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Mamaaa! Das Resultat (bisher)

Ich muss da nochmal an ein paar Kleinigkeiten ran, aber der Pre-Release ist da!

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Umstellung RSS

Ein Hinweis für die Leser*innen, die Spreeblick per RSS erhalten (da kommt zwar auch nicht mehr Content, aber es sind noch eine ganze Menge Leute): Ich musste feststellen, dass unser Feed noch immer über Feedburner läuft, ich stelle das in den nächsten Tagen um, so dass der Feed wieder direkt über WordPress läuft. Ihr müsstet dann bitte neu abonnieren. Danke.

UPDATE Der Feed wird jetzt nicht mehr an Feedburner umgeleitet. Wer https://spreeblick.com/feed/ abonniert hat, sollte weiterhin alles bekommen.

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Mamaaa! Nur noch bis Dienstag Nacht!

UPDATE Die Aktion ist beendet. Am 7. Mai 2020 wird es das Resultat zu sehen geben. Wenn nichts dazwischen kommt …

Edit: Hier ist das bisherige Ergebnis!

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Bitte abonnieren

Hey. Es sind gerade krasse Zeiten und ich schreibe hier noch weniger als sonst, ABER wenn ihr wenigstens einmal wöchentlich ein paar Sätze von mir lesen und ein paar Links empfohlen bekommen möchtet, dann abonniert doch meinen Newsletter. Und folgt mir für vieles andere auf Twitter. Ab und zu (eher selten) poste ich auch mal ein Foto auf Instagram, Facebook hingegen nutze ich so gut wie gar nicht mehr, Nachrichten erreichen mich dort also immer erst nach ein paar Tagen.

Der RSS-Feed für den Newsletter:
https://www.getrevue.co/profile/spreeblick?format=rss

Passt gut auf euch auf bitte.

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This is Joe Public speaking: £ 1.620 gesammelt!

Ihr erinnert euch an das Clash-Fan-Buchprojekt von Anthony Davie? Das, bei dem dann einige von euch geholfen haben, es ins Deutsche zu übersetzen?

Anthony konnte aus dem Erlös der englischsprachigen Version nun einen ersten Scheck überreichen: 1.620 Pfund gehen an das Great Ormond Street Children’s Hospital in London!

Natürlich kann man das Buch weiterhin bestellen (keine Affiliate-Links):

Hier geht es zur englischen Ausgabe, hier zur deutschen.

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There She Goes – Die Spreeblick-Playlist zum #Brexit

Hier noch als Spotify-Link.

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Wie Facebook und andere Werbefirmen euch mit Hilfe von Smartphone-Apps erkennen

Ich tippe diese Zeilen als Google-Futter, in der Hoffnung, dass die ein oder andere Person darauf aufmerksam wird, etwas dazulernt und sich etwas besser gegen Werbe-Tracking schützen kann.

Die „So einfach wie möglich“-Version

Wenn ihr ein Smartphone besitzt und eine App startet, melden das manche Apps an Facebook und andere größere Werbenetzwerke wie z.B. Google – und zwar nicht nur Apps, in denen ihr euch mit einem Facebook-Konto angemeldet habt (wie es z.B. bei einigen Games üblich ist).

Dabei werden zwar keine weiteren Daten oder gar euer Name übertragen, sondern nur die „Werbeidentifikationsnummer“ eures Smartphones. Je mehr Apps das aber tun, desto mehr wissen Facebook und andere Werbenetzwerke über euch, denn die Identifikationsnummer ist normalerweise immer die gleiche. Wenn Facebook also weiß, dass ihr App 1 und App 2 (und App 3, 4, 5) nutzt, lernt der Konzern eine Menge über euch, euer Konsum-, Kommunikations- oder Spielverhalten, über eure Interessen. Und selbst, wenn ihr bspw. die Facebook-Apps Instagram oder WhatsApp nicht direkt mit eurem Facebook-Konto verknüpft habt, findet Facebook schnell heraus, dass ein*e Nutzer*in der Apps ein und dieselbe Person ist. Denn euer Gerät liefert die gleiche Identifikationsnummer aus.

Welche Apps sich bei Facebook melden, könnt ihr in eurem Facebook-Account hier sehen.

Stoppen, einschränken und unterbinden könnt ihr die Übertragung so:

iOS

Einstellungen -> Datenschutz -> Werbung (ganz unten) ->
„Ad-Tracking beschränken“ anschalten, auf „Ad-ID zurücksetzen“ klicken (das löscht die bisherige Identifikationsnummer).

Android

Einstellungen -> Datenschutz -> Erweitert -> Werbung (ganz unten) ->
„Personalisierte Werbung deaktivieren“ anschalten und „Werbe-ID zurücksetzen“.

Dadurch habt ihr also zunächst eine ganz frische Identifikationsnummer, die aber auch gar nicht mehr für Werbetracking eingesetzt werden sollte. Macht das Zurücksetzen einfach alle paar Wochen mal, kann nicht schaden.

Die „bisschen genauere“-Version

Was ich oben „Werbeidentifikationsnummer“ nenne, ist genauer gesprochen bei iOS der „IDFA“ (Identifier for advertisers), bei Android die „Google-Werbe-ID„. Diese wird nicht etwa durch einen Login in einer App übertragen, sondern immer dann, wenn Apps Teil des Facebook- oder eines anderen Werbenetzwerks sind. In dem Moment nämlich, in dem ein Hersteller bspw. beschließt, seine App auf Facebook zu bewerben, muss er gezwungenermaßen das FacebookSDK (Software Development Kit) in die App integrieren. Dieses SDK meldet bei jedem Start der App den IDFA oder die Google-Werbe-ID an Facebook oder andere Werbenetzwerke. Im Grunde sind die IDs also Cookies, die das Gerät und damit seine*n Inhaber*in eindeutig identifizieren können. Und deren Übertragung sich wie oben beschrieben abschalten lässt.

Die Nutzung unserer Smartphones sagt unter Umständen mehr über uns aus als unser Browserverlauf. Die Verknüpfung von Facebook-eigenen Apps wie Whatsapp, Instagram und FB selbst ist dadurch leicht, auch, wenn ich meinen Facebook-Account nicht bei Instagram angegeben habe. Und obwohl es immer nur um die Nutzung der Apps geht (also nicht um direkt personenbezogene Daten oder gar Inhalte), sind Erkenntnisse über Personen, die bestimmte Games, Fitness-Apps, Messenger, Tracker, Wecker und Dating-Apps nutzen, sicher für Werbetreibende Gold wert. Und machen uns wieder ein wenig transparenter für Unternehmen, die unser Leben genau gar nichts angeht.

Nachtrag: Martin hat mich auf eine iOS-App hingewiesen, die viele Tracking- und Sicherheitseinstellungen vereinfacht und Jumbo heißt.

Weiterer Nachtrag: Ole ergänzt, dass die ID unter iOS auf 00000000-0000-0000-0000-000000000000 gesetzt wird, wenn man „Personalisierte Werbung deaktivieren“ einschaltet. Ein regelmäßiges zurücksetzen der ID ist dann also nicht nötig, sie bleibt auf diesem Wert.

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2019/2020

Für die Feiertage, zum Abschluss des Jahres und zum Beginn des neuen von mir an dieser Stelle der Wunsch für euch und alle nach Gesundheit und Glück! Lasst es euch gut gehen und haltet Augen und Ohren dabei offen.

Ausblicke erspare ich mir und euch, denn alles ist im Wandel. Wenn ihr regelmäßiger von mir und den Themen, die mich bewegen, lesen wollt, abonniert einfach meinen wöchentlichen Newsletter! Und ja, ich überlege mal, wie ich den hier (auch) einbinden kann.

Aber erst: Alles Liebe euch. Und uns allen.

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Was ihr auch wissen solltet, wenn ihr Emmy Elektro-Roller benutzt

In Berlin und anderen Großstädten gehören sie mittlerweile zum Stadtbild, die Elektro-Roller von Emmy (oder Eddy oder Stella). Für relativ kleines Geld schnell und umweltschonend durch die Stadt kommen: Klingt cool. Auch auf den Websites des Anbieters: Es wird geduzt, der Ton ist jugendlich, jovial. Emmy richtet sich an junge Menschen, klar. Und erklärt von der Anmeldung bis zur Fahrt alles bis ins Detail.

Nur eines sagt Emmy den Nutzer*innen nicht: Dass ihnen bei Zahlungsverzug von, sagen wir mal drei Euro, nach etwa einem Monat eine Zahlungsaufforderung in Höhe von knapp 100 Euro und – bei höheren ausstehenden Summen – sehr viel mehr ins Haus flattert.
Read on my dear…

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Remembering Joe Strummer: A Message to you Rudy

Sehr langsam, trotzdem schön: Joe Strummer mit den Mescaleros und einem Klassiker.

Ein Post, der einmal mehr an den Mann erinnern soll, mit dem ich den Geburtstag teile und der am 22. Dezember 2002 (also vor mittlerweile 17 Jahren) tragischerweise verstorben ist. Und dessen T-Bird ich dann leider doch nicht gekauft habe. Und nach dem aber immerhin eine Schnecke benannt ist.

Verrückt, dass mich diese Band nicht wirklich in Ruhe lässt. Die Geschichte von unserem gemeinsamen Auftritt damals erschien in diesem Jahr in einem Buch voller Clash-Fan-Anekdoten und wurde vom Herausgeber beim Strummer Camp 2019 vorgelesen. Die deutsche Version wurde von einigen von euch übersetzt, ich durfte neben meiner Geschichte das Cover beisteuern und überhaupt: Schön, dass Musik immer noch verbindet!

Scheiße aber, dass so viele Leute wirklich fehlen.
Vergessen wir also nie, die zu feiern, die noch bei uns sind!

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Suchmaschinen und sexistische Kackscheiße

Macht euch mal den „Spaß“. Hier haben es vier Personen an verschiedenen Geräten, mit und ohne Google-Account ausprobiert, und wir kommen zu den mehr oder weniger gleichen Ergebnissen: Gebt verschiedene Vornamen in eine Suchmaschine ein, bei der ihr „Safe Search“ abgeschaltet habt, und vergleicht die Ergebnisse der Bildersuche. Und dann versucht mal, mir zu erklären, dass der ganze Mist nicht völlig kaputt wäre.
Read on my dear…

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Neu: Spreeblick Weekly

Es gibt jetzt einen Newsletter von Spreeblick. Also von mir.

Hier ist das Archiv, bei Gefallen kann dort auch gleich abonniert werden.