Wir haben es getestet, es funktioniert, und es ist es ein sensationelles Tool für euren Mac.

Die Delicious Library scannt den Barcode eurer Bücher, DVDs, CDs und Video-Games und liefert Cover und verfügbare Informationen wie Tracklisting etc. auf den Rechner. Diese sind, hallo Spotlight, daraufhin indexiert und somit durchsuchbar.
Bisheriges Manko: Die Software greift auf die Daten von Amazon zu, was eine gewisse Einschränkung mit sich bringt. Doch selbst wenn nur Basisinfos (z.B. kein Cover) verfügbar sind: Besser als Eintippen.
Der Vorführeffekt dieses Programms ist wirklich enorm. Falls jemand vorhat, Bekannte zum Mac zu konvertieren, sollte man mit derDelicious Library anfangen. Wird reichen.
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Gibt es einen speziellen Grund, warum sowas nicht auch für PC oder Linux umgesetzt werden könnte?
Alle Kommentare von ToBa
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Es soll ein ähnliches Produkt für Linux geben, das kenne ich aber nicht. Für die Indexierung bildet Spotlight eine extrem spannende Grundlade, dessen Potential bisher noch nicht annähernd so genutzt wird, wie es wohl möglich ist.
Alle Kommentare von johnny
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Falls mal jemand vor hat, mich zu konvertieren - dafür könnte ich mich ja tatsächlich erwärmen. Muss ich zugeben, klingt klasse!
Alle Kommentare von Katharina
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Mit was wird denn gescannt?
Alle Kommentare von Julian
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Mit ner Webcam.
Alle Kommentare von johnny
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Gibt auch noch Booxter, macht genau das gleiche, hat aber ein weniger schönes Interface (funktioniert aber auf langsameren Rechnern besser, meinem iBook 500 z.B.)
Zum nur Barcode lesen gibt auch noch EvoBarcode
ach ja bei allen Programmen kann man auch andere Kameras als die iSight verwenden, leider sind die Treiber von den Logitech Kameras relativ langsam auf meinem Rechner, glaube bei Delicious Library braucht man aber noch iChatUSBCam
Bei Delicious Library liegt übrigens auch ein Dashboard Widget bei.
Alle Kommentare von neffs
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Die Zeiten haben sich offenbar geändert: Früher erlaubten die Delicious Library-Leute Windows-Usern nicht mal, ihre Site auch nur anzuschauen … ;-)
Abgesehen davon: Ich möchte nicht Querulant sein, aber irgendwie finde ich das nur “begrenzt” nützlich. Wer begrenzt seinen “Kulturkonsum” denn freiwillig auf das, was auf Amazon a) gerade aktuell erhältlich und b) mit Foto abgebildet ist?
Ich bin mit Mitte 20 wohl noch nicht sooo alt, aber trotzdem habe auch ich noch nicht wenige Schallplatten, die ich, wenn ich die Delicious-Website nicht mißverstehe, nicht in die köstliche Bibliothek bekomme. Genauso wenig wie antiquarische Literatur, genauso wenig wie … hmm.
Alle Kommentare von Christian
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Zum Barcode scannen gehen mangels ISBN sowieso keine CDs oder Platten
Selbst das Cover scannen und die Daten eintragen geht natürlich auch, gibt sowieso ein paar Felder, die Amazon nicht liefert.
Das ganze mit Amazon ist wirklich mehr als Arbeitserleichterung gedacht.
Alle Kommentare von neffs
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ups..hmm scheint ja doch zu gehen
zumindest gings irgendwie bei mir nicht
Alle Kommentare von neffs
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CDs gehen wunderbar über den Barcode, David.
Alle Kommentare von johnny
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@ neffs: Ah, ok. Verstehe. Danke! :-)
O.k., zweite und letzte blasphemische Bemerkung für heute: Das ganze gibt es - natürlich ohne Spotlight, aber dafür kostenlos - auch für Windows! :->>
Alle Kommentare von Christian
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(IGITTIGITT)
Alle Kommentare von Christian
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ok, irgendwann müssen sie es reingebaut haben,
früher gings nicht weil ja nur bei Büchern im Barcode die Amazon Produktnummer (=ISBN) enthalten ist
Alle Kommentare von neffs
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lol
man kann wirklich alle Produkte von Amazon scannen
mein iPod mini ist jetzt auch drin, allerdings mit französischer Beschreibung
Alle Kommentare von neffs
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Ich halte mich ja sonst zurück, aber seit Spotlight taucht diese seltsame Wortform immer öfter auf: warum nicht einfach indizieren sagen?
Alle Kommentare von daniel.
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@daniel
Indexieren und indizieren werden in unterschiedlichen Kontexten und jeweils auch mit unterschiedlicher Bedeutung benutzt. Im Zusammenhang mit Spotlight ist indexieren richtig.
Indexieren wird benutzt, wenn es darum geht, komplexe Daten (Dateien) nach bestimmten Kriterien zu katalogisieren und für Suchmaschinen auffindbar zu machen.
Indizieren ist das Hinzufügen eines einzelnen Titels auf eine Liste (Index). Wenn z.B. ein Computerspiel auf die Jugenschutzliste gesetzt wird, wird es indiziert (auf den Index gesetzt) wenn dasselbe Spiel mit der Webcam gescannt wird, wird es indexiert, da die Metadaten über das Spiel in einen maschinenlesbaren Katalog eingetragen werden.
Alle Kommentare von Rerun
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ups, so altklug wollte ich gar nicht klingen, aber WordPress hat einfach meine Besserwisserei-Tags (in spitzen Klammern) gelöscht …
Alle Kommentare von Rerun
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@Rerun: Daß indexieren verwendet wird, ist auch mir nicht verborgen geblieben. Dennoch geht es in beiden Fällen um das gleiche: Daten werden in Kataloge eingetragen.
Der Duden kennt auch nur indizieren und erklärt es mit “auf den Index setzen, mit einem Index versehen, anzeigen”. Auch wenn das nichts heißt (nicht alle Wörter stehen im Wörterbuch), habe ich eher den Verdacht, daß indexieren eine falsche Übersetzung von “to index” ist. Ähnlich höre ich immer öfter Leute von “korrupten Dateien” sprechen. Und habe auch schon die Erklärung gehört, daß korrupt im technischen Bereich etwas anderes bedeutet als im Alltag.
Alle Kommentare von daniel.
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@daniel
jetzt hast Du meinen Ehrgeiz geweckt ;-)
Mein Duden kennt beides:
indexieren: (fachsprachlich) ein Verzeichnis erstellen
indizieren: auf den Index setzen, mit einem Index versehen, (medizinisch) als angezeigt erscheinen lassen (med.: angesagt, ratsam)
Duden - Die deutsche Rechtschreibung, 23. Auflage, Mannheim 2004
Alle Kommentare von Rerun
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Und was hat man davon? Wenn man die Bücher, CDs, DVDs eh besitzt, dann finden sich die Informationen doch auf dem Cover oder im Booklet. Warum sollte man sich den ganzen Krams noch mal im Computer ablegen? Ich sehe da keinen Nutzen drin.
Alle Kommentare von zenzizenzizenzic
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@zenzizenzizenzic
Ja wenn man nur 3 Bücher, CDs, DVDs besitzt, braucht man es natürlich nicht. Wenn man ein paar Hundert davon sein Eigen nennt, sieht das schon anders aus. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Mit DL hat alles schön katalogisiert, kann die Daten auf dem iPod z.B. in Buchladen mitnehmen und funktioniert auch mit vielen digitalen Camcordern.
Alle Kommentare von Minus
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Bleibt allein die Frage, ob sich der ganze Aufwand lohnt. Wozu anderthalb Minuten lang den Mac booten, wenn ein Blick ins Regal völlig ausreicht …
Alle Kommentare von Christian
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Naja, das ist wie mit jedem Programm. Der eine findet es sinnvoll, der andere nicht.
Wenn mich z.B. interessiert in welchem Film ein best. Darsteller mitspielt oder welche Filme ich habe vom Label XYZ, dann möchte ich nicht der sein, der ins DVD-Regal blickt.
Wenn mich das aber nicht interessiert, dann ist das Programm definitiv eine Fehlinvestition.
MfG Florian
Alle Kommentare von Flo
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@minus
also Platten (Vinyl und CDs) habe ich haufenweise. Trotzdem sehe ich nicht ein, die zu katalogisieren. Das kann man bei einhundert oder zweihundert Stück machen aber bei über 10 000?
Ich höre lieber meine Platten als die Zeit mit dem Archivieren zu verbringen *fg*.
Und an ein gelesenes Buch erinnere ich mich eh besser als an ein schlechtes Musikstück. Also besteht auch bei geringerer Buchanzahl nicht wirklich eine Notwendigkeit für mich.
Delicious Library macht eher einen anal-retentiven Eindruck auf mich.
Alle Kommentare von zenzizenzizenzic
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@zenzi…
Das ist ein Jungs-Ding. Schließlich sind schon Freundschaften an der Frage zerbrochen, wie man seine Plattensammlung sortiert. Alphabetisch? Nach Genre? Chronologisch - aber nach Kauf- oder Produktionsdatum?
Mit Delicious macht man das einfach virtuell mit zwei drei Klicks, verträgt sich wieder und geht ein Bierchen trinkem.
Alle Kommentare von Rerun
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plattensammlungen sortiert man ganz einfach alphabetisch, so weis man unabhängig von musikrichtung, aktueller stimmung, persönlichem geschmack und dergleichen sofort, wo das gesuchte steht.
die datenbank auf dem (server-)rechner kann sich ja jeder user individuell sortieren :)
Alle Kommentare von icewind
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@zenzi/christian:
- ich habe über 1000 (originale) dvds
- mein computer läuft sowieso 24/7
daher benutze ich sowas. auch, um den verleih im freundeskreis zu managen…
Alle Kommentare von sdf
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Warum sollte ich versuchen “Bekannte zum Mac zu konvertieren”? Ich will doch auch niemanden davon überzeugen Vegetarier zu werden oder Golf zu fahren.
Ihr Computer-Fuzzis seid echt komisch.
Alle Kommentare von Uwe
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@icewind: Was machst Du bei sachen wie (Jon Spencer) Blues Explosion? Oder Zwan/Smashing Pumpkins? Außerdem ist alphabetisch wirklich langweilig. Sachen wie “Was, Deine erste CD war ne R.E.M.?” können dann gar nicht auftreten…
Alle Kommentare von Tobias
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JSBX läuft natürlich unter J, Zwan unter Z; wo denn sonst, Gründe, dass die bei den Pumpen stehen müsste, sehe ich eigentlich nicht. Sortiererei wurde hier aber erst vor einigen Woche (?) expliziti thematisiert, glaube ich (sortiere meine CDs nach Farbe, die Platten alphabetisch).
Alle Kommentare von Glutamat
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Bues Explosion - > “S” wie Spencer
Smashing Pumpkins -> “S”
Zwan -> “Z”
Alle Kommentare von johnny
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CDs sortiert man am besten nach Farben.
Alle Kommentare von Peter Schildwächter
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Immer mehr Dienste verlassen sich ja auf Amazon, so z.B. auch Hitflip (www.hitflip.de). Was man nicht bei Amazon findet, kann man nicht tauschen. Ob das so gut ist auf die Dauer.
Genauso wie die Monopolstellung von Google bei den Suchen problematisch werden könnte, könnte das Amazon als Kulturlieferant. Klar wird es Nischenprodukte und -anbieter geben, aber wer findet die denn dann noch?
Alle Kommentare von Deutscher Dilbert