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Podcast mark von Johnny Haeusler | 16

Podcast vom 13.10.2005

Letzte Chance auf Ohrbooten-Tickets.

Spreeblick-Podcast vom 13.10.2005, MP3, fast 8 Minuten, 5,4 MB.

Inhalt:

Gerd, Paul, Kommunikationsmechanik, RĂ€tsel.

Johnny Haeusler 13.10.2005 um 12:12

Podcast

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


16 Kommentare

  1. 01

    johannes:

    die vinyl platte am ende, herr haeusler? vorher stirbt die CD.

    13.10.2005 um 12:22 | Antworten
    Alle Kommentare von johannes
  2. 02

    mspro:

    Kommt der Kulturpessimismus eigentlich zwanglĂ€ufig mit dem Alter? Ich meine, ich merke das ja auch an mir selbst und muss da auch immer aktiv gegensteuern. VordergrĂŒndig tarnt er sich ja immer als moderate Kapitalismuskritik, aber hintenrum folgt er ja doch immer dem Mechanismus: “frĂŒher war alles besser”, so wie wir es ja alle von unseren Eltern kennen. Ich jedenfalls finde die Amazonhinweise recht informativ. Aber ich kaufe auch hauptsĂ€chlich BĂŒcher. Außerdem habe ich mit Bankfuzzies noch nie reden wollen. ;-)

    13.10.2005 um 12:30 | Antworten
    Alle Kommentare von mspro
  3. 03

    Jander:

    @johannes: Weder CD noch Vinyl werden komplett sterben. So wie die Vinylliebhaber irgendwelche Emotionen mit den schwarzen Tellern verbinden, verbindet eine andere Generation ihre Erlebnisse mit den silbernen Scheiben. Die Marktrelevanz wird fĂŒr beide zurĂŒckgehen. Punkt. Oder willst du sagen, dass Grammophonscheiben noch eine wirtschaftliche Bedeutung haben… Retro is ja okay, aber “Vinyl ist nicht am Ende” klingt wie “Punx not dead” - und das hört sich nach einem verkrampften Festhalten an etwas totem an…

    13.10.2005 um 12:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Jander
  4. 04

    homoooeconomicus:

    Es gibt doch immer Fans, die an den “alten” Speichermedien fĂŒr Musik festhalten. Und das ist auch gut so! Außer das gute alte Tonband. Ich kenne keinen, der sich die MĂŒhe macht und seine Musik-BĂ€nder in Kisten sammelt (außer vielleicht die Drei???-Fans). Obwohl ich es geliebt habe fĂŒr andere ein “Tape abzumixen”. Ein stundenlanges hin & her spulen bei der Suche und am Ende war es doch nur Bandsalat. Aber ein bunt gemischter und ein tolles Geschenk! Ich wĂŒrde mich heute immer noch freuen, nur mit dem abspielen wird es schwierig! “Hallo Herr Nachbar, kann ich mal …?”

    Der Herr Prof. Kirchoff sitzt bestimmt in seinem Heidelberger Zimmerchen und lĂ€sst sich mit Fassungslosigkeit die Peinlichkeiten der letzten Tage durch den Kopf gehen. Tolle kurze Laufbahn. Eingefangen, hoch gelobt und dann als Kanonenfutter verschossen. Übrig ist nichts geblieben, nicht mal ein HĂ€ufchen Asche! Alles vergessen.

    13.10.2005 um 13:19 | Antworten
    Alle Kommentare von homoooeconomicus
  5. 05

    Janis:

    bei uns gibts sonen tante emma schreibwaren laden immernoch und sie haben sogar sone mechanische kasse :)

    13.10.2005 um 13:28 | Antworten
    Alle Kommentare von Janis
  6. 06

    johannes:

    seitdem ich an einer flatrate hĂ€nge (und das sind schon ein paar jahre), haben CDs fĂŒr mich persönlich als hörer an bedeutung verloren. mp3s sind praktischer als CDs, vinyl ist schöner als CD. den USP einer CD sehe ich fĂŒr mich persönlich nicht, wenn ich die auswahl zwischen den formaten habe.

    wir verkaufen in unserem mailorder ĂŒber 50% vinyl. hat natĂŒrlich nix mit dem gesamtmarkt zu tun, aber ich bin eben nicht der einzige, der so denkt. mp3s und was immer noch kommen mag, wird die anteile der CD anknabbern, aber nicht so schnell die des vinyls, denn vinyl ist ne komplett andere geschichte.

    die verkaufszahlen zeigen ja auch, dass CD verkĂ€ufe rĂŒcklĂ€ufig sind, vinyl sich aber hĂ€lt und sogar leicht steigt. im gesamtmarkt ist das natĂŒrlich nur eine winzige menge, aber was interessiert mich der gesamtmark?

    13.10.2005 um 13:48 | Antworten
    Alle Kommentare von johannes
  7. 07

    Jake:

    “…warum sie die verdammte Alanis Morissette-Platte gekauft haben, vielleicht um sie ihrer Urgrossmutter zu schenken.”

    Oh Mann, Johnny. Mein herz blutet. Das war echt arschig. Alanis is zwar nicht mehr so pop wie 95, aber die Frau rockt immernoch derbst. Wenn auch die Jagged Little Pill Acoustic mangels neuer Lieder nicht gerade kreativitÀt beweist. Aber sowas hat sie echt nicht verdient.

    13.10.2005 um 16:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Jake
  8. 08

    Johnny:

    Klang das zu böse? Sorry. So war das nicht gemeint. Da gibt’s viel, viel Schlimmere, na klar!

    13.10.2005 um 16:43 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  9. 09

    Simon:

    also in der elektronischen musik is vinyl noch sehr weit verbreitet…wobei aber da auch schon mp3s etwas mitmischen - es wurde ja extra final scratch entwickelt fĂŒr mp3fans die vinylfeeling wollen…

    und manche musik gibts es auf gar keinem anderem medium als vinyl…

    cds mag ich persöhnlich fast ĂŒberhaupt nimmer…seit diese elendigen uncds verbreitet werden…ich hab nun mal kein 0815-cdplayer sondern mein pc als zentrale und hab keine lust, den vollen preis fĂŒr musik zu zahlen, die ich dann mit 56kbit abspielen muss weil sich irgendeine kapierschutzsoft startet und keine bessere quali rausrĂŒckt - wenn ich die cd ins dvdlaufwerk schieb :/

    aber wieso musik kaufen ??? es gibt massen an freier netaudio…und die qualitĂ€t is meist sogar sehr gut :)

    13.10.2005 um 16:55 | Antworten
    Alle Kommentare von Simon
  10. 10

    diaet:

    ErgÀnzung zur digitalen Empfehlung: ich persönlich liebe die nicht aufgedrÀngten, sondern einfach nur vorhandenen Features bei diversen P2P-Programmen (ja, böse, ich weiss ;)).

    Wenn man einfach mal in die Directories / geshareten Files von Usern schaut, deren Musikgeschmack man an einigen Punkten teilt, lernt man mitunter super Musik kennen, in die man sonst selbst mit dem PlattenverkÀufer des Vertrauens nicht reingehört hÀtte.

    Aber wie immer bei dem Digitalkram: ersetzt nicht, sondern ergÀnzt nur.

    13.10.2005 um 19:34 | Antworten
    Alle Kommentare von diaet
  11. 11

    Olim Kalimba:

    Thema Sound-Pool?!

    Falls nicht schon ĂŒber die Grenzen bekannt:
    die Freesound Homepage unter »http://freesound.iua.upf.edu« zu finden;
    mit reichlich GerĂ€uschen, Sounds, Eigenkompositionen und jeder Menge MĂŒll ….
    Aber macht tierischen Spass sich dort stundenlang (naja, vielleicht ein wenig ĂŒbertrieben) im Reich der GerĂ€usche zu tummeln …

    Gruß
    \Olim

    13.10.2005 um 20:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Olim Kalimba
  12. 12

    Johnny:

    Olim: Doch, doch, bekannt (hatten wa hier), aber nicht dran gedacht.

    13.10.2005 um 20:07 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  13. 13

    René:

    Ich glaube das ist jetzt der richtige Augenblick dir audioscrobbler.com zu empfehlen…

    *duck*

    13.10.2005 um 22:42 | Antworten
    Alle Kommentare von René
  14. 14

    Simon:

    “alls nicht schon ĂŒber die Grenzen bekannt:
    die Freesound Homepage unter »http://freesound.iua.upf.edu« zu finden;”

    thx, sowas kann ich immer gebrauchen :)

    14.10.2005 um 06:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Simon
  15. 15

    johannes:

    “aber wieso musik kaufen ??? es gibt massen an freier netaudio
und die qualitĂ€t is meist sogar sehr gut :)”

    es gibt tatsĂ€chlich einiges gutes im netaudio-bereich, aber mir wĂŒrde das bei weitem nicht reichen… die meisten, wirklich großartigen alben werden eben noch auf CD/LP (oder als kostenpflichtige MP3s) veröffentlicht. auf die wĂŒrde ich niemals verzichten wollen. man (oder zumindest ich) will ja nicht nur “ziemlich gute” musik hören, sondern die beste.

    14.10.2005 um 12:35 | Antworten
    Alle Kommentare von johannes
  16. 16

    ntropie:

    Tante-Emma-LĂ€den gibt’s doch zum GlĂŒck wieder zuhauf, nur sind das in Version 2.0 eben Onkel-Achmed-LĂ€den :)

    14.10.2005 um 23:04 | Antworten
    Alle Kommentare von ntropie

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