Heute vormittag hat Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über den Spreeblick Verlag gesendet. Im direkt transkribierten Interview lesen sich meine gesprochenen Sätze etwas debil, in der rechten Spalte des Transkripts gibt es aber die Audiodateien, hier direkt als MP3.
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01
Klingt doch soweit ganz gut. Auch wenn ich einen Moment brauchte, um herauszufinden, daß die eingespielten Geräusche Tastaturlappern sein sollten und nicht der gefräßige Plapperkäfer von Traal oder so.
Alle Kommentare von Sebastian
02
Meine Mutter sagt in dem Fall gern: “Kind, ärger Dich nicht. Hauptsache, Dein Bild zu dem Artikel war schön.”
In diesem Sinne: Egal, wie debil es geschrieben aussieht, Deine Stimme klingt wie immer gut.
Hach, was bin ich wieder nett heute.
Alle Kommentare von M°
03
…tut mir leid, aber genau hier “Spreeblick-Kreativleiter” habe ich aufgehört zu lesen!
Alle Kommentare von Andreas
04
kling gut, johnny.
Alle Kommentare von Michael
05
Wo bleibt denn dieses Typische “nioemand weis, ob das was in Blogs geschrieben wird, auch wahr ist”, und das gewühlte 100 mal im Beitrag wiederholt?
Ach ne, ist ja ein seriöser Sender :)
Alle Kommentare von icewind
06
So viel also zum Thema “Radio - das schnelle Medium”…
Ansonsten aber ein guter Beitrag, was auch bei DLR leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Schön!
Alle Kommentare von Lexi