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Pop von Johnny Haeusler | 11

Fishing for comments

Philipp erklärt, wie es zu seiner Ebay-Aktion kam. Und spendet die Einnahmen.

Johnny Haeusler 27.02.2006 um 13:11

Pop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


11 Kommentare

  1. 01

    Tom:

    Kann man Menschen, die schlechte Bewertungen bei eBay erhalten haben, eigentlich noch vertrauen?

    27.02.2006 um 13:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Tom
  2. 02

    Oli CR:

    Ich verstehe nicht, warum er einen Teil der Einnahmen spenden will. Sicherlich löblich, auch wenn viele Organisationen eigentlich zu viel von den Spenden für sich abzweigen und nur ein Bruchteil des Geldes wirklich dort ankommt, wo es eigentlich ankommen sollte.

    Aber seine Auktion ist doch weder sittenwidrig noch politisch inkorrekt, also könnte er doch guten Gewissens den gesamten Erlös der Auktion behalten. Oder?

    27.02.2006 um 13:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Oli CR
  3. 03

    Philipp himself:

    Ich spende den Erlös, weil ich gegen die Verkommerzialisierung des Internets bin. Das war im Prinzip nur eine Art Experiment, um zu sehen, ob es wirklich Menschen gibt, die für so etwas Geld ausgeben.

    Ich bin zwar ein Schüler, der kein Geld hat, aber so möchte ich mein Geld nicht verdienen. Mag zwar naiv und idealistisch klingen, ist aber so.

    27.02.2006 um 13:54 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp himself
  4. 04

    PatrickU:

    “Kann man Menschen, die schlechte Bewertungen bei eBay erhalten haben, eigentlich noch vertrauen?”

    Das finde ich eine sehr interessante Frage. Denn: Es gibt bei eBay angeblich verdammt viele, die der Meinung sind, dass man auf eine schlechte Bewertung mit einer schlechten Bewertung reagieren muss. Das nämlich unabhängig davon, ob die tatsächlich erbrachte Leistung nun gut oder schlecht war.

    27.02.2006 um 17:46 | Antworten
    Alle Kommentare von PatrickU
  5. 05

    marcel:

    Was das Bewertungssystem von ebay aufgrund von Angst vor Rachebewertungen quasi obsolet macht..

    27.02.2006 um 19:20 | Antworten
    Alle Kommentare von marcel
  6. 06

    leo:

    So mir geschehen letztens. Erst für 20€ keine Ware erhalten und dann noch eine schlechte Bewertung hinterher. Ich glaube ich geh mal wieder in einen Laden. Da bittet mich der Verkäufer nach erfolgreichem Geschäftsabschluss auch nicht, ja an seine Bewertung zu denken.

    27.02.2006 um 21:23 | Antworten
    Alle Kommentare von leo
  7. 07

    PatrickU:

    Hehe. Interessant ist es schon, dass die eBay Verkäufer immer so hinterher sind, dass man sie auch ja (positiv) bewertet. Da ist es doch recht erholsam im Laden zu kaufen.

    Wie dem auch sei. Ich finde, dass das Bewertungssystem von der angeblichen übergroßen Masse an Rachebewertungen (wenn es denn wirklich so viele sind, die das machen) ad absurdum geführt wird. Insbesondere deshalb, weil viele Menschen auf der anderen Seite der Meinung sind, dass eine negative Bewertung bedeutet, dass man mit demjenigen nicht mehr handeln kann. (Für Manche reicht da sogar schon eine neutrale Bewertung)

    Auf die Wirklichkeit übertragen stelle ich mir das lustig vor ;) Nehme mal an Person 0815 (zu der ich keinen großen Bezug habe) erzählt mir, dass Händler XY schlecht ist. Obwohl ich die Geschichte nicht genau kenne, auch nicht den Händler und schon garnicht Person 0815 und obwohl 100 andere Personen sagen, dass sie mit Händler XY immer zufrieden waren, beschließe ich dort nicht mehr zu kaufen. *lol*

    28.02.2006 um 12:01 | Antworten
    Alle Kommentare von PatrickU
  8. 08

    jochen:

    das waere in meinem fall toll gewesen. dann haette meine freundin keine 265,00 fuer einen drucker in den wind schiessen muessen, den sie bei einem (eine ganze zeit lang solide arbeitenden) internettechnikversandunternehmen bestellt hatte. da haette es mir gereicht wenn mir jemand vorher gesagt haette dass es dort zu problemen kommen koennte.

    28.02.2006 um 14:37 | Antworten
    Alle Kommentare von jochen
  9. 09

    PatrickU:

    Naja jochen, aber mal ernsthaft, wenn dir irgendjemand den du garnicht kennst (sondern dem du eben nur zufällig über den Weg läufst), dessen richtigen Namen du nicht kennst, der sich hinter einer “schwarzen Wand” versteckt, dir erzählt hätte, dass es bei diesem Unternehmen zu Problemen kommen könnte, hättest du dem geglaubt? Insbesondere dann, wenn dich irgendwas an dem Angebot überzeugt hat? (Preis, Produkt, Informationsgehalt des Angebots)
    Und, wenn sich noch dazu 100 andere schwarze Wände auftun, die alle sagen “Hey, der lügt. Ich war immer zufrieden mit Händler XY.”, würdest du dem einen wirklich glauben, obwohl du weder Person noch Geschichte kennst?

    01.03.2006 um 13:49 | Antworten
    Alle Kommentare von PatrickU
  10. 10

    PatrickU:

    Manueller Trackback zur OT-Diskussion (Bewertungen bei eBay): Habe dazu einen kleinen Artikel verfasst, warum das Bewertungssystem absurd ist.

    01.03.2006 um 15:13 | Antworten
    Alle Kommentare von PatrickU
  11. 11

    jochen:

    ich haette einfach mal gegoogelt und dann haette ich das dilemma vielleicht erahnen koennen und ganz vielleicht dann auch meine finger davon gelassen.
    hinterher ist man immer klueger und der lerneffekt ist enorm, nur sind 265 tacken ne menge holz und das ende ist noch nicht in sicht (mahnung, moegliche gerichtskosten, etc ….).

    01.03.2006 um 23:32 | Antworten
    Alle Kommentare von jochen

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