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Produkte mark von Max Winde | 12

Eingabe-/Ausgabepinsel

Was sind wohl die besten Arbeitsplätze der Welt? Ich würde sagen: der legendäre Xerox PARC in Palo Alto und das Massachusetts Institute Of Technology. Würde ich sagen, wenn ich nicht das wunderbare Spreeblick Imperium mit der flexiblen Arbeitszeitregelung und der zukunftsicheren Altersvorsorge® kennen würde.



Was am MIT so toll ist?

Na die dürfen den ganzen Tag so ein geiles Zeug wie das hier basteln. Und kriegen auch noch Geld dafür!

Max Winde 04.04.2006 um 11:12

Produkte

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


12 Kommentare

  1. 01

    Johnny:

    Hier gibt’s ‘ne Altersvorsorge? Cool. Wo?

    04.04.2006 um 11:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  2. 02

    Max:

    Musste Tanja fragen. Die gibt dir auch einen Dauerlutscher.

    04.04.2006 um 11:20 | Antworten
    Alle Kommentare von Max
  3. 03

    Andreas:

    Danke, danke, endlich Science-Content auch bei Spreeblick! Toll! :)

    04.04.2006 um 11:25 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  4. 04

    maace:

    supergeil…

    04.04.2006 um 11:28 | Antworten
    Alle Kommentare von maace
  5. 05

    nilz:

    das ist ja quasi: m.m. (max moosleitners interessantes magazin)
    grossartig, wie geil ist so ein teil. aber die musik müsste dann auch immer aus dem pinsel rauskommen…

    04.04.2006 um 11:35 | Antworten
    Alle Kommentare von nilz
  6. 06

    Lockengelöt:

    Ich LIEBE so technick gedöns!
    Bleibt nur die Frage, ob das ne nette Spielerei bleibt, oder ob das ganze auch mal reel zum Einsatz kommt. Schöne Sache klar, aber bringt es uns irgendwie weiter, ausser ein paar schönen neuen Nerd-Kunstwerken.
    Oder glaubt ihr, dass das ganze toll weiterentwickelt werden kann, für medizinische, militärische oder gar humanitäre Zwecke?
    Ich weiß nich… aber ne tolle Spielerei ist es allemal!

    04.04.2006 um 11:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Lockengelöt
  7. 07

    Dagger:

    M it
    I mmensem
    T echnikaufwand

    Malen nach zahlen war gestern…

    04.04.2006 um 11:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Dagger
  8. 08

    Andreas:

    Ehrlich gesagt, ist das gar nicht so aufwaendig. Interessant ist wie immer die Kombination und Integration von bekannten Technologien. Das ist in diesem Fall die Kombi aus Bild-Capture-Device (vulgo: Digicam) im Pinsel, einem Muster-Malalgorithmus (bekannt aus jedem besseren Malprogramm) und einem Touchscreen oder Smartboard.

    Und dazu wieder einmal sehr schön in Szene gesetzt.

    Ich find die Idee dieser below-the-line-Wissenschaftskommunikation ganz grossartig ;)

    04.04.2006 um 11:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  9. 09

    Stephan:

    ja ja mit medialab war ein schöner laden für hippe interdisziplinäre forschung, aber was wird kommen? noch mehr streamlined direkt verwertbare research killt die kreativität: http://www.noderecords.de/node3000/baumann/index.php?itemid=117

    04.04.2006 um 13:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Stephan
  10. 10

    Fabi:

    Und klasse, daß die den Kindern gleich noch Fremdsprachen beibringen wollen mit dem Asterix-Buch ;o)

    04.04.2006 um 19:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Fabi
  11. 11

    Jens:

    Ah, den Pinsel kenn ich doch aus Österreich - vom Ars Electronica Center. Der war dort präsentiert worden. Ist sehr lustig, wenn man damit malt.

    04.04.2006 um 20:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Jens
  12. 12

    Frank:

    Stark. Das hätte ich jetzt gern als Autolack. Am Besten mit Augen. Oder Käfern. Und im Stau würde ich umschalten auf die frisch eingescannte / eingepinselte Morgenzeitung.

    04.04.2006 um 23:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Frank

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