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Pop mark von Johnny Haeusler | 9

Spreeblick sampled by Public Enemy

Naja, nicht wirklich Spreeblick. Sondern Charles. Die Überschrift klingt aber besser so.

Vor einigen Tagen hat unsere stĂ€ndige Vertretung in den USA, Charles nĂ€mlich, von einem außergewöhnlichen PE-Gig berichtet und einen Link zum Artikel im PE-Forum gepostet. Dass sich Teile des Artikels dann wenig spĂ€ter ohne Nennung des Autors auf der PE-Startseite wiederfinden… damit hatte Charles wohl nicht gerechnet.

Credit where credit is due, guys!

(Warum kommentiert eigentlich so selten jemand Charles’ Artikel? Der Mann schreibt grandios!)

Johnny Haeusler 31.05.2006 um 22:50

Pop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


9 Kommentare

  1. 01

    wtf:

    Eben deswegen. Aber, da Feedback auch mal ganz nett ist: ja, seine Artikel sind gut, sogar herausragend aus dem Schmuh des Blogmorast und ich schĂ€me mich dafĂŒr, dass ich nicht öfter und mehr kommentiere.

    Bei anderen ist es wahrscheinlich die Sprache.. oder eher ihr eigenes Ego.

    :tips hat to Charles in acknowledgement of his hard- mouthed articles:

    31.05.2006 um 23:04 | Antworten
    Alle Kommentare von wtf
  2. 02

    René (der aus Kiel):

    “Credit where credit is due, guys!”

    Da fehlt wohl die Street Credibility (höhö)

    01.06.2006 um 05:17 | Antworten
    Alle Kommentare von René (der aus Kiel)
  3. 03

    frank:

    naja - je grandioser ein text, desto weniger kommentare sind notwendig, dachte ich? :-)

    (ich halt’ ja schon die klappe, ich kommentarverweigerer.)

    01.06.2006 um 13:21 | Antworten
    Alle Kommentare von frank
  4. 04

    Johnny:

    Ja wenn du das so erklĂ€rst… dann denke ich mal ĂŒber meine Texte nach. :)

    01.06.2006 um 14:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  5. 05

    michael:

    Nein, man kann auch verdammt gute Texte schreiben, die ganz viel Reaktionen hervorrufen.

    Drei Sachen sind wohl der Grund, einmal die Sprache, zweitens wissen wohl viele nicht worum’s eigentlich geht wenn da auf einmal ein “seltsamer” englischer Artikel auftaucht und klicken ihn einfach weg (im Internet ist das leider viel zu einfach) und drittens schreibt Charles nie ĂŒber typische Streitthemen, ich mein, was soll man denn an seinen Texten groß kontrovers diskutieren? Und auf-die-Schulter-klopf-Kommentare sind eben selten. Obwohl Charles ganz viele davon verdient hĂ€tte.

    01.06.2006 um 15:47 | Antworten
    Alle Kommentare von michael
  6. 06

    Johnny:

    Wollte da jetzt auch keine riesige Kiste draus machen, fiel mir nur auf. Hat ganz sicher auch mit der Sprache zu tun, na klar, wobei ich es ĂŒberhaupt nicht schlimm fĂ€nd, auf deutsch zu kommentieren oder in “schlechtem” Englisch.

    01.06.2006 um 15:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  7. 07

    westernworld:

    ich glaube da geht es charles wie der prozentrechnung, 90% der bevölkerung verstehen sie nicht und die andere hĂ€lfte interessiert sich nicht dafĂŒr.

    ansonsten finde ich persöhnlich seine beitrĂ€ge nett aber nichts was die gemĂŒter hiererorts in wallung bringen und damit kommentare provozieren mĂŒĂŸte.

    01.06.2006 um 16:17 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  8. 08

    malte welding:

    because i speak funny english. matthias behauptet sogar, dass sei gar kein englisch, nur deutsch mit englischen wörtern.

    01.06.2006 um 16:32 | Antworten
    Alle Kommentare von malte welding
  9. 09

    charles:

    Thanks for all the feedback: good, bad, and ugly! And don’t worry about the funny english, you should hear my german… (du sollst meine deutsche hoeren??)

    02.06.2006 um 05:05 | Antworten
    Alle Kommentare von charles

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