisch wirkende Begriff „Firma“ trifft es wohl nicht mehr. Ich glaube dabei kaum, dass es mit der generellen Diskussion um „gut“ oder „böse“ getan sein kann, doch eine gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Herausforderung stellt das Unternehmen auf jeden Fall dar.

Hat es in der Geschichte jemals einen Konzern gegeben, der ähnlich omnipräsent und einflussreich war oder ist? Und gibt es schon einen Science-Fiction-Roman, in dem Google ein eigenes weltweites Netzwerk mit kostenfreiem High-Speed-Zugang für jedermann bildet, das parallel zum herkömmlichen Internet existiert?
Read on my dear…

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Spreeblick präsentiert: Dendemann auf Tour

Pünktlich mit der Veröffentlichung des neuen Dendemann-Videos zur Single Stumpf ist Trumpf 3.0 präsentiert Spreeblick ganz offiziell und mit Mottenkugelgeruch die Dendemann Tour zum im April erscheinenden Album Vom Vintage verweht. Demnächst wird’s an dieser Stelle auch eine zünftige Kartenverlosung geben, aber vorher brauchen wir noch mal eure Unterstützung in der Dechiffrierung des neuen Videos. Unter all den 80er Jahre Serien-Opener-Zitaten ist eine ganze Menge MacGyver, und vielleicht sogar ein bißchen Auf Achse, aber darüber hinaus?
Read on my dear…

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Scottish Heroin Addicts

Max’ Favorit der „Opposite Films Challenge“, des „Gegenteilige-Filme-Wettbewerbs“ also, scheint lt. Buzz dieses Poster zu sein, aber das oben gezeigte ist mein Liebling. Hat ein bisschen gedauert, zündete dann aber umso mehr.

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Guten Morgen!

Two Door Cinema Club – Undercover Martyn

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MGMT mit neuem Song als kostenlosen Download

Aus dem Sony Music-Pressetext:

Hallo zusammen,

die Popwelt darf sich beglückwünschen – das neue MGMT-Album ist fertig. [...] 

Haben wir aber gut hinbekommen, das neue MGMT-Abum. (Musikpressetexter ist aber auch kein dankbarer Job.) MGMT, die Soundtracker unserer Generation, haben also ein neues Album fertig. ‘Congratulations’ wird es heißen und in knapp einem Monat in den Läden stehen und damit die Digitalen Ureinwohner wissen wie es sich anhört, wenn sich eine Gegenwartsband auf 70er Glamrock bezieht, kann man sich den Song ‘Flash Delirium’ auf ihrer Homepage kostenlos laden. Newsletteranmeldung muss nicht sein. Einfach auf das Bild auf der MGMT-Website klicken.

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Blade Runner in Lego

Blade Runner – Tears in Rain (in LEGO) from Zach Macias on Vimeo.

[via]

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Dude, where is my jetpack? Right here!

Dieses käufliche Jetpack ist zwar bei einem Preis von 75.000 Dollar kein Schnäppchen, aber es gibt ja auch nur 500 Stück pro Jahr.

Die Daten: 200 PS, der knapp 20 Liter fassende Tank (Super bleifrei, nehme ich an) reicht für halbstündige Flüge. Maximale Flughöhe 2.500 Meter, Spitze 100 km/h, kein Airbag, Flugschein nicht nötig (aber ein kurzes Einführungstraining). Die Werte sollten für eine sichere Ankunft im Büro genügen, wenn man nicht vorher als UFO abgeschossen wird oder zu Tode ausgelacht wird. Video nach dem Klick.
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Flirten 2.0

Weiter geht’s bei Cakehead Loves Evil.

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Paul Weller im Wiener Blut in Berlin

Paul Weller hat mich berührt. An der rechten Schulter nämlich, als er mich gestern im Wiener Blut, einer traditionsreichen Kreuzberger Rock’n'Roll-Kneipe, freundlich zur Seite zu schieben musste, um zu der kleinen Bühne zu gelangen, auf der er vor etwa 80 Leuten einen 30-minütigen Akustikset spielen sollte.

I was touched by the hand of mod – doch leider ist Paul Weller die Berührung nur physisch gelungen.
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Guten Morgen!

Paul Weller – Town Called Malice

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Männer die auf Ziegen starren

Der vermutlich beste Filmtitel des Jahres, Jeff Bridges, Kevin Spacey, als Story eine Armeeparodie mit übersinnlichem Einschlag, eines der besten Filmplakate seit Fritz Lang – der Film hat auf dem Papier alle Voraussetzungen, fantastisch zu sein. Und doch ist es am Ende nur ein besserer Louis de Funès für Stoiker. Read on my dear…

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Osterhasen werden stehlen deine Seele

Ich hatte mich seinerzeit eventuell gefragt, wie man auf die Idee kommt, das Grauen mit einer Hasenmaske zu versehen.
Seit jetzt weiß ich, dass der nordamerikanische Osterhase so etwas wie der nordeuropäische Knecht Ruprecht sein muss: ein Neurosen spendender Dealer der Schokoindustrie.
Gotcha!
[via]

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Guten Morgen!

Die Sterne – Was Hat Dich Bloß So Ruiniert

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Pogo: Upular

Pogo aus Perth greift sich sowohl Bilder als auch Sounds aus Spielfilmen und setzt diese zu neuen Clips und Songs zusammen. Und das tut er so dermaßen beeindruckend und erfolgreich, dass die Tatsache, dass seine YouTube-Clips nach mehreren Millionen Views immer noch zu sehen sind, nur bedeuten kann, dass die Studios einfach hingerissen sind von seiner Virtuosität. Oder ihn dafür bezahlen. Oder beides. Egal: Upular, nach dem Klick.
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A5 Richtung Wir

Wir brauchen Schule nicht um zu verstehen
Wir brauchen Schule nur um zu sehen,
dass wir nicht so werden wollen.

Der Erwachsene lächelt milde, denn welche Jugend wollte schon jemals wie ihre Eltern werden? Been there, done that, bought the T-Shirt. Die korrekte Antwort auf dieses Lächeln muss natürlich lauten: Fuck off. Ich bin schließlich nicht die Zielgruppe von A5 Richtung Wir, den drei jungen In-der-Nähe-von-Freiburgern, die sich wohl eher für Gleichaltrige (also knapp Zwanzigjährige) singen.
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Die hohe Kunst des schiefen Vergleichs


Hitler geht immer, Hitlervergleiche nie. Nazideutschland geht immer, Nazideutschlandvergleiche nie.

Das durfte (mal wieder) Michael Lerchenberg erfahren, der in seiner Nockherberg-Busspredigt als Bruder Barnabas sagte: „Alle Hartz-IV-Empfänger versammelt er in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge, drum rum ein großer Zaun.“ Und über dem Eingangstor stehe dann „Leistung muss sich wieder lohnen.“

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Sendeschluss bei YouTube

[via]

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Jörg Sundermeier zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

Der letzte linke Student denkt nach. Denn: er soll gelesen werden. Und zwar: in Neukölln. Nach Neukölln aber kommt er nicht mehr, denn: hier herrscht Gentrifizierung. Gentrifizierung, das heißt: Vertreibung der Armen. Und zwar: durch Aufwertung des Kiezes. Aufwertung des Kiezes aber: geschieht durch kulturelle Aktivität. Und so macht sich der letzte linke Student gemein mit der Gentrifizierung, denn: er trägt bei zur Kultur im Kiez.

Jedoch: die Botschaft. Die: muss unter die Leute. Der letzte linke Student jedenfalls: weiß Bescheid. Und Pflicht ist es: sein Wissen zu teilen. Denn nur so: wird die Revolution kommen. Bis dahin: muss man Verbündete werben. Und das geht: durch Lesungen. Und deswegen beschließt der letzte linke Student, am nächsten Mittwoch seine Weisheit zu teilen! Und auch wir sollten nicht zu Hause versauern, sondern hinausgehen in die Yumabar, um Erkentnis über uns kommen zu lassen.

Read on my dear…

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Guten Morgen!

Monie Love – It’s A Shame

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