Nun hat also auch die deutschsprachige Abteilung von Amazon für registrierte Kunden die „Search Inside“-Funktion eingeführt.
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Spreeblick Kultur
Heute vormittag hat Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über den Spreeblick Verlag gesendet. Im direkt transkribierten Interview lesen sich meine gesprochenen Sätze etwas debil, in der rechten Spalte des Transkripts gibt es aber die Audiodateien, hier direkt als MP3.
Sicher? Sicher!
Es ist mollig warm, die Temperaturen und die Beleuchtung sind angenehm konstant. Du befindest dich in einem schwebenden Zustand, Schwerkraft scheint nicht zu existieren, deine Umgebung ist ein einziges sich Wohlfühlen. Du bist zufrieden und glücklich, es gibt kein Streben nach Mehr, kein Wunsch nach Veränderung, kein Verlangen nach Macht und keine Sorge um die Ohnmacht.
Where did our love go?
Straight into my mailbox, sag’ ich mal so.
Ich war heute faul, statt Blog-Einträgen gab’s viele nette Besuche und Gespräche, von denen ihr letztlich auch etwas haben werdet. Hint, Hint.
Also greift der faule Blogger gerne wieder auf „user generated content“ zurück. Und bedankt sich sehr herzlich für selbigen!
Harry Potter in drei Minuten
Das coolste Chick auf’m Schulfhof sein? Als Lehrer ausnahmsweise mal mitreden können? Schon beim Frühstück dem älteren Bruder die gerade angefangene Lektüre durch Verraten des Endes vermiesen?
Kein Problem. Hier ist der neue Harry Potter, kostenfrei und in drei Minuten zu lesen.
Update: Der neue Harry Potter war innerhalb von 24 Stunden gescannt, durch die Texterkennung gejagt, Korrektur gelesen und damit online. Die gemeinsame Arbeit von vielen Leuten im IRC. Vielleicht hätte der Verlag sich doch nicht gegen eine Online-Version entscheiden sollen?
[via boingboing und mobileread]
Isch krisch disch nisch ausn Kopp
Einer der größten Popsongs der letzten Jahre, „Can’t get you out of my head“ von Kylie Minogue (der es hoffentlich bald wieder gut geht), interpretiert von Tori Amos bzw. Coldplay.
Beide Tracks wurden live aufgenommen und während Frau Amos die im Original geschickt verborgene, aber zum Erfolg des Songs massiv beitragende Melancholie in den Vordergrund pianiert, scheitert Chris Martins Stimmumfang kläglich an dem nur vermeintlich simplen Stück Pophistorie.
Macht aber nichts, trotzdem ebenfalls klasse.
[via Glück auf! und bigstereo]
Hudsonblick 10
Jawoll, meine Damen und Herren, wer gedacht hat, mein hoch geschätzter Gastautor Charles hätte sich kurz vor seinem Hudsonblick-Jubiläum zurückgezogen, hat sich getäuscht.
Er war nur kurz unterwegs. Um sich eine Knarre zu besorgen.
Guns of New York
(or, Learnin’ in Mount Vernon)
Ich. Fass. Es. Nicht.
Wenn es etwas gibt, das mich neben meinem Hang zur Faulheit, meiner Unordnung, meiner Unpünktlichkeit, meiner Unfähigkeit früh genug ins Bett zu gehen, meinem zu schwachen Willen in Sachen „Zigarettenkonsum stoppen“, meiner Vorliebe für Kaffee und auch Bier und hm, lecker, ein Single Malt!, meiner schlechten Laune am Morgen, meiner strikten und völlig irrational begründeten Weigerung wenigstens zu joggen wenn ich schon nicht in irgendein Fitnessstudio gehe, meiner Dickköpfigkeit…
Zum Gucken
Aus Gründen der Übersichtlichkeit hier neben weiteren Loveshack-Bildern noch ein paar nette Belanglosigkeiten, herausgefisch aus dem Handykameraspeicher des vergangenen Wochenendes.
Fast sprachlos
So etwas habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Das ist so unfassbar furchtbar, dass ich wirklich nur noch Mitleid haben kann. Das ist nicht einmal einen wirklichen Artikel wert.
Wie man alles falsch macht, was man falsch machen kann: Livepaper, das nächste Millionengrab.
Ich bin schockiert. Auch von der als Artikel getarnten Werbung von Frank Patalong bei SpOn.
(Test-Account nur nach Eingabe der eigenen E-Mail-Adresse für späteres Weiterverkaufen)
Distanzierung
Hiermit möchte ich mich als Benutzer von Apple-Produkten mit einer vergleichsweise hohen Anzahl Tassen im Schrank von einem im Interwebnet kursierenden Lied distanzieren. Sowohl von der deutschen als auch von der amerikanischen Version.
Raider heißt jetzt Twix
Es ist amtlich: Die PDS heißt nicht mehr PDS, sondern PMS „Die Linkspartei“, was eher wenig mit html zu tun haben dürfte. Vor lauter Geilheit auf prognostizierte 11% Wählerstimmen (gesamt gesehen, im Osten natürlich viel mehr, dort wird mit etwa 143% gerechnet) haben knapp 75% der Delegierten der Umbennnung zugestimmt.
Absichtlich unter „That’s Entertainment“ abgelegt.
[via ZDF]
Zeigen und klicken
Als ich noch Zeit zum Spielen am Computer hatte, also vor etwa 78 Jahren, gehörten „Adventure-Games“ zu meiner Lieblingskategorie. Text-Adventures am allerliebsten. Keine Grafik, nur Text. Look, examine, take, pull, drop, put, use, N, E, S, W… so kann man Englisch lernen. Ein bisschen. Der Killer auf meinem Atari Portfolio damals.
Heute vor 60 Jahren
Am 16. Juli 1945 fand die erste nukleare Explosion statt. Der Test, von J. Robert Oppenheimer mit dem Codenamen „Trinity“ betitelt, führte 21 Tage später zum ersten militärischen Atombomben-Einsatz gegen Hiroshima und Nagasaki, bei dem 90.000 Menschen sofort und weitere 50.000 an den Folgen starben.
Die National Science Digital Library stellt auf der Website „Trinity Remembered“ umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung.
Ich ziehe nach Bayern
Denn nur dort kann ich eine Partei wählen, die das Bier billiger machen will. Und außerdem sind ja dort angeblich auch die Kinder schlauer. Aber dazu in den nächsten Tagen mehr.
(Disclaimer: lautgeben.de ist Teil der Spreeblick-Familie und darf daher ab und zu den Firmenwagen nutzen)
Interview: Shavidan
Hat wahrscheinlich jetzt jede/r mitbekommen: Neben Spreeblick wurden gestern Abend einige Websites, hauptsächlich Foren aber eben auch dieses Blog hier gehackt bzw. „defaced“. Mit „Defacement“ wird eine sichtbare Veränderung einer Website beschrieben, entweder verändert der „Angreifer“ dabei die gesamte Startseite (die Index-Datei) oder er hinterlässt, wie in unserem Fall, eine Nachricht in Form von Bild und Text.
Bei einem Defacement wird meist eine Sicherheitslücke genutzt und es werden eher selten Daten zerstört, Defacement würde ich als eine Art „virtueller Graffitti“ bezeichnen.
Einige der betroffenen Websites haben die Polizei eingeschaltet, was ich für leicht übertrieben halte. Da Shavidan eine E-Mail-Adresse hinterlassen hat, habe ich ihn heute angemailt. Er hat geantwortet, wir haben ein paar Gedanken ausgetauscht und dann habe ich ihn gefragt, ob ich ein Interview mit ihm veröffentlichen könnte. Er hat zugestimmt.
Kein Geld für Apple?
Dann bastelt euch doch euren iPod oder Mac selbst!
Oder auch anderes Spielzeug aus Papier. Und wenn ihr das alles könnt, dann geht’s zu den richtigen Aufgaben.
[alles via web zen]
Noch ‘ne Anleitung
Wie wir vor einigen Tagen gemerkt haben, stehen Anleitungen für alles Mögliche hoch im Kurs. Grund genug für Herrn Shhhh, der durch das Gewicht seines mit Verlagseinnahmen vollgestopften Armani-Mantels ohnehin kaum noch laufen kann, sich trotz der brütenden Hitze vor den Computer zu setzen und euch frei nach dem Spinal-Tap-Motto „As long as there’s the sex and the drugs, who cares about the rock’n roll?“ alles genau zu erklären:
(Disclaimer: trashkurs ist versklavter Teil des weltbekannten Spreeblick-Imperiums)
Nochmal Podcasts und die GVL
Peter Schink schreibt in der Netzeitung unter dem Titel „Musikbranche verschläft neuen Internet-Trend“ zum Thema „Podcasting und die GVL“ und muss nach Gesprächen mit der GVL den gleichen traurigen Schluss wie ich ziehen:
Da wird sich so schnell nichts ändern.
Spreeblick defaced
Kein Marketing Gag, nix. Respekt, Mr. Shavidan. Der Junge defaced wohl derzeit gerade viele Foren und Blogs. Mal sehen, was wir rausbekommen, Morgen gibt’s mehr Info, jetzt sauf’ ich erstmal einen. Oder zwei.
Es scheint übrigens nichts zerstört zu sein, die Datenbank scheint in Ordnung. Drückt die Daumen bitte. Für den sportlich fairen Ehrgeiz muss man sich ja fast bedanken. Muss trotzdem noch aufräumen, title tag etc.
Ich fand’s eigentlich ganz cool. Und jetzt aber Finger weg, du!
Podcasts ≠ Radio
Podcasts sind das neue Radio? Blödsinn. Als ich Radio gemacht habe (das „alte“ Radio, das man beinahe überall mit einem 5-Euro-Empfänger hören kann, ohne Computer, ohne Download, ohne RSS-Feed), konnte ich Hörer live ins Programm schalten, um mit ihnen zu diskutieren. Ich konnte nicht schneiden, die Sendung war live. Das hatte Spannung. Ich konnte zwei Stunden lang an 100.000 Menschen und mehr senden, ohne dass auch nur einer von ihnen auf die Fertigstellung eines 112MB-Downloads warten musste.
Das Beste aber war: Ich konnte Musik spielen. Jede verdammte Musik der Welt.
IN/ Im Notfall
Das Feuerwehr-Blog hat nach britischem Vorbild die Aktion „IN/ Im Notfall“ ins Leben gerufen. Ziel ist es möglichst viele Menschen dazu zu bewegen im Handy-Adressbuch einen oder mehrere Telefonnummern mit dem vorstehenden Kürzel „IN“ anzulegen um in Notfällen Rettungs- und Hilfspersonal den Kontakt zu Angehörigen zu erleichtern.
Bitte weiterbloggen.








