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Podcast mark von Johnny Haeusler | 19

Podcast vom 29.6.2006

Mit Johnny, zurĂĽck vom Jungbusch.

MP3, 12:19, 5,6 MB

Foyer des Arts bei amazon.

Johnny Haeusler 29.06.2006 um 11:38

Podcast

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


19 Kommentare

  1. 01

    stackevil:

    …. na endlich wieder ein neuer podcast *freu*
    sind alle zur zeit etwas podscast faul ich hab ja eh nur 135 aboniert … & alle sind irgend wie sommer faul….

    29.06.2006 um 11:44 | Antworten
    Alle Kommentare von stackevil
  2. 02

    merula:

    Bei “Schimmliges Brot” habe ich mich schon immer gefragt, wann selbiges Max Goldt mal zum Vorteil gereicht hätte.

    Schöne Liveversion von Hubschraubereinsatz übrigens.

    zu Mannheim: Wenn es eine Gegend mit billigen Wohnungen aber miesem Umfeld ist, wären dann nicht Hellersdorf oder Neuköln vergleichbare Berliner Stadtteile? Jetzt gibt es bestimmt gleich auf die Nuss, weil ich irgendwem seinen Stadtbezirk madig gemacht habe.

    29.06.2006 um 12:18 | Antworten
    Alle Kommentare von merula
  3. 03

    HCL:

    nicht zu vergessen:
    wissenswertes, wissenswertes ĂĽber erlangen

    29.06.2006 um 12:34 | Antworten
    Alle Kommentare von HCL
  4. 04

    Matou:

    jungbusch war/ist hafengebiet und deshalb gab es dort “käufliche liebe” daher der schlechte ruf… :)

    29.06.2006 um 12:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Matou
  5. 05

    sunny3d:

    @matou “käufliche liebe” ? Das klingt wie eine Eissorte - Geschmacksrichtung Erdbeer/Pfirsich.

    29.06.2006 um 12:57 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny3d
  6. 06

    Hendrik:

    NatĂĽrlich passt Pop und Akademie im rein musikalischen Bereich nicht wirklich zusammen - case in point ist der letzte “Breakthrough-Act” Revolverheld. Viel mehr brauch man da glaube ich nicht zu sagen…

    Der Jungbusch scheint auch in Mannheim selbst noch ziemlich vom schlechten Ruf der Vergangenheit zu zehren, mittlerweile sind aber recht viele Studenten dort heimisch. NatĂĽrlich ist es kein Kreuzberg oder St. Pauli (wir sind hier ja immerhin noch in Mannnheim…), von daher verläuft der Hipness-Faktor von moderat bis eher weniger sichtbar, aber alleine der alten Bausubstanz wegen eines der angenehmeren Viertel….letztlich steckt in allen Klischees ein Funken Wahrheit, aber “Einschusslöcher” hören sich dann schon arg fantasievoll an.

    29.06.2006 um 13:16 | Antworten
    Alle Kommentare von Hendrik
  7. 07

    Matou:

    @ sunny3d

    ja, die mannheimer ham was gegen pfirsiche :D

    29.06.2006 um 13:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Matou
  8. 08

    Manuel:

    Danke fĂĽr Hubschrauber-Einsatz!

    Wenn Du die LP-Version gespielt hättest, wäre ich wahrscheinlich drauf gekommen. Aber die Live-Version ist sehr “tight”!

    29.06.2006 um 13:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Manuel
  9. 09

    danielj:

    Die Tonqualität lässt diesmal allerdings enorm zu wĂĽnschen ĂĽbrig, es knarzt und rauscht die ganze Zeit…

    29.06.2006 um 13:52 | Antworten
    Alle Kommentare von danielj
  10. 10

    lowedge:

    Soweit ich mich erinnere wurde der Begriff “Neue Deutsche Welle” parallel zu dem Begriff “New Wave” so ende der ‘70er von Bands aus der Punk Bewegung wie DAF, Hans-A-Plast , Fehlfarben, Abwärts, KFC , Neonbabies, Rotzkotz, Geile Tiere, Die Tödliche Doris, Intimspray, EinstĂĽrzende Neubauten, Male, Krupps, Interzone und eben auch Foyer des Arts geprägt und erst viel später, tief in den ‘80 ern wurde der Begriff dann auch fĂĽr Neuen Deutschen Mainstream Sing Sang Trallalla wie Spider Murphy Gang und Nena “missbraucht” Punks wie ich haben diese aber nie als “NDW” toleriert

    29.06.2006 um 13:54 | Antworten
    Alle Kommentare von lowedge
  11. 11

    fewuwa:

    der podcast hätte eweig gehen können.
    weiter so (:

    die mannheimer sind doch aller verrĂĽckt.

    29.06.2006 um 14:00 | Antworten
    Alle Kommentare von fewuwa
  12. 12

    Tim:

    na toll, ich wollte erst “foyer des arts” tippen, aber diese live-aufnahme kannte ich noch nicht… da hab ich joy division gesagt. und natĂĽrlich völlig verpeilt, die mail abzuschicken. der podcast hat mir echt den tag ruiniert :D

    29.06.2006 um 14:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Tim
  13. 13

    tim:

    Max Goldt macht ja auch solo noch lustige Platten, vorzugsweise limitiert und auf Vinyl. Das limitieren begrĂĽndet er auch recht passend im Innersleeve von ‘alte Pilze’, wie ich finde:

    “Vinyl kooft ja kaum eena auĂźer ein paar Sammelfritzen”

    und

    “Ist es nicht schöner, im Walde einen seltenen Pilz zu entdecken, als daheim eine verbeulte Dose mit glibberigen chinesischen Billigchampignons (III.Wahl) zu öffnen? Selbst wenn der freche Pilz alt und vermadet ist, wird sich eine VerzĂĽckung ĂĽber etwas Ungezogenes des empfindungsfrohen FrĂĽhaustehers bemächtigen.”

    Das kann man wohl besser nicht ausdrĂĽcken, oder?

    29.06.2006 um 14:20 | Antworten
    Alle Kommentare von tim
  14. 14

    jinpanse:

    ah wie schön ein neuer podcast den hör ich mir gleich mal an ;)

    29.06.2006 um 14:34 | Antworten
    Alle Kommentare von jinpanse
  15. 15

    roman:

    (gibt es eigentlich einen audio-player zum einbauen, der die frequenz erkennt oder bei dem man diese, bzw. die bit-rate, einstellen kann? das hochfrequente helium gepiepse nervt nämlich. oder gibt es einen tipp, wie man das audio gerede aufnimmt mit wenig bite-verbrauch? danke)

    29.06.2006 um 14:54 | Antworten
    Alle Kommentare von roman
  16. 16

    5OObeine:

    Den grössten (und eigentlich einzigen) Hit hast du aber unterschlagen, “Wissenswertes ĂĽber Erlangen”,
    “erlangen liegt nicht im Ruhrgebiet..”,
    wunderbare Nummer, konnte ich mich damals nicht dran satthören.

    Was den mangelnden Charakter heutiger Pop-Stars angeht, mangelnde Haltung etc., das fehlt zuallerst heutzutage dem Publikum, das sich mit jedem Scheiss zufrieden gibt.

    29.06.2006 um 16:33 | Antworten
    Alle Kommentare von 5OObeine
  17. 17

    HaarbĂĽschel:

    Ach ja, was habe ich FDA geliebt. Das Mitt-90ger-Album heisst ĂĽbrigens “Die Menschen” und reicht m.E. auch nicht an die alten Sachen dran. Mein LieblingsstĂĽck war - neben Hubschraubereinsatz - “Auf Schleichwegen zum Christentum”. Was macht denn eigentlich der Herr Pasemann?

    29.06.2006 um 18:35 | Antworten
    Alle Kommentare von HaarbĂĽschel
  18. 18

    lowedge:

    @HaarbĂĽschel
    Gerd Pasemann macht immer noch Musik, soweit ich weiĂź beim “Theater im Bauturm” in Köln und betätigt sich wohl auch gelegentlich als Schauspieler (www.slowboattochina.de)

    29.06.2006 um 19:32 | Antworten
    Alle Kommentare von lowedge
  19. 19

    NielsBerlin:

    Also ich finds ja gut wenn du den Podcast alleine machst, aber da steh ich wohl alleine da…
    Schön war die Geschichte mit dem älteren Herren!

    29.06.2006 um 21:56 | Antworten
    Alle Kommentare von NielsBerlin

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