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> <channel><title>Comments on: Die Rückkehr des Wortes</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 06:39:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: neues vom blogtswärg aka pixelroiber &#187; neues aus der roiberhöhle</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-770006</link> <dc:creator>neues vom blogtswärg aka pixelroiber &#187; neues aus der roiberhöhle</dc:creator> <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:09:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-770006</guid> <description>[...] verdichtete: blogs reden viel und gerne über sich selber. und so kocht sie weiter vor sich hin und köchelt ab und zu auf, die blog-suppe. doch blogtswärg wird das ganze beobachten. vielleicht, wer weiß?, [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] verdichtete: blogs reden viel und gerne über sich selber. und so kocht sie weiter vor sich hin und köchelt ab und zu auf, die blog-suppe. doch blogtswärg wird das ganze beobachten. vielleicht, wer weiß?, [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Wir sind eine wertbefreite, utopielose Generation? - Nerdcore</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-668532</link> <dc:creator>Wir sind eine wertbefreite, utopielose Generation? - Nerdcore</dc:creator> <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 18:41:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-668532</guid> <description>[...] Von René am 27. M&#228;rz 2006 um 21:32 Uhr  Kategorien: Und so. Von wegen! Warum, erkläre ich drüben bei Spreeblick. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Von René am 27. M&auml;rz 2006 um 21:32 Uhr  Kategorien: Und so. Von wegen! Warum, erkläre ich drüben bei Spreeblick. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: links for 2006-03-30 - Nerdcore</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-668530</link> <dc:creator>links for 2006-03-30 - Nerdcore</dc:creator> <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 18:19:32 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-346879</guid> <description>[...] Anlass: Ren&#233; im Spreeblick-Blog: Die R&#252;ckkehr des Wortes. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anlass: Ren&eacute; im Spreeblick-Blog: Die R&uuml;ckkehr des Wortes. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: somlu</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64581</link> <dc:creator>somlu</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 Apr 2006 16:07:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64581</guid> <description>Ich schließe mich che an, volle Zustimmung.Und anderen da oben, ich habe nicht alle Kommentare gelesen, nur so die letzten 20, eine Utopie ist auch dafür da, das Undenkbare zu denken, auch wenn man sich die Umstetzung aktuell nicht vorstellen kann. Und vieles was Menschen in der Geschichte als unumsetzbar bezeichnet haben, ist Realität geworden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich che an, volle Zustimmung.</p><p>Und anderen da oben, ich habe nicht alle Kommentare gelesen, nur so die letzten 20, eine Utopie ist auch dafür da, das Undenkbare zu denken, auch wenn man sich die Umstetzung aktuell nicht vorstellen kann. Und vieles was Menschen in der Geschichte als unumsetzbar bezeichnet haben, ist Realität geworden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: che2001</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64519</link> <dc:creator>che2001</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 Apr 2006 10:14:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64519</guid> <description>Johnny, einfach nur Zustimmung. Du sagst es, wie es ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Johnny, einfach nur Zustimmung. Du sagst es, wie es ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Pam</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64104</link> <dc:creator>Pam</dc:creator> <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 12:49:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64104</guid> <description>@brokendream und sam
Ich versteh&#039; nicht, warum nicht auch die Arbeit als Angebot und Nachfrage  begreift. &quot;Die Unternehmen müssen zu diesem Lohn verpflichtet werden&quot;, schön und gut, aber dann wird das Unternehmen weniger Arbeit anbieten und  zwar genau für die Menschen die keine gute Ausbildung genossen haben und das Geld am dringensten brauchen. Das ist ja das perverse, das ein Mindestlohn nur denen Hilft, die schon Arbeit haben. Will man ein größeres Stück von einem kleineren Kuchen, oder ein kleineres Stück von einem großen Kuchen?
Und es geht ja nicht nur um Unternehmen. Wenn ich einen großen Garten hätte würde ich mir vielleicht einen Gärtner anstellen wenn ich ihm nur 10â‚¬ die Stunde zahlen müsste, statt 18â‚¬. Bei solchen Dienstleistungen steckt meiner Meinung nach das meiste Potenzial für einfache Arbeiten. Nicht bei multinationalen Unternehmen.Und bitte, bitte schreibt: Loser</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@brokendream und sam<br
/> Ich versteh&#8217; nicht, warum nicht auch die Arbeit als Angebot und Nachfrage  begreift. &#8220;Die Unternehmen müssen zu diesem Lohn verpflichtet werden&#8221;, schön und gut, aber dann wird das Unternehmen weniger Arbeit anbieten und  zwar genau für die Menschen die keine gute Ausbildung genossen haben und das Geld am dringensten brauchen. Das ist ja das perverse, das ein Mindestlohn nur denen Hilft, die schon Arbeit haben. Will man ein größeres Stück von einem kleineren Kuchen, oder ein kleineres Stück von einem großen Kuchen?<br
/> Und es geht ja nicht nur um Unternehmen. Wenn ich einen großen Garten hätte würde ich mir vielleicht einen Gärtner anstellen wenn ich ihm nur 10â‚¬ die Stunde zahlen müsste, statt 18â‚¬. Bei solchen Dienstleistungen steckt meiner Meinung nach das meiste Potenzial für einfache Arbeiten. Nicht bei multinationalen Unternehmen.</p><p>Und bitte, bitte schreibt: Loser</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sam</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64051</link> <dc:creator>sam</dc:creator> <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 08:33:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64051</guid> <description>wenn man ein geselschaftssystem bewertet, sollte man immer bei den lebenssituationen der schwächsten anfangen. nicht umgekehrt.gestern kam im tv übrigens ein hochinteressanter bericht über china.
in china wächst die kluft zwischen arm und reich immer mehr an. slumbildung und ungerechtigkeit sind auf dem vormarsch.wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das übrigens akademiker mit scheuklappen.
mir fällt das sowieso immer häufiger auf, dass überall nur noch von akademikern usw. gesprochen wird. sagt mal, seid ihr blind? was ist mit der zukunft derjenigen, die kein abitur machen konnten oder nicht die möglichkeit hatten, zu studieren, derjenigen, die in schlechten verhältnissen aufgewachsen sind, derjenigen, deren eltern keine (finanziellen) möglichkeiten hatten, ihre kinder besser zu fördern?
das sind für einige von euch die verdammten looser der zukunft, oder was?es hat eben nicht jeder die gleiche chance im leben. schlagt euch dieses dumme argument endgültig aus dem kopf.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>wenn man ein geselschaftssystem bewertet, sollte man immer bei den lebenssituationen der schwächsten anfangen. nicht umgekehrt.</p><p>gestern kam im tv übrigens ein hochinteressanter bericht über china.<br
/> in china wächst die kluft zwischen arm und reich immer mehr an. slumbildung und ungerechtigkeit sind auf dem vormarsch.</p><p>wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das übrigens akademiker mit scheuklappen.<br
/> mir fällt das sowieso immer häufiger auf, dass überall nur noch von akademikern usw. gesprochen wird. sagt mal, seid ihr blind? was ist mit der zukunft derjenigen, die kein abitur machen konnten oder nicht die möglichkeit hatten, zu studieren, derjenigen, die in schlechten verhältnissen aufgewachsen sind, derjenigen, deren eltern keine (finanziellen) möglichkeiten hatten, ihre kinder besser zu fördern?<br
/> das sind für einige von euch die verdammten looser der zukunft, oder was?</p><p>es hat eben nicht jeder die gleiche chance im leben. schlagt euch dieses dumme argument endgültig aus dem kopf.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Hermes</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64040</link> <dc:creator>Hermes</dc:creator> <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 07:17:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64040</guid> <description>@oehi: Rat mal was deine supersmarten Globalarbeitnehmer machen, wenn sie irgendwann mal die Blüte Ihrer Jahre erreicht haben und nicht mehr 24 Stunden verfügbar sind? Wenn Sie irgendwann krank werden oder aus anderen Gründen Ihren Job verlieren. Noch glaubt die sich davor sicher. Aber es ist nicht weiter als 20cm Lebensweg weit gedacht. Typische Form kapitalistischen denkens.
Die Romantiker und Looser werden einen schon noch aufnehmen, wenn man dann mitte 40 nicht auf seine Midlifecrisis klarkommt und ausgebrannt in der Ecke hängt. Aber vorher kann man dick vom Leder ziehen und sie den Dreck der Luxuskarre die man fährt schlucken lassen.
Eine Traumwelt, die so schnell zerplatzen kann wie man Hausse sagen kann.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@oehi: Rat mal was deine supersmarten Globalarbeitnehmer machen, wenn sie irgendwann mal die Blüte Ihrer Jahre erreicht haben und nicht mehr 24 Stunden verfügbar sind? Wenn Sie irgendwann krank werden oder aus anderen Gründen Ihren Job verlieren. Noch glaubt die sich davor sicher. Aber es ist nicht weiter als 20cm Lebensweg weit gedacht. Typische Form kapitalistischen denkens.<br
/> Die Romantiker und Looser werden einen schon noch aufnehmen, wenn man dann mitte 40 nicht auf seine Midlifecrisis klarkommt und ausgebrannt in der Ecke hängt. Aber vorher kann man dick vom Leder ziehen und sie den Dreck der Luxuskarre die man fährt schlucken lassen.<br
/> Eine Traumwelt, die so schnell zerplatzen kann wie man Hausse sagen kann.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: BrokenDreams</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-64034</link> <dc:creator>BrokenDreams</dc:creator> <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 06:17:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-64034</guid> <description>@PamWenn du mich fragst - die angesprochenen 1.500 Euro finde ich für eine 40-Stunden-Woche fair. So viel sollte man schon verdienen und sich damit zumindest etwas leisten können.Und nein, die Unternehmen wollen diesen Lohn nicht zahlen. Man müßte sie verpflichten und in bestimmten Branchen eventuell Zuschüsse zahlen. Aber nicht, damit sich die Unternehmen die Tasche voll verdienen können.
Wenn jeder so viel verdient, mindestens, dann wird auch wieder Umsatz gemacht, die Leute haben weniger Angst, mit der nächsten Auszeit in fast zwangsläufige Armut zu fallen. (Was bekommt denn jemand an Arbeitslosengeld, der gerade mal 900 Euro brutto verdient?)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Pam</p><p>Wenn du mich fragst &#8211; die angesprochenen 1.500 Euro finde ich für eine 40-Stunden-Woche fair. So viel sollte man schon verdienen und sich damit zumindest etwas leisten können.</p><p>Und nein, die Unternehmen wollen diesen Lohn nicht zahlen. Man müßte sie verpflichten und in bestimmten Branchen eventuell Zuschüsse zahlen. Aber nicht, damit sich die Unternehmen die Tasche voll verdienen können.<br
/> Wenn jeder so viel verdient, mindestens, dann wird auch wieder Umsatz gemacht, die Leute haben weniger Angst, mit der nächsten Auszeit in fast zwangsläufige Armut zu fallen. (Was bekommt denn jemand an Arbeitslosengeld, der gerade mal 900 Euro brutto verdient?)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Rene</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63990</link> <dc:creator>Rene</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 20:55:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63990</guid> <description>&quot;žLooser und Romantiker interessieren sie nicht.&quot;Und genau das ist das Problem.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;žLooser und Romantiker interessieren sie nicht.&#8221;</p><p>Und genau das ist das Problem.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: oehi</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63989</link> <dc:creator>oehi</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 20:45:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63989</guid> <description>@jsrn und @kai:
Globalisierung als Teufelszeug?
Schaut mal auf die durchschnittliche Lebenswertung in China. Hat sich innerhalb eines Menschenalters von 35 auf über 70 Jahre entwickelt. (  http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China ) Ich würde eher sagen, daß uns, die wir bisher Gewinner des Wohlstandsgefälle waren, allmählich der Arsch auf Grundeis geht. Die Trennung zwischen Reich und Arm geht nicht mehr nach Nord/Süd bzw. Ost/West sondern nach  Straßenseiten innerhalb der Weltmetropolen. Und in diesem Forum haben einige das noch nicht bemerkt und träumen sich für Deutschland ein sozialistisches Eiapopeia bei dem die anderen doch bitte mal anfangen mögen abzugeben. Ich arbeite in einem internationalen Unternehmen: Meine Kollegen kommen teils aus Osteuropa und Asien. Drei gut beherrschte Fremdsprachen sind bei denen das mindeste. Nach Arbeitszeit fragen die nicht. Sie haben ihre Chance und nutzen sie. Looser und Romantiker interessieren sie nicht. Sie sind die global orientierten  Bildungsbürger der Zukunft. Den Rikschafahrer in Bombay oder den Pizzaboten in Hamburg nehmen sie nur als Objekt  ihrer Lebensgestaltung wahr. Euch Schrebergartenpdswähler hier wird keiner mehr wahrnehmen.
Ihr könnt bloggen wie ihr wollt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@jsrn und @kai:<br
/> Globalisierung als Teufelszeug?<br
/> Schaut mal auf die durchschnittliche Lebenswertung in China. Hat sich innerhalb eines Menschenalters von 35 auf über 70 Jahre entwickelt. ( <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China</a> ) Ich würde eher sagen, daß uns, die wir bisher Gewinner des Wohlstandsgefälle waren, allmählich der Arsch auf Grundeis geht. Die Trennung zwischen Reich und Arm geht nicht mehr nach Nord/Süd bzw. Ost/West sondern nach  Straßenseiten innerhalb der Weltmetropolen. Und in diesem Forum haben einige das noch nicht bemerkt und träumen sich für Deutschland ein sozialistisches Eiapopeia bei dem die anderen doch bitte mal anfangen mögen abzugeben. Ich arbeite in einem internationalen Unternehmen: Meine Kollegen kommen teils aus Osteuropa und Asien. Drei gut beherrschte Fremdsprachen sind bei denen das mindeste. Nach Arbeitszeit fragen die nicht. Sie haben ihre Chance und nutzen sie. Looser und Romantiker interessieren sie nicht. Sie sind die global orientierten  Bildungsbürger der Zukunft. Den Rikschafahrer in Bombay oder den Pizzaboten in Hamburg nehmen sie nur als Objekt  ihrer Lebensgestaltung wahr. Euch Schrebergartenpdswähler hier wird keiner mehr wahrnehmen.<br
/> Ihr könnt bloggen wie ihr wollt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Michael L</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63967</link> <dc:creator>Michael L</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 19:16:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63967</guid> <description>Mein Kommentar zu dieser Thematik ist &lt;a href=&quot;http://my.opera.com/Deathfragger/blog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden.MfG,
Michael</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zu dieser Thematik ist <a
href="http://my.opera.com/Deathfragger/blog/" rel="nofollow">hier</a> zu finden.</p><p>MfG,<br
/> Michael</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Hermes</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63913</link> <dc:creator>Hermes</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 14:40:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63913</guid> <description>Innerhalb der jetzigen Einstellung zum Arbeiten im Allgemeinen sehe ich keine Chance für das bedingungslose Grundeinkommen.
Das zeigt nicht zuletzt schon die Fragen, die sich dazu bei vielen hier ergeben.
Um so etwas umsetzen zu können bedarf es einer geänderten Einstellung gegenüber Arbeit. Das sollte mit der Frage anfangen, ob man seine Arbeit auch unentgeltlich machen würde und wie man Menschen beurteilt die das jetzt schon tun.
Das mit der &#039;Abstrahlwirkung&#039;, den Schlepperbanden und der Mitnehmermentalität geht von der jetzigen Einstellung gegenüber Arbeit aus. Und hier ins Jetzt passt diese Utopie noch nicht. Deswegen ist es ja auch noch eine Utopie.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der jetzigen Einstellung zum Arbeiten im Allgemeinen sehe ich keine Chance für das bedingungslose Grundeinkommen.<br
/> Das zeigt nicht zuletzt schon die Fragen, die sich dazu bei vielen hier ergeben.<br
/> Um so etwas umsetzen zu können bedarf es einer geänderten Einstellung gegenüber Arbeit. Das sollte mit der Frage anfangen, ob man seine Arbeit auch unentgeltlich machen würde und wie man Menschen beurteilt die das jetzt schon tun.<br
/> Das mit der &#8216;Abstrahlwirkung&#8217;, den Schlepperbanden und der Mitnehmermentalität geht von der jetzigen Einstellung gegenüber Arbeit aus. Und hier ins Jetzt passt diese Utopie noch nicht. Deswegen ist es ja auch noch eine Utopie.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Pam</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63912</link> <dc:creator>Pam</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 14:23:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63912</guid> <description>@brokendreams
Die Frage ist, was ist fair? Wer bestimmt das, die PDS? Das Volk? Was ist wenn kein Unternehmen bereit ist diesen &quot;fairen&quot; Mindestlohn zu bezahlen?Wen interessiert, wie man sowas löst, der sollte mal bei Prof. Sinn (vielleicht bekannt aus Funk und Fernsehen) vorbeischauen.
Idee ist folgende: Die Gesellschaft definiert einen Lohn, der &quot;fair&quot; ist. Wenn dieser faire Lohn über dem Lohn liegt, den Unternehmen maximal bereit sind zu zahlen, dann wird er vom Staat (der Gesellschaft) aufgestockt.
1.Effekt: Es gibt mehr Arbeit die von den Unternehmen angeboten wird, weil der Preis niedriger ist (Das alte Spiel von Angebot und Nachfrage)
2.Effekt: Es erhalten diese Unterstützung Menschen die Arbeiten wollen. Statt einer Sozialhilfe, die sofort gekürzt wird, wenn man arbeitet gibt es jetzt die Unterstützung dafür DAS man arbeitet.
3.Effekt: Diese Maßnahme hilft besonders den ungelernten Arbeitern, wieder Arbeit zu finden, die eigentlich schon wegautomatisiert waren. Denn kein anderes Land hat eine so hohe Arbeitslosenrate bei niedrigqualifizierten Menschen wie Deutschland.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@brokendreams<br
/> Die Frage ist, was ist fair? Wer bestimmt das, die PDS? Das Volk? Was ist wenn kein Unternehmen bereit ist diesen &#8220;fairen&#8221; Mindestlohn zu bezahlen?</p><p>Wen interessiert, wie man sowas löst, der sollte mal bei Prof. Sinn (vielleicht bekannt aus Funk und Fernsehen) vorbeischauen.<br
/> Idee ist folgende: Die Gesellschaft definiert einen Lohn, der &#8220;fair&#8221; ist. Wenn dieser faire Lohn über dem Lohn liegt, den Unternehmen maximal bereit sind zu zahlen, dann wird er vom Staat (der Gesellschaft) aufgestockt.<br
/> 1.Effekt: Es gibt mehr Arbeit die von den Unternehmen angeboten wird, weil der Preis niedriger ist (Das alte Spiel von Angebot und Nachfrage)<br
/> 2.Effekt: Es erhalten diese Unterstützung Menschen die Arbeiten wollen. Statt einer Sozialhilfe, die sofort gekürzt wird, wenn man arbeitet gibt es jetzt die Unterstützung dafür DAS man arbeitet.<br
/> 3.Effekt: Diese Maßnahme hilft besonders den ungelernten Arbeitern, wieder Arbeit zu finden, die eigentlich schon wegautomatisiert waren. Denn kein anderes Land hat eine so hohe Arbeitslosenrate bei niedrigqualifizierten Menschen wie Deutschland.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Matze</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63841</link> <dc:creator>Matze</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 09:56:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63841</guid> <description>Eine Frage habe ich auch:Was ist mit der Abstrahlwirkung des Grundeinkommens?Wenn irgendjemand hört in Germanien gebe es auch (genügend) Geld ohne Arbeiten zu müssen, lockt das nicht unheimlich an?Für wen sollte es also dieses Geld geben? Nur für Staatsangehörige?
Wer definiert das?Kleiner (sehr polemischer) Scherz: Wir können ja nicht eindringlich genug mit den Schattenseiten waren: Unseren Charts der Volksmusik, Berliner Freundlichkeit und Brandenburger Fremdentoleranz.P.S. Ich bin Brandenburger, mag Berlin und die Berliner aber Volksmusik  nicht.Ich finde die beiden badischen Unternehmer da viel besser, die einfach ihre Millionen genommen, eine Siedlung für Familien gebaut haben.Wohnen für 1 Euro, aber zu ihren Konditionen. (ich glaube mind. 3 o. 4 Kinder und eine Oma oder Opa muß dabei sein.)Finde ich sehr gut. (Dem einen oder anderen sind sie vielleicht unsympathisch, weil dick, konservativ und klüngelerprobt, außerdem Immobiliespek... äh Unternehmer.)Ist eine gute Konkurrenz zum sozialen Wohnungsbau, der ja oft gut gemeint aber dann allein gelassen (vuglo kontrolliert) wurde.
Es finden sich vielleicht auch andere, die mit ihren Bedingungen pragmatisch anpacken.Aber nochmal die Frage:
Wer sollte das Grundeinkommen bekommen?
Der (zufällig) hier geborene oder auch der unter Lebensgefahr und seinen Schleppern viel Geld schuldende Afrikaner?Gruß v. Matze</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage habe ich auch:</p><p>Was ist mit der Abstrahlwirkung des Grundeinkommens?</p><p>Wenn irgendjemand hört in Germanien gebe es auch (genügend) Geld ohne Arbeiten zu müssen, lockt das nicht unheimlich an?</p><p>Für wen sollte es also dieses Geld geben? Nur für Staatsangehörige?<br
/> Wer definiert das?</p><p>Kleiner (sehr polemischer) Scherz: Wir können ja nicht eindringlich genug mit den Schattenseiten waren: Unseren Charts der Volksmusik, Berliner Freundlichkeit und Brandenburger Fremdentoleranz.</p><p>P.S. Ich bin Brandenburger, mag Berlin und die Berliner aber Volksmusik  nicht.</p><p>Ich finde die beiden badischen Unternehmer da viel besser, die einfach ihre Millionen genommen, eine Siedlung für Familien gebaut haben.</p><p>Wohnen für 1 Euro, aber zu ihren Konditionen. (ich glaube mind. 3 o. 4 Kinder und eine Oma oder Opa muß dabei sein.)</p><p>Finde ich sehr gut. (Dem einen oder anderen sind sie vielleicht unsympathisch, weil dick, konservativ und klüngelerprobt, außerdem Immobiliespek&#8230; äh Unternehmer.)</p><p>Ist eine gute Konkurrenz zum sozialen Wohnungsbau, der ja oft gut gemeint aber dann allein gelassen (vuglo kontrolliert) wurde.<br
/> Es finden sich vielleicht auch andere, die mit ihren Bedingungen pragmatisch anpacken.</p><p>Aber nochmal die Frage:<br
/> Wer sollte das Grundeinkommen bekommen?<br
/> Der (zufällig) hier geborene oder auch der unter Lebensgefahr und seinen Schleppern viel Geld schuldende Afrikaner?</p><p>Gruß v. Matze</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: BrokenDreams</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63815</link> <dc:creator>BrokenDreams</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 06:26:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63815</guid> <description>Was haltet ihr von Mindestlöhnen und wo will man hier die Grenze setzen?
Sind die von der PDS im letzten Bundestagswahlkampf vorgeschlagenen 1.500 Euro (brutto) okay? Oder eben doch auch weniger? Ab wann sollte man arbeiten gehen (wenn es danach ginge)?Faire Löhne für die eingesetzte Arbeitskraft fände ich fast wichtiger als ein bedingungsloses Grundeinkommen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was haltet ihr von Mindestlöhnen und wo will man hier die Grenze setzen?<br
/> Sind die von der PDS im letzten Bundestagswahlkampf vorgeschlagenen 1.500 Euro (brutto) okay? Oder eben doch auch weniger? Ab wann sollte man arbeiten gehen (wenn es danach ginge)?</p><p>Faire Löhne für die eingesetzte Arbeitskraft fände ich fast wichtiger als ein bedingungsloses Grundeinkommen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jsrn</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63783</link> <dc:creator>jsrn</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 00:49:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63783</guid> <description>&gt; Klar, für die gut Ausgebildeten mit genug Geld/Freiheit für Mobilität ist
&gt; die Globalisierung eine tolle Sache. Ich glaube das bestreitet auch niemand
&gt; ernsthaft.@Niels: wobei die von mir erwähnten Bekannten eben gerade nicht aus traditionell
reichen Akademikerfamilien kommen. Die haben sich das selbst erkämpft - klar,
damit gehören sie schon mal zu den Stärkeren dieser Welt. Die Frage ist nur:
Hätten sie sich das auch erkämpfen können ohne die Globalisierung? Ich habe
da so meine Zweifel.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Klar, für die gut Ausgebildeten mit genug Geld/Freiheit für Mobilität ist<br
/> &gt; die Globalisierung eine tolle Sache. Ich glaube das bestreitet auch niemand<br
/> &gt; ernsthaft.</p><p>@Niels: wobei die von mir erwähnten Bekannten eben gerade nicht aus traditionell<br
/> reichen Akademikerfamilien kommen. Die haben sich das selbst erkämpft &#8211; klar,<br
/> damit gehören sie schon mal zu den Stärkeren dieser Welt. Die Frage ist nur:<br
/> Hätten sie sich das auch erkämpfen können ohne die Globalisierung? Ich habe<br
/> da so meine Zweifel.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: roman libbertz</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63776</link> <dc:creator>roman libbertz</dc:creator> <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 23:41:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63776</guid> <description>oh year from munich</description> <content:encoded><![CDATA[<p>oh year from munich</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Niels</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/comment-page-3/#comment-63771</link> <dc:creator>Niels</dc:creator> <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 22:41:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/03/27/die-ruckkehr-des-wortes/#comment-63771</guid> <description>Klar, für die gut Ausgebildeten mit genug Geld/Freiheit für Mobilität ist die Globalisierung eine tolle Sache. Ich glaube das bestreitet auch niemand ernsthaft.
Auch Rene hat sich ja durchaus positiv zur Globalisierung geäußert. Schade, dass diese Aspekte auf Grund der ganzen Grundeinkommens/Kapitalismus-Debatte leider etwas in Vergessenheit geraten sind:&quot;Unsere Utopie erstreckt sich auf das Urheberrecht, von dem zumindest ich denke, dass es aus der Steinzeit kommt und nicht den Urhebern zu Ihrem Recht sondern der Verwertungsindustrie zu Ihrem Reibach verhilft. Doch deren Zeit ist abgelaufen. Wir haben die schon längst weggeklickt. Unsere Utopie erstreckt sich auf freie Bildung, auf vernetztes Wirtschaften, auf die Freiheit der Rede und die Freiheit unserer Meinung, auf die Achtung von Natur als dem Schoß aus dem wir stammen, auf Zivilcourage und Kultur. Unsere Utopie steht überall geschrieben. Also versucht nicht, uns zu erzählen, wir hätten keine.&quot;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Klar, für die gut Ausgebildeten mit genug Geld/Freiheit für Mobilität ist die Globalisierung eine tolle Sache. Ich glaube das bestreitet auch niemand ernsthaft.<br
/> Auch Rene hat sich ja durchaus positiv zur Globalisierung geäußert. Schade, dass diese Aspekte auf Grund der ganzen Grundeinkommens/Kapitalismus-Debatte leider etwas in Vergessenheit geraten sind:</p><p>&#8220;Unsere Utopie erstreckt sich auf das Urheberrecht, von dem zumindest ich denke, dass es aus der Steinzeit kommt und nicht den Urhebern zu Ihrem Recht sondern der Verwertungsindustrie zu Ihrem Reibach verhilft. Doch deren Zeit ist abgelaufen. Wir haben die schon längst weggeklickt. Unsere Utopie erstreckt sich auf freie Bildung, auf vernetztes Wirtschaften, auf die Freiheit der Rede und die Freiheit unserer Meinung, auf die Achtung von Natur als dem Schoß aus dem wir stammen, auf Zivilcourage und Kultur. Unsere Utopie steht überall geschrieben. Also versucht nicht, uns zu erzählen, wir hätten keine.&#8221;</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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