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Musiktipp: Hodja

hodja

Hodja: Ganz vorne weg ein Kerl aus New York namens Claudius Abesodo Gamiel Winston King Pratt (er hört aber auch auf “Gamiel”), dazu Boi Holm aka Tenboi Levinson und Matthias Arbo Klein aka Colonel Taz aka F.W.Smolls am Schlagzeug. Das Ganze gegründet im dänischen Hippiestaat Christiana. Noch Fragen?
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re:publica 15 - FINDING EUROPE
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Rauchen in der Wikipedia – A photoshopped dream

Kürzlich träumte ich, ich sei in der Wikipedia. Nicht im Sinne von “ich hatte einen Wikipedia-Eintrag” oder “ich hab mich durch die Enzyklopädie geklickt”, sondern ich war an dem Ort Wikipedia, der im Grunde einer riesigen Bibliothek glich, aber eher nach Lager roch. Während ich durch die Regalreihen schlenderte, folgte mir im Hintergrund eine ältere Frau in Kittel und Latschen.
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Leonard Nimoy (1931-2015)

nimoy

Leonard Nimoy ist tot, unser Beileid geht an seine Familie, seine Freundinnen und seine Freunde.

Einen sehr treffenden Twitter-Nachruf hat Jörg Fischer geschrieben:

Doch am schönsten verfasste es Nimoy selbst mit dem letzten “echten” Tweet, der wenige Tage vor seinem Tod auf seinem Account veröffentlicht wurde:

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Publizieren ohne Website?

Ohne Zusammenhang: Eine Eule.

Vor einer Woche hatte ich in meiner Kolumne für WIRED Germany den Content-Verlagen ans Herz gelegt, ihre Websites einzustampfen. Auf diesen Artikel gab es einige spannende Reaktionen, die mich für die heutige Ausgabe zu weiteren Worten motiviert haben.

Anmerkungen / Kommentare / Ergänzungen können gerne auch hier stattfinden.

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Siska – Unconditional Rebel (Video mit 1.000 fps)

siska

Das folgende Video zu Siskas Song “Unconditional Rebel” wurde in fünf Sekunden gefilmt. Exklusive der vermutlich wochenlangen Vorbereitungen, nehme ich an. Bei den 1.000 Bildern pro Sekunde, mit denen für den Clip gearbeitet wurde, entstanden in diesen Sekunden dreieinhalb Minuten Material bei “normaler” Framerate. Und ein traumartiger Zustand beim Betrachten.
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Musiktipp: Sons of Buddha

sons of buddha

Menschen, die mich ein bisschen kennen, wissen, mit welcher Musik sie mich locken können. So lag Holger gestern goldrichtig, als er mir die Sons of Buddha aus Frankreich empfahl, die bereits gestern im Ramones Museum gespielt haben und dabei auch Joe Strummers Coma Girl intonierten (ich mag das Wort).
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Buchtipp: Andy Weir – Der Marsianer

der marsianerUnd noch ein Buchtipp, weil ich schon bei 92% bin (ja, ich lese Ebooks, und zwar auf dem Kindle Voyage, den ich hier schamlos empfehle, weil er ein prima Gerät ist, Partnerlink folgt unten auch noch).

Mir wurde erst kürzlich bewusst, dass Andy Weirs “Der Marsianer” bereits ein Hit ist und noch in diesem Jahr als Verfilmung von Ridley Scott mit Matt Damon in die Kinos kommt. Es ist gut, dass ich das so spät erfahren habe, vielleicht hätte sich mein Anti-Mainstream-Gen nämlich sonst dazu entschlossen, das Buch nicht anzupacken, und das wäre ein großer Verlust für mich gewesen. Denn “Der Marsianer” ist einer der spannendsten Romane, die ich je gelesen habe.
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Scherben

Damals, als wir unseren ersten Hund noch hatten und noch in Kreuzberg wohnten, da trafen wir beinahe jedes Mal beim Spazierengehen eine schon etwas ältere, leicht gebückt laufende Dame mit ihrem ebenfalls schon etwas älteren und leicht gebückt laufenden Hund.
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Buchtipp: Fil – Pullern im Stehen

fil pullern im stehenWenn ich schon mal wieder zum Lesen komme, dachte ich mir, dann sollte ich euch auch die Bücher empfehlen, die mich dazu bringen. Ich fange an mit Fil, der neulich auch in meiner Radioshow zu Gast war und dabei viele tolle Sachen gesagt und erzählt hat (Mitschnitt folgt unten).

“Fils erstes Buch!”, denkt man. “Das ist bestimmt voll lustig und crazy!”, denkt man. Und dann kommt es doch ganz anders, und das ist gut so. Denn obwohl “Pullern im Stehen” (man kann den Titel doof finden, das tut man aber nicht mehr, wenn man die Begründung des Autors für die Wahl gehört hat, siehe oben und höre unten) auf den Fil-esken Sprachgebrauch zurückgreift und man sich die ganze Zeit beim Lesen gut vorstellen kann, wie es klingt, wenn Fil sein Werk vorliest, ist das Buch kein Comedy-Buch und erst recht keine schnell dahingerotzte, etwas andere Version seiner Bühnenperformances.
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B-Movie: West-Berlin in den 80ern

Jeder, der die 80er in West-Berlin verbracht hat, kennt Mark Reeder. Und kaum jemand kennt die 80er in West-Berlin besser als er. Ich habe keine Ahnung, wo Mark das ganze Filmmaterial für seinen auf der Berlinale laufenden Berlin-Film “B-Movie” aufgetrieben hat, aber allein der Trailer macht Lust auf mehr.

UPDATE Christian hat den Film gesehen und fürs Popblog drüber geschrieben.

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YouTube Music Key

(null)

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich über den kommenden Musik-Streamingdienst von Google bzw. YouTube geschrieben und über einige Streitereien hinter den Kulissen.

Damals dachte ich noch, der Spotify-ähnliche Service würde “Music Pass” heißen. Inzwischen weiß ich, dass der korrekte Name YouTube Music Key ist, und ich habe für Wired.de ein Update über das geschrieben, was da auf uns zukommt. Und warum wir vielleicht bald für YouTube Geld bezahlen werden.

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YouTube und die Alten

johnny

Über einen Tweet von @mspro bin ich gerade auf den Text von Martin Pittenauer bei kleinerdrei.org gestoßen, in dem er sich (zusammengefasst – lest den Text einfach mal) mehr Vielfalt auf YouTube wünscht, damit es eben nicht immer nur um “die jungen Menschen” dort geht. Martin führt ein paar ältere US-YouTuberinnen und YouTuber als gute Beispiele dafür an, dass man nicht unbedingt 22 Jahre alt sein muss, um tolle Videoformate anbieten zu können.

Da ich nicht mehr 22 bin, erwähnte mspro mich in seinem Tweet, und daher folgen hier ein paar meiner Gedanken dazu. Denn natürlich habe ich / haben wir schon oft darüber nachgedacht, Spreeblick auch verstärkt auf YouTube stattfinden zu lassen. Und es gibt Gründe dafür, warum das bisher nicht (mehr) passiert ist.
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