Gibt’s euch überhaupt?
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Das muss raus
Das neue M.I.A.-Album ist herausragend gut und „Zuhälter“ von neuem Wir Sind Helden-Album wird ein Hit, wenn es als Single rauskommt.
Next: Powerblogging
Genau wie Frank frage ich mich schon seit langer Zeit:
Was soll der Quatsch mit diesem „Power Walking“? Oder noch alberner: „Nordic Walking“?
Konkurrenz belebt das Geschäft
Aber ob das so gemeint ist?
(Erklärung: blogmonster ist, wie sich die Cleveren unter uns schon gedacht haben, ein neuer Blog-Hosting-Dienst, der Hinweis auf einen anderen Dienst daneben ist Werbung im Header von blogmonster)
Gitarren-Akkorde online
Das ist schon ziemlich cool und dazu noch hilfreich:
Gitarren-Akkorde online checken. (Achtung, Popunder-Werbung!)
[Hat Tanja gefunden]
Pink Spiders
Bitte unten nicht klicken, wenn man keine Freundin oder kein Freund der erotischen und bizarren Comic-Kunst ist und/oder unter 18 Jahre alt ist.

(“Lilie after a hard day“, Bild © Brachypelman)
Link zu einer Website für Freundinnen oder Freunde der erotischen und bizarren Comic-Kunst, die dazu auch noch über 18 Jahre alt sind.
Hey, hey, Wiki!
Nach dem Erfolg der Wikipedia-DVD und -CD sind als nächstes Wikipedia-Taschentbücher geplant.
Die Geschichte der Wikipedia ist wirklich grandios und zeigt, dass Ökonomie im digitialen Zeitalter auch anders funktionieren kann (und muss) als bisher.
Es wird dennoch nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die ersten kritischen Stimmen gegen die kommerziellen Auswertungen aussprechen und fragen, wo genau das Geld landet, oder?
Wikipedia is the new Google? Hoffentlich nicht.
Gesucht: Kraftausdruck mit acht Buchstaben
Während sich vor Apples Hauptquartier in Cupertino die Demonstranten treffen, um ihrem Unmut über die nicht Recycling-fähigen iPod-Batterien Ausdruck zu verleihen, hat gawker.com ganz andere Probleme.
In diesem Artikel über die Demonstrationen erwähnt ABC7 nämlich, dass Steve Jobs sich sogar unter Verwendung eines „Kraftaudsrucks mit acht Buchstaben“ über die Vorwürfe aufgeregt habe.
gawker ruft folgerichtig zum Wettbewerb auf. Um welchen Ausdruck könnte es gehen? gawker selbst schlägt bullshit, bitchass, cuntfuck und fuckhead vor, glaubt aber an die ausgeprägtere Kreativität der Leser.
MP3s für frei
Wer’s noch nicht mitbekommen hat, obwohl es gerade durch den Blogwald geht:
Ein boingboing-Leser verweist jedoch auf die Tatsache, dass Amazon bereits seit Februar 2001 kostenlose MP3s anbietet. Hier gibt’s noch viel mehr.
Frage mich daher gerade, ob wir Zeugen eines geschickten Blog-Marketing-Schachzugs sind.
(Update: Weil es so schön passt hat mich Kai darauf hingewiesen, dass unter den kostenlosen MP3s auch „21st Century Digital Boy“ von Bad Religion zu finden ist. Danke, Kai!)
The Web: It works!
Nach Angaben von Les Mercredis läuft ihre kostenfreie Webmaxi-Aktion wie blöde, was mich persönlich sehr, sehr freut!
Das Teil wurde bisher über 700mal runtergeladen, musste daher an anderer Stelle gehostet werden, wird von Piratebay und Torrentspy gelistet, Anfragen aus Dänemark, Griechenland und Japan trudeln ein und die P-2-P-Netze sind noch gar nicht richtig angezapft.
Das ist doch mal eine gute Nachricht: Eine Band, die sich über Downloads freut!
Dann nehme ich… ein “A”!
Medienrauschen berichtet wie SpOn über das neue Logo der Arbeitsagentur, das gemeinsam mit einem neuen Broschüren-Farbkennungssystem für insgesamt 100.000 Euro in Auftrag gegeben wurde.
Die Summe kommt doch schnell zusammen, man muss sich darüber nicht so aufregen.
Der gespielte Witz
„Englische Wissenschaftler haben eine Studie veröffentlicht, nach der das dauernde Tippen und Lesen von Textnachrichten auf dem Handy dumm macht!“
„2l8 4 me, cu!“
Mobile-Video Wettbewerb
Das renommierte bitfilm-Festival vergibt einen Publikumspreis in Höhe von 1.500 Euro für das beste selbsterstellte, fünfsekündige „Klingelvideo“.
Ein Fall für Craig mal wieder.
I want my MP3
Bei der wichtigen Diskussion um Musik, Lizenzen und Urheberrechte (ein Moment der Stille in meinem Kopf, als ich versehentlich „Urgeberrechte“ geschrieben hatte) darf man natürlich nicht vergessen, wie viel freie Musik es gibt.
Viel nämlich.
Sehr viel.
Londonleben hat eine Liste mit 268 Blogs zusammengestellt, die es sich alle zur Aufgabe gemacht haben, auf online und legal verfügbare MP3s hinzuweisen. Ähm, zumindest gehe ich davon aus, dass es sich um legal verfügbare handelt.
[Gefunden via Netzpolitik]
Frank, das Brot
Ein Auftakt wie
donnerstag, also praktisch wochenende
lässt auf das Tagebuch eines Beamten schließen, dient jedoch vermutlich nur der temporären Irreführung und Belustigung.
Denn kein Beamter könnte so einleuchtend wie Frank erklären, warum es „dumm wie Brot“ heißt.
Capital Webradio
A long time ago there were pirates
beaming waves from the sea
but now all the stations are silenced
‘cos they ain’t got a government license
The Clash, „Capital Radio“, 1979
Visa-Affäre
Man denkt ja bei allen Übelkeiten dieser Welt (Krebs, AIDS, fälschlicherweise abgebuchte Klingeltonabos) immer: „Das passiert nur anderen“. Und weiß bangend, dass das nicht stimmt.
Glücklicherweise bin ich gesund, man möge mir also den herben Vergleich oben verzeihen, dennoch erschrickt es schon, wenn man auf seiner Kreditkartenabrechnung insgesamt knapp 650,- Euro betrügerisch abgebucht vorfindet. Weder war ich in Neuseeland, noch habe ich Mobiltelefone gemietet.
Man hat ja sonst nichts zu tun.
Die Karte ist gesperrt, Fucker(s).
Jetzt erstmal die Handyrechnungen überprüfen.
Hudsonblick 06
Welcome, sinners, to the sixth (yes, sixth - who would’ve thought we’d come this far? Now there’s no stopping allowed anymore) installement of Spreeblick’s man for the fine arts.
Live and direct from Sin City, in this week’s edition, Charles discovers the true meaning of virtual reality. Twice.
Parting the Veil in Philadelphia
(Dali vs The Psychedelic Furs)
Who the fuck is H. R. Giger?
Glänzende, kalte Materialien. Roboter, wie man sie sich als kleiner Junge vorgestellt hat. Und eigentlich noch heute.
Erstellt vom mexikanischen Künstler Pablo Castillo.
Rückruf der Meisel-Verlage
Einige Zeit vor diesem Experiment hatte Tanja bei den Meisel-Verlagen angerufen, um sich persönlich über die Rechtslage und die Haltung des Verlags zu den Abmahnungen zu informieren.
Persönliche Google-Suchhistorie
Die machen mir Angst.
Mit My Search History von Google kann man, wer hätte das gedacht, seine persönliche Suchhistorie online verwalten, einsehen und editieren. Google speichert diese Historie dazu über Jahre.
Wozu das gut sein soll, wenn man ähnliches doch wesentlich sicherer direkt auf dem eigenen Rechner machen kann, sollte klar sein. Schlagworte wie „Personalisierte Dienste“ und „Customizing search results to the user’s specific needs“ meinen nichts anderes als hoch spezifizierte, individuelle Werbung.
Um mich anständig zu „targeten“ braucht man meine Suchhistorie nicht. Man braucht nur regelmäßig Spreeblick zu lesen.
[Mehr Info bei Wired]
Großes Kino
Holgi hat Tim im Krankenhaus besucht und die Maschine gefilmt, die Bing und Bong macht. In unverhersehbaren Abständen.
Les Mercredis sind gay
Unsere Helden vom Vortag, genauer gesagt von der FUTURA BOLD 1.0, Les Mercredis nämlich, stehen kurz vor Album-Release und machen vor, wie man im Zeitalter des Intrawebs dezent darauf hinweist.
Mit einer exklusiven Webmaxi nämlich, die zum kostenfreien, zeitlich begrenzten Download zur Verfügung steht.
Sechs komplette Songs plus PDF-Cover, rockt den Server runter!
Minipope
Vielleicht muss man die Minipops kennen (ganz gewiss sollte man die Minipops kennen), um es im Ganzen zu verstehen. Aber egal:
Craig hat den Minipope!
Clash-Content
Nur für Clash-Fans:
Altes Material der 101ers (der Band, in der Joe Strummer vor The Clash spielte) wird gemeinsam mit unveröffentlichten Tracks wieder neu aufgelegt.
[Link zur Quelle, Dank an Frank!]
Johnnys neue Hosen
Ich hab’ bestimmt auch ein paar schwule Leser und dachte mir, ich sollte diese vom neuesten Hype der Gay Community in den USA unterrichten, nämlich den Puma-Spots mit Johnny Damon, der „centre field“ bei den Boston Red Sox spielt und lt. Fleshbot wie eine Mischung aus Kurt Cobain, Billy Ray Cyrus und Jesus Christus aussieht.
Könnte also auch katholische Punkrock-Damen ansprechen!
(File under: Spicing up Spreeblick)
Word-Sharing
In den letzten Tagen war ich mal wieder ein bisschen in der Stadt unterwegs, genauer gesagt in Kreuzberg. Da gehen einem so manche Gedanken durch den Kopf. Zum Beispiel zur hier schon erwähnten Abmahnwelle gegen private Betreiber von Songtext-Portalen.
Sehr merkwürdige Geschichte, das. Und ich fragte mich, wieviel Worte aus einem Text man eigentlich erwähnen darf. Als einzelne Person. Als eigenständige, per E-Mail erreichbare Person, die zum Beispiel ein paar Worte seiner Gedanken bei nächtlichen Streifzügen durch den Berliner Bezirk Kreuzberg aufschreibt.
Ein Anruf bei den Meisel-Verlagen ergab bisher leider keine klärende Auskunft. Aber ich denke mal, es dürfte einer einzelnen Person nicht verboten sein, sagen wir mal… zwei… oder sogar drei Worte… oder sagen wir mal einen Satz aufzuschreiben.
Das sollte erlaubt sein.
Naja. Waren ja nur Gedanken. So sind sie eben, meine
KREUZBERGER NÄCHTE
Bloggers anonymous
Ix setzt eine grandiose Bier- Geschäftsidee um, die er mit Max und mir in einer Kneipe während eines Meetings in einem Konferenzraum ersponnen entwickelt hat.


