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> <channel><title>Comments on: The Killer in Me</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 06:39:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: anfängerin</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-216022</link> <dc:creator>anfängerin</dc:creator> <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 14:48:53 +0000</pubDate> <guid
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href="http://www.web-zweiull.de" rel="nofollow">http://www.web-zweiull.de</a>, weiß jemand vielleicht, was mit richard joerges los ist? der hat schon länger nichts mehr gepostet.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mp_464</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-210326</link> <dc:creator>mp_464</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Oct 2006 08:05:34 +0000</pubDate> <guid
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farin urlaub - &#039;kein zurueck&#039;.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ein song der mir noch in dem zusammenhang (suizid) einfaellt ist,<br
/> farin urlaub &#8211; &#8216;kein zurueck&#8217;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: tofu</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-210281</link> <dc:creator>tofu</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Oct 2006 06:20:20 +0000</pubDate> <guid
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Ich stehe wohl auf dem Schlauch: Ich kann es mir micht denken.
Aber das, was du ansonsten schilderst, habe ich auch festgestellt: Die Menschen nehmen Probleme nicht ernst, wenn du sachlich darüber redest. Dann wird geglaubt: &quot;Der hat das schon im Griff.&quot; Tränen gibt es ja wahrscheinlich, damit andere sich um dich kümmern, wenn du traurig bist. Wenn du nicht weinst, wird sich auch nicht gekümmert. Vielleicht retten Tränen Frauenleben. ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ JohnnyMaquis<br
/> Ich stehe wohl auf dem Schlauch: Ich kann es mir micht denken.<br
/> Aber das, was du ansonsten schilderst, habe ich auch festgestellt: Die Menschen nehmen Probleme nicht ernst, wenn du sachlich darüber redest. Dann wird geglaubt: &#8220;Der hat das schon im Griff.&#8221; Tränen gibt es ja wahrscheinlich, damit andere sich um dich kümmern, wenn du traurig bist. Wenn du nicht weinst, wird sich auch nicht gekümmert. Vielleicht retten Tränen Frauenleben. ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: robert</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209737</link> <dc:creator>robert</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Oct 2006 08:35:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209737</guid> <description>und noch was kleines zum thema:http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,442154,00.htmlselbst &quot;Promis&quot; sind trotz ihres Bekanntheitsgrads nicht verschont von solchen Gedanken. Da sieht man, wie durch singuläre Ereignisse ein komplettes persönliches Weltbild zerstört werden kann, obwohl sich pragmatisch gesehen nicht viel geändert hat.Ich finde Selbstmord sehr schwierig nachzuvollziehen, da ich viel zu sehr am Leben hänge und es für mich persönich keinerlei vorstellbare Situation gibt, in der sich das ändern könnte (nichtmal in der oben verlinkten). Aber ich kann irgendwie auch jeden verstehen, dem das nicht so geht. Bin ich eigentlich herzlos, wenn ich sage, dass ich denke, dass durch den Freitod eines Menschen diesem Menschen speziell wohl mehr geholfen wurde als geschadet und diejenigen, die leiden, eigentlich nur die Hinterbliebenen sind?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>und noch was kleines zum thema:</p><p><a
href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,442154,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,442154,00.html</a></p><p>selbst &#8220;Promis&#8221; sind trotz ihres Bekanntheitsgrads nicht verschont von solchen Gedanken. Da sieht man, wie durch singuläre Ereignisse ein komplettes persönliches Weltbild zerstört werden kann, obwohl sich pragmatisch gesehen nicht viel geändert hat.</p><p>Ich finde Selbstmord sehr schwierig nachzuvollziehen, da ich viel zu sehr am Leben hänge und es für mich persönich keinerlei vorstellbare Situation gibt, in der sich das ändern könnte (nichtmal in der oben verlinkten). Aber ich kann irgendwie auch jeden verstehen, dem das nicht so geht. Bin ich eigentlich herzlos, wenn ich sage, dass ich denke, dass durch den Freitod eines Menschen diesem Menschen speziell wohl mehr geholfen wurde als geschadet und diejenigen, die leiden, eigentlich nur die Hinterbliebenen sind?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Urthona</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209494</link> <dc:creator>Urthona</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 19:13:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209494</guid> <description>Also ein bißchen wunder ich mich jetzt schon über die Kommentare hier: alle heulen kollektiv über Suizid und die böse Welt und wie man der Winter oder Sommer oder Ganzjahresdepression entflieht, anstatt sich einfach über ein witziges politisches Video zu freuen %-).
Die Story, die im Video dargetsellt wurde, hat ja wohl nicht ganz zufällig eine grosse Ähnlichkeit mit den letzten Jahren und Tagen eines gewissen Herrn Uwe Barschel. Der am _11. Oktober_ 1987 tot in der Badewanne eines Genfer Hotels aufgefunden wurde, man beachte die Timeline im Video. Und die Haltung des aus dem Leben beförderten Herrn in der Badewanne im Video ist exakt die gleiche wie auf den Bildern, die damals durch die Gazetten gingen. Offiziel war es ja Selbstmord, für was wir es jetzt halten...die Gedanken sind frei.
Ich finde das Video aber sehr gelungen, da angenehm subtil, auch wenn es schnell wieder in eine neue VT ausarten kann (welche ironischerwiese manche Menschen in ihrem Nihilismus und ihrer Lebensunlust bestärken ;-) ).
Grüßel Urthona</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ein bißchen wunder ich mich jetzt schon über die Kommentare hier: alle heulen kollektiv über Suizid und die böse Welt und wie man der Winter oder Sommer oder Ganzjahresdepression entflieht, anstatt sich einfach über ein witziges politisches Video zu freuen %-).<br
/> Die Story, die im Video dargetsellt wurde, hat ja wohl nicht ganz zufällig eine grosse Ähnlichkeit mit den letzten Jahren und Tagen eines gewissen Herrn Uwe Barschel. Der am _11. Oktober_ 1987 tot in der Badewanne eines Genfer Hotels aufgefunden wurde, man beachte die Timeline im Video. Und die Haltung des aus dem Leben beförderten Herrn in der Badewanne im Video ist exakt die gleiche wie auf den Bildern, die damals durch die Gazetten gingen. Offiziel war es ja Selbstmord, für was wir es jetzt halten&#8230;die Gedanken sind frei.<br
/> Ich finde das Video aber sehr gelungen, da angenehm subtil, auch wenn es schnell wieder in eine neue VT ausarten kann (welche ironischerwiese manche Menschen in ihrem Nihilismus und ihrer Lebensunlust bestärken ;-) ).<br
/> Grüßel Urthona</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: albert</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209451</link> <dc:creator>albert</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 17:10:02 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209451</guid> <description>@Johnny Maquis:der berühmte selbstmörder: harry haller bei hesse im steppenwolf. der hat sich auch gesagt, bis 40 warte ich. danach ist schluss. wer sich in seiner depression solidarisieren will, sollte &quot;ausweitung der kampfzone&quot; von michel houellebecq lesen. er fasst es schon ganz gut zusammen: wer ein weise seiner jugendliebe bleibt, ist gearscht. dann gibt es noch zwei differenzierungssysteme: mars und venus. man kann im system mars erfolg haben oder auch nicht, soll heißen viel knete oder auch nicht. man kann erfolg im system venus haben, soll heißen viel sex, oder auch nicht. das ist die banalität der houellbecqschen welt. wer in allen den dingen gearscht ist, der hat gründe depressiv zu sein.
heute im stern lese ich: uno-welttag der seelischen gesundheit am 10. oktober steht in diesem jahr under dem motto &quot;suizid und seelische erkrankung&quot; ich ziehe mir erstmal einen döhner rein.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Johnny Maquis:der berühmte selbstmörder: harry haller bei hesse im steppenwolf. der hat sich auch gesagt, bis 40 warte ich. danach ist schluss. wer sich in seiner depression solidarisieren will, sollte &#8220;ausweitung der kampfzone&#8221; von michel houellebecq lesen. er fasst es schon ganz gut zusammen: wer ein weise seiner jugendliebe bleibt, ist gearscht. dann gibt es noch zwei differenzierungssysteme: mars und venus. man kann im system mars erfolg haben oder auch nicht, soll heißen viel knete oder auch nicht. man kann erfolg im system venus haben, soll heißen viel sex, oder auch nicht. das ist die banalität der houellbecqschen welt. wer in allen den dingen gearscht ist, der hat gründe depressiv zu sein.<br
/> heute im stern lese ich: uno-welttag der seelischen gesundheit am 10. oktober steht in diesem jahr under dem motto &#8220;suizid und seelische erkrankung&#8221; ich ziehe mir erstmal einen döhner rein.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Maquis</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209343</link> <dc:creator>Johnny Maquis</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 13:43:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209343</guid> <description>Die Ärzte übrigens gehören zu meinen absoluten Lieblingsbands, aber: Gerade Farin Urlaub kann ich schon seit einiger Zeit oft nicht mehr ertragen. Zuviel gute Laune. Zu optimistisch. Obwohl er recht hat, aber er hat es leichter. Das ist wirklich deprimierend, seine Musik nicht mehr hören zu können. Naja. Aber ich glaube es hat sich neulich wieder gebessert. Darf doch wohl nicht wahr sein.Sozialphobie nennt sich das Ganze übrigens. Das geht dann einher mit den genannten Symptomen. Aber es gibt natürlich auch andere, banalere Ursachen. Oder schwerwiegendere.Wäre es falsch, an dieser Stelle Die Ärzte - Trick 17 m. S. zu empfehlen? Antwort: Wahrscheinlich ja. Macht aber auch saugute Laune. Nur keine Drogen nehmen dabei (!) ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ärzte übrigens gehören zu meinen absoluten Lieblingsbands, aber: Gerade Farin Urlaub kann ich schon seit einiger Zeit oft nicht mehr ertragen. Zuviel gute Laune. Zu optimistisch. Obwohl er recht hat, aber er hat es leichter. Das ist wirklich deprimierend, seine Musik nicht mehr hören zu können. Naja. Aber ich glaube es hat sich neulich wieder gebessert. Darf doch wohl nicht wahr sein.</p><p>Sozialphobie nennt sich das Ganze übrigens. Das geht dann einher mit den genannten Symptomen. Aber es gibt natürlich auch andere, banalere Ursachen. Oder schwerwiegendere.</p><p>Wäre es falsch, an dieser Stelle Die Ärzte &#8211; Trick 17 m. S. zu empfehlen? Antwort: Wahrscheinlich ja. Macht aber auch saugute Laune. Nur keine Drogen nehmen dabei (!) ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Maquis</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209338</link> <dc:creator>Johnny Maquis</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 13:35:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209338</guid> <description>Obwohl ich es gesellschaftlich für unverzichtbar halte, wissenschaftlich  zweifle ich den freien Willen an - und damit die Schuld. Aber das nur am Rande.Malte, wie recht du hast. Ich wäre auch ganz anders drauf, wenn ich ne Freundin hätte. Ganz anders. Aber da gibt es leider ein kleines Problem - du ahnst sicher, welches. Somit betrachte ich mich wieder als hoffnungslosen Fall und versuche, nicht zu sehr darüber nachzudenken. Was weder eine Lösung noch besonders leicht ist. Ich weiß. Aber Liebe...das wird nie wieder was. Vielleicht sollte ich schon froh sein, da überhaupt mal was gehabt zu haben. Anderen geht es dreckiger. Viel dreckiger. Aber das lindert die eigene Situation nur bedingt. Und dann kommen wieder welche und wollen Party machen. Leckt mich doch am Arsch.Ansonsten gibt&#039;s nicht viel zu sagen. Ich schwanke zwischen grenzenlosem Selbstbewusstsein und schwerer Depression. Immer hin und her, in teilweise absurd hoher Frequenz. Und ich bilde mir ein dass dieses ständige letztendlich doch noch immer wieder grade so die Kurve vor dem Totalabsturz kriegen bis zum nächsten Mal erheblich schwieriger und auf Dauer belastender ist als einmal endgültig hohlzudrehen und direkt in die Psychatrie zu wandern. Aber wahrscheinlich täusche ich mich. Alles eine Frage der Relation.In dem Zusammenhang: sehr schön auch die Unfähigkeit der Mitmenschen, dieses ambivalente Verhalten zu begreifen. Davor kann ich nur warnen. Nur weil jemand seine Probleme kennt, sie analysieren und sogar darüber reden, an anderer Stelle auch selbstbewusst und fast schon anmaßend auftreten kann u.ä. bedeutet das NOCH LANGE NICHT, dass er sie auch lösen kann. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Absurd. Aber leider wahr. (Und mir persönlich regt das jedes Mal auf....Wie ich mir in den Arrrsch treten könnte...!)Amoklauf ist extrem egoistisch. Abhalten wirst du damit niemanden. Genauso wie die Tatsache, dass nach der eigenen Existenz noch ein Planet übrig sein muss für die nachfolgenden Generationen, dass heißt, da lebt tatsächlich noch einer nach mir? Ähnliches Problem. (Wie würdet ihr euch beispielsweise verhalten bei Diagnose: Todkrank? [Geiler Titel  btw^^] Also ich wüsste was ich tun würde...Und nun werft mir mal Egoismus vor. oO)Ich versaue und lasse mir mein Leben versauen, seit Jahren. Trotzdem habe ich eigentlich nicht vor zu sterben, am besten niemals. Paradox? Wie so vieles...Aber das führt jetzt zu weit. Von mir geht jedenfalls keine Gefahr aus, keine Sorge ;) Aber man kann ja nie wissen...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich es gesellschaftlich für unverzichtbar halte, wissenschaftlich  zweifle ich den freien Willen an &#8211; und damit die Schuld. Aber das nur am Rande.</p><p>Malte, wie recht du hast. Ich wäre auch ganz anders drauf, wenn ich ne Freundin hätte. Ganz anders. Aber da gibt es leider ein kleines Problem &#8211; du ahnst sicher, welches. Somit betrachte ich mich wieder als hoffnungslosen Fall und versuche, nicht zu sehr darüber nachzudenken. Was weder eine Lösung noch besonders leicht ist. Ich weiß. Aber Liebe&#8230;das wird nie wieder was. Vielleicht sollte ich schon froh sein, da überhaupt mal was gehabt zu haben. Anderen geht es dreckiger. Viel dreckiger. Aber das lindert die eigene Situation nur bedingt. Und dann kommen wieder welche und wollen Party machen. Leckt mich doch am Arsch.</p><p>Ansonsten gibt&#8217;s nicht viel zu sagen. Ich schwanke zwischen grenzenlosem Selbstbewusstsein und schwerer Depression. Immer hin und her, in teilweise absurd hoher Frequenz. Und ich bilde mir ein dass dieses ständige letztendlich doch noch immer wieder grade so die Kurve vor dem Totalabsturz kriegen bis zum nächsten Mal erheblich schwieriger und auf Dauer belastender ist als einmal endgültig hohlzudrehen und direkt in die Psychatrie zu wandern. Aber wahrscheinlich täusche ich mich. Alles eine Frage der Relation.</p><p>In dem Zusammenhang: sehr schön auch die Unfähigkeit der Mitmenschen, dieses ambivalente Verhalten zu begreifen. Davor kann ich nur warnen. Nur weil jemand seine Probleme kennt, sie analysieren und sogar darüber reden, an anderer Stelle auch selbstbewusst und fast schon anmaßend auftreten kann u.ä. bedeutet das NOCH LANGE NICHT, dass er sie auch lösen kann. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Absurd. Aber leider wahr. (Und mir persönlich regt das jedes Mal auf&#8230;.Wie ich mir in den Arrrsch treten könnte&#8230;!)</p><p>Amoklauf ist extrem egoistisch. Abhalten wirst du damit niemanden. Genauso wie die Tatsache, dass nach der eigenen Existenz noch ein Planet übrig sein muss für die nachfolgenden Generationen, dass heißt, da lebt tatsächlich noch einer nach mir? Ähnliches Problem. (Wie würdet ihr euch beispielsweise verhalten bei Diagnose: Todkrank? [Geiler Titel  btw^^] Also ich wüsste was ich tun würde&#8230;Und nun werft mir mal Egoismus vor. oO)</p><p>Ich versaue und lasse mir mein Leben versauen, seit Jahren. Trotzdem habe ich eigentlich nicht vor zu sterben, am besten niemals. Paradox? Wie so vieles&#8230;Aber das führt jetzt zu weit. Von mir geht jedenfalls keine Gefahr aus, keine Sorge ;) Aber man kann ja nie wissen&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: albert</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209290</link> <dc:creator>albert</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 11:59:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209290</guid> <description>anomie ist auch interessantes stichwort. durkheim hat sich mit dem selbstmord intensiv beschäftigt: http://de.wikipedia.org/wiki/Emile_Durkheim#Der_Selbstmord_.281897.29</description> <content:encoded><![CDATA[<p>anomie ist auch interessantes stichwort. durkheim hat sich mit dem selbstmord intensiv beschäftigt: <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emile_Durkheim#Der_Selbstmord_.281897.29" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Emile_Durkheim#Der_Selbstmord_.281897.29</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: heidrun</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209255</link> <dc:creator>heidrun</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 10:55:34 +0000</pubDate> <guid
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ich verharmlose eine depression nicht und kann sie sehr gut von einem melancholischen rotweinabend unterscheiden, aber sie lässt sich dennoch hier nicht mit schizophrenie vergleichen.
zumal bei selbstmorden, von denen viele nicht im affekt geschehen.
natürlich war das, was ich gesagt habe, polemisch, aber man sollte auch mal die andere seite betrachten. selbstmord ist, noch polemischer gesagt, die einfachste lösung. und zudem die, bei der du allen, die dich lieben, eine unheilbare wunde zufügst.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ malte: das ist mir alles bekannt.<br
/> ich verharmlose eine depression nicht und kann sie sehr gut von einem melancholischen rotweinabend unterscheiden, aber sie lässt sich dennoch hier nicht mit schizophrenie vergleichen.<br
/> zumal bei selbstmorden, von denen viele nicht im affekt geschehen.<br
/> natürlich war das, was ich gesagt habe, polemisch, aber man sollte auch mal die andere seite betrachten. selbstmord ist, noch polemischer gesagt, die einfachste lösung. und zudem die, bei der du allen, die dich lieben, eine unheilbare wunde zufügst.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Malte</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209237</link> <dc:creator>Malte</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 10:22:16 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209237</guid> <description>@ diaet
Es gibt mit Sicherheit den Fall, bei dem ich für Sterbehilfe bin, auch für aktive: So einen habe ich &lt;a href=&quot;http://neue-bodenstaendigkeit.de/?p=24&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; mal geschildert.
@ heidrun
Wenn der Selbstmord durch eine Depression ausgelöst wird, denkt der betroffene doch sowieso, dass ihn keiner vermissen würde. Eine Depression ist keine Verstimmungen oder ein melancholischer Rotweinabend (und ein Lothar Matthäus ist nicht ein Rudi Völler), sondern eine graviernde psychische Störung. Du befreist doch auch einen Schizophrenen vom Schuldvorwurf, warum nicht einen Depressiven? Für den Standardfall des arbeitslosen Vaters, der sich vor seiner Familie schämt oder Angst hat, sie nicht durchbringen zu können, gilt doch Ähnliches: Auch der hat nicht das Gefühl, seine Familie im Stich zu lassen. Aus seiner Sicht hat er es schon getan.
@ micha
Ich bin durch eine Statistik in der Zeitung darauf gekommen. Und war überrascht, dass Selbstmord so verdammt häufig ist. Wusste ich nicht.
@ René
Man muss nicht immer alles in einen Text packen. Es sollte nur ein Anstoss sein, mal auch auf sich acht zu geben und weniger Angst vor anderen zu haben. Zu sagen: Das Leben ist eigentlich aber schön, macht einen depressiven Menschen nur noch trauriger, glaub mir.
@ Johnny Maquis
Und jetzt ist auch noch dein Server nicht erreichbar. Genau diese Sicht, dass das Leben keins sei, ist Zeichen einer Depression. Ich hatte mal selbst eine längere Phase, in der ich überzeugt war, dass alles, was ich je erlebt hatte, schlecht war. Weisst du, was mich gerettet hat (und jetzt kommt tatsächlich das Wort zum Sonntag): Die Liebe. Aber das ging auch nicht plötzlich, sondern nur durch viel Geduld der entzückenden Liebenden. Erzähl doch mal, wenn dir das hier nicht zu öffentlich sein sollte.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ diaet<br
/> Es gibt mit Sicherheit den Fall, bei dem ich für Sterbehilfe bin, auch für aktive: So einen habe ich <a
href="http://neue-bodenstaendigkeit.de/?p=24" rel="nofollow">hier</a> mal geschildert.<br
/> @ heidrun<br
/> Wenn der Selbstmord durch eine Depression ausgelöst wird, denkt der betroffene doch sowieso, dass ihn keiner vermissen würde. Eine Depression ist keine Verstimmungen oder ein melancholischer Rotweinabend (und ein Lothar Matthäus ist nicht ein Rudi Völler), sondern eine graviernde psychische Störung. Du befreist doch auch einen Schizophrenen vom Schuldvorwurf, warum nicht einen Depressiven? Für den Standardfall des arbeitslosen Vaters, der sich vor seiner Familie schämt oder Angst hat, sie nicht durchbringen zu können, gilt doch Ähnliches: Auch der hat nicht das Gefühl, seine Familie im Stich zu lassen. Aus seiner Sicht hat er es schon getan.<br
/> @ micha<br
/> Ich bin durch eine Statistik in der Zeitung darauf gekommen. Und war überrascht, dass Selbstmord so verdammt häufig ist. Wusste ich nicht.<br
/> @ René<br
/> Man muss nicht immer alles in einen Text packen. Es sollte nur ein Anstoss sein, mal auch auf sich acht zu geben und weniger Angst vor anderen zu haben. Zu sagen: Das Leben ist eigentlich aber schön, macht einen depressiven Menschen nur noch trauriger, glaub mir.<br
/> @ Johnny Maquis<br
/> Und jetzt ist auch noch dein Server nicht erreichbar. Genau diese Sicht, dass das Leben keins sei, ist Zeichen einer Depression. Ich hatte mal selbst eine längere Phase, in der ich überzeugt war, dass alles, was ich je erlebt hatte, schlecht war. Weisst du, was mich gerettet hat (und jetzt kommt tatsächlich das Wort zum Sonntag): Die Liebe. Aber das ging auch nicht plötzlich, sondern nur durch viel Geduld der entzückenden Liebenden. Erzähl doch mal, wenn dir das hier nicht zu öffentlich sein sollte.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Hans v.</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209222</link> <dc:creator>Hans v.</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:46:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209222</guid> <description>frosch: wienerisch derb für vagina, aber auch: leuchte im bergbau unter tage.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>frosch: wienerisch derb für vagina, aber auch: leuchte im bergbau unter tage.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: diaet</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209207</link> <dc:creator>diaet</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:23:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209207</guid> <description>@Malte: Puh, danke.@René:
&lt;blockquote&gt;Und dass das Leben selbst in der dreckigsten Phase schön sein kann (rückblickend betrachtet), das fehlt auch.&lt;/blockquote&gt;Ebenso wie das &quot;Glückes Schmied&quot;: wenn man in einer solchen Phase steckt, &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; man es ja eben so nicht mehr sehen. Deswegen schrieb ich, dass das genau dieses kritische Zeitfenster ist, wo alle Hilfe (und eben zum Beispiel schon ein kleiner, schöner Augenblick) alles wenden kann. (Nicht muss, leider.)Und an einem Punkt muss ich Dir widersprechen: vielleicht kann es manchmal doch ein gangbarer Weg sein? Wenn man bspw. physisch &lt;em&gt;nur&lt;/em&gt; noch leidet - und nur darauf hoffen kann, dass irgendjemand einen Heilungs-/Besserungsweg findet, vielleicht aber nicht in der eigenen Lebensspanne? (Bei diesen Fällen, die in meinem Umfeld aufgetreten sind, konnten sich die Betroffenen aber eh schon nicht mehr &quot;entscheiden&quot;. OK, Schwenk zur Sterbehilfe, lassen wir das(?).)Eine Frage ist, welche Aussagen Malte zum Suizid hätte machen können oder sollen. Bezüglich Legitimität? Verantwortung?Aus der Position des Nicht-Suizid-Gefährdeten ist es denke ich recht klar, dass es keine Lösung ist, einfach alles zu beenden, hinzuschmeissen, abzubrechen.Genau das ist aber doch der Punkt, an dem ein Betroffener wieder lernen muss, zu leben. Mit allen Konsequenzen - den schönen wie den schlechten. Weil beide (und alles dazwischen) dazugehören.Vielleicht gehört auch gar kein Statement in den Artikel. Vielleicht sorgt er ja nur dafür, dass man daran auch mal wieder denkt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Malte: Puh, danke.</p><p>@René:</p><blockquote><p>Und dass das Leben selbst in der dreckigsten Phase schön sein kann (rückblickend betrachtet), das fehlt auch.</p></blockquote><p>Ebenso wie das &#8220;Glückes Schmied&#8221;: wenn man in einer solchen Phase steckt, <em>kann</em> man es ja eben so nicht mehr sehen. Deswegen schrieb ich, dass das genau dieses kritische Zeitfenster ist, wo alle Hilfe (und eben zum Beispiel schon ein kleiner, schöner Augenblick) alles wenden kann. (Nicht muss, leider.)</p><p>Und an einem Punkt muss ich Dir widersprechen: vielleicht kann es manchmal doch ein gangbarer Weg sein? Wenn man bspw. physisch <em>nur</em> noch leidet &#8211; und nur darauf hoffen kann, dass irgendjemand einen Heilungs-/Besserungsweg findet, vielleicht aber nicht in der eigenen Lebensspanne? (Bei diesen Fällen, die in meinem Umfeld aufgetreten sind, konnten sich die Betroffenen aber eh schon nicht mehr &#8220;entscheiden&#8221;. OK, Schwenk zur Sterbehilfe, lassen wir das(?).)</p><p>Eine Frage ist, welche Aussagen Malte zum Suizid hätte machen können oder sollen. Bezüglich Legitimität? Verantwortung?</p><p>Aus der Position des Nicht-Suizid-Gefährdeten ist es denke ich recht klar, dass es keine Lösung ist, einfach alles zu beenden, hinzuschmeissen, abzubrechen.</p><p>Genau das ist aber doch der Punkt, an dem ein Betroffener wieder lernen muss, zu leben. Mit allen Konsequenzen &#8211; den schönen wie den schlechten. Weil beide (und alles dazwischen) dazugehören.</p><p>Vielleicht gehört auch gar kein Statement in den Artikel. Vielleicht sorgt er ja nur dafür, dass man daran auch mal wieder denkt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: heidrun</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209206</link> <dc:creator>heidrun</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:22:58 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209206</guid> <description>rené: sprichst mir aus der seele.
aber:
dass man durch selbstmord seine nächsten freunde in ein unbeschreibliches unglück stürzt, das fehlt auch.
ich weiss, wenn ein guter freund/eine gute freundin von mir sich umbringen würde, wäre ich zwar traurig, aber auch wütend. selbstmord ist so ziemlich das egoistischste, was man machen kann. und mit dieser schuld muss man noch nicht mal leben. in meinem universum ist er keine option, und das nicht, weil bei mir immer die sonne scheint.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>rené: sprichst mir aus der seele.<br
/> aber:<br
/> dass man durch selbstmord seine nächsten freunde in ein unbeschreibliches unglück stürzt, das fehlt auch.<br
/> ich weiss, wenn ein guter freund/eine gute freundin von mir sich umbringen würde, wäre ich zwar traurig, aber auch wütend. selbstmord ist so ziemlich das egoistischste, was man machen kann. und mit dieser schuld muss man noch nicht mal leben. in meinem universum ist er keine option, und das nicht, weil bei mir immer die sonne scheint.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: micha</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209178</link> <dc:creator>micha</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 08:43:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209178</guid> <description>Die Nächte werden länger; die Tage kürzer und man fängt dementsprechend an, über derartige Themen nachzudenken. Das ist unvermeidbar. Erst vor kurzem, hatte ich Kontakt mit einem ehemaligen Bundeswehr-Kameraden, mit dem ich über den Selbstmord eines (nur entfernt bekannten) Soldaten geredet hatte.Ich denke, dass es wichtig ist über solche Sachen zu reden und darüber aufzuklären, dass Suizid keine Seltenheit ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nächte werden länger; die Tage kürzer und man fängt dementsprechend an, über derartige Themen nachzudenken. Das ist unvermeidbar. Erst vor kurzem, hatte ich Kontakt mit einem ehemaligen Bundeswehr-Kameraden, mit dem ich über den Selbstmord eines (nur entfernt bekannten) Soldaten geredet hatte.</p><p>Ich denke, dass es wichtig ist über solche Sachen zu reden und darüber aufzuklären, dass Suizid keine Seltenheit ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: René</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209176</link> <dc:creator>René</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 08:41:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209176</guid> <description>@ Hendrik: Das empfinde ich ganz genauso. Mir fehlen an dem Text ein paar konkretere Stellungnahmen zum Suizid, der Artikel sagt im Grunde leider nur, dass sich A, B und C umgebracht haben. That&#039;s it.Dass Selbstmord nie ein gangbarer Weg ist, weil man garantiert das ein oder andere Glück verpasst, das fehlt.Dass der Spruch &quot;žJeder ist seines Glückes Schmied&quot; ein Hohn ist für viele leidende Menschen, das fehlt.Und dass das Leben selbst in der dreckigsten Phase schön sein kann (rückblickend betrachtet), das fehlt auch.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Hendrik: Das empfinde ich ganz genauso. Mir fehlen an dem Text ein paar konkretere Stellungnahmen zum Suizid, der Artikel sagt im Grunde leider nur, dass sich A, B und C umgebracht haben. That&#8217;s it.</p><p>Dass Selbstmord nie ein gangbarer Weg ist, weil man garantiert das ein oder andere Glück verpasst, das fehlt.</p><p>Dass der Spruch &#8220;žJeder ist seines Glückes Schmied&#8221; ein Hohn ist für viele leidende Menschen, das fehlt.</p><p>Und dass das Leben selbst in der dreckigsten Phase schön sein kann (rückblickend betrachtet), das fehlt auch.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mp_464</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/comment-page-1/#comment-209122</link> <dc:creator>mp_464</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 06:58:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/10/10/the-killer-in-me/#comment-209122</guid> <description>ist es wirklich so, dass die menschen im sommer froehlicher sind? ich meine, ich habe diesen sommer auch extremst viele menschen gesehen die total unfreundlich waren und keine gute laune hatten. ausserdem findet im winter &#039;das fest der liebe statt&#039; (aka weihnachten) - oder liegt es vielleicht genau daran?
ich weiss es nicht.....</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ist es wirklich so, dass die menschen im sommer froehlicher sind? ich meine, ich habe diesen sommer auch extremst viele menschen gesehen die total unfreundlich waren und keine gute laune hatten. ausserdem findet im winter &#8216;das fest der liebe statt&#8217; (aka weihnachten) &#8211; oder liegt es vielleicht genau daran?<br
/> ich weiss es nicht&#8230;..</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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