Ein paar neue BesucherInnen haben SpOn und der aktuelle STERN zu uns gefĂŒhrt. Schön. Damit der Einstieg etwas leichter fĂ€llt, folgend eine kurze Spreeblick-Bedienungsanleitung fĂŒr die neueren LeserInnen, aber auch ein paar SĂ€tze an die regelmĂ€Ăigen BesucherInnen.
Denn mir ist sehr bewusst, dass Spreeblick in letzter Zeit recht selbstreferenziell klingt - zwischendurch ist das natĂŒrlich ein Muss, auf Dauer langweilt es aber sogar mich selbst. Derzeit ist das Medien-Interesse an Spreeblick und dem Verlag sehr groĂ, was uns natĂŒrlich sehr freut, dennoch befindet man sich schnell in der absurden Situation, vor lauter Telefonaten und E-Mails nicht mehr zum Schreiben zu kommen, also das zu tun, wodurch das Interesse ĂŒberhaupt entstanden ist.
Wird alles wieder. Morgen gibt’s erstmal ein paar EindrĂŒcke von der Popkomm und die Fortsetzungen der 42- und der defcom-Serie stehen auch an.
Neuen Lesern empfehle ich den Lese-Einstieg ĂŒber die „Greatest Hits“, die oben im Header-Foto verlinkt sind. Ansonsten gilt: Einfach einmischen und mal durch die Archive klicken:
In der Rubrik „That’s Entertainment“ findet man unterhaltsames im weitesten Sinne, „21st Century Digital Boy“ beschĂ€ftigt sich meist mit technischen oder netzkulturellen AffĂ€ren, „Lost In The Supermarket„-Artikel passten in keine andere Kategorie und Texte, die in der Kategorie „Sixteen Tons“ abgelegt wurden, berichten hauptsĂ€chlich von der Entwicklung des Spreeblick-Verlags. Alles weitere findet man schon selbst raus.
Und wer auch noch erkannt hat, dass es sich bei allen Kategorie-Titeln um die Titel hervorragender Songs handelt… der wird sich hier wohl fĂŒhlen. Meistens.
Come in, be our guest. Die Schuhe können anbleiben.
01
Sorry wenn ich mich oute, aber von wem ist denn “Sixteen Tons”? Den Rest kenn ich..
Alle Kommentare von Atomaffe
02
Alle Kommentare von Torsten
03
Verdammt, seine Maske war aber auch schlecht. Man kann sich eben doch nicht vor den SpOnern verstecken, denn “Spiegel-Leser wissen mehr”.
Alle Kommentare von Tobias
04
Atomaffe: Man kann nicht alles kennen. Sixteen Tons ist ein Arbeiterlied, ein Folksong, geschrieben, glaube ich, Mitte der vierziger Jahre von Merle Travis. Gibt es von hunderten Bands und SĂ€ngern, u.a. auch Tom Jones und den Redskins.
Alle Kommentare von Johnny
05
Torsten: Schicket Bild! :) Aus welchem Film ist denn das?
Alle Kommentare von Johnny
06
“Arsen und SpitzenhĂ€ubchen” - lĂ€uft grade auf ARTE
http://imdb.com/title/tt0036613/
Alle Kommentare von Torsten
07
oh ja, endlich einer neuer 42 teil und defcom fortsetzung *freu*, endlich! hÀttest du, johnny, den *hierbittejournaistendarstellereinsetzen* nicht sagen können, dass du nen artikel schreibst? :)
Alle Kommentare von Stefan
08
selbstreferenziell ….
starkes Wort
Alle Kommentare von Stalinallee Nordseite
09
…und von wem is bitte “Blog-A-Like”??
Alle Kommentare von Y.
10
Au ja, 42, defcom, her damit!
Hm - andererseits… dann muss ich ja nĂ€chste Woche wirklich die Twenty-something-Fortsetzung schreiben (fĂŒr die ich ĂŒbrigens deinen Titelvorschlag “bald 30″ klauen werde). Muss das alles so kompliziert sein?
Alle Kommentare von diaet
11
Blog-A-Like ist von Tokio Hotel. NĂ€chste Single.
Alle Kommentare von Johnny
12
Ha, erwischt!
Alle Kommentare von Y.
13
verdammt, den defcom-teil hatte ich total verpaĂt. da macht man einmal urlaub…
Alle Kommentare von stefanx
14
Ich bin hier, weil du mir in Köln bei den Monsters immer vor der Nase rumgetanzt bist ;-) mit dem spreeblick-t.
Apropos: Mit The GoTeam und Benjamin Diamond hast du mit die besten Bands verpasst…
Alle Kommentare von Dreas