• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
04.07.09
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
    • Pigeon
    • Science
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
    • Bildung
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
    • Weihnachten08
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi
    • Interview

Positionen von Andreas Schepers | 18

Auf die Metaebene

ist Deef von der Gefühlskonserve geklettert und hat einen sehr informativen Podcast zum Thema Radio vs. Podcasts produziert. Im Interview nehmen zwei Kenner der Radiolandschaft Stellung zu „Podcasting: Gefahr, Chance oder bloßer Hype?“. Podtipp! (sagt man das jetzt so?)

Andreas Schepers 12.05.2006 um 21:22

Positionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


18 Kommentare

  1. 01

    René:

    Die Fehleinschätzung, Podcasting sei ja nur ein MP3 zum Download angeboten, ist schon erschreckend. Sie sagt nämlich gar nichts aus über neues Sendungsbewusstsein aus.

    Menschen erkennen das Internet doch immer mehr nicht nur als konsumierbares sondern eben auch als mitzugestaltendes Medium. Darüber lassen die beiden, leider, mal gar nichts raus.

    Auch die Chancen für das klassische Radio. Ich möchte nicht wissen, wieviele zusätzliche Hörer der HR2-Tag mittlerweile gewonnen hat, einfach weil er auch als Podcast verfügbar ist und hier und anderswo regelmäßig gefeatured wird, und nicht zuletzt, weil es eine der besten deutschen Radiosendungen/Podcastings ist.

    Oder warum weisen die Moderatoren seit wenigen Sendungen immer am Ende auf den Podcast hin? Immerzu dieses Abwiegeln! Tsss…

    12.05.2006 um 22:12 | Antworten
  2. 02

    Michael:

    Sind eben beide doch welche vom Radio. Wie der eine schon sagte: “Die Angst ist da”
    Fand das Interview dennoch recht interessant.

    12.05.2006 um 22:19 | Antworten
  3. 03

    Manuel:

    Das Klettern hat sich gelohnt ;-)

    13.05.2006 um 09:53 | Antworten
  4. 04

    Sam:

    Solange mein Radio nichts aus dem Web live abspielen kann, seh ich da keine Konkurrenz.

    Aber vielleicht haben wir ja bald (xx Jahre) standardmäßig überall Inet und Streaming-fähige Radios.

    13.05.2006 um 11:12 | Antworten
  5. 05

    Andreas:

    @sam: naja, bei mir läuft das inzwischen so: zuhause höre ich radio ausschliesslich online. manchmal ist der mp3-stream vom deutschlandfunk zum beispiel stabiler(!) als der terrestrische funk. denn bei schlechtem wetter hört man prima digitale dropouts. ueber ukw wohlgemerkt.

    der punkt, den die jungs im interview nicht sehen ist, meiner meinung nach, der wrikliche wechsel im nutzerverhalten. es geht um individualisierung des programms und der freien zeiteinteilung wann und wie ich etwas hören will. in dieser hinsicht ist podcasting ein test für ein radio-on-demand.

    13.05.2006 um 11:33 | Antworten
  6. 06

    holgi:

    Die beiden sind vor allem eines: keine Kenner der Radiolandschaft.

    13.05.2006 um 12:37 | Antworten
  7. 07

    Simon:

    DAS glaube ich nicht ;-)

    13.05.2006 um 13:18 | Antworten
  8. 08

    Flapjack:

    “Ein Medium hat das andere noch nie gänzlich abgelöst”. So oder so ähnlich hieß es vor einigen Jahren in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen. Es ging um die Zukunft des Radios durch Internetradios, es ging um die Zukunft von Tageszeitungen durch die Gefahr des Internet, ja sogar um die Zukunft des Fernsehens durch internetbasierte Streamingangebote. So bedrohlich das Internet für manche Medien auch sein mag: Das Radio wird nicht durch Podcasts abgelöst. Gaaaanz einfach. Spielen wir das doch mal durch: Ich stehe also morgens auf und bevor ich mir im Bad die Zähne putze schmeiße ich noch schnell die Mühle an und zieh mir die neuesten Podcasts auf meinen MP3-Player, steck die Kopfhörer dran und geh dann endlich ins Bad??? Neeee….. So machts keiner und so wirds auch keiner machen! Ich stehe auf, gehe ins Bad und stell das Radio an. Zweites Szenario: Ich mache Feierabend. Aber vorher noch schnell den MP3-Player mit Podcasts vollknallen, dann ins Auto und die Kopfhörer druff? Neee…… macht keiner. Ich setz mich ins Auto, bin nach der Arbeit froh am Leben zu sein und schalte die Dudelmusik ein und freue mich aufn Biergarten. Weitere Szenarios kann ich mir glaub ich sparen. Ich höre Podcasts, klar. Aber bitte, erstens: Meist nur am Rechner. Zweitens: Ich lade viele runter, höre aber die wenigsten. Drittens: Warum soll ich mir anhören, wie ein Münchner Mädel darüber sinniert ob sie nun mit Murmeln spielen soll oder doch mit ihrer Katze?!?!?
    Wenn überhaupt, dann stehen Podcasts nicht in Konkurrenz zum Radio. Vielmehr zu Hörbüchern. Wer denkt da nicht an Deefs unvergessenen Adventskalender?

    13.05.2006 um 15:08 | Antworten
  9. 09

    Oli CR:

    Ich kann Holger Klein (Kommentar Nr. 6) nur zustimmen.

    13.05.2006 um 15:14 | Antworten
  10. 10

    scholt:

    @Flapjack
    also ich steh morgens auf und schalte mein Rechner ein, der dann automatisch die neuesten Podcasts runterläd, die zieh ich dann auf nen USB Stick den ich dann in mein Autoradio stecke. Ich hör lieber Podcasts als Radio auf dem Weg zur Arbeit. Deswegen freue ich mich auch wenn der Spreeblick Podcast mal etwas länger ist.

    13.05.2006 um 17:12 | Antworten
  11. 11

    Michael:

    Ich kann in diesem Punkt nur Andreas beipflichten:
    “der punkt, den die jungs im interview nicht sehen ist, meiner meinung nach, der wrikliche wechsel im nutzerverhalten. es geht um individualisierung des programms und der freien zeiteinteilung wann und wie ich etwas hören will. in dieser hinsicht ist podcasting ein test für ein radio-on-demand.”

    Es gibt eben ein Wechsel bzw. eine Veränderung im Nutzerverhalten, hin zu gefilterten Inhalten. Das man dafür aktiver sein muss, ist klar, die Leute scheints aber nicht zu stören.

    13.05.2006 um 17:20 | Antworten
  12. 12

    p.n.:

    Leute, kommt mal runter. Euer Lamentieren über eine angebliche Veränderung im “Nutzerverhalten” kann nicht im geringsten über die Tatsache hinwegtäuschen, dass diese, sagen wir mal “mündige”, eine verschwindend geringe Minderheit darstellen. Die gab es im übrigen schon vor dem Internet. Sie hat nur ein neues Medium bekommen, dass sie wahrnehmbar - unterscheidbar von anderen Mediennutzern/konsumenten macht. Sie war, ist und bleibt eine Minderheit. Leider. Also bitte, erhebt hier nicht den Anspruch repräsentativ für irgendeinen DSDS-Gucker oder Klingelton-Kiddie stehen zu können. Von wegen Individualismus.

    13.05.2006 um 22:20 | Antworten
  13. 13

    Andreas:

    @(12)
    genau. vor 12 jahren war ich auch noch in der minderheit, als ich meine erste website hatte und wurde irritiert angesehen, als ich leute, die ich traf nach ihrer email-adresse fragte.

    13.05.2006 um 23:51 | Antworten
  14. 14

    Flapjack:

    Der relativ einseitigen Kommentarmeinung möchte ich jetzt doch mal etwas diametral anderes entgegensetzen, naja, eigentlich nicht ich, sondern Dudes vom Fach. Vom Radiofach um genauer zu sein.

    Bitte klicken!

    http://www.radioforen.de/showthread.php?t=21572

    14.05.2006 um 16:34 | Antworten
  15. 15

    Andreas:

    @flapjack: naja, erhellend ist die diskussion dort auch nicht gerade. warum hab ich - als podcasthörer - eigentlich das gefühl, dass die radioleute offiziell natuerlich das ganze podcast-ding für kinderkram halten, die medienhäuer aber *sehr* genau hinsehen, was da gerade passiert?

    14.05.2006 um 21:34 | Antworten
  16. 16

    Flapjack:

    Erhellend für den ein oder anderen. Für mich auch nicht besonders. Aber wesentlich finde ich einen Eintrag. Sobald es, in ein zwei Jahren, möglich ist, von überall egal wo Internet zu empfangen werden Seiten wie pandora.com oder last.fm mehr Nutzer und Revolutionen einleiten wie Podcasts. Warum frage ich mich, kam es nicht zu einem Durchbruch der Offenen Kanäle? Wenn ich überall Internetradio empfangen kann, habe ich alles was ich will. Da brauche ich keine Podcasts mehr. Das meine ich ernst, dass soll kein Podcast-Bashing sein. Und ich glaube, vielen wird es ähnlich gehen.

    14.05.2006 um 21:38 | Antworten
  17. 17

    Andreas:

    @flapjack:
    warum die offenen kanaele keinen durchbruch erlebt haben? mangelnde qualitaet zum einen, zu grosser technischer aufwand und vor allem: mangelnde distribution. da koennten noch so gute beitraege im offenen kanal in berlin laufen, davon wuerde ich in saarbrueck nichts mitkriegen. ;)

    qualitaet wird sich am ende durchsetzen. und das format “podcast” oder wie auch immer man das zukuenftig nennen wird, hat durchaus potential. nicht umsonst experiementieren gerade namenhafte pkw-hersteller damit.

    ich persoenlich glaube immer weniger an irgendwelche programme, auf die der rezipient keinen einfluss mehr hat. ich will nachrichten dann hoeren/sehen, wenn ich zeit dazu habe. ich will die musik hoeren, die ich mag und nicht die, die ein computer gemaess zweifelhafter kriterien aussucht. schon gar nicht will ich mit ac-formaten verbloedet werden.

    14.05.2006 um 21:51 | Antworten
  18. 18

    Sheriff Limbo:

    Die jüngeren Radiohörer bleiben aus
    Sollte dies stimmen, hätten die Radio-Macher in etwa 15 bis 20 Jahren erhebliche Probleme.
    Was mir an der Diskussion aber fehlt, ist ein wichtiger Punkt.
    Das normale Radio ist zu perfekt produziert, es gibt immer diese Gingles, die erheblich nerven, die Werbung, die teils unerträglich ist und auch die Art von Moderation, die einfach überzogen und unnatürlich wirkt.
    Wenn ich mir dagegen aber http://www.kuechenradio.org anhören, so fehlt hier der ganze Schwall von Gingles und Werbung, es wird ganz normal gesprochen, die Themen sind interessant und ich kann einmal 1 Stunde nur zu hören, OHNE unterbrochen zu werden.
    Das Zauberwort hierfür ist: “Authentizität!” Eine Qualität, die den Radio-Machern vor 20-30 Jahren abhanden gekommen ist.
    Sorry Jungs, aber so ist es. Wenn die Radio-Macher jetzt nicht aufwachen, haben sie das gleiche Problem, wie die Musikindustrie. Denn auch die hatte zunächst MP3 und Download von Musik aus dem Internet belächelt. Das war ein grossder Fehler und sie bluten heute noch . . . oder?

    Gruss
    Ein Podcaster aus Freiburg

    15.05.2006 um 08:15 | Antworten

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • Die Gefühlskonserve » Blog Archive » Werbegag und verblödende Formate

Frischer Spreeblick

  • Lego MP3-Player
  • Social Media is the new Punk Rock
  • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
  • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
  • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
  • Mmmh!
  • Craig Robinson: Pigeon (33)
  • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
  • I dont want to cry my whole life through
  • Otto, der Beat-Slicer
  • SUCHE

Eselsohren


    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Social Media is the new Punk Rock
    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Craig Robinson: Pigeon (33)
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart

    Politik

    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Netz. Politik.
    • Global Gaming Factory kauft The Pirate Bay für 5,6 Millionen Euro
    • Wohin die Winde wehen (Update)

    Produkte

    • Lego MP3-Player
    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
    • Mmmh!

    Positionen

    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
    • Die Freiheit des Einen
    • SpOntan

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Auf Nimmerwiedersehen, SPD!
    • Jamba Kurs
    • Bundesprüfstelle indiziert Blog
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Post von Frau von der Leyen (Update)
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • China und das Internet
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs

    Frisch Kommentiert

    • Lego MP3-Player
    • Social Media is the new Punk Rock
    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
    • Mmmh!
    • Craig Robinson: Pigeon (33)
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
    • I dont want to cry my whole life through
    • Otto, der Beat-Slicer
    • Rollstuhl, redesigned
    • Netz. Politik.
    • Global Gaming Factory kauft The Pirate Bay für 5,6 Millionen Euro
    • Die Freiheit des Einen
    • Wohin die Winde wehen (Update)
    • Die Geschichte eines Moonwalk-Flashmobs
    • SpOntan
    • GOA 2009
    • TXT ISLAND
    • Michael Jackson R.I.P.

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop