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Produkte von Johnny Haeusler | 12

Unsichtbare Barcodes

Das Bild demonstriert mitnichten ein Handy, das Katalog-Damen unter den Rock fotografiert, sondern unsichtbare Barcodes. Die auf Gedrucktes gerichtete Handy-Kamera leitet den mobilen Browser flugs zur Website des Herstellers.

Warum die Codes allerdings unsichtbar sein müssen und wie man sie dann noch als solche erkennen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Was an meinem miserablen Japanisch liegen kann.

[via]

Johnny Haeusler 19.09.2006 um 15:28

Produkte

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12 Kommentare

  1. 01

    pausmann:

    Miserables Japanisch oder gar kein Japanisch?

    19.09.2006 um 15:32 | Antworten
    Alle Kommentare von pausmann
  2. 02

    Johnny:

    Beides.

    19.09.2006 um 15:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  3. 03

    leo:

    “Warum die Codes allerdings unsichtbar sein müssen”
    Das kann aus Effizienz/Platzgründen sein, aber auch ein (schlechter) Kopierschutz. Es wird doch eigentlich immer versucht, die technischen Dinge vor den Benutzern zu verbergen.
    Eine Möglichkeit unsichtbare Barcodes zu drucken, wäre unsichtbare Tinte zu benutzen. Vermutlich fluoreszierend.

    19.09.2006 um 16:16 | Antworten
    Alle Kommentare von leo
  4. 04

    kosmar:

    mit meinem unsichtbaren handy funktioniert das heute schon

    19.09.2006 um 16:25 | Antworten
    Alle Kommentare von kosmar
  5. 05

    Felix:

    Na ganz einfach:

    “Fujitsu has just unveiled a new type of “invisible” barcode, called FP (Fine Picture) code, which allows data to be embedded directly into color print photographs.”

    “Once encoded, a photograph can retain its original quality while serving as an “object hyperlink” to websites that users can access via mobile phone.”

    Und erkennen brauchst du sie ja nicht. Du sollst einfach nur dein Handy über’s Bild halten… ob sich das dursetzt? Ich wage stark zu zweifeln.

    19.09.2006 um 17:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Felix
  6. 06

    JKE:

    Erinnert mich ja irgendwie an diese Rot-Grün-Blindheit Tests in den Biologie Schulbüchern früher.
    Auf die Idee muss man erstmal kommen, dass Informationen auch technisch sichtbar in Medien versteckt werden können - und das menschliche Auge (Ohr, etc.) als Schwachstelle diese nicht erkennen oder gar interpretieren kann.

    19.09.2006 um 17:36 | Antworten
    Alle Kommentare von JKE
  7. 07

    leo:

    Ich komme gerade nicht darauf, wer es war, aber irgendein Hersteller von Laserdruckern hat jahrelang ohne das Wissen seiner Kunden individuelle digitale Wasserzeichen mitgedruckt. Unhörbare/-sichtbare Wasserzeichen sind ja auch in Verbindung mit Digital Restriction Management (DRM) ganz gross in Mode.

    19.09.2006 um 18:26 | Antworten
    Alle Kommentare von leo
  8. 08

    DocHollywood:

    Du meinst sicher Canon? Zumindest treibt Canon dieses Spiel bei Farbdruckern.

    19.09.2006 um 18:50 | Antworten
    Alle Kommentare von DocHollywood
  9. 09

    leo:

    Ah, danke. Ich habe zwischen Canon und Xerox geschwankt. Googlen Suchen mit einer Suchmaschine hat nicht geholfen.

    19.09.2006 um 18:57 | Antworten
    Alle Kommentare von leo
  10. 10

    Plotti:

    Also es geht auch ohne unsichtbare Barcodes, es gibt sematische Bildersuchmaschinen die z.B. die Bereits eingelesen Bilder mit dem auf dem Handy abgleichen können und dann zu einem Link verweisen.

    Ich glaube mich zu erinnern, dass es auch ein Projekt gab bei dem man DVD’s fotografiert hat und den Link auf die entsprechende Shop Seite bekommen hat.

    Relativ praktisch finde ich.

    19.09.2006 um 19:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Plotti
  11. 11

    Flo:

    Das ganze gibt es in Japan in vielen Bereichen und nennt sich RFID. Ich hoffe ja, das gibt es auch bald in Deutschland.

    19.09.2006 um 21:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Flo
  12. 12

    flawed:

    RFID gibts auch schon in Deutschland, zum Beispiel im Reisepass.
    Hat aber mit sichtbaren oder unsichtbaren Barcodes überhaupt nichts zu tun.

    20.09.2006 um 13:05 | Antworten
    Alle Kommentare von flawed

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