Hey ho … da fĂ€llt mir doch gerade noch ein ganz dummer Spruch ein: Pardon aber der muss raus : ist auch schön flach: “Dann fahr ich doch jetzt auch lieber nach Frankreich zum Saugen!”
Frankreich ist fraglos schön, fĂŒr einen guten deutschen StaatsbĂŒrger ist es aber wohl irrelevant, wo er das Gesetz bricht, wenn der “Erfolg” - hier: Konsum von geknackten Musik - im Inland eintritt:
Der Geltungsbereich des deutschen Strafrechts erstreckt sich in rÀumlicher Hinsicht zunÀchst auf den Hoheitsbereich der Bundesrepublik Deutschland (§ 3 StGB, so genanntes TerritorialitÀtsprinzip). Daneben können die deutschen Strafgesetze aber in bestimmten FÀllen auch dann Anwendung finden, wenn eine strafbare Tat im Ausland begangen wurde. Denkbar ist dies insbesondere in drei Konstellationen:
Der im Ausland handelnde TĂ€ter ist Deutscher und die von ihm begangene Tat ist auch nach dort geltendem Recht strafbar.
Die im Ausland begangene Tat hat auch “Auswirkungen” in Deutschland, mit anderen Worten: der zum Straftatbestand gehörende Erfolg tritt im Inland ein.
Der TĂ€ter begeht im Ausland Straftaten gegen bestimmte international geschĂŒtzte RechtsgĂŒter (zum Beispiel Verbreitung von Kinderpornografie).
Nach meiner wie laienhaften und unverbindlichen Deutung: Viel SpaĂ in Frankreich, aber Finger weg vom DRM ,)
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Jetzt find ich es gerade sehr lÀssig, mit der Strassenbahn nach Frankreich fahren zu können ;)
Alle Kommentare von andreas
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Ich wĂ€r fĂŒr Laptop-Stecker in der Saarbahn ;o)
Alle Kommentare von fabi
03
ich rippe keine musik
den gerippte musik (tokio hotel als mpeg audio layer 3) macht krank
& andere mehr
Alle Kommentare von stackevil
04
Na super, jetzt habt ihr wieder alles verraten!
Alle Kommentare von Holger
05
vive la france….
Alle Kommentare von schraubergott
06
Hey ho … da fĂ€llt mir doch gerade noch ein ganz dummer Spruch ein: Pardon aber der muss raus : ist auch schön flach: “Dann fahr ich doch jetzt auch lieber nach Frankreich zum Saugen!”
Alle Kommentare von andre
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Frankreich ist fraglos schön, fĂŒr einen guten deutschen StaatsbĂŒrger ist es aber wohl irrelevant, wo er das Gesetz bricht, wenn der “Erfolg” - hier: Konsum von geknackten Musik - im Inland eintritt:
Nach meiner wie laienhaften und unverbindlichen Deutung: Viel SpaĂ in Frankreich, aber Finger weg vom DRM ,)
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