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> <channel><title>Comments on: Fressen Blogs den Journalismus?</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:46:57 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Fressen Blogs den Journalismus? &#124; fukkle bim jerry</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-670164</link> <dc:creator>Fressen Blogs den Journalismus? &#124; fukkle bim jerry</dc:creator> <pubDate>Mon, 25 Feb 2008 11:07:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-670164</guid> <description>[...] einer Diskusionsrunde in Köln auf Spreeblick: Fressen Blogs den Journalismus?    Weiterlesen:&#8220;Zitatrecht&#8221; auf dem&#160;PrüfstandBlogs [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer Diskusionsrunde in Köln auf Spreeblick: Fressen Blogs den Journalismus?    Weiterlesen:&#8220;Zitatrecht&#8221; auf dem&nbsp;PrüfstandBlogs [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Henning</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109491</link> <dc:creator>Henning</dc:creator> <pubDate>Mon, 05 Jun 2006 01:20:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109491</guid> <description>@Birger Hartung (24)Ergänzend zu deinen Ausführungen: Die wenigsten Menschen haben mehrere Zeitungen abonniert, vor allem nicht gleich fünf oder zehn. Fünf oder zehn Blogs lesen oder auch News-Seiten im Netz ist dagegen häufig. Daher muss eine Tageszeitung eben auch diese Bandbreite abdecken. Außerdem habe ich da den Anspruch, dass sie mir möglichst sachlich und neutral berichtet. Bei Blogs erwarte ich Meinungen.Ich werde sicher noch lange meine Nachrichten auf Nachrichtenseiten lesen und Blogs ergänzend. Ist eben doch irgendwo was ganz anderes. Die gedruckte Tageszeitung allerdings ist bei mir derzeit auch selten zu finden. Zwei Gründe: Geld und Aktualität. Ich kau sie fast nur noch, wenn ich drinsteh. ;-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Birger Hartung (24)</p><p>Ergänzend zu deinen Ausführungen: Die wenigsten Menschen haben mehrere Zeitungen abonniert, vor allem nicht gleich fünf oder zehn. Fünf oder zehn Blogs lesen oder auch News-Seiten im Netz ist dagegen häufig. Daher muss eine Tageszeitung eben auch diese Bandbreite abdecken. Außerdem habe ich da den Anspruch, dass sie mir möglichst sachlich und neutral berichtet. Bei Blogs erwarte ich Meinungen.</p><p>Ich werde sicher noch lange meine Nachrichten auf Nachrichtenseiten lesen und Blogs ergänzend. Ist eben doch irgendwo was ganz anderes. Die gedruckte Tageszeitung allerdings ist bei mir derzeit auch selten zu finden. Zwei Gründe: Geld und Aktualität. Ich kau sie fast nur noch, wenn ich drinsteh. ;-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Stephan</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109374</link> <dc:creator>Stephan</dc:creator> <pubDate>Sun, 04 Jun 2006 11:52:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109374</guid> <description>Auf den Umgebungsgedanken hab ich mich mal mit dem abstrakten Begriff der Rückkopplung mal versucht etwas auseinander zu setzen. Vielleicht interessiert es ja jemanden, warum ich denke, dass Blogs und Journalismus wie zwei paar Schuhe zusammengehören.http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=13(irgendwie bin ich zu blöd einen trackback auf diese Seite zu setzen).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Umgebungsgedanken hab ich mich mal mit dem abstrakten Begriff der Rückkopplung mal versucht etwas auseinander zu setzen. Vielleicht interessiert es ja jemanden, warum ich denke, dass Blogs und Journalismus wie zwei paar Schuhe zusammengehören.</p><p><a
href="http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=13" rel="nofollow">http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=13</a></p><p>(irgendwie bin ich zu blöd einen trackback auf diese Seite zu setzen).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: brody_x</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109322</link> <dc:creator>brody_x</dc:creator> <pubDate>Sat, 03 Jun 2006 23:18:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109322</guid> <description>... tut mir leid, ich will niemandem zu nahe treten, jedoch ich kann nicht anders. Dieses &quot;blog-Gerede&quot; macht den Eindruck, als würde in Deutschland gerade die &quot;hompage&quot; entdeckt.
Und das &quot;wer schreiben gelernt hat&quot; es dann auch tut,  - nun ja, das ist ja nicht nur in Deutschland ein ethisches Dilemma mit Tradition.Willkommen im H. Heine Jahr</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; tut mir leid, ich will niemandem zu nahe treten, jedoch ich kann nicht anders. Dieses &#8220;blog-Gerede&#8221; macht den Eindruck, als würde in Deutschland gerade die &#8220;hompage&#8221; entdeckt.<br
/> Und das &#8220;wer schreiben gelernt hat&#8221; es dann auch tut,  &#8211; nun ja, das ist ja nicht nur in Deutschland ein ethisches Dilemma mit Tradition.</p><p>Willkommen im H. Heine Jahr</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: André</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109294</link> <dc:creator>André</dc:creator> <pubDate>Sat, 03 Jun 2006 18:58:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109294</guid> <description>Solang mein Kioskbetreiber des Vertrauens auf meine Frage nach &quot;Webblog&quot; mit &quot;Kenn&#039; ich nich&#039;, ham wa nich&#039;!&quot; antwortet, bin ich beruhigt und sehe  den &quot;ursprünglichen&quot; Journalismus nicht in Gefahr...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Solang mein Kioskbetreiber des Vertrauens auf meine Frage nach &#8220;Webblog&#8221; mit &#8220;Kenn&#8217; ich nich&#8217;, ham wa nich&#8217;!&#8221; antwortet, bin ich beruhigt und sehe  den &#8220;ursprünglichen&#8221; Journalismus nicht in Gefahr&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: MacVillage.de Weblog</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109198</link> <dc:creator>MacVillage.de Weblog</dc:creator> <pubDate>Sat, 03 Jun 2006 10:11:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109198</guid> <description>&lt;strong&gt;Die unersättlichen Blogs...&lt;/strong&gt;Jetzt wollen sie schon den Journalismus fressen! Zum Glück ist das nur eine Horror-Vision und die Diskussionsrunde kommt dann auch zu einem versöhnlichen Ergebnis. Â»Nein, Blogs werden den Journalismus nicht fressen. Aber beide &quot;žSeiten&quot; müssen ...</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die unersättlichen Blogs&#8230;</strong></p><p>Jetzt wollen sie schon den Journalismus fressen! Zum Glück ist das nur eine Horror-Vision und die Diskussionsrunde kommt dann auch zu einem versöhnlichen Ergebnis. Â»Nein, Blogs werden den Journalismus nicht fressen. Aber beide &#8220;žSeiten&#8221; müssen &#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Tom Schaffer</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-109027</link> <dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Jun 2006 21:51:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-109027</guid> <description>sehr seltsames fazit aus der diskussion.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>sehr seltsames fazit aus der diskussion.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Janis</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-108679</link> <dc:creator>Janis</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Jun 2006 14:09:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-108679</guid> <description>Also mein Vater ist selber journalist und findet, dass Blogs viel interessanter sind, zwar bräuchte man noch mechanismen, die &quot;Tagebuch-Blogs&quot; und &quot;Spaßblogs&quot; etc. von dem trennen, was einigermaßen professionell ist (vielleicht sollte man einfach sagen, blogs, die die qualität haben, die man sich wünscht), aber im grunde würde er lieber bloggen als für die zeitung schreiben, weil da keine Redaktion kommt und kürzt, und keiner mehr sagt, 75 Zeilen und keine mehr, und keiner sagt, benutz &quot;journalisten-Deutsch&quot;.Naja, wollts nur schreiben, passt vielleicht ganz gut zum thema :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also mein Vater ist selber journalist und findet, dass Blogs viel interessanter sind, zwar bräuchte man noch mechanismen, die &#8220;Tagebuch-Blogs&#8221; und &#8220;Spaßblogs&#8221; etc. von dem trennen, was einigermaßen professionell ist (vielleicht sollte man einfach sagen, blogs, die die qualität haben, die man sich wünscht), aber im grunde würde er lieber bloggen als für die zeitung schreiben, weil da keine Redaktion kommt und kürzt, und keiner mehr sagt, 75 Zeilen und keine mehr, und keiner sagt, benutz &#8220;journalisten-Deutsch&#8221;.</p><p>Naja, wollts nur schreiben, passt vielleicht ganz gut zum thema :)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: PR-Kloster</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-108529</link> <dc:creator>PR-Kloster</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Jun 2006 12:01:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-108529</guid> <description>&lt;strong&gt;Readers Edition der Netzzeitung im Alpha-Test...&lt;/strong&gt;Seit heute sind die ersten Beiträge in der &#8220;Readers Edition&#8221; zu lesen (Benutzer: zugang, Passwort: alpha). Am 6. Juni soll dann dieses Bürgerjournalismus-Projekt der Netzeitung, mit dem wir uns hier ja auch schon beschäftigt haben, dann ...</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Readers Edition der Netzzeitung im Alpha-Test&#8230;</strong></p><p>Seit heute sind die ersten Beiträge in der &#8220;Readers Edition&#8221; zu lesen (Benutzer: zugang, Passwort: alpha). Am 6. Juni soll dann dieses Bürgerjournalismus-Projekt der Netzeitung, mit dem wir uns hier ja auch schon beschäftigt haben, dann &#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Birger Hartung</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-108389</link> <dc:creator>Birger Hartung</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Jun 2006 08:32:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-108389</guid> <description>@martin
100% Zustimmung.Ich habe mir jetzt bewusst einen Tag Zeit genommen, um darüber nachzudenken. Zuerst: Ich bin davon überzeugt, dass der Begriff &#039;Blog&#039; in Deutschland sehr unterschiedlich verstanden wird. Das war ja eine Grundaussage des Artikels. Nicht die Funktion der Technik, sondern besonders die Funktion der Inhalte und ihre Entstehung. Was Martin schreibt, definiert recht passend den inhaltlichen Teil eines Blogs. Offensichtlich erzeugt der Begriff &#039;Blog&#039; bei etablierten Medien Ängste, da sie nicht begreifen - den Inhalt nicht greifen - können. Hier fehlt es an Kommunikation.Eine Ergänzung zu Martins Vergleich von Blog und Zeitung: Sicher erkennt der Blogleser, das er keine redaktionell erstellten Inhalte liest. In den klassischen Medien - wie Zeitungen - wird versucht ein möglichst breites Spektrum an Informationen mit größtmöglicher Distanz zu vermitteln. Bleiben die klassischen Medien diesem Grundsatz treu, werden sie überleben. Die (gewünschte) Distanz zum Leser ist das Kernprinzip. Da Begründet sich der Ursprung des Interesses am Blog. Alle neuen Medienformen Blogs, Podcasts, etc. nutzen und unterstützen den Trieb zur Herdenbildung, zur Fragmentierung der Information. Ein Blogleser liest &#039;sein&#039; Blog, da er sich mit den Inhalten identifizieren kann. Dieses &#039;Wir&#039; Gefühl wird unterstützt durch die Kommentarfunktion, die gleichzeitig eine Kontrollfunktion wahrnimmt.
Nicht zu vergessen:
Es gibt da draußen tausende Blogs, die nur der Verfasser selbst liest. Und genau hier liegt nach meiner Meinung die ursprüngliche Angst der klassischen Medien: Ein Heer von Menschen, die ohne Kontrolle Stimmung machen können, ohne Hintergrund, ohne Namen. Berechtigt nur durch den Besitz von Information. Das ist nahezu &#039;unbegreifbar&#039;. Allein die Möglichkeit, das Gedankenspiel einer solchen Informationswelt, macht den klassischen Medien sehr viel Angst. Für die sind Blogs, was für den Einzelhandel Ebay ist: &quot;Der Untergang aus dem Netzwerkstecker&quot;.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@martin<br
/> 100% Zustimmung.</p><p>Ich habe mir jetzt bewusst einen Tag Zeit genommen, um darüber nachzudenken. Zuerst: Ich bin davon überzeugt, dass der Begriff &#8216;Blog&#8217; in Deutschland sehr unterschiedlich verstanden wird. Das war ja eine Grundaussage des Artikels. Nicht die Funktion der Technik, sondern besonders die Funktion der Inhalte und ihre Entstehung. Was Martin schreibt, definiert recht passend den inhaltlichen Teil eines Blogs. Offensichtlich erzeugt der Begriff &#8216;Blog&#8217; bei etablierten Medien Ängste, da sie nicht begreifen &#8211; den Inhalt nicht greifen &#8211; können. Hier fehlt es an Kommunikation.</p><p>Eine Ergänzung zu Martins Vergleich von Blog und Zeitung: Sicher erkennt der Blogleser, das er keine redaktionell erstellten Inhalte liest. In den klassischen Medien &#8211; wie Zeitungen &#8211; wird versucht ein möglichst breites Spektrum an Informationen mit größtmöglicher Distanz zu vermitteln. Bleiben die klassischen Medien diesem Grundsatz treu, werden sie überleben. Die (gewünschte) Distanz zum Leser ist das Kernprinzip. Da Begründet sich der Ursprung des Interesses am Blog. Alle neuen Medienformen Blogs, Podcasts, etc. nutzen und unterstützen den Trieb zur Herdenbildung, zur Fragmentierung der Information. Ein Blogleser liest &#8216;sein&#8217; Blog, da er sich mit den Inhalten identifizieren kann. Dieses &#8216;Wir&#8217; Gefühl wird unterstützt durch die Kommentarfunktion, die gleichzeitig eine Kontrollfunktion wahrnimmt.<br
/> Nicht zu vergessen:<br
/> Es gibt da draußen tausende Blogs, die nur der Verfasser selbst liest. Und genau hier liegt nach meiner Meinung die ursprüngliche Angst der klassischen Medien: Ein Heer von Menschen, die ohne Kontrolle Stimmung machen können, ohne Hintergrund, ohne Namen. Berechtigt nur durch den Besitz von Information. Das ist nahezu &#8216;unbegreifbar&#8217;. Allein die Möglichkeit, das Gedankenspiel einer solchen Informationswelt, macht den klassischen Medien sehr viel Angst. Für die sind Blogs, was für den Einzelhandel Ebay ist: &#8220;Der Untergang aus dem Netzwerkstecker&#8221;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Martin</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-107242</link> <dc:creator>Martin</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 22:46:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-107242</guid> <description>Für mich ist sie Sachlage eigentlich zimlich klar:
Blogger sind keine klassischen Journalisten, das merkt man schon daran, das es oft keine Redaktion gibt. Deswegen sind an Blogs auch nicht genau dieselben Kriterien anzusetzen wie an die &#039;alten Medien&#039;.
Zum anderen hat es immer wieder Leute gegeben die in Blogs einen Hype sehen wollen: Die Zahlen explodieren, alles wächst unglaublich exponential. Aber in der Realität sieht es alles etwas langsamer aus. Dafür hat es den Vorteil, das gute Blogs erhalten bleiben und schlechte aufgegeben werden. Es ist halt keine steuerbare Sache sondern hat den gewissen Evolutionseffekt.
Der Blogleser weiss das er ein Blog liest und keine Zeitung. Deswegen wird er (hoffentlich!) nicht mehr (leicht unkritisch) irgendwelche Dinge übernehmen, sondern versuchen sich selbst ein rundes Bild von der Sache zu machen. Und deswegen alleine ist jeder Blog ein wertvoller Beitrag zur gesunden Meinungsbildung ... auch die Blogs die einem deutlich eine undifferenzierte Meinungsbildung ins Gesicht schlagen. Denn auf Fehlern kann man immer noch am besten lernen.Und zur Anzahl der Blogger: Quantität war noch nie Qualität.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist sie Sachlage eigentlich zimlich klar:<br
/> Blogger sind keine klassischen Journalisten, das merkt man schon daran, das es oft keine Redaktion gibt. Deswegen sind an Blogs auch nicht genau dieselben Kriterien anzusetzen wie an die &#8216;alten Medien&#8217;.<br
/> Zum anderen hat es immer wieder Leute gegeben die in Blogs einen Hype sehen wollen: Die Zahlen explodieren, alles wächst unglaublich exponential. Aber in der Realität sieht es alles etwas langsamer aus. Dafür hat es den Vorteil, das gute Blogs erhalten bleiben und schlechte aufgegeben werden. Es ist halt keine steuerbare Sache sondern hat den gewissen Evolutionseffekt.<br
/> Der Blogleser weiss das er ein Blog liest und keine Zeitung. Deswegen wird er (hoffentlich!) nicht mehr (leicht unkritisch) irgendwelche Dinge übernehmen, sondern versuchen sich selbst ein rundes Bild von der Sache zu machen. Und deswegen alleine ist jeder Blog ein wertvoller Beitrag zur gesunden Meinungsbildung &#8230; auch die Blogs die einem deutlich eine undifferenzierte Meinungsbildung ins Gesicht schlagen. Denn auf Fehlern kann man immer noch am besten lernen.</p><p>Und zur Anzahl der Blogger: Quantität war noch nie Qualität.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Gunnar</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-106948</link> <dc:creator>Gunnar</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 21:39:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-106948</guid> <description>Haben die Journalisten nur Angst vor unabhäniger Konkurenz? Und sehen Sie schon ihre Felle davonschwimmen?Ich denke die Blogs ergänzen sich sehr gut im Hinblick auf den traditionllen Journalismus.Gruss
Gunnar</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Journalisten nur Angst vor unabhäniger Konkurenz? Und sehen Sie schon ihre Felle davonschwimmen?</p><p>Ich denke die Blogs ergänzen sich sehr gut im Hinblick auf den traditionllen Journalismus.</p><p>Gruss<br
/> Gunnar</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Keiner</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-105972</link> <dc:creator>Keiner</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 18:35:09 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-105972</guid> <description>Also ich muss schon sagen, mir kommt die Diskussion hier etwas hysterisch vor. Vielleicht solltet ihr wieder mal auf den Teppich kommen.
Ich persönlich habe noch keinen Artikel eines Journalisten gelesen oder gehört in dem er sich negativ oder angstvoll über Bloogs äußerte.
Und kommt mir jetzt nicht damit, das ich nicht alle Zeitungen gelesen hätte oder so. Ich sag mal, zufällige Stichproben genügen.
Das fiehl mir schon öfters auf, das die Diskussionen in Bloogs manchmal in Richtungen abdriften oder sich verselbständigen, das man als Aussenstehender nur mit dem Kopf schütteln kann.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss schon sagen, mir kommt die Diskussion hier etwas hysterisch vor. Vielleicht solltet ihr wieder mal auf den Teppich kommen.<br
/> Ich persönlich habe noch keinen Artikel eines Journalisten gelesen oder gehört in dem er sich negativ oder angstvoll über Bloogs äußerte.<br
/> Und kommt mir jetzt nicht damit, das ich nicht alle Zeitungen gelesen hätte oder so. Ich sag mal, zufällige Stichproben genügen.<br
/> Das fiehl mir schon öfters auf, das die Diskussionen in Bloogs manchmal in Richtungen abdriften oder sich verselbständigen, das man als Aussenstehender nur mit dem Kopf schütteln kann.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Falk</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-104856</link> <dc:creator>Falk</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 15:57:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-104856</guid> <description>@diaet: Nun ja.. wenn es in Deutschland mal einen (Fernseh-)Journalisten  treffen sollte, dann ist er im Zweifel Sportreporter und hat die Aufstellung irgendeiner Mannschaft durcheinander gebracht. Das ist hierzulande der maximal mögliche Skandal, denk ich man..</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@diaet: Nun ja.. wenn es in Deutschland mal einen (Fernseh-)Journalisten  treffen sollte, dann ist er im Zweifel Sportreporter und hat die Aufstellung irgendeiner Mannschaft durcheinander gebracht. Das ist hierzulande der maximal mögliche Skandal, denk ich man..</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: diaet</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-104661</link> <dc:creator>diaet</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 15:28:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-104661</guid> <description>@Falk: Holger Wenke &lt;em&gt;(wieso habe ich eigentlich &quot;Oliver&quot; im Kommentar geschrieben?)&lt;/em&gt; bezog sich dabei auch auf US-Fälle (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Dan_Rather#The_Killian_documents&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dan Rather&lt;/a&gt;). Aber er befürchtete offensichtlich eine ähnliche Tendenz auch hierzulande.@Waschsalon: ich sehe das ähnlich wie Du, was die Scheindiskussion angeht. Wobei das mit &quot;Recherche gegen Geld&quot; so&#039;ne Sache ist - siehe die Problematik des nur noch &quot;Pressemitteilungen und dpa abdruckens&quot;. Vielleicht kommt auch aus der rechercheschwachen Ecke das größte Geheul? Ich weiss es nicht.@Oliver: Volle Zustimmung - diese Einwände fielen auch immer wieder in der Diskussion.@Marvin: sehr witzig ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Falk: Holger Wenke <em>(wieso habe ich eigentlich &#8220;Oliver&#8221; im Kommentar geschrieben?)</em> bezog sich dabei auch auf US-Fälle (<a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dan_Rather#The_Killian_documents" rel="nofollow">Dan Rather</a>). Aber er befürchtete offensichtlich eine ähnliche Tendenz auch hierzulande.</p><p>@Waschsalon: ich sehe das ähnlich wie Du, was die Scheindiskussion angeht. Wobei das mit &#8220;Recherche gegen Geld&#8221; so&#8217;ne Sache ist &#8211; siehe die Problematik des nur noch &#8220;Pressemitteilungen und dpa abdruckens&#8221;. Vielleicht kommt auch aus der rechercheschwachen Ecke das größte Geheul? Ich weiss es nicht.</p><p>@Oliver: Volle Zustimmung &#8211; diese Einwände fielen auch immer wieder in der Diskussion.</p><p>@Marvin: sehr witzig ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Markus</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-104620</link> <dc:creator>Markus</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 15:23:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-104620</guid> <description>Nette Zusammenfassung.@Oliver (17): Ich habs auch nicht verstanden. Herr Wenke fand es nicht so toll, dass auf einmal jede/r drauflos schreiben darf und die Tools allen zur Verfügung stehen. Er hatte wohl mal seinen Namen bei Google eingegeben und ist dabei auf einige Blogs gestossen. Bekanntes Problem... Das hat er dann für seine Meinungsbildung verallgemeinert.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nette Zusammenfassung.</p><p>@Oliver (17): Ich habs auch nicht verstanden. Herr Wenke fand es nicht so toll, dass auf einmal jede/r drauflos schreiben darf und die Tools allen zur Verfügung stehen. Er hatte wohl mal seinen Namen bei Google eingegeben und ist dabei auf einige Blogs gestossen. Bekanntes Problem&#8230; Das hat er dann für seine Meinungsbildung verallgemeinert.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Marvin</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-104349</link> <dc:creator>Marvin</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 14:53:02 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-104349</guid> <description>http://www.sueddeutsche.de/</description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.sueddeutsche.de/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Oliver</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-104179</link> <dc:creator>Oliver</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 14:40:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-104179</guid> <description>So ganz verstehe ich diese Podiumsdiskussion nicht. Wo genau liegt denn das Problem? Muss ich eine journalistische oder adäquate Ausbildung vorweisen, um einen Blog zu publizieren?Aufgrund der &quot;žMedienfreiheit&quot; gibt es in D weniger Blogs? Gibt es &quot;žMedienfreiheit&quot; nicht auch in den USA, England oder in anderen Ländern, die weitaus mehr bloggen als die Deutschen?Wenn ich mir mal die deutsche Zeitungslandschaft betrachte und sehe, mit welcher monopolistischen Konzentration einige wenige Großverlage in vielen Städten und Dörfern — und auch überregional — &quot;Medienfreiheit&quot; vorleben, dann ist das beileibe kein Argument.Und warum sollte die Gefahr einer &quot;žschwindenden Glaubwürdigkeit&quot; durch Blogs imminent sein? Wo uns doch die klassischen Medien Print, Radio und TV tagtäglich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit kommunizieren?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>So ganz verstehe ich diese Podiumsdiskussion nicht. Wo genau liegt denn das Problem? Muss ich eine journalistische oder adäquate Ausbildung vorweisen, um einen Blog zu publizieren?</p><p>Aufgrund der &#8220;žMedienfreiheit&#8221; gibt es in D weniger Blogs? Gibt es &#8220;žMedienfreiheit&#8221; nicht auch in den USA, England oder in anderen Ländern, die weitaus mehr bloggen als die Deutschen?</p><p>Wenn ich mir mal die deutsche Zeitungslandschaft betrachte und sehe, mit welcher monopolistischen Konzentration einige wenige Großverlage in vielen Städten und Dörfern — und auch überregional — &#8220;Medienfreiheit&#8221; vorleben, dann ist das beileibe kein Argument.</p><p>Und warum sollte die Gefahr einer &#8220;žschwindenden Glaubwürdigkeit&#8221; durch Blogs imminent sein? Wo uns doch die klassischen Medien Print, Radio und TV tagtäglich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit kommunizieren?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Falk</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-103938</link> <dc:creator>Falk</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 14:13:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-103938</guid> <description>@diaet: mir ist kein Fall bekannt, in dem Journalisten in Deutschland durch Blogger &quot;abgesägt&quot; wurden. Und wie wir alle wissen: fast alle bekannten Blogger in .de haben zumindest biographisch enge Verstrebungen in die klassische Medienszene. Dass der Spreeblick ursprünglich auch mal ein Printprodukt sein sollte, wie neulich im Netzeitungsinterview mit Johnny zu lesen, sicherlich auch das kein Zufall.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@diaet: mir ist kein Fall bekannt, in dem Journalisten in Deutschland durch Blogger &#8220;abgesägt&#8221; wurden. Und wie wir alle wissen: fast alle bekannten Blogger in .de haben zumindest biographisch enge Verstrebungen in die klassische Medienszene. Dass der Spreeblick ursprünglich auch mal ein Printprodukt sein sollte, wie neulich im Netzeitungsinterview mit Johnny zu lesen, sicherlich auch das kein Zufall.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Falk</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/comment-page-1/#comment-103919</link> <dc:creator>Falk</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 14:11:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/06/01/fressen-blogs-den-journalismus/#comment-103919</guid> <description>@Sonnenscheinguru: Nein, stimmt nicht.. Siehe roteblogs.de im letzten Bundestagswahlkampf für die SPD, siehe die Versuche der FDP. Nur bei Union und Sozialisten(.de) sah es wirklich ganz mau aus.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Sonnenscheinguru: Nein, stimmt nicht.. Siehe roteblogs.de im letzten Bundestagswahlkampf für die SPD, siehe die Versuche der FDP. Nur bei Union und Sozialisten(.de) sah es wirklich ganz mau aus.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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