• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
13.10.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Pop von Johnny Haeusler | 7

Humorlose DJs

Kann man in den Kommentaren zu diesem hübschen Artikel bewundern.

Johnny Haeusler 18.05.2005 um 16:39

Pop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


7 Kommentare

  1. 01

    Samuel:

    tja, wichtig ist auch die 2. Seite auf der das ganze wieder gerade gerückt werden soll :)

    18.05.2005 um 18:54 | Antworten
    Alle Kommentare von Samuel
  2. 02

    johnny:

    Wieso geraderücken? Der musste sich leider verteidigen, weil die Leute zu humorlos sind, das zu verstehen. Obwohl sogar auf der Seite oben das Wort “Satire” steht.

    18.05.2005 um 20:04 | Antworten
    Alle Kommentare von johnny
  3. 03

    DJ Kunar:

    Ich habe tatsächlich die beiden Artikel und die bisher 111 Kommentare gelesen. Die meisten Leute scheinen nicht verstanden zu haben, worum es ging. Da schreibt jemand in seinem privaten Blog seine Meinung und sie müssen wahre Glaubensschlachten daraus machen.

    Dabei gibt das Thema so etwas nicht her. Denn der Autor schreibt ja nicht “Alle DJs sind blöd! DJs können nix!”, sondern nur, daß man niemand Besonderes ist, bloß weil man ein DJ ist. Das stimmt voll und ganz. Niemand hat behauptet, man brauche kein Talent, um Leute eine Nacht lang mit seiner Musikauswahl (und was weiß ich sonst noch) zu unterhalten. Nur dieser Wirbel um und von Club-DJs und generell allen Leuten, die den Titel “DJ” führen (wobei das ja jeder kann!) ist doch völliger Käse. Wenn ich mir überlege, wie viele arrogante und am Publikum völlig desinteressierte DJs ich schon in Discos getroffen habe… oder wie oft ein schlechter DJ mit seiner miesen Musikauswahl den Spaß bei einer Party verringert hat… dann muß ich sagen: da ist was dran an dem Artikel.

    Ein guter DJ hat seinen eigenen Stil, ist gleichzeitig darauf bedacht, die Leute gut zu unterhalten und hat dabei selbst Spaß. Das ist offenbar wie bei einem guten Blogger. ; )

    18.05.2005 um 20:54 | Antworten
    Alle Kommentare von DJ Kunar
  4. 04

    chillcore*:

    Wer keinen Spass versteht, sollte auch nicht versuchen als DJ welchen zu verbreiten. Soviel zu den meisten Kommentaren da.

    Aber das erinnert mich an eine kleine Geschichte, wie wir mal vom Verhalten eines “Star-DJs” überrascht wurden. Gut, der Mann kommt aus NY und hier kennt den kaum einer, drüben allerdings um so mehr und das auch schon ein paar Jahre länger. Wir haben also angefragt, ob er Lust hätte, in einem kleineren Club hier aufzulegen, ohne uns viel Hoffnung zu machen. Hatte er aber, wir haben ihm erklärt, dass wir nicht über unedliche Mittel verfügen, er war der Meinung, kein Thema, er wär ja nicht so groß, er würde auch in einen Economy-Class-Sitz passen und Hotel sollte nur halbwegs anständig sein. Seine Gage für die Nacht war auch ziemlich moderat. Kein Vergleich dazu, was ein einheimischer “Star” uns abverlangt hätte.

    Hier angekommen entpuppte sich der Herr als supernett, völlig unkompliziert und überaus gut gelaunt. Obendrein hat er dann von 2 bis 8 ein furioses Set abgeliefert (das sogar meiner Freundin gefallen hat, die sonst gegenüber technoiden Klängen mehr als skeptisch ist), wie ich es hier in der Gegend seit Jahren nicht mehr gehört habe. Und das mit unglaublich runtergerockten Platten (ich behandel meine ja noch halbwegs anständig…) auf einem Uraltmixer nur mit Drehreglern (darauf habe er eh gelernt…) und anstonsten auch keinen Ansprüchen. Außer hin- und wieder ‘ne neue Cola für seinen Bourbon und Blättchen für’s Tütchen.

    Sehr geniale Nacht, alle inklusive DJ hatten sichtlich ihren Spass. Vor vielleicht 200 Leuten, obwohl er normalerweise vor einem zehnfachen Publikum auflegt. Darauf angesprochen meinte er dann auch noch, es wäre ja schließlich seine Schuld, wenn er es nicht schaffen würde, die Leute herzulocken. Und überhaupt, das nächste Mal würde er Bescheid sagen, wenn er in der Gegend sei, dann könnten wir uns auch den Flug sparen.

    Der hätte über den Artikel sicher gelacht. So mancher anderer “Star” von hier, den wir angefragt hatten, eher nicht. Denn die hätten sich zu Recht angesprochen gefühlt ;-)

    18.05.2005 um 21:57 | Antworten
    Alle Kommentare von chillcore*
  5. 05

    Glutamat:

    Vgl. auch http://www.viceland.com/issues/v11n5/htdocs/hey.php, die Kommentare mindestens so rabiat, ist aber auch Vice, ne.

    19.05.2005 um 09:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Glutamat
  6. 06

    DJ Kunar:

    chillcore*: Hervorragendes Beispiel, das zeigt, worauf es wirklich ankommt. Gute DJs erkennt man an ihrer Arbeit. Außerdem wissen gute DJs normalerweise, daß man mit guten Manieren besser fährt, weil nette Menschen so etwas zu schätzen wissen.

    Glutamat: Danke für den Hinweis! Wobei ich auch hier nicht verstehe, worüber sich die Leute aufregen. Schließlich schreibt der Autor, er habe selbst als DJ gearbeitet und beweist mit seiner Anleitung (der ich in den meisten Punkten zustimme), daß da wirklich keine “Magie” am Werk ist, sondern die üblichen menschlichen Tugenden: Fleiß, Interesse an der Arbeit und am Menschen und ein gutes Gespür für den richtigen Ton zur richtigen Zeit.

    Ich habe vor über fünf Jahren mal für jemanden einen DJ-Kurs - sogar mit 2. Teil - geschrieben. Gibt’s aber leider nur auf Esperanto im Netz. Der Mann hat seine Aufgabe übrigens ausgezeichnet gemeistert und ein wenig Esperanto-Geschichte geschrieben: Die erste komplette Disconacht nur mit Musik auf Esperanto!

    19.05.2005 um 18:31 | Antworten
    Alle Kommentare von DJ Kunar
  7. 07

    Albert:

    People who are new to the nation’s political scene (http://www.trout.pl), are often bemused by the colors that are attached to various parties and political phrases (http://www.auroealis.com). For instance (http://www.youraffiliatecoach.com), “black gold” referring to corrupt money

    06.12.2005 um 23:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Albert

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • kunar: Memoru la tempon, kiam ĉio ankoraŭ estis nova

Frischer Spreeblick

  • Kevin
  • Wie wir Musik hören - Von den Anfängen des Internet bis Morgen
  • Marcel und Tommi
  • Interview mit Martin Kretschmer
  • Wie Marcel Reich-Ranicki im hohen Alter keinen Fernsehpreis, aber dafür eine Tochter bekam
  • Tausende protestieren gegen den Überwachungswahn
  • Toni mögen. Jetzt auch live!
  • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
  • Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
  • Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
  • SUCHE

Eselsohren

    • Wir empfehlen:

      forward international video award

    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Kevin
    • Wie wir Musik hören - Von den Anfängen des Internet bis Morgen
    • Marcel und Tommi
    • Wie Marcel Reich-Ranicki im hohen Alter keinen Fernsehpreis, aber dafür eine Tochter bekam

    Politik

    • Interview mit Martin Kretschmer
    • Tausende protestieren gegen den Überwachungswahn
    • Krisenfrei dank Sklaverei
    • Die zweite Debatte

    Produkte

    • Heute Abend: Lesung
    • Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • iLove

    Positionen

    • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
    • Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • Schönheit

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden

    Frisch Kommentiert

    • Kevin
    • Wie wir Musik hören - Von den Anfängen des Internet bis Morgen
    • Marcel und Tommi
    • Interview mit Martin Kretschmer
    • Wie Marcel Reich-Ranicki im hohen Alter keinen Fernsehpreis, aber dafür eine Tochter bekam
    • Tausende protestieren gegen den Überwachungswahn
    • Toni mögen. Jetzt auch live!
    • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
    • Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
    • Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
    • Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
    • Heute Abend: Lesung
    • Krisenfrei dank Sklaverei
    • Die Gene des HipHop: Samples
    • Home is where the heart is: Tocotronic don’t want to be part of MTV’s german lyrics poll
    • Die zweite Debatte
    • Zwegat nach Amerika
    • Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • White Denim - ‘Let’s talk about it’

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop