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Pop mark von Johnny Haeusler | 7

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Als ich noch Zeit zum Spielen am Computer hatte, also vor etwa 78 Jahren, gehörten „Adventure-Games“ zu meiner Lieblingskategorie. Text-Adventures am allerliebsten. Keine Grafik, nur Text. Look, examine, take, pull, drop, put, use, N, E, S, W… so kann man Englisch lernen. Ein bisschen. Der Killer auf meinem Atari Portfolio damals.

Die Firma Infocom veröffentlichte die besten Text-Adventures, von denen es heute einige kostenfrei gibt und ein paar andere als Compilations für’n Apple und ‘n i. Douglas Adams’ Infocom-Beitrag „Beaurocracy“, am besten mit dem englischen Wort „hilarious“ zu beschreiben, war ebenso einer meiner Favoriten wie die Text-Adventure-Version seines Hitchiker’s Guide, die von der BBC inzwischen bebildert und re-released im Netz angeboten wird.

Das alles ist ein schrecklich langer Einführungstext, denn es hat rein gar nichts mit dem Bild oben zu tun. Dies zeigt einen Ausschnitt aus einem Online-Adventure-Game namens „Travelogue„, sicher nicht brandneu, aber klasse gemacht für Freunde der Langsamkeit. Für eine einsame Online-Nacht gebookmarkt. Oder wie man das schreibt.

Johnny Haeusler 17.07.2005 um 15:59

Pop

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7 Kommentare

  1. 01

    QWERTZwerker:

    Zufall?

    17.07.2005 um 16:30 | Antworten
    Alle Kommentare von QWERTZwerker
  2. 02

    Tobi:

    Hab’ vor ca. 14 jahren mal ein (auch damals schon) uralt-notebook (nannte man das damals überhaupt schon so?) geschenkt bekommen. Konnte man eigentlich kaum noch etwas mit machen, aber Gott sei Dank lag in der Tasche auch noch eine Version von “Wishbringer” (auch die Beilagen wie Karte, Brief, Stein. etc.). Zuerst wusste ich nicht viel damit anzufangen, als ich dann aber geschnallt hatte, dass es ein Textadventure war (hatte sowas bis dahin noch nie gesehen), hab’ ich tagelang oft bis tief in die Nacht davor gesessen. Wohl auch die ein oder andere Notenverbesserung in Englisch (müsste damals so in der 7. klasse gewesen sein) hab’ ich diesem Spiel zu verdanken… ;-).

    Wishbringer kann sich man übrigens hier:

    http://www.abandonia.com/games/451/download/Wishbringer.htm

    runterladen. Irgendwo gibt’s auch bestimmt Bilder der Beilagen, Briefe etc..

    17.07.2005 um 16:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Tobi
  3. 03

    andI:

    …und garnicht schreibt man gar nicht zusammen…;-))

    18.07.2005 um 00:37 | Antworten
    Alle Kommentare von andI
  4. 04

    Johnny:

    Hab’ ich doch garnicht gemacht! ;)

    18.07.2005 um 09:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  5. 05

    Daibo:

    Irgendwo gibt’s auch bestimmt Bilder der Beilagen, Briefe
    Nicht so abschätzig bitte. :)
    http://gallery.guetech.org/

    Infocom-Originale sind Sammlerstücke. Die teuerste mir bekannte Folio-Erstausgabe wurde für 2000 Dollar auf eBay versteigert. Die Grey Boxes kommen so auf 10 bis 40 Euro, je nach Zustand und Seltenheit.

    Eigentlich alles zu Infocom gibt’s hier:
    http://www.csd.uwo.ca/Infocom/
    http://www.infocom-if.org/

    Und ein Studienprojekt des MIT zur Geschichte Infocoms:
    http://mit.edu/6.933/www/Fall2000/infocom/

    [Information overkill over and out.]

    18.07.2005 um 14:16 | Antworten
    Alle Kommentare von Daibo
  6. 06

    Mariachi:

    Versuche nun schon eine kleine Ewigkeit, die Digitalkamera vom Bett aufzuheben und bin allmählich am verzweifeln, wer hat da schon einen Fortschritt gemacht und kann mir helfen?

    19.07.2005 um 19:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Mariachi
  7. 07

    Thomas:

    Es würde mir schwer fallen, mich von meinem Original “Leather Goddesses Of Phobos” mit Scratch’n'Sniff-Karte und 3D-Comic inkl. 3D-Brille für den Atari XL zu trennen. ;-)

    03.08.2005 um 08:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Thomas

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