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> <channel><title>Comments on: Mathemat-Ich</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 23:21:16 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Euter</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-403572</link> <dc:creator>Euter</dc:creator> <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:45:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-403572</guid> <description>das war jetzt auch nich brandmarkend gemeint. im gegenteil. eher fragend, warum man nicht direkt darüber informiert wird, wenn 1a sahne autoren auch noch an anderer stelle (wenn auch mit kommerziellem hintergrund) ihre gedanken zum besten geben.// mal davon ausgehend dass ich als semiaufmerksamer leser nix übersehen hab.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>das war jetzt auch nich brandmarkend gemeint. im gegenteil. eher fragend, warum man nicht direkt darüber informiert wird, wenn 1a sahne autoren auch noch an anderer stelle (wenn auch mit kommerziellem hintergrund) ihre gedanken zum besten geben.</p><p>// mal davon ausgehend dass ich als semiaufmerksamer leser nix übersehen hab.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-403031</link> <dc:creator>Johnny</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 15:16:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-403031</guid> <description>Da ist ein Online-Magazin von EA (daher das große EA-Logo oben), für das einige unserer Autoren auch schreiben.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da ist ein Online-Magazin von EA (daher das große EA-Logo oben), für das einige unserer Autoren auch schreiben.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Euter</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-403005</link> <dc:creator>Euter</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 14:07:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-403005</guid> <description>was hat das eigentlich mit diesem EA PLAY auf sich?fühlt sich so nach werbung an irgendwie. steht zwar nicht in der blogroll, tritt aber immerhin als trackback in erscheinung.erzählt mal. oder besser: markiert mal :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>was hat das eigentlich mit diesem EA PLAY auf sich?</p><p>fühlt sich so nach werbung an irgendwie. steht zwar nicht in der blogroll, tritt aber immerhin als trackback in erscheinung.</p><p>erzählt mal. oder besser: markiert mal :)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: EA PLAY &#187; Wie meine Freundin spielt</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-364615</link> <dc:creator>EA PLAY &#187; Wie meine Freundin spielt</dc:creator> <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 14:17:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-364615</guid> <description>[...] Tatsächlich hat meine Freundin eine geringere Frustrationsgrenze als eine durchschnittliche Nashorndame, mit deren Kindern man gerade ein IKEA-Sofa bezogen hat. Aber zu kompliziert? Sie hat den Mathe-Leistungskurs mit 15 Punkten im Abi abgeschlossen, in Physik hatte sie auch immer 12, 13 Punkte. Da ist sie das Gegenteil von mir. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tatsächlich hat meine Freundin eine geringere Frustrationsgrenze als eine durchschnittliche Nashorndame, mit deren Kindern man gerade ein IKEA-Sofa bezogen hat. Aber zu kompliziert? Sie hat den Mathe-Leistungskurs mit 15 Punkten im Abi abgeschlossen, in Physik hatte sie auch immer 12, 13 Punkte. Da ist sie das Gegenteil von mir. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Dagger</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-238565</link> <dc:creator>Dagger</dc:creator> <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 13:51:08 +0000</pubDate> <guid
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Ja. In letzter Zeit wird Perelman bei Diskussionen über dieses Thema immer wieder hervorgezogen. Das Problem ist, das der Medienrummel der da aufgewühlt wurde sich leider sehr wenig mit der Vermutung, die er wohl bewiesen hat (inzwischen ist sich die Community auch recht sicher, das seine Arbeit keine essenziellen Luecken enthaelt), sondern meist mit der Person von Grigori Perelman beschäftigt. Und ich fuerchte, vorallem desshalb, weil er scheinbar so prima alle Vorurteile und Stereotypen erfuellt, die man so über verrückte Wissenschaftler hat. Ja, er hat die Fieldsmedallie abgelehnt (das ist so in etwa der Nobelpeis der Mathematik) und gesagt, die Vermutung bewiesen zu haben sei für ihn Ehre genug. Das er die Millionen abgelehnt hat, wie immer wieder zu lesen war, stimmt einfach nicht, denn er hat sie bisher garnicht angeboten bekommen.
Einschub: die Poincare Vermutung ist eines der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Millennium-Probleme&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; 7 Millenium-probleme&lt;/a&gt; auf deren Lösung das Clay institute jeweils 1 Millionen Dollar ausgeschreiben hat. Voraussetzung ist aber, das die Arbeit in einer begutachteten Fachzeitschrift erschienen ist, was für Perelmans Arbeiten noch (?) nicht zutrifft: Er hat sie nur als preprints ins Netz gestellt.
Aber das alles ist ja nicht so wichtig, wenn man schreiben kann: Er will 1 Millionen nicht haben.
Tim</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@albert<br
/> Ja. In letzter Zeit wird Perelman bei Diskussionen über dieses Thema immer wieder hervorgezogen. Das Problem ist, das der Medienrummel der da aufgewühlt wurde sich leider sehr wenig mit der Vermutung, die er wohl bewiesen hat (inzwischen ist sich die Community auch recht sicher, das seine Arbeit keine essenziellen Luecken enthaelt), sondern meist mit der Person von Grigori Perelman beschäftigt. Und ich fuerchte, vorallem desshalb, weil er scheinbar so prima alle Vorurteile und Stereotypen erfuellt, die man so über verrückte Wissenschaftler hat. Ja, er hat die Fieldsmedallie abgelehnt (das ist so in etwa der Nobelpeis der Mathematik) und gesagt, die Vermutung bewiesen zu haben sei für ihn Ehre genug. Das er die Millionen abgelehnt hat, wie immer wieder zu lesen war, stimmt einfach nicht, denn er hat sie bisher garnicht angeboten bekommen.<br
/> Einschub: die Poincare Vermutung ist eines der <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Millennium-Probleme" rel="nofollow"> 7 Millenium-probleme</a> auf deren Lösung das Clay institute jeweils 1 Millionen Dollar ausgeschreiben hat. Voraussetzung ist aber, das die Arbeit in einer begutachteten Fachzeitschrift erschienen ist, was für Perelmans Arbeiten noch (?) nicht zutrifft: Er hat sie nur als preprints ins Netz gestellt.<br
/> Aber das alles ist ja nicht so wichtig, wenn man schreiben kann: Er will 1 Millionen nicht haben.<br
/> Tim</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: albert</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-237582</link> <dc:creator>albert</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 22:28:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-237582</guid> <description>hallo leute, es geht zur sache hier. was mich wundert ist, dass keiner über grigori perelman vom steklov-institut redet und darüber, dass er die ponicaré-vermutung bestätigt hat und die million hätte kassieren können, aber es doch nicht getan hat. ich weiß, vielleicht etwas aus der luft gegriffen, aber eine diskussion, welche in diese richtung gehen würde, hätte mich zur beteiligung bewegt.
http://www.wsws.org/de/2003/jun2003/poin-j24.shtml</description> <content:encoded><![CDATA[<p>hallo leute, es geht zur sache hier. was mich wundert ist, dass keiner über grigori perelman vom steklov-institut redet und darüber, dass er die ponicaré-vermutung bestätigt hat und die million hätte kassieren können, aber es doch nicht getan hat. ich weiß, vielleicht etwas aus der luft gegriffen, aber eine diskussion, welche in diese richtung gehen würde, hätte mich zur beteiligung bewegt.<br
/> <a
href="http://www.wsws.org/de/2003/jun2003/poin-j24.shtml" rel="nofollow">http://www.wsws.org/de/2003/jun2003/poin-j24.shtml</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: timh</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-237265</link> <dc:creator>timh</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 17:37:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-237265</guid> <description>@simon
Danke. Besser kann man es wohl nicht schreiben.Man sollte evtl nur noch erwähnen das Mathematiker eigentlich extrem günstig sind. Nix Labor oder mehrere Kilometer Teilchenbescheuniger oder klinische Großstudie. Tafel und Kreide und einen Laptop und sie sind im großen und ganzen zufrieden. Nur: damit kann man im interdisziplinären Gerangel un die knappen Uniresourcen eben auch nicht auftreten... :-)Tim</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@simon<br
/> Danke. Besser kann man es wohl nicht schreiben.</p><p>Man sollte evtl nur noch erwähnen das Mathematiker eigentlich extrem günstig sind. Nix Labor oder mehrere Kilometer Teilchenbescheuniger oder klinische Großstudie. Tafel und Kreide und einen Laptop und sie sind im großen und ganzen zufrieden. Nur: damit kann man im interdisziplinären Gerangel un die knappen Uniresourcen eben auch nicht auftreten&#8230; :-)</p><p>Tim</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Kathy</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-237088</link> <dc:creator>Kathy</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 14:45:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-237088</guid> <description>Da hat das laute Fliegenschnarchen wohl die vielen richtigen Antworten übertönt ;-)
Ich hätte alles für eine Schnarchfliege gegeben, die meine unqualifizierten Lautäußerungen bezüglich irgendetwas in Deutsch akustisch verschleiert hätte...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da hat das laute Fliegenschnarchen wohl die vielen richtigen Antworten übertönt ;-)<br
/> Ich hätte alles für eine Schnarchfliege gegeben, die meine unqualifizierten Lautäußerungen bezüglich irgendetwas in Deutsch akustisch verschleiert hätte&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Chrisfried</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236609</link> <dc:creator>Chrisfried</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 07:48:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236609</guid> <description>@Malte
Natürlich ist es leichter, Gelder (insbesondere Industriemittel) im Bereich angewandte Forschung (am besten mit Demonstrator) zu akquirieren; das nutzt aber insofern nichts, als Grundlagenforschung trotzdem gemacht werden muss; und zwar sinnvollerweise an den Universitäten.Niemand bedient die gesamte Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung, die Entwicklung bis hin zum Marktgang und am besten noch bis zum kommerziellen Erfolg. Das ist von EINEM Unternehmen/Institution kaum zu leisten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Malte<br
/> Natürlich ist es leichter, Gelder (insbesondere Industriemittel) im Bereich angewandte Forschung (am besten mit Demonstrator) zu akquirieren; das nutzt aber insofern nichts, als Grundlagenforschung trotzdem gemacht werden muss; und zwar sinnvollerweise an den Universitäten.</p><p>Niemand bedient die gesamte Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung, die Entwicklung bis hin zum Marktgang und am besten noch bis zum kommerziellen Erfolg. Das ist von EINEM Unternehmen/Institution kaum zu leisten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: michael</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236202</link> <dc:creator>michael</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 01:27:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236202</guid> <description>Simon, du sagst es doch selbst: Schulmathematik hat mit dem was du wirklich unter Mathe verstehst nicht so viel zu tun. Nur ist Schulmathe eben die einzige die ziemlich viele Menschen je zu Gesicht bekommen werden. Ich glaube wirklich, dass da das Problem liegt.Ich kann es niemanden übel nehmen wenn er Mathe nicht mag. Wenn er es für überflüssig hält.Und insofern ist Mathemat-Ich für mich nur &quot;™ne wirklich schöne Geschichte.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Simon, du sagst es doch selbst: Schulmathematik hat mit dem was du wirklich unter Mathe verstehst nicht so viel zu tun. Nur ist Schulmathe eben die einzige die ziemlich viele Menschen je zu Gesicht bekommen werden. Ich glaube wirklich, dass da das Problem liegt.</p><p>Ich kann es niemanden übel nehmen wenn er Mathe nicht mag. Wenn er es für überflüssig hält.</p><p>Und insofern ist Mathemat-Ich für mich nur &#8220;™ne wirklich schöne Geschichte.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Malte</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236171</link> <dc:creator>Malte</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 00:59:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236171</guid> <description>&lt;blockquote&gt;Wenn Du nicht von vorneherein sagen kannst, wie sich deine Forschung in absehbarer Zeit in barer Münze auswirken wird, wünsche ich viel Spaß.&lt;/blockquote&gt;
Das ist genau das, was ich &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2006/10/29/pharm-off/#comment-224071&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; mal gesagt habe:
&quot;Das ist auch ein Problem der Grundlagenforschung. Für Forschung bekommt man doch am ehesten Gelder bewilligt, wenn eine Anwendung absehbar ist.&quot;
Auch wenn ich mathematische Probleme nicht verstehe, so verstehe ich doch die Probleme der Mathematiker. :) Ist doch schon was.</description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn Du nicht von vorneherein sagen kannst, wie sich deine Forschung in absehbarer Zeit in barer Münze auswirken wird, wünsche ich viel Spaß.</p></blockquote><p>Das ist genau das, was ich <a
href="http://www.spreeblick.com/2006/10/29/pharm-off/#comment-224071" rel="nofollow">hier</a> mal gesagt habe:<br
/> &#8220;Das ist auch ein Problem der Grundlagenforschung. Für Forschung bekommt man doch am ehesten Gelder bewilligt, wenn eine Anwendung absehbar ist.&#8221;<br
/> Auch wenn ich mathematische Probleme nicht verstehe, so verstehe ich doch die Probleme der Mathematiker. :) Ist doch schon was.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Simon</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236153</link> <dc:creator>Simon</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 00:46:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236153</guid> <description>Michael:Das mit der Defensivposition war mir gar nicht bewusst, es ist aber wohl ziemlich wahr. Wenn man sich anguckt, was heute an den Universitäten abgeht: Qualitätspakte, Aktionismus, oh-mein-Gott-unsere-Absolventen-sind-zu-alt, Wir-müssen-international-vergleichbar-werden, Elitenkram, Profilbildung, Akkreditierung, Mittelkürzung, Studiengebühren, &quot;Hochschulfreiheitsgesetz&quot; etc. pp.: Der Druck auf die Wissenschaftler von außen ist immens. Damit das ganze schön übersichtlich wird, wird z.B. die Anzahl der Studierenden nach diversen mehr oder weniger magischen Schlüsseln in einen Auslastungskoeffizienten zusammengerechnet. Daneben steht die Zahl mit den eingeworbenen Drittmitteln.Dann hat man ein Papier vorliegen, auf dem steht, dass die Mathematik zu 68% ausgelastet ist. Und dass die BWL zu 120% ausgelastet ist. Oder wenigstens so ungefähr. Jetzt geht das Hauen und Stechen los. Ausgangslage ist, dass der Mathe-Fachbereich von dem Rektorat mehr oder weniger durch die Blume gesagt bekommt, dass da demnächst irgendwann mal Stellen verschwinden werden. Welche Fachgruppe wird die wohl abgeben müssen? Werden Stellen neu besetzt? Etc. pp.Es ist ein einziger Horror, die einzige Hoffnung ist, dass Du (als Prof.) kräftig Drittmittel einwirbst, damit Die Hochschule nicht auf die Idee kommt, bei Dir zu kürzen. Möglichst viele Paper, DFG-Projekte, Industriekooperationen, Patentverwertung undsoweiterundsoweiter.Jetzt bist Du ein Mathematiker und Dein Fachgebiet ist z.B. ein obskurer Seitenast in der Zahlentheorie. Dann hast Du ein echtes Problem. Ich glaube ich wüsste gar nicht mal, bei welcher Branche ich anfangen sollte, nach Kontakten für ein Drittmittelprojekt zu suchen, es bleiben letztlich nur DFG-Projekte oders sowas übrig, und davon gibt es auch nicht endlos viele.Wenn Du nicht von vorneherein sagen kannst, wie sich deine Forschung in absehbarer Zeit in barer Münze auswirken wird, wünsche ich viel Spaß.Dann wird dauernd dieses Beispiel mit den USA ausgepackt: Da funktioniert es doch auch, die Studierenden zahlen Gebühren und sind glücklich, Firmen sponsorn Forschungsprojekte auch ohne direkt eine Gegenleistung zu erwarten, hat man alles schon mal gehört. Dass in den USA etablierte Strukturen existieren, dass die ganzen Unis Leute eingestellt haben, die sich um nix anderes kümmern als Kontakte zu knüpfen und Geld heranzuschaffen, dass in den USA eine entsprechende Kultur herrscht und sich die Wissenschaftler wirklich aufs Forschen konzentrieren können, das fällt dabei regelmäßig unter den Tisch.Bei uns wird dauernd an allen Ecken und Enden gedreht. Je nach politischer Großwetterlage ändern sich Zielvorgaben, Universitäten werden gegeneinander ausgespielt, auf Zusagen vom Ministerium ist exakt kein Verlass und so weiter und so fort.Da soll man mal nicht in eine Weltuntergangsstimmung verfallen...Insofern - um nach diesem Rant mal wieder etwas auf den Boden zu kommen - ja, ich glaube die Mathematik ist ein bischen in der Defensivposition.Es gibt auch noch andere Gründe, warum Malte mit seiner Wahrnehmung nicht alleine ist: Die Mathematik wie sie an der Universität gelehrt wird, hat nicht viel mit der Schulmathematik zu tun (wenigstens bei den Lehrplänen nach denen ich gelernt habe, hoffentlich hat sich da was getan): In der Schule lernt man Rezepte die erprobt sind und die funktionieren. Nötig, aber nicht wirklich per se spannend, egal wieviele Beispiele aus der Praxis kommen. Meiner Meinung nach hat das Lösen eines Sudoku-Rätsels oder einer Logelei aus der Zeit unendlich viel mehr mit Mathematik zu tun, als ein paar Faustregeln anzuwenden und rauszubekommen, dass f(x) = 3xÂ²+5 die Ableitung f&#039;(x) = 6x  hat. In der Mathematik geht es darum, Strukturen zu entdecken, logische Schlüsse zu ziehen und diese auch möglichst ohne Interpretationsspielraum aber mit möglichst vielen Freiheiten aufzuschreiben.Ich habe einmal in einer Logikvorlesung für Geisteswissenschaftler gesessen, wo grundlegende logische Schlüsse erläutert wurden. Der Dozent hat sich abgemüht und etwa folgendes an die Tafel geschrieben:Jedes ... ist ein --- und jedes --- ist ein ***,
also ist jedes ... ein ***.Ich habe ungläubig auf die Tafel gestarrt und überlegt, was er damit eigentlich meint. Es ist richtig, aber bis ich dahintergekommen war, hat es schon eine Weile gedauert. Das war der Moment wo ich die mathematische Schreibweise so richtig schätzen gelernt habe. Wie mächtig es ist, mit Variablen benannte Platzhalter zu haben und dann mit denen arbeiten zu können. In Mathenotation hieße obiges:Sei xâˆŠB und BâŠ†C, dann folgt dass xâˆŠC.Natürlich muss man lernen, das zu lesen, aber es macht einem das Leben so viel einfacher. Man muss nicht mit irgendwelchen informellen undefinierten &quot;...&quot; oder &quot;***&quot; rummachen, man hat ordentliche Namen dafür und klar hingeschrieben welche Beziehungen zwischen den Variablen man voraussetzt um die Schlussfolgerung machen zu können.Und ob nun x für einen Pudel steht, B für die Menge der Hunde, C für die Menge der Säugetiere oder ob x für eine Zahl steht, B für die Menge der ganzen Zahlen und C für die Menge der rationalen Zahlen (Brüche) ist erstmal egal: Wenn wir die obige Aussage allgemein bewiesen haben gilt immer, dass x ein Element von C ist. Wir müssen den obigen Schluss nicht wieder und wieder beweisen.Mathematik macht das Leben leichter, weil man nicht wieder und wieder das gleiche Problem lösen muss, nur weil es in unterschiedlichen Verkleidungen daherkommt. Menschen sind darauf trainiert, Muster zu erkennen, Situationen wiederzuerkennen und daher richtig zu reagieren ohne groß drüber nachzudenken. Die Mathematik macht das gleiche, nur dass es eine sehr genaue Methodik gibt, die versucht, die Korrektheit der Schlussfolgerungen sicherzustellen und die Aussagen so allgemein wie möglich zu halten.Und ja, auf eine gewisse Art und Weise ist mir das heilig. Und es hat irgendwie nichts mit dem zu tun, an dem Malte gescheitert ist.Viele Grüße,
Simon</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Michael:</p><p>Das mit der Defensivposition war mir gar nicht bewusst, es ist aber wohl ziemlich wahr. Wenn man sich anguckt, was heute an den Universitäten abgeht: Qualitätspakte, Aktionismus, oh-mein-Gott-unsere-Absolventen-sind-zu-alt, Wir-müssen-international-vergleichbar-werden, Elitenkram, Profilbildung, Akkreditierung, Mittelkürzung, Studiengebühren, &#8220;Hochschulfreiheitsgesetz&#8221; etc. pp.: Der Druck auf die Wissenschaftler von außen ist immens. Damit das ganze schön übersichtlich wird, wird z.B. die Anzahl der Studierenden nach diversen mehr oder weniger magischen Schlüsseln in einen Auslastungskoeffizienten zusammengerechnet. Daneben steht die Zahl mit den eingeworbenen Drittmitteln.</p><p>Dann hat man ein Papier vorliegen, auf dem steht, dass die Mathematik zu 68% ausgelastet ist. Und dass die BWL zu 120% ausgelastet ist. Oder wenigstens so ungefähr. Jetzt geht das Hauen und Stechen los. Ausgangslage ist, dass der Mathe-Fachbereich von dem Rektorat mehr oder weniger durch die Blume gesagt bekommt, dass da demnächst irgendwann mal Stellen verschwinden werden. Welche Fachgruppe wird die wohl abgeben müssen? Werden Stellen neu besetzt? Etc. pp.</p><p>Es ist ein einziger Horror, die einzige Hoffnung ist, dass Du (als Prof.) kräftig Drittmittel einwirbst, damit Die Hochschule nicht auf die Idee kommt, bei Dir zu kürzen. Möglichst viele Paper, DFG-Projekte, Industriekooperationen, Patentverwertung undsoweiterundsoweiter.</p><p>Jetzt bist Du ein Mathematiker und Dein Fachgebiet ist z.B. ein obskurer Seitenast in der Zahlentheorie. Dann hast Du ein echtes Problem. Ich glaube ich wüsste gar nicht mal, bei welcher Branche ich anfangen sollte, nach Kontakten für ein Drittmittelprojekt zu suchen, es bleiben letztlich nur DFG-Projekte oders sowas übrig, und davon gibt es auch nicht endlos viele.</p><p>Wenn Du nicht von vorneherein sagen kannst, wie sich deine Forschung in absehbarer Zeit in barer Münze auswirken wird, wünsche ich viel Spaß.</p><p>Dann wird dauernd dieses Beispiel mit den USA ausgepackt: Da funktioniert es doch auch, die Studierenden zahlen Gebühren und sind glücklich, Firmen sponsorn Forschungsprojekte auch ohne direkt eine Gegenleistung zu erwarten, hat man alles schon mal gehört. Dass in den USA etablierte Strukturen existieren, dass die ganzen Unis Leute eingestellt haben, die sich um nix anderes kümmern als Kontakte zu knüpfen und Geld heranzuschaffen, dass in den USA eine entsprechende Kultur herrscht und sich die Wissenschaftler wirklich aufs Forschen konzentrieren können, das fällt dabei regelmäßig unter den Tisch.</p><p>Bei uns wird dauernd an allen Ecken und Enden gedreht. Je nach politischer Großwetterlage ändern sich Zielvorgaben, Universitäten werden gegeneinander ausgespielt, auf Zusagen vom Ministerium ist exakt kein Verlass und so weiter und so fort.</p><p>Da soll man mal nicht in eine Weltuntergangsstimmung verfallen&#8230;</p><p>Insofern &#8211; um nach diesem Rant mal wieder etwas auf den Boden zu kommen &#8211; ja, ich glaube die Mathematik ist ein bischen in der Defensivposition.</p><p>Es gibt auch noch andere Gründe, warum Malte mit seiner Wahrnehmung nicht alleine ist: Die Mathematik wie sie an der Universität gelehrt wird, hat nicht viel mit der Schulmathematik zu tun (wenigstens bei den Lehrplänen nach denen ich gelernt habe, hoffentlich hat sich da was getan): In der Schule lernt man Rezepte die erprobt sind und die funktionieren. Nötig, aber nicht wirklich per se spannend, egal wieviele Beispiele aus der Praxis kommen. Meiner Meinung nach hat das Lösen eines Sudoku-Rätsels oder einer Logelei aus der Zeit unendlich viel mehr mit Mathematik zu tun, als ein paar Faustregeln anzuwenden und rauszubekommen, dass f(x) = 3xÂ²+5 die Ableitung f&#8217;(x) = 6x  hat. In der Mathematik geht es darum, Strukturen zu entdecken, logische Schlüsse zu ziehen und diese auch möglichst ohne Interpretationsspielraum aber mit möglichst vielen Freiheiten aufzuschreiben.</p><p>Ich habe einmal in einer Logikvorlesung für Geisteswissenschaftler gesessen, wo grundlegende logische Schlüsse erläutert wurden. Der Dozent hat sich abgemüht und etwa folgendes an die Tafel geschrieben:</p><p> Jedes &#8230; ist ein &#8212; und jedes &#8212; ist ein ***,<br
/> also ist jedes &#8230; ein ***.</p><p>Ich habe ungläubig auf die Tafel gestarrt und überlegt, was er damit eigentlich meint. Es ist richtig, aber bis ich dahintergekommen war, hat es schon eine Weile gedauert. Das war der Moment wo ich die mathematische Schreibweise so richtig schätzen gelernt habe. Wie mächtig es ist, mit Variablen benannte Platzhalter zu haben und dann mit denen arbeiten zu können. In Mathenotation hieße obiges:</p><p> Sei xâˆŠB und BâŠ†C, dann folgt dass xâˆŠC.</p><p>Natürlich muss man lernen, das zu lesen, aber es macht einem das Leben so viel einfacher. Man muss nicht mit irgendwelchen informellen undefinierten &#8220;&#8230;&#8221; oder &#8220;***&#8221; rummachen, man hat ordentliche Namen dafür und klar hingeschrieben welche Beziehungen zwischen den Variablen man voraussetzt um die Schlussfolgerung machen zu können.</p><p>Und ob nun x für einen Pudel steht, B für die Menge der Hunde, C für die Menge der Säugetiere oder ob x für eine Zahl steht, B für die Menge der ganzen Zahlen und C für die Menge der rationalen Zahlen (Brüche) ist erstmal egal: Wenn wir die obige Aussage allgemein bewiesen haben gilt immer, dass x ein Element von C ist. Wir müssen den obigen Schluss nicht wieder und wieder beweisen.</p><p>Mathematik macht das Leben leichter, weil man nicht wieder und wieder das gleiche Problem lösen muss, nur weil es in unterschiedlichen Verkleidungen daherkommt. Menschen sind darauf trainiert, Muster zu erkennen, Situationen wiederzuerkennen und daher richtig zu reagieren ohne groß drüber nachzudenken. Die Mathematik macht das gleiche, nur dass es eine sehr genaue Methodik gibt, die versucht, die Korrektheit der Schlussfolgerungen sicherzustellen und die Aussagen so allgemein wie möglich zu halten.</p><p>Und ja, auf eine gewisse Art und Weise ist mir das heilig. Und es hat irgendwie nichts mit dem zu tun, an dem Malte gescheitert ist.</p><p>Viele Grüße,<br
/> Simon</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Michael</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236041</link> <dc:creator>Michael</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 23:10:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236041</guid> <description>Mich hat überrascht, dass sich die Mathematiker in dieser Diskussion so sehr in der Defensivposition gefühlt haben - damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, denn eigentlich hatte ich selbst bis jetzt den Eindruck, dass im leidlich-aktuellen Elite-Diskurs eher die Geisteswissenschaftler Probleme mit ihrer &quot;gesellschaftlichen Wahrnehmung&quot; entwickeln.
Aber vielleicht ist diese (wieder-)belebte Konkurrenz ja auch eine Erklärung für die große Resonanz auf die &quot;Maltematik&quot;? :-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat überrascht, dass sich die Mathematiker in dieser Diskussion so sehr in der Defensivposition gefühlt haben &#8211; damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, denn eigentlich hatte ich selbst bis jetzt den Eindruck, dass im leidlich-aktuellen Elite-Diskurs eher die Geisteswissenschaftler Probleme mit ihrer &#8220;gesellschaftlichen Wahrnehmung&#8221; entwickeln.<br
/> Aber vielleicht ist diese (wieder-)belebte Konkurrenz ja auch eine Erklärung für die große Resonanz auf die &#8220;Maltematik&#8221;? :-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sunny3d</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-236026</link> <dc:creator>sunny3d</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 22:54:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-236026</guid> <description>johnny: ja, das ist ihr alltag! und deswegen ist er auch erwähnenswert - oder? ich kenne jemanden, der sich auch immer darüber aufgeregt hat, wenn  er seinen studenten quasi erst einmal das einmaleins der physik im ersten  semester erklären musste, obwohl sie sich doch für dieses fach entschieden hatten. und ich persönlich fand es auch nervtötend, wenn meine mitkommilitonen in germanistik da so reinstolperten und irgendwie immer ahnungslos aussahen, wenn es um einfache begriffe wie anthologie, stream of consciousness oder sogar metapher ging. so etwas will ich nicht im studium erklärt bekommen, hier möchte ich es mit wissenschaftlichen positionen und gedanken zu tun haben.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>johnny: ja, das ist ihr alltag! und deswegen ist er auch erwähnenswert &#8211; oder? ich kenne jemanden, der sich auch immer darüber aufgeregt hat, wenn  er seinen studenten quasi erst einmal das einmaleins der physik im ersten  semester erklären musste, obwohl sie sich doch für dieses fach entschieden hatten. und ich persönlich fand es auch nervtötend, wenn meine mitkommilitonen in germanistik da so reinstolperten und irgendwie immer ahnungslos aussahen, wenn es um einfache begriffe wie anthologie, stream of consciousness oder sogar metapher ging. so etwas will ich nicht im studium erklärt bekommen, hier möchte ich es mit wissenschaftlichen positionen und gedanken zu tun haben.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Heinz K.</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-235895</link> <dc:creator>Heinz K.</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 20:59:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-235895</guid> <description>Wie heissts beim Lidl: &quot;... also wenn man den Leuten nicht alles in die Hand gibt ...&quot;Dit ik is jut. Genial!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie heissts beim Lidl: &#8220;&#8230; also wenn man den Leuten nicht alles in die Hand gibt &#8230;&#8221;</p><p>Dit ik is jut. Genial!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-235889</link> <dc:creator>Johnny</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 20:50:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-235889</guid> <description>Simon, ok, Friede. Mein Fehler in der Diskussion scheint zu sein (das meine ich nicht so albern, wie das jetzt klingt), dass mir nicht bewusst war, dass Mathe (vielleicht aus der Sicht der Akademiker, die sich damit beschäftigen), offenbar eine vom Aussterben bedrohte Wissenschaft ist oder dass ihr Sorgen um den Nachwuchs habt.Ich fand und finde Mathe immer spannend. Wenn das für jemanden nicht nachvollziehbar ist, bedeutet das für mich soviel wie wenn jemand sagt, dass er Badminton langweilig findet (auch wenn mir der Wertunterschied klar ist, ich will nur meine Verwunderung über eure Reaktionen erklären).Zwei komplett unterschiedliche Mathe-Empfindungen also. Wobei ich schon frage, ob deine/eure Sicht nicht ein wenig stark aus dem akademischen Alltag heraus entsteht. Weiß ich aber nicht.Und wieso heißt der Artikel eigentlich nicht &quot;Maltematik&quot;?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Simon, ok, Friede. Mein Fehler in der Diskussion scheint zu sein (das meine ich nicht so albern, wie das jetzt klingt), dass mir nicht bewusst war, dass Mathe (vielleicht aus der Sicht der Akademiker, die sich damit beschäftigen), offenbar eine vom Aussterben bedrohte Wissenschaft ist oder dass ihr Sorgen um den Nachwuchs habt.</p><p>Ich fand und finde Mathe immer spannend. Wenn das für jemanden nicht nachvollziehbar ist, bedeutet das für mich soviel wie wenn jemand sagt, dass er Badminton langweilig findet (auch wenn mir der Wertunterschied klar ist, ich will nur meine Verwunderung über eure Reaktionen erklären).</p><p>Zwei komplett unterschiedliche Mathe-Empfindungen also. Wobei ich schon frage, ob deine/eure Sicht nicht ein wenig stark aus dem akademischen Alltag heraus entsteht. Weiß ich aber nicht.</p><p>Und wieso heißt der Artikel eigentlich nicht &#8220;Maltematik&#8221;?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-235879</link> <dc:creator>Johnny</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 20:42:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/#comment-235879</guid> <description>Ich glaub&#039;, ich habe lange nicht mehr so gelacht wie bei dem Satz &quot;ton clavier est en panne&quot;. Großartig.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub&#8217;, ich habe lange nicht mehr so gelacht wie bei dem Satz &#8220;ton clavier est en panne&#8221;. Großartig.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sunny3d</title><link>http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/comment-page-2/#comment-235631</link> <dc:creator>sunny3d</dc:creator> <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 17:06:30 +0000</pubDate> <guid
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Der Enzensberger-Stern allein, wird das bestimmt nicht schaffen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin begeistert. Hier wird kontrovers über Mathe diskutiert. Vielleicht ist das eine Möglichkeit, um der Mathematik mehr Aufmerksamkeit in den Medien zu verschaffen.<br
/> Der Enzensberger-Stern allein, wird das bestimmt nicht schaffen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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