So sehr man sich in Kneipengesprächen auch immer wieder gut über „die Amis“ wundern kann: Immer schon gab es unter ihnen selbstverständlich auch fantastische Musiker, Künstler, Autoren - große Köpfe eben.
Einer von denen hat sich selbigen Samstag Nacht weggeschossen. Hunter S. Thompson gehörte zu der Sorte Amerikaner, die sich selbst als „Verlierer“ bezeichneten.
[zuerst heute Morgen bei shesaiddestroy gelesen]

01
:(
r.i.p.
Alle Kommentare von stefanx
02
… werde ihn heute mit meinem “kultfilm” “Fear and Loathing in Las Vegas” würdigen…
Alle Kommentare von Andreas Behn
03
vielleicht tröstet uns ja dann wenigstens die Verfilmung von Hunter S. Thompson’s “The Rum Diary” mit Johnny Depp darüber hinweg? Achja, Bon Scott ist übrigens auch gerade 25 Jahre im Rock’n'Roll-Himmel …
Alle Kommentare von Miklas
04
Au ja. Bon Scott. Ohne den AC/DC nie wieder so gut waren. Schneuz.
Alle Kommentare von johnny
05
Mein Lieblingszitat (out of many):
“The music business is a cruel and shallow money trench, a long plastic hallway where thieves and pimps run free, and good men die like dogs. There’s also a negative side.”
Hunter S. Thompson
US journalist (1939 - 2005)
Alle Kommentare von Frank