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Positionen von Andreas Schepers | 16

PLOrk

Da schlägt mein altes Geek-Herz schneller.

Drüben, im Land der unbegrenzten akademischen Möglichkeiten, leistet sich die Princeton University ein Orchester der besonders nerdigen Art. PLOrk - Princeton Laptop Orchestra. 15 Studenten der ersten Informatik-Semester spielen vernetzt an Powerbooks mit mit selbst entwickelter Software und Rundum-Lautsprechern.

Das klingt dann so:
Mp3:
Conflict: or How I Learned to Stop Worrying and Love the Parse Error

Mp3: On the Floor

weitere Mp3s des Debut-Konzertes hier.

Via Mail von Reinhard

Andreas Schepers 23.03.2006 um 10:11

Positionen

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16 Kommentare

  1. 01

    leo:

    Damn, könnte mich nicht erinnern an meiner deutschen Uni so fein mit Technik ausgestattet worden zu sein.

    23.03.2006 um 10:26 | Antworten
  2. 02

    benno:

    Dachte zuerst…

    aber klingt ja dann gar nicht mal so uninteressant.

    23.03.2006 um 10:30 | Antworten
  3. 03

    Dominic:

    Ich glaube ja eher, dass sie die PowerBooks selbst mitbringen müssen, und wer nicht cool ist, darf nicht mitspielen ;)

    23.03.2006 um 10:40 | Antworten
  4. 04

    leo:

    Sind amerikanische Informatikstudenten wirklich so uniform drauf, dass sie alle Powerbooks im gleichen Format haben??? Die Software würde ja unter Umständen auch auf anderer Hardware laufen.
    Bei uns zumindest ist von A wie Apple bis Z wie IBM alles dabei.

    23.03.2006 um 10:47 | Antworten
  5. 05

    Nico:

    Ob man da wohl als “Guest Remote performer” über Internet mitspielen kann?

    23.03.2006 um 10:54 | Antworten
  6. 06

    morphis:

    So uniform, wie das Orchester auf den Bilder ausschaut (alle gleiches Laptop-Model, gleiche Maus etc) glaube ich kaum, dass die Studenten die Laptops stellen mussten ;)

    Ansonsten eine sehr geile Idee!

    23.03.2006 um 13:17 | Antworten
  7. 07

    tanja:

    Ich dachte im ersten Augenblick, das sei eine Go-Cart-Bahn!

    23.03.2006 um 14:05 | Antworten
  8. 08

    macsepp:

    Mit Zwang zur Coolness hat das sicherlich wenig zu tun. Die eigene Software ist mit Max/MSP programmiert, sowie sicherlich auch ihre eigenen Sounds. Das gibt es soweit ich weiss nur für OSX. Ich hab ein paar wenige Vorlesungen darüber besucht, abgedrehtes Zeug. :)
    http://www.cycling74.com/products/maxmsp

    Außerdem sind die meisten experimentellen Tools im Bereich Audio für den Mac:
    http://www.ircam.fr/

    Der Coolnessfaktor ist da vermutlich nur ein ungewollter Bonus. :)
    Ich finds jedenfalls cool.

    23.03.2006 um 14:31 | Antworten
  9. 09

    Yoram:

    Mmh, wow — klingt etwas nach DJ Shadow meets RJD2 vs. Art Of Noise. Ziemlich gut.

    23.03.2006 um 14:47 | Antworten
  10. 10

    lars:

    Es gibt eine sehr ähnliche software wie max/msp von Meso. Heisst vvvv und ist free. Hier gehts zu meso und dann bitte nach vvvv suchen. Läuft aber nur auf pc. Aber windows läuft ja schon auf intel-mac. :)

    23.03.2006 um 14:50 | Antworten
  11. 11

    Boklake:

    Für den PC gibt’s Buzz Machines oder Analog Box (siehe Webseiten-Link).

    23.03.2006 um 19:09 | Antworten
  12. 12

    sob:

    cooles idee, rückenschmerzen inklusive.

    23.03.2006 um 21:19 | Antworten
  13. 13

    Johannes Ries:

    Hm, da könnte in Deutschland mal was sinnvolles mit dem Erlös der Studiengebühren angefangen werden.

    24.03.2006 um 19:07 | Antworten
  14. 14

    leo:

    Max / MSP gibt es mittlerweile auch für Windows. Sehr empfehlenswert ist das teilweise zu Max kompatible pd (pure-data), das auch auf Linux und Windows (nebst OSX) läuft und open-source ist.

    24.03.2006 um 19:52 | Antworten
  15. 15

    karl:

    musik machen koennen die informatiker trotzdem nicht wirklich.

    25.03.2006 um 07:11 | Antworten
  16. 16

    muss nicht sein:

    es gibt eine menge leute die mit maxmsp musik machen.
    sogar unter windows, wenn ihr mir diesen scherz erlaubt.

    die coolen unter denen würden sich aber niemals soweit herablassen eine vorlesung über computerkunst an einer staatlichen universität zu besuchen.

    wer so unfrei und so unselbstständig in seinen gedanken ist, dass er studieren geht, sollte besser keine kunst machen.

    das was diese universität da tolles macht, mit ihrem orchester da, das machen künstler schon seit es computer gibt - und das ganz ohne staatliche zuschüsse.

    wir künstler zahlen nur die steuern, von denen irgendwelche wichtigtuer dann informatik oder musik studieren können.

    ;)

    17.07.2007 um 11:06 | Antworten

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