Die Schweiz hat sich die perfekte Ausgangsposition erarbeitet, um sich wie die Deutschen 2002 durch das Turnier zu lügen. Jetzt reicht ein Unentschieden gegen Südkorea – danach könnte es gegen die Ukraine gehen oder gegen Tunesien.
Wenn die Schweizer weiter Schiedsrichter bekommen, auf die ein prallgefülltes Bankkonto wartet, kann eigentlich nichts schief gehen. Nein, im Ernst, der nichtgegebene Elfmeter sollte nicht überbewertet werden. Wer weiß schon, ob die Togoer den Strafstoß auch nur in die Nähe des Tors gebracht hätten? Und außerdem ist Rechnerei auf Niveau des ersten Schuljahres im Fußball unzulässig, gut möglich, dass der Ausgleich die Schweizer aus ihrer schwer verständlichen Lethargie geweckt hätte.
Diese Lethargie hat zwischendurch auch auf mich abgefärbt, ich bin sanft entschlummert.
Wie die Deutschen
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