Lieber Gott, nimm es hin, dass ich was Besond’res bin.
Und gib ruhig einmal zu, dass ich klüger bin als du.
Preise künftig meinen Namen, denn sonst setzt es etwas.
Amen.
Robert Gernhardt, 13.12.1937 - 30.6.2006
Lieber Gott, nimm es hin, dass ich was Besond’res bin.
Und gib ruhig einmal zu, dass ich klüger bin als du.
Preise künftig meinen Namen, denn sonst setzt es etwas.
Amen.
Robert Gernhardt, 13.12.1937 - 30.6.2006
01
NEIN! Das darf doch nicht wahr sein …
Alle Kommentare von martin
02
habe ich auch grad bei SpOn gelesen.
“Ein Papst, die oberste Instanz in Sachen homoristischer Texte.” [Harald Schmdit über Robert Gernhardt]
Alle Kommentare von merula
03
Ich sprach
Ich sprach nachts: Es werde Licht!
Aber heller wurd’ es nicht.
Ich sprach: Wasser werde Wein!
Doch das Wasser ließ das sein.
Ich sprach: Lahmer, Du kannst gehen!
Doch er blieb auf Krücken stehen.
Da ward auch dem Dümmsten klar,
daß ich nicht der Heiland war.
Alle Kommentare von uli bee
04
Ohje, dabei war er doch erst 68 Jahre alt.
Er wird verdammt fehlen!
Alle Kommentare von Ibez
05
Immerhin wird ihm in meiner Familie zu jedem Weihnachtsfest mit seiner famosen Geschichte “Die Falle” Tribut gezollt …
Alle Kommentare von Die Stimme der freien Welt
06
“Euch schreib ich nichts, lernt erst mal lesen.”
Danke, Robert Gernhardt, ich werde sie vermissen.
Alle Kommentare von Boogie
07
Oh, das ist eine traurige Nachricht…
Alle Kommentare von Jan
08
Das ist wirklich traurig.
Alle Kommentare von stralau
09
zu früh, zu jung.
Alle Kommentare von malte welding
10
Schade, wieder ein Guter weniger.
Alle Kommentare von sureshot
11
Ach nein, der auch schon.
Je mehr und länger ich ihn gelesen habe, desto mehr habe ich ihn geschätzt.
Einer mehr für die heiligen Hallen.
Alle Kommentare von Logopäde
12
schade, da kann er gar nicht mehr miterleben, wie wir weltmeister werden.
tschö mit ö lieber robert.
Alle Kommentare von haysner
13
Das Leben ist länger als man es in Worte fassen kann.
Einst wurde ich geboren und werde auch sterben.
Keiner weiß wann und und wo.
Auf dem Land oder zwischen den Bergen oder vielleicht auch anderswo.
Hab dann keine Sorgen und auch kein Leit.
Werde nie mehr für jemanden sorgen, in meiner Dunkelheit.
Was dann aus mir wird das kann und will ich nicht wissen.
Nach einer gewissen Zeit wird mich hoffentlich niemand vermissen.
Ein Stein ein Kreuz werd ich vielleicht bekommen damit jeder weiß wo ich lieg.
Es macht zwar keinen Sinn weil mich niemand mehr sieht.
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