Wahnsinn! Morgen spielen bei diesem Luftsportdingens T. REX!
Vielleicht ist es aber auch nur eine Coverband, die da gerade „Children Of The Revolution“ probt. Ganz sicher mit mindestens drei Backing-Sängerinnen.
Wahnsinn! Morgen spielen bei diesem Luftsportdingens T. REX!
Vielleicht ist es aber auch nur eine Coverband, die da gerade „Children Of The Revolution“ probt. Ganz sicher mit mindestens drei Backing-Sängerinnen.
Viele Engländer, die wie ich ihre Jugend damit verbrachten, im Kino dauernd zu sehen, wie sich Engländer aus deutschen Kriegsgefangenenlagern befreien, denken, Deutsch sei eine Sprache, die gebellt wird. Dabei ist sie nicht hart, nur kompliziert.
Grandioses Interview mit John Cleese drüben in FAZ.NET
[via]
Wäre Mercedes Chefredakteurin eines größeren Magazins mit durchaus auch politischen Themen und Martin Moderator einer Samstagabend-Show.
Thomas Wanhoff berichtet im Blog des Podcastdays von kommenden GEMA-Tarifen für Podcasts.
Alle Blogger müssen sich vernetzen. Alle Podcaster müssen sich vernetzen. Sonst kriegt das ganze keine Relevanz.
Christiane zu Salm zeigt Kompetenz beim Medienforum NRW, in dessen Rahmen auch der Podcastday 2006 stattfand. Hab’ ich doch gleich gesagt, dass sie die richtige Wahl für die Keynote war!
Zum dritten Mal habe ich mir heute das neue „RADIO 4″-Album „Enemies like this“ angehört. Und irgendwas hat mich daran gestört. Nachdem die Band aus NYC vor einigen Jahren bereits als würdige Clash-Nachfolger gefeiert wurde, packte mich das jetzt überhaupt nicht.
Und dann, bei einem der letzten Songs, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Das klingt wie A Flock Of Seagulls mit etwas mehr Gitarre.
Hab’ ich dann sofort weggelegt, das Album.
Man fragt sich wirklich, wieviel das wohl kosten mag. Einfach jedes erdenkliche Wort der Welt bei GoogleAdsense zu buchen und immer am meisten dafür zu bezahlen. Was so’n Klick auf „Johnny“ wohl wert ist?

(Gesehen bei leo.org)
So langsam kommt TEAMSCREAM in Bewegung. Neueste Einsendungen feuern den Iran, Japan und Deutschland an!
Netter Nebeneffekt: Wir sehen endlich mal unsere Leser!
Seit gestern schon klingt der Himmel über dem Spreeblick-Büro als wäre von Riesenhornissen oder kreissägenden Tischlern bevölkert, denn am Samstag findet auf über dem nahegelegenen Flughafen Tempelhof eine Flugschau statt.
Meinen ursprünglichen Plan mir das mal anzusehen habe ich aufgegeben, nachdem ich gehört habe, dass der Eintritt frei ist. Laut, stinkend und umsonst: Das ist genau das, was wir Berliner lieben, da werden Millionen auflaufen.
Ach nee. Da bleibe ich doch lieber in unserem Keller, falls einer der Piloten zuviel vom Sponsorenprodukt intus haben sollte, ist das auch sicherer.
Es waren viele mehr, aber Autor Maik Söhler hat die besten 39 ausgewählt und gemeinsam mit meinen Antworten bei der Netzeitung veröffentlicht. Teil eins ist bereits online, Teil zwei nun auch und Teil drei ist seit Freitag auch online.
Spreeblick geht auf die Straße: Lange Tafel Bergmannstraße.
Eddie Cochran gibt’s bei amazon. Vielleicht aber auch noch bei Mama oder Papa. Oder Oma und Opa.
Fotos: Read on, my dear…
Überraschung: Mit René hat das hier so wenig zu tun, wie Lordi mit Deathmetal.
Read on, my dear…
Das Jahr, in dem diese Geschichte spielt, als ein verwirrtes zu bezeichnen, wäre romantisch untertrieben. Read on, my dear…
Das Durchgestrichene gehört dazu, zur Werbung für einen digitalen Telefon-Auskunftsdienst, der quasi zukünftige Kaufhaus-Durchsagen-Profis ausbildet. Aber selbst die sagen „Bitte“, wenn ich mich recht erinnere.
Über Links in euren Kommentaren zu einer „super witzigen“ Aktion der BUNTE. Das ist dann nur die Agentur von BUNTE (die praktischerweise zu „Hubert Burda Medien“ gehört), die gerade durch massiven Comment-Spam versucht ihre neueste Kreation zu bewerben. Was hausintern garantiert nicht „Spam“ genannt wird, sondern „Below The Line Viral Guerilla Social Networking Marketing Campaign 2.0″.
Ich lasse die bisher sechs bei verschiedenen Spreeblick-Artikeln aufgetauchten Links drin, damit nicht hinterher jemand behauptet, das wäre alles nicht passiert. Rechnungen gehen ebenfalls raus.
Das mit den Ideen ist so eine Sache. Kaum eine, die nicht auf einer anderen basiert. Kreativität ist ein konstanter Fluss und I live by the river.
Ein absolut fantastischer Kurzfilm, der tatsächlich eine einigermaßen neue Ästhetik durch Vermischung von Puppenfilm, 2D- und 3D-Animationen sowie realen Bildern präsentiert. Und ganz nebenbei hat das Filmchen einen ganz hervorragenden Soundtrack. A must see!
update: Huch, die Popnutten machen mich eben darauf aufmerksam, dass die den Tiger schon vor einer Woche im Abendprogramm hatten. Wir sind hier aber auch Lahmärsche an der Spree. Unfassbar! ;-)
Morrisseys 47. Geburtstag ist heute, Nicorola gratuliert und wir natürlich auch! Derweil verpasse ich den Mann zum zweiten Mal in diesem Jahr: Unsere Amsterdam-Tickets gingen in gute Hände und ich war zunächst gar nicht mehr ganz so traurig, da Morrissey in diesem Jahr bei Rock am Ring spielen wird. Und ich dort auch vor Ort sein werde.
Aber guess what?
Er spielt am Freitag. Richtig, genau an jenem Freitag, an dem auch die Grimme-Preisverleihung stattfindet. Grimme vs. Morrissey, wer hätte damit je gerechnet…

(Foto © Get Ahead)
Immer wenn man es am wenigsten erwartet meldet sich Charles, unser Mann aus Übersee, mit einem seiner Berichte. Dieses Mal zieht er seinen Hut vor Chuck D. und Public Enemy. Und geht unter die MashUp-Künstler.
Die Molinari-Tapes mit Tanja, Holgi und Johnny. Kiffende Lehrer, kein DaVinci-Code und keine Eurovision, Rütli-Musical, Rechte in der Boulevard-Presse. Musikrätsel natürlich auch.
Superpunk bei amazon (absurder Satz, ich geb’s zu).
Was ist Toleranz? Toleranz ist, etwas, dass aus allerlei Gründen nicht in den eigenen Denkspielraum passt, hinzunehmen. Toleranz kann grundsätzlich und sofort wieder entzogen werden und deshalb ist sie ein scheinheiliger Bastard. Das ist der Kern von Batz’ Beitrag, der mit Spucke und Geifer jedem an die Karre fährt, der Andere und Andersdenkende nicht akzeptiert, sondern lediglich toleriert, denn zwischen Akzeptanz und Toleranz besteht ein Unterschied, der so groß ist wie MC Winkels Johannes.
Sehr, sehr coole Software für iTunes-Nutzer (Win und Mac). Details gibt es auch auf deutsch, nämlich hier.
Meine Damen und Herren, in Deutschland regiert nicht die große Koalition, hier regiert die nackte Angst.
Die einen haben Angst, dass ihnen Kopftuch tragende Muslime die deutsche Identität rauben, die anderen haben Angst, dass ihnen Baseballschläger tragende Christen die deutsche Identität schenken wollen. In den Schulen haben die Kinder Angst vor dem Versagen und die Lehrer haben Angst vor den Versagern. Und was macht der Deutsche, wenn er Angst hat? Er spart! Er spart! Die einen sparen beim Geld, die anderen sparen sich das Denken.
Dass ich Leipzig in den wenigen Augenblicken, die ich für die Stadt bei Kurzbesuchen habe, entzückend finde, erwähnte ich bereits. Am befremdlichsten ist dabei für mich als arroganten West-Berliner die Tatsache, dass ich den von mir früher wirklich verabscheuten sächsischen Slang inzwischen richtig mag. Was für mich früher, man verzeihe mir die Offenheit, einfach nur dumm klang, hat heute etwas nettes, erdiges, angenehmes, ähnlich wie (auch wenn es ganz anders klingt) Kölsch. Verstehen tue ich es aber immer noch nicht ganz, zumindest nicht bei Taxifahrern. Read on, my dear…
Mir kam es nämlich so vor als wären in jedem der kurzen Griechenland-Clips, die vor den einzelnen Auftritten beim Eurovision Song Contest zu sehen sind, je drei iPod-Werbe-Ausschnitte zu sehen.