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Caveman

Gestern Abend im Berliner Huxley’s: Ein gut gelaunter, energiegeladener, glücklicher und wie ein Derwisch tanzender Nick Cave mit den famosen Bad Seeds und einem wunderschönen neuen Doppelalbum, brachial laut wie es sich gehört. Ein Backing-Chor, der für wohlige Schauer sorgte, eine Dramaturgie wie sie perfekter nicht hätte sein können.

Mein insgesamt viertes Nick Cave Konzert in 25 Jahren (Birthday Party mitgerechnet) und das mit Abstand beeindruckendste. Auf Englisch würde man sagen: This is as close as you can get to the real white soul. Und damit Recht haben. Ich weiß nicht, ob God wirklich in the house war, wenn ja wird er eine höllisch gute Zeit gehabt haben.

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