• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
20.07.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Positionen mark von Johnny Haeusler | 13

Hang the DJ! Hang the DJ! Hang the DJ!

Sehr, sehr spannender Artikel in der FAZ über die Glücksspiele beim privaten Rundfunk, Rik de Lisles Arbeitgeber Alan Burns & Associates und eklige Moderatoren:

Die Hütchenspieler

[via]

Johnny Haeusler 13.02.2006 um 14:30

Positionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


13 Kommentare

  1. 01

    stralau:

    Bösartige Überschrift ;)

    13.02.2006 um 15:07 | Antworten
    Alle Kommentare von stralau
  2. 02

    Stefan (Weltsicht Südtribüne):

    Naja, Altrockerslogan ;-)

    13.02.2006 um 16:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan (Weltsicht Südtribüne)
  3. 03

    corleone:

    the smiths, mann

    13.02.2006 um 16:18 | Antworten
    Alle Kommentare von corleone
  4. 04

    Stefan:

    radiosender in deutschland würden wesentich mehr zuhörer haben, wenn sie nicht aller 35 minuten die selbe scheiße spielen würden.

    13.02.2006 um 16:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan
  5. 05

    Stefan (Weltsicht Südtribüne):

    @corleone: Sag ich doch. ;-)

    13.02.2006 um 16:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan (Weltsicht Südtribüne)
  6. 06

    Johnny:

    “Panic” (der Smiths-Song, aus dem das Zitat stammt) wurde der Legende nach geschrieben, nachdem Morrissey die Meldung über den Reaktor-Unfall in Tchernobyl gehört hatte und der DJ sofort danach Wham! auflegte…

    13.02.2006 um 17:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  7. 07

    corleone:

    Und ganz ehrlich: Jedesmal wenn ich das auflege, habe ich ein ganz klitzekleines bisschen Sausen, dass den Morrissey jetzt jemand beim Wort nehmen könnte…

    13.02.2006 um 17:10 | Antworten
    Alle Kommentare von corleone
  8. 08

    Kasi:

    Die Überschrift spricht mir aus der Seele. Schade, daß das Potential eines Howard Stern hier in Deutschland einfach nicht anerkannt wird. Erschreckend, dass einem sogar in Mexico City (!) das Energy 103.4 Jingle entgegenschallt, wenn man das Radio anschaltet. Und schön, daß es das Internet gibt: Wenn sich die Radiomacher nicht anpassen, hat sich´s mit den Jungs bald erledigt. Wenn sie so weitermachen gebe ich ihnen noch 10 Jahre, inklusive Todeszuckungen und letzten Anpassungsversuchen.

    13.02.2006 um 17:33 | Antworten
    Alle Kommentare von Kasi
  9. 09

    Hendrik:

    Das Ergebnis von 76% Radionutzung unter jungen Leuten halte ich aber auch für das Resultat äußerst fragwürdiger Meinungsforschung……zumindest nicht dem, was ich unter Radionutzung verstehe. Der altbekannte Zeit-Artikel “Rettet das Radio” ist ja in dem Kontext auch immer mal wieder lesenswert. Es ist einfach eine Schande…zumindest kann man dank Internet bequem auf die BBC-Streams zugreifen.

    13.02.2006 um 18:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Hendrik
  10. 10

    stralau:

    Ich hatte die Überschrift auf de Lisle bezogen.

    13.02.2006 um 19:40 | Antworten
    Alle Kommentare von stralau
  11. 11

    Johnny:

    Soweit würde ich nicht gehen.

    13.02.2006 um 22:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  12. 12

    Karsten:

    Was Stefan sagt stimmt. Hier in Niedersachsen muß ich im Radio nur Blödsinn ertragen. Es wundert mich, daß noch keine Klingeltöne im Radio erschallen…
    Zum Glück gibt es Ausnahmen wie radioeins und ähnliche Formate

    14.02.2006 um 17:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Karsten
  13. 13

    Arne:

    Der Artikel in der FAZ ist beunruhigend realitätsnah.
    In Mecklenburg Vorpommern hat man beim Radio in den meisten Gegenden die Wahl zwischen “Antenne Mecklenburg Vorpommern - Die besten Hits der 70er 80er 90er usw. ” und “Ostseewelle - Nix wie Hits (Die besten Hits der 70er 80er 90er usw. )” Ups wer hat da bei wem das Sendekonzept geklaut. (Falls es bei diesen Musterbeispielen deutscher „Radiounkultur“ überhaupt ein Sendekonzept gibt). stay tuned

    22.02.2006 um 19:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Arne

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • cheinemanieren
  • Towandas Turbulenzen » Nachtlektüre

Frischer Spreeblick

  • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
  • Facebook will StudiVZ-Preis senken
  • Popgun! 29 homemade festival
  • Kunst
  • Happy Birthday, Frau Kanzlerin
  • Spreeblick goes forward
  • Was heißt hier öffentlich?
  • Johnny hat gelesen. Uli wird.
  • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben
  • Eine Sitzung im Spreeblick-Bürokomplex, Zimmer 18, morgens um Neun
  • SUCHE

Eselsohren


    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Popgun! 29 homemade festival
    • Happy Birthday, Frau Kanzlerin

    Politik

    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Was heißt hier öffentlich?
    • YouTube anonymisiert Viacom-Daten
    • Fundamentalkritik

    Produkte

    • Spreeblick goes forward
    • Twitterlesung
    • Mighty mite.
    • iPhone 3G: Erste Eindrücke

    Positionen

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Kunst
    • Johnny hat gelesen. Uli wird.
    • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Popgun! 29 homemade festival
    • Kunst
    • Happy Birthday, Frau Kanzlerin
    • Spreeblick goes forward
    • Was heißt hier öffentlich?
    • Johnny hat gelesen. Uli wird.
    • Eine Sitzung im Spreeblick-Bürokomplex, Zimmer 18, morgens um Neun
    • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben
    • YouTube anonymisiert Viacom-Daten
    • Twitterlesung
    • Zwei Kirchen in Nordneukölln
    • Fundamentalkritik
    • Warum man niemals, niemals, niemals seinem Online-Übersetzungstool trauen sollte, Teil 372
    • Folter in Genua: Als wäre nichts gewesen.
    • Klicken sie hier! Und hier! Und dann noch hier!
    • Video aus Guantanamo
    • Radiohead – House of cards
    • Mighty mite.

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop

    Blogroll

    • OH!
    • fscklog
    • Undundund
    • Medienrauschen
    • Elektrosmog
    • Spreepiratin
    • Top 5
    • The Glumm
    • Wirres
    • Meow!
    • Imaginary animals
    • itstoolong
    • Irgendwas ist ja immer
    • Wordpressed
    • Popkulturjunkie
    • Riemer-O-Rama
    • 500 Beine
    • Jackpot Baby!
    • d-frag
    • Mädchenblog
    • Brainfarts
    • Fooligan
    • Off the record
    • Unfug
    • Glück auf!
    • Coffee and TV
    • Haarbüschel
    • Zielpublikum
    • Iguana/Roadkill
    • achnaja