• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
05.12.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
    • Pigeon
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Podcast von Johnny Haeusler | 12

Podcast vom 31.10.2006

Holgi ruft an: bei Claus vom Call-Center.

MP3, 9:57, 6,8 MB

Claus bei amazon.

Johnny Haeusler 31.10.2006 um 07:31

Podcast

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


12 Kommentare

  1. 01

    Jan.Profan:

    Stimmt, Ihr habt ja keinen der beiden Feiertage ;-)

    31.10.2006 um 09:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan.Profan
  2. 02

    nilz:

    oh gott, call center. damit habt ihr heute für den ersten grusel an halloween gesorgt…:)

    31.10.2006 um 09:17 | Antworten
    Alle Kommentare von nilz
  3. 03

    Mario A.:

    Interessantes Thema. Zum Thema Herkunft von Telefonnummern: Es gibt Unternehmen die Daten sammeln und diese an Interessenten verkaufen. So z.B. die Schober Information Group (www.schober.de). Die haben einen Zweifelhaften Ruhm in den Medien. Einfach mal googeln. Bei Werbeaktionen meiner Zivildienststelle wurden dort bestimmte Zielgruppen aus der Datenbank selektiert, von uns gekauft und dann für Werbemailungs verwendet.

    Grüße
    Mario

    31.10.2006 um 09:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Mario A.
  4. 04

    Thomas:

    Naja die einfachste Methode einen Callcenteragenten loszuwerden ist ja wohl einfach aufzulegen. Zumindest funktioniert das bei mir immer prima …

    31.10.2006 um 10:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Thomas
  5. 05

    robert:

    Meine Methoden mit Callcenter Anrufen variiert nach Laune: Wenn ich Zeit und gute Laune habe, beschäftige ich den Menschen am anderen Ende auch gerne mal ne halbe Stunde nur um dann am Ende “nein” zu sagen. Wenn ich schlechte Laune habe, lege ich den Hörer auch gerne mal neben das Telefon und lasse reden. Wie lange das klappt und der Mensch ins Leere läuft, kann ich dann nie sagen, da ich ja nicht höre, wann er auflegt. So hab ich zumindest auch noch meinen Spass damit, da der Callcenter-Agent ja Zeit investiert und das ja alles ist, was ich ihm nehmen kann. Kleine Rache ;)

    31.10.2006 um 10:22 | Antworten
    Alle Kommentare von robert
  6. 06

    Jörg Reinhardt:

    Die Idee war gut…
    doch der Interviewpartner noch nicht so weit!
    Vieleicht solltet Ihr für ein Interview zum Thema Callcenter jemanden wählen, der nicht völlig von Seinem Chef indoktriniert wurde und der nicht den Scheiß selber glaubt den Er seinen Kunden erzählen muß…
    Ich habe in einigen, seriösen (sofern dieser Begriff in dieser Branche überhaupt anwendbar ist), als auch in NKL-Los verkaufenden Callcentern gearbeitet. Ausserdem habe ich zumindest eine wohlfundierte Ahnung (wenn auch keinen Beweiß) zur Herkunft von Adressen und Daten. Darüber hinaus habe ich noch den einen, oder anderen Schwank aus meiner Callcenterzeit zu erzählen, etwa wie in der Stadt Brandenburg Arbeitsförderungsmittel missbraucht werden, um die Gewinnspanne eines Callcenter-Unternehmers aus dem Ruhregebiet zu vergrössern…
    Wenn Ihr Euch also noch mal etwas tiefgehender mit dem Thema auseinandersetzen wollt, sagt bescheid. (obwohl es sicherlich Leute gibt die noch viel mehr Überblick über die Hintergründe haben… sucht doch mal einen ‘Aussteiger’ der einen von den richtigen Jobs im Callcenter hatte!)

    31.10.2006 um 10:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Jörg Reinhardt
  7. 07

    scholt:

    war das nicht der Claus aus dem letzten Chaosradio? ;)

    Ich glaube ich habe auf Ebay schon CD-ROMs mit Adressensammlungen gesehen …

    31.10.2006 um 11:29 | Antworten
    Alle Kommentare von scholt
  8. 08

    jan(Konservativ2.0):

    Bei dem Callcenter von Firma xy* sind die Listen getrennt, deine Kontonummer steht dann einmal bei der Firma in der Datenbank und wird noch per Paste/Copy in das xy System eingetragen. Für T-Offline Kunden die von der gleichen Firma genervt werden gibt es eine extra Datenbank. Kann dir schon passieren das dich ein und die selbe Person anruft, fragt warum du bei T-Online xy gekündigt hast(zu teuer, bin jetzt Powerseller bei xy) - 5min später nachmal anruft und dich beglückwünscht das du bei xy jetzt Powerseller bist und dir die neusten Angebote da schmackhaft machen will. Beide Systeme sind aber von der Datenbank her strikt getrennt, nur die Agenten müssen eben beides verkaufen. Bei xy geht der Irrsinn sogar soweit das man nicht mal den Entwurf der Willkommensmail ändern darf wenn da was falsch ist - sondern jedesmal per Hand beim Schreiben machen muss. Also 60mal pro Stunde, wenn man Glück hat. Das ganze scheinheilige “Wir sind alles so dufte Kumpels, duzen uns!” Klima und das Leuten bewusst Unsinn erzählen war nichts für mich - Praktikum nach einem Tag hingeworfen.

    *zähl einfach eins und eins zusammen bzw. nach twenty4help googeln und schauen wenn die alles vertreten

    31.10.2006 um 14:12 | Antworten
    Alle Kommentare von jan(Konservativ2.0)
  9. 09

    tim:

    ich empfehle das gegenscript.

    31.10.2006 um 15:09 | Antworten
    Alle Kommentare von tim
  10. 10

    Els:

    Fand ich auch nicht so doll… Als ich die Ankündigung gehört hab, dachte ich es sei wirklich was interessantes, aber diese Geschichtchen hätte nun wirklich jeder Schüler/Student erzählen können, da fehlten wirklich Hintergründe, um es interessant zu machen. War viel zu nah an der Oberfläche…

    31.10.2006 um 20:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Els
  11. 11

    Holgi:

    Leider ja. Aber ich fand es auch schon interessant genug, dass meine Kontonummer den Callcentern bekannt ist. Ich bin eben noch nicht so weit rumgekommen, dass ich solche Sachen als Allgemeinwissen ansehen würde.

    31.10.2006 um 20:51 | Antworten
    Alle Kommentare von Holgi
  12. 12

    jochen:

    meine freundin hatte auch mal die idee sich ein paar taler im callcenter dazu zu verdienen.
    nach einer stunden “einarbeitung” rief sie mich an und ich so: oh, schon zigarettenpause? worauf sie meinte: ne, bin einfach gegangen.
    da wurde erwartet dass man waehrend der mehrtaegigen “einarbeitung” schon lotterielose vertickt (noch ohne bezahlung). auf nachfrage wurde ihr bestaetigt dass nie erwaehnt werden solle welche kosten insgesamt auf die “opfer” zukommen wuerden.
    die einarbeitung erfolgte in den gleichen raeumen in denen auch aktiv telefoniert wurde. man konnte mithoeren wie sich die callcenter-agenten ueber die angerufenen lustig machten.
    die banknachberin meiner freundin erzaehlte noch in der ersten stunden jedem der es hoeren wollte dass sie schon die x-te lehre abgebrochen hatte und nun im callcenter ihr glueck versuchen wuerde.
    es gibt bestimmt auch weniger unserioese callcenter und ich hatte auch schon mal nette umfragetelefonate, aber grundsaetzlich stehen callcenter bei mir auf der liste ‘anruechiges und/oder abzocker’.

    31.10.2006 um 23:12 | Antworten
    Alle Kommentare von jochen

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Frischer Spreeblick

  • Love is evil!
  • I see voices
  • Autofahren unter dem Einfluss von Salbei
  • Bundesarchiv goes Creative Commons
  • Journalist vs - Huch! - Journalist und die maßlose Überschätzung von Spielzeug
  • Beim Friseur
  • Wenn Sie heute nicht aus dem Bett kommen, dann bleiben Sie doch einfach liegen
  • Was ist das?
  • Migranten im Internet
  • Lieber Roland Kotz!
  • SUCHE

Eselsohren


    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • I see voices
    • Autofahren unter dem Einfluss von Salbei
    • Wenn Sie heute nicht aus dem Bett kommen, dann bleiben Sie doch einfach liegen
    • Was ist das?

    Politik

    • Bundesarchiv goes Creative Commons
    • Migranten im Internet
    • Lieber Roland Kotz!
    • Begrüßungsgeld 2.0

    Produkte

    • Linux auf dem Taschenrechner!
    • Popgun! 45 Eugene McGuiness Freikarten für Berlin
    • re:publica’09 – Shift happens!
    • iPhone Fingergrinding

    Positionen

    • Love is evil!
    • Journalist vs - Huch! - Journalist und die maßlose Überschätzung von Spielzeug
    • Beim Friseur
    • Warum eigentlich bringen wir Mörder nicht um?

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • China und das Internet
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden

    Frisch Kommentiert

    • Love is evil!
    • I see voices
    • Autofahren unter dem Einfluss von Salbei
    • Bundesarchiv goes Creative Commons
    • Journalist vs - Huch! - Journalist und die maßlose Überschätzung von Spielzeug
    • Was ist das?
    • Beim Friseur
    • Wenn Sie heute nicht aus dem Bett kommen, dann bleiben Sie doch einfach liegen
    • Migranten im Internet
    • Lieber Roland Kotz!
    • Spezies des Monats: Hühner
    • Begrüßungsgeld 2.0
    • Evan Roths Bad Ass-Visitenkarte
    • De Beers vs The Yes Men
    • Obama goes Creative Commons
    • NDRs Satireshow „Team Deutschland“ unter CC
    • Kein internationaler Terrorismus in Indien
    • Cyndi Lauper & The Hives - A Christmas Duel
    • One fight in Bangkok
    • Linux auf dem Taschenrechner!

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop