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Produkte von Johnny Haeusler | 6

ACK

Super! Endlich weniger arbeiten!

Es kann nicht oft genug verlinkt werden, wenn mal jemand sagt, wie es ist: Wir werden von den Arbeitslosenzahlen niemals runterkommen, denn es gibt immer weniger Arbeit. Und das ist völlig okay. Meint auch Jeremy Rifkin in der Stuttgarter Zeitung.

[via IT&W, die übrigens gerade eine neues...]

Johnny Haeusler 05.05.2005 um 21:44

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6 Kommentare

  1. 01

    stefanx:

    interessantes interview zu dem thema auch im letzten brandeins.

    05.05.2005 um 22:58 | Antworten
    Alle Kommentare von stefanx
  2. 02

    stefanx:

    findet sich hier:
    http://tinyurl.com/8crhg
    (http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1644&MenuID=130&MagID=61&sid=su21361321737551349)

    05.05.2005 um 23:11 | Antworten
    Alle Kommentare von stefanx
  3. 03

    bussi baer:

    endlich, endlich!
    ich hatte diese “utopien” (stuttgarter zeitung, brandeins) schon vor etlichen jahren.
    das brachte mir eine menge haeme ein, wuetende blicke und angriffe und schlechte noten in der schule.
    es entsprach nicht dem “normal”.

    06.05.2005 um 04:19 | Antworten
    Alle Kommentare von bussi baer
  4. 04

    marco:

    aber da politik leider nie _vorbeugende_ massnahmen ergreift (z.b. die erwähnte finanzierung eines nonprofitsektor via steuerumschichtung) werden wir wohl irgendwann in einer “welt mit massenarmut und chaos” leben :(

    06.05.2005 um 09:08 | Antworten
    Alle Kommentare von marco
  5. 05

    Katharina:

    Warum wollen das so wenige begreifen, dabei ist das doch eigentlich gar nicht so schwierig.
    Die Definition von “Arbeit” wird sich langfristig ändern müssen. Aber weil sich damit auch so viele andere festgefahrene Bilder ändern müssten (”für Omis einkaufen, das ist doch auf Dauer keine Arbeit”), ist es bis dahin noch ein langer Weg…

    06.05.2005 um 11:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Katharina
  6. 06

    pedda:

    eben! arbeitslosigkeit ist grosszuegigkeit, schliesslich gibt es nicht genug arbeit fuer alle. da muessen wir doch eigendlich denen dankbar sein, die uns ihre arbeit ueberlassen.

    06.05.2005 um 13:11 | Antworten
    Alle Kommentare von pedda

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