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(Foto © blackham)
Am 3. Oktober 1990 trennte sich meine erste Freundin von mir. Deutschland war zu zweit und ich wieder allein. Read on, my dear…
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(Foto © blackham)
Am 3. Oktober 1990 trennte sich meine erste Freundin von mir. Deutschland war zu zweit und ich wieder allein. Read on, my dear…
Mit Tanja und Johnny und einem lustigen Wochenende sowie tollen Hörergesängen.
Essenzieller Bestandteil elektronischer Musik härterer Gangart - sprich Techno - ist die Roland TR-909 Drum-Machine. Mit der kann man flugs tanzbare Loops zusammentrommeln, das geht auch live, auch während eines DJ-Sets und wer Jeff Mills schonmal mit drei oder vier Plattenspielern und einer TR-909 daneben gesehen hat, weiß was ich meine.
Ob das mit Andy Huntingtons Beatbox auch so einfach geht, wage ich zu bezweifeln. Aber zum redigitalisieren und loopen und verwursten ist das Teil dennoch unbedingt und mehr als geeignet und für alle, die trotz eingeschränkter Drummerbegabung immer mit den Fingern auf allen möglichen Objekten im Umfeld herumtrommeln, ein absoluter Hingucker.
(via)
Fiete Stiegers hat die hohen Mauern, die das Heise Reich umgeben, überwunden und berichtet unterhaltsam über vorsintflutliche Content-Management-Systeme, Amigas im Produktionsbetrieb und einer geschätzt 100% männlichen Redaktion (stimmt nicht!). Toll! Und wir machen uns hier Gedanken, welches Killer-Feature-Wordpress-Plugin demnächst Spreeblick noch schöner machen soll.
Mehr als ein Film beschäftigt sich mit der Theorie, dass unser Universum eigentlich nur eine gigantische Computersimulation ist. Und selbst in der Wissenschaft ist die Theorie durchaus nicht unbeliebt: schliesslich ist es leicht vorstellbar, dass wir in wenigen Jahren tausende Computer haben werden von denen jeder Universen simuliert – aber immer noch nur ein echtes Universum. Wie hoch ist die Chance, dass wir ausgerechnet in diesem einen nicht simulierten Universum leben? Verschwindend gering.
Read on, my dear…
Intelligent Design, intelligente Gestaltung also, ist der verzweifelte Versuch, katholischer und sonstiger so mancher Kirchen und diese anhimmelnde Folgschaft, einen Fuß in die wissenschaftlichen Türen der Welt zu bekommen, genauso sinnlos wie auslachenswert. Leider, leider ist es ja so, dass in den Vereinigten Staaten die These der intelligenten Gestaltung direkt neben die Theorie von Darwins natürlicher Auslese gestellt wird, und zwar im Schulunterricht.
…die Vorstellung, es gebe zwar eine Evolution, diese sei aber von Gott gesteuert, entwickelte sich im 19. Jahrhundert rasch, nachdem Darwin seine Theorie veröffentlicht hatte.
(Biologiehistoriker Thomas Junker im Interview mit der Netzzeitung)
Alles ein alter und imho immer noch verlachenswerter Hut also.
Read on, my dear…
Das ist natürlich maßlos übertrieben, wie sich das für ein Blog gehört, und bezieht sich auf dieses kurze Posting. So wie oben auf dem Bild zu sehen bewirbt die Berliner ZITTY gerade die Tatsache, dass die von uns sehr geschätzte Mercedes Bunz ihre neue Chefredakteurin ist.
Das Internet ist kein Müllauto. Wir können uns noch so lange darüber aufregen, dass deutsch Politiker keine Ahnung vom Internet haben, aber ein kurzer Blick über den „großen Teich“ sollte uns alle verstummen lassen. Oder ungläubig mit offenem Mund innehalten lassen.
Read on, my dear…
Mit Tanja und Johnny im Freibad. Und mit nutzergeneriertem Inhalt, also irgendwie fast beinahe Podcast 2.0, sozusagen.

Arbeitslose Babysitterinnen in Peking (Foto © Preetamrai)
Freunde von uns haben sich jüngst mit Kind und Kegel für zwei Jahre gen Peking verabschiedet. Damit sich die Kleinen nach all den Jahren nicht von wildfremden Menschen, die von sich behaupten, ihre Großeltern zu sein, abknuddeln lassen müssen, hat Apple iChat erfunden.
Das letzte Wort in Sachen GUI ist noch lange nicht gesprochen, sicher auch nicht von Liquifile (Mac OS X), aber es ist schön zu sehen, dass sich ein paar Leute weiterführende und sogar sofort umsetzbare Gedanken darum machen, wie wir durch unsere Gigabyte voller Sound und Video navigieren.
Es beeindruckt durchaus, wie Nintendo mit den zwei Screens des DS (jetzt in der Lite-Version auch „mit längerem, dickerem Touchpen“, I kid you not!) umgeht, sobald ein Web-Browser darauf läuft. Video nach dem Klick.
Mit Holgi und Johnny über Pünktlichkeit, Oralverkehr und Verbraucherschutzgesetze. Mit neuem Text-Musikrätsel und einem ganz kurzen Ausschnitt der Auflösung des letzten!
Wie ich kürzlich im Podcast berichtete, war ich vor einer Weile zu Gast bei der Evangelischen Journalistenschule. Die Journalismus-Studenten beschäftigen sich dort u.a. auf einer experimentellen Ebene mit dem Bloggen und Podcasten und würden sich sehr über den ein oder anderen Kommentar freuen, das Blog ist genau hier erreichbar.

(Foto: Meanest Indian bei Flickr)
Es wird heiss heute. Sehr heiss. Darum schlage ich dieses Stück hier als Soundtrack des Tages vor:
BIKRAM SINGH feat. GUNJAN - KAWAN (drum’n’bass remix)
Vielleicht lassen sich die 35 Grad im Büro besser ertragen, wenn man sich vorstellt, in Indien zu sein. Keine Ahnung ob das funktioniert, das mit der Autosuggestion, ich probier es mal.
[via]
Nachdem die Liste der musizierenden Blogger neulich so nett war: Wer von euch bloggt eigentlich auf deutsch, aber aus dem Ausland? Gerade kam eine Mail aus Dänemark, zwei Londoner Blogger kennen wir auch schon eine Weile… wer noch? Platz für schamlose Selbstbewerbung!
Für den Ü-40-Stammtisch und anlässlich der kleinen Madness-Wehmut ein Blick zurück auf den 2000 verstorbenen Ian Dury und seine Blockheads, hier gemeinsam mit Mick Jones an einer (glücklicherweise?) kaum hörbaren Telecaster.
Auch bei McFIT, dem neuen Hauptsponsor der Loveparade, über den 2004 sowohl vom RBB als auch von indymedia und Anfang 2006 von der taz berichtet wurde, dass er „ausländisch aussehende“ Bewerber auf eine zweifelhafte Warteliste setzen würde, während „deutsch Aussehende“ sofort einen Platz erhielten?
Das wäre ja schön.
Ja, auch in einen vornehmlich virtuellen Shop verirrt sich mal ein Ereignis: Read on, my dear…
Der unglaublich schlechte Titel dieses Postings lässt erahnen, warum ich zur Zeit nicht besonders viel poste (wenn ich es doch tue, geht’s ja eh in die Hose…).
Jan Delay auf dem Funk-Trip: Real-Video der neuen Single „Klar“. Der Mann hat Stil, das ist wohl keine Frage. Ob mir der Sound wirklich gefällt, entscheide ich lieber erst nach dem Album.

(Symbolbild by slidetone)
Ich dachte ja immer, ich würde viele Batterie-Ladegeräte besitzen, aber die Studenten des Tokyo Institute of Technology dürften das locker übertreffen. Schließlich braucht ihr Flugzeug 160 AA-Batterien für eine knappe Minute Flugzeit.
Die Rubrik „Heute vor einem Jahr“, in der man die Spreeblick-Artikel lesen kann, die genau vor einem Jahr hier standen (überrascht?), erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht nur bei den Leser/-innen, sondern auch bei uns, so konnte ich z.B. schon oft feststellen, dass sich meine „schlechte Laune“- oder „alles wird angezweifelt“-Phasen offenbar in gewissen Zyklen wiederholen.
Zur Zeit ist die Funktion jedoch deaktiviert, denn das Plugin hat einen schwerwiegenden Bug: Es zeigt nicht nur die veröffentlichten Artikel, sondern auch die nie für die Öffentlichkeit gedachten Entwürfe an. Das kann schnell nach hinten losgehen. Max wird sich der Sache annehmen, sobald Zeit dafür ist.
(Danke für die Hinweise an alle, die gemailt haben!)
Völlig egal, ob die Quelle verlässlich ist, denn es macht einfach Spaß, die Gagenforderungen einzelner Künstler zu vergleichen. Henry Rollins für $ 12.000 ist doch geschenkt, verglichen mit den $ 75.000 für die Foo Fighters!