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Produkte mark von Johnny Haeusler | 9

Google als Proxy

Wie man Googles Übersetzungsfunktionen als Proxy nutzen kann, zum Beispiel um Websites aufzurufen, deren Zugriff von bestimmten Orten aus nicht genehmigt ist. Kein Privacy-Tool, denn die IP bleibt sichtbar. Kann trotzdem z.B. in Büros nützlich sein. Denn es ist leicht und legal, es sei denn, der Arbeitgeber untersagt die Nutzung von Proxies.

[via digg]

Johnny Haeusler 20.12.2005 um 17:03

Produkte

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9 Kommentare

  1. 01

    Jürgen:

    Welcher Arbeitgeber sollte denn Proxies verbieten und Google erlauben?

    20.12.2005 um 17:06 | Antworten
    Alle Kommentare von Jürgen
  2. 02

    Jürgen:

    Oh, Denkfehler, sorry. Nicht mein Tag heute. Kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass ein Arbeitgeber der Surfen auf Website X verbietet und den Umweg über Proxies nicht gleich mit einschließt. Das wäre also vielleicht gut, technische Maßnahmen zu umgehen (und sich so eine Abmahnung einzufangen), aber es macht doch für den Arbeitgeber keinen Sinn, die besuchbaren Seiten auf der Firewall einzuschränken und Google zu erlauben.
    Meiner hat da glücklicherweise keine Ambitionen. Internet gehört zum Job.

    20.12.2005 um 17:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Jürgen
  3. 03

    Johnny:

    Keine Ahnung, was Arbeitgeber so machen in dem Bereich, ich hab ja keinen.

    20.12.2005 um 17:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  4. 04

    Johnny:

    Also, ich hab natürlich schon einen irgendwie, aber der ist in dem Bereich nicht sehr restriktiv.

    20.12.2005 um 17:16 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  5. 05

    claus:

    Die Idee ist gut, wird aber sicher nicht überall funktionieren. (Siehe auch die Kommentare bei digg.) Aber probieren kann man’s ja mal.

    20.12.2005 um 18:05 | Antworten
    Alle Kommentare von claus
  6. 06

    Johan:

    als ich in 2002 zum ersten mal kuba besuchte, habe ich auf ähnlicher weise babelfish.altavista.com benutzt um die zensur zu umgehen. dadurch konnte ich ohne problem verbotene exilkubanische seiten wie cubanuestra.nu und cubaencuentro.com zugreifen.

    andererseits ist es nicht nur durch zensur dass castro seinen untertanen den zugang zu internet verweigert, sondern auch durch gesetze (internetkarten dürfen nur touristen kaufen) und eine schmerzhafte bandbreite…

    20.12.2005 um 18:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Johan
  7. 07

    Superlupo:

    Funktioniert lustigerweise übrigens auch (noch) mit Google Video:
    http://vowe.net/archives/006644.html

    20.12.2005 um 19:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Superlupo
  8. 08

    eller82:

    also ich habe es versucht, und bei mir in der Firma klappt es nicht…aber ne nette Idee!

    21.12.2005 um 14:28 | Antworten
    Alle Kommentare von eller82
  9. 09

    eller82:

    oh, ich sehe gerade das die Admins hier scheinbar so gut waren und gleich den ganzen Service gesperrt haben, denn auch seiten, die ich normalerweise betrachten kann wurden gesperrt, wenn ich versuche sie über die Methode aufzurufen…

    21.12.2005 um 14:31 | Antworten
    Alle Kommentare von eller82

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