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Positionen von Johnny Haeusler | 14

Ich liebe Umzüge

Ein gewerblicher Nachsendeantrag bei der Post kostet jetzt 29 Euro. Aber richtig prima wird es sicher erst wieder, wenn die T-Kom ins Spiel kommt. Ich will nicht.

Johnny Haeusler 12.12.2005 um 17:03

Positionen

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14 Kommentare

  1. 01

    andI:

    Dann lass es. Du hast doch in der Hauptstadt die besten Möglichkeiten, dem rosa Riesen den Rücken zu kehren. Wenn ich das hier in der Perepherie auch könnte, hätte ich das schon lange gemacht. Zumindest bekommt der Laden von mir nur noch die Telefon-Grundgebühr, die ich auch schon unverschämt finde…

    12.12.2005 um 17:36 | Antworten
  2. 02

    Jens:

    T-Com ist super. Sie versprachen uns beim Ummelden, dass DSL und Telefon binnen 14 Tagen geswitched sind. Das Telefon hat wirklich nach 14 Tagen funktioniert. Die DSL-Leitung kam erst nach vier kuriosen Telefonaten und ca. drei Wochen zu spät. Trotzdem ich mehrfach mit der Journalistenhotline von T-Com gesprochen habe, konnte mir im Prinzip keiner richtig helfen. Letztlich wurden mir inzwischen vier Monate kostenfreies DSL geboten. Bekommen habe ich die Gutschrift auch nach drei Monaten noch nicht.

    Das lustige ist: T-Com und T-Online haben offenbar getrennte Datenbank-Systeme. Niemand weiß, was beim anderen gerade passiert. Ruft man die verschiedenen Kundenhotlines an, bekommt man jedes Mal ein anderes Callcenter und somit auch einen neuen Mitarbeiter. Wenn der Pech hat, kann er nicht mal sehen, was sein Kollege fünf Minuten vorher in einem anderen Callcenter eingegeben hat.

    Aber liebe Leute - zum Schluss haben wir es doch geschafft - wir sind online. Mein lichter Haaransatz ist noch dünner geworden - aber bald fällt das auch nicht mehr auf.

    Gruß Jens

    12.12.2005 um 17:37 | Antworten
  3. 03

    oliver:

    Wer Internetz will muss leiden.

    12.12.2005 um 17:47 | Antworten
  4. 04

    andI:

    Schön ist es auch, wenn man umzieht, der rosa Riese einem weiterhin den alten Anschluß UND den neuen Anschluß berechnet, man die Rechnung _natürlich_ nicht bezahlt, man zur Antwort bekommt, man müsse aber die 250 Steine erstmal abdrücken damitg die Pappnasen das auch verrechnen können, man das dann mit dem Hinweis auf zinslose Kredite verweigert und dann über Ostern den kompletten Anschluß gesperrt bekommt. Dass über die Feiertage natürlich niemand zuständig oder in der Lage gewesen wäre, den Zustand zu beheben, bedarf ja eigentlich keiner Erwähnung.
    Also ich habe diese Halunken echt gefressen. Und sobald ich den DSL-Anschluß unabhängig von einem Telefonanschluß bekomme, haben die mich das letzte Mal gesehen.

    12.12.2005 um 17:50 | Antworten
  5. 05

    Jusbert:

    Tja, da kann ich nur wiedereinmal meine neuen Freunde von Versatel empfehlen. Die ham mir nix von ein oder zwei Wochen erzählt, sondern gleich ein Monat gesagt. Aber exakt 30 Tage später hatte ich Telefon und DSL aus einer Hand und in einer Datenbank.

    12.12.2005 um 18:40 | Antworten
  6. 06

    kreuzblogger:

    ich hab mich augrund der langen mindestvertragslaufzeiten ( teilweise bis zu 24 monaten ) gegen versatel und für alice entschieden. bis jetzt hat alles wunderbar geklappt und ich bin sehr zufrieden damit.

    12.12.2005 um 19:00 | Antworten
  7. 07

    stonefield:

    Gut, dass das Thema T-Com heute gekommen ist. Das hat mich doch glatt daran erinnert, dass bei ich bei denen wegen meiner 2.500 EUR Gutschrift mal nachhaken muss. …und solche “zufriedenen” Kunden werden dann noch angerufen, um ihnen neue Produkte anzudrehen. Bin ich froh, wenn ich mit denen nichts zu tun habe.

    12.12.2005 um 19:08 | Antworten
  8. 08

    stralau:

    Zieht der Verlag um?

    12.12.2005 um 19:24 | Antworten
  9. 09

    stralau:

    Vergißes, bin zu blöd. Hatte nicht bis oben gelesen.

    12.12.2005 um 20:10 | Antworten
  10. 10

    Jogi:

    Wir sind schon seid Jahren nicht mehr bei den Telekomikern. Andere sind vor allem in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit wesentlich weiter.
    Bei unserem Umzug kam der Techniker von Netcologne pünktlich zum vereinbarten Termin und ruckzuck war ich wieder online, wenn ich da an die Abenteuer einiger Freunde mit der Telekom denke…

    12.12.2005 um 21:23 | Antworten
  11. 11

    martin zellerhoff:

    Hallo Jonny, hallo Ihr da draußen,
    Endlich bietest Du den Platz sich mal richtig über die T-com auszutauschen. Nachdem ich nach über 100 Telfonaten und vielen Problemen vor einen halben Jahr zu Alice gewechselt bin, war letzte Woche meine alte T-Net box auf einmal wieder aktiviert. Nach mehreren Telefonaten haben Sie die jetzt abgeschaltet. Dafür bekommen meine Anrufer jetzt die Ansage für Ihren Anschluß ist zur Zeit keine t-net Box geschaltet.
    Freu mich euch in der Nachbarschaft begrüßen zu dürfen.
    Best
    Martin

    12.12.2005 um 22:40 | Antworten
  12. 12

    Johnny:

    Ich blicke ja peinlicherweise nicht durch bei dem ganzen Kram, guck mir jetzt aber endlich auch mal VoIP an. Danke für die ganzen Tipps und danke auch für die netten Willkommensgrüße!

    13.12.2005 um 10:29 | Antworten
  13. 13

    Regine:

    Also daß der Nachsendeantrag überhaupt was kostet … ob das wohl mit der Regulierungsbehörde abgesprochen ist, da hab ich so meine Zweifel, vor allem, was den Preis anbelangt. Nach meinem letzten Umzug kam nach3 (!) Tagen ein Brief von meiner Bank, ich solle endlich meine neue Adresse angeben. Auf Nachfrage, woher sie wüssten, daß ich umgezogen sei … peinliches Schweigen. Die Post verdient doch genug mit sog. Service-Leistungen dieser Art, da müssen sie doch nicht auch noch “den Datenlieferanten” schröpfen. Vom Datenschutz will ich gar nicht erst schreiben.

    14.12.2005 um 09:47 | Antworten
  14. 14

    TriIIian:

    Nachsendereien
    Johnny, in dem Nachsendeantrag der Post ist aber nicht die Benachrichtigung der privaten Briefdienstleister enthalten! Bei der “PIN-AG” sollte man nämlich auch noch einen Nachsendeantrag stellen, denn die Berliner Behörden sind ja fast flächendeckend dazu übergegangen, mit PIN zu verschicken. Das geht bei denen einfach per PDF-to-Fax und ist außerdem kostenlos. Bei uns klappte das Nachsenden schon am nächsten Tag (während die Post ja Vorlaufzeiträume wie im Postkutschenzeitalter hat).
    Was ja bei der Post (”bequem im WWW”) noch besonders toll war: da hatte ich mich durch seitenweise Web-Formulare gequält und mehrfach neu angefangen, um hinterher festzustellen, dass die Bezahlung des Antrages _nur_ mit einem Postbank-Girokonto oder einer Kreditkarte möglich ist. Na, toll.

    22.12.2005 um 23:37 | Antworten

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