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Positionen von Johnny Haeusler | 17

Wieder was gelernt

  1. Die Distanz vom Erdboden zur Unterkante eines frei in einem Vorgarten einer Pizzeria aufgehangenen Zigarettenautomats beträgt etwa 100 Zentimeter.
  2. Die Distanz vom Erdboden zur Oberkante des Schädels eines dreijährigen Kindes beträgt etwa 102 Zentimeter.
  3. Hat ein dreijähriges Kind versucht, mit Anlauf unter einem frei in einem Vorgarten einer Pizzeria aufgehangenen Zigarettenautomat hindurch zu rennen, wird sowas heutzutage nicht mehr genäht, sondern geklebt.

Johnny Haeusler 25.05.2005 um 23:28

Positionen

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17 Kommentare

  1. 01

    jens:

    oooh der arme. gute besserung von mir.

    25.05.2005 um 23:35 | Antworten
    Alle Kommentare von jens
  2. 02

    tanja:

    ja, schrecklich!
    Der sah aus wie Sissy Spacek in “Carrie”!

    25.05.2005 um 23:52 | Antworten
    Alle Kommentare von tanja
  3. 03

    Mela:

    Auuu Phantomschmerz..

    Gute Besserung.

    25.05.2005 um 23:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Mela
  4. 04

    mark:

    auch gute besserung! und ein buntes spielzeug!

    wer hätte gedacht, dass sogar die automaten gesundheitsschädigend sind.. ts.

    25.05.2005 um 23:56 | Antworten
    Alle Kommentare von mark
  5. 05

    Wolfgang K.:

    Aha, die Casolare Terassensaison hat begonnen? Für Euch offenbar eher unerfreulich. Aber ich hab auch so’ne geklebte Stelle, die prima geheilt ist. Gute Besserung nach Kreuzberg!

    26.05.2005 um 00:01 | Antworten
    Alle Kommentare von Wolfgang K.
  6. 06

    David:

    Ouch! Gute Besserung…

    26.05.2005 um 00:04 | Antworten
    Alle Kommentare von David
  7. 07

    Christian:

    Ich hab neulich jemanden kennengelernt, der von einem Hochbett gefallen und was noch viel schlimmer ist, mit der rechten Gesichtshälfte auf einen Legobaustein auffgeprallt ist. Der Gute ist nun 24 und man kann (ohne Scheiß) den Abdruck des Legosteins immernoch erkennen.

    Shit happens

    26.05.2005 um 02:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Christian
  8. 08

    Mr. H:

    Autsch! Dem Automaten würd ichs aber zeigen.

    26.05.2005 um 07:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Mr. H
  9. 09

    Daniel:

    Und dem Leogstein erstmal. Im nachhinein kann mann ja immer über solche sachen schmunzeln dis herzhaft Ablachen.

    Ich bin als Knirps mal eine Treppe hinuntergerodelt. Es ist zwar nix passiert aber ich war ne Woche das letze Einhorn….

    Aber auch von mir gute Besserung

    26.05.2005 um 08:01 | Antworten
    Alle Kommentare von Daniel
  10. 10

    Ulf:

    Meinem Luetten ist das aehnlich, letztes Jahr auch passiert und
    was ich noch lehrreich fand ist, das das Zaubermittel tatsaechlich
    ordinaerer Sekundenkleber ist. Gute Besserung

    26.05.2005 um 09:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Ulf
  11. 11

    Katharina:

    Sekundenkleber? Eigentlich wird das doch mit so Pflasterdingens geklebt..?Egal wie: Gute Besserung für den Knirps!

    26.05.2005 um 10:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Katharina
  12. 12

    Malcolm:

    Oh ha! Der Arme!

    Und hier noch ein paar kleine Lektionen (die ich in akribischen Selbstversuchen eigens getestet habe) im Voraus, dass du später auch nicht sagen kannst, du hättest es dann erst gelernt:

    Kinderhände sind zwar kleine, dennoch gibt es keinen Spielraum, wenn sie zwischen Fahrertür und A-, B- oder C-Säule stecken.
    Kinderhände sind ebenfalls zu große, um schadenfrei zwischen Eis und Schlittschuhe rauszukommen.
    Hänge offensichtlich in der ganzen Wohnung Scheren. Sonst kommt das Kind irgendwann auf die selten dämlich Idee ein Tetrapack mit einem Brotmesser zu öffnen.
    Ein Kinderkopf passt NICHT in das Wurfloch eines Altflaschenkontainers.
    Kinder sind schnell. Aber nicht schnell genug, um schadlos durch geschlossene Terassentüren zu laufen.
    Fahrrad, Latten aufgeschicht´, sind für kleine Kinder nicht…s

    26.05.2005 um 11:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Malcolm
  13. 13

    M°:

    Und wenn die, die unten auf der Wippe sitzen, abspringen und das Kind nach einmal dollem Doing auf den Reifen unter der Wippe wieder ganz oben ankommt, im hohen Bogen abfliegt und dann auf den eisernen Festhaltebügel der daneben liegenden Wippe knallt, ist das Geheule ganz groß und der Wangenknochen gebrochen. Die Narbe ist nicht mehr zu sehen.
    Wenn der Weg durch die Tür gehen soll, die Tür aber zwischen den Beinen landet (weil man das mit dem Laufen sowieso noch nicht so drauf hat), man weitergeht und die Tür dann an der Stirn landet, sieht das mit all dem Blut ganz schlimm aus und die Narbe bleibt.
    Also auch von mir ganz dolle Besserung und wie meine Großmutter immer so schön sagte:”Bis zur Hochzeit ist das verheilt”.

    26.05.2005 um 11:38 | Antworten
    Alle Kommentare von M°
  14. 14

    mäGGus:

    Dem (weibl.?) Kind ist eine Konsole oder ein PC mit Spielesoftware zu schenken.
    Alternativ kann man auch einen Ball oder andere Wurfgegenstände zur Verbesserung von Hand-Auge und 3-D Koordination benutzen.

    26.05.2005 um 12:04 | Antworten
    Alle Kommentare von mäGGus
  15. 15

    johnny:

    Heute geht’s schon wieder besser, der eigentlich verhasste Fahrradhelm macht plötzlich selbst beim Wassertrinken Sinn und im Browser läuft die Sendung mit der Maus.

    Und so’n tolles Pflaster auf’m Kopf zeigt man ja auch mal ganz gerne. ;)

    26.05.2005 um 13:31 | Antworten
    Alle Kommentare von johnny
  16. 16

    icewind:

    ein grund mehr die tabakjunkie-anlaufstellen im öffentlich zugänglichen raum zu verbieten

    26.05.2005 um 14:48 | Antworten
    Alle Kommentare von icewind
  17. 17

    generator:

    …Hab seit 30 Jahren den tief eingebrannten “Abdruck” einer glühenden Zigarette (lag im Gras) am Knie. Ich zeigs den Biestern und vernichte sie aus Rache täglich — Mist!.

    30.05.2005 um 09:52 | Antworten
    Alle Kommentare von generator

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