• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
20.07.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

This Is Not A Movie mark von Johnny Haeusler | 26

Moskau, Moskau! - Teil 2


Foto © Borya

(Der erste Teil befindet sich hier)

Eine Gruppe von zehn, zwölf Leuten müssen wir gewesen sein. Alle sofort als Westler zu erkennen, unterwegs in der klirrenden Kälte, auf der Suche nach einer „Kneipe oder so“. Wie blöd muss man eigentlich sein?

Verglichen mit der Gegend, durch die wir spazierten, war Shanghai ein einziges Naherholungsgebiet. Kein Mensch auf der Straße, Plattenbau-Wohnsilos. Wie spät war es? Halb elf, halb zwölf? Auffallend: Die Menge an geparkten Wagen der Marke Mercedes.

Einen davon hielt plötzlich ein mitgereister Freund der Band in den Händen. Einen Teil davon. Den Stern.

„Bist du eigentlich völlig bekloppt? Du hast nicht etwa mitten in der Moskauer Pampa einen Mercedes-Stern abgebrochen?“

„Wieso denn nicht, mach ich in Berlin doch auch!“

Kindergarten. Klassenreise. Jugendausflug. Wir waren alle komplett überdreht, aufgeregt, nervös, gespannt.

Während wir weiter durstend durch die Betonwüste zurück in Richtung Hotel schlichen, teilte sich unsere Gruppe in drei, vier kleinere Gesprächsrunden auf. Mit etwas Abstand vorne weg: Unsere beiden Vorzeige-Muskelpakete (zu denen ich, wie man sich denken kann, nicht gehörte), die im Falle der höchst unwahrscheinlichen Entdeckung einer Trinkhalle als erste den Zapfhahn erreichen wollten.

Mit einem Abstand von etwa 20 Metern konnten wir sehen, dass die beiden Gesprächspartner gefunden hatten. Drei Jungs waren aus einem Hauseingang hervorgetreten und redeten mit unseren Kumpels. Plötzlich ein kurzes, harmlos aussehendes Handgemenge, dann stoben die Russen in eine Seitenstraße davon.

Der Rest von uns war inzwischen ohne größere Aufregung bei den beiden anderen angekommen.

„Was war’n los?“

„Der eine von den Knirpsen hat ein Messer gezogen.“

„Und was habt ihr gemacht?“

„Wir haben’s ihm weggenommen.“

„Und wo sind die drei jetzt?“

„Keine Ahnung. Vielleicht holen sie Verstärkung?“

„Dann sollten wir hier vielleicht nicht weiter rumstehen, oder?“

Mit diesen Worten rannten wir alle zusammen los. Aufgestachelt durch das gerade Erlebte und die eisige Luft, voller wahnsinniger Energie und Angst lachten und brüllten wir dabei wie die Irren.

Wir haben uns benommen wie Vollidioten. Und die Geschichte mit den ehemaligen Kindersoldaten in den Kanälen erwies sich als erschütternde Wahrheit, wie uns in den kommenden Tagen immer mehr Russen bestätigen sollten.

Eben diese trafen wir während des üblichen Touristenprogramms. Stadtrundfahrt mit dem Bus (viele rote Sterne), Roter Platz. Dann auch mal alleine losziehen. Meine Erinnerungen an diese Tage sind schwach, da ich hauptsächlich mit der Frage beschäftigt war, wo und wann wir denn nun spielen würden. Denn Zeit und Ort standen noch immer nicht fest, die Organisation der Veranstaltung schien schwieriger als gedacht. Fünf Tage würden wir in der Stadt sein, der Gig sollte ursprünglich am dritten stattfinden, was jedoch am zweiten abgesagt wurde.

An was ich mich erinnere:

Endlose Schlangen vor dem größten McDonald’s der Welt (Update: Hier muss mich meine Erinnerung trügen). Das Schweigen in der U-Bahn. Unzählige scharrende Füße, das Summen und Surren der Züge, ein merkwürdiger Geruch, aber so gut wie keine Gespräche. Außerdem: Das GUM. Auch dort eine unheimliche Heimlichkeit. Tausende von gleichen Schuhen an allen Verkaufsständen, gar nicht mal hässlich, nur der Versuch welche zu kaufen scheiterte. Es gab keine halbwegs regulären Größen.

Am dritten Tag hieß es, das Konzert würde am kommenden stattfinden. Es sei alles klar. Die Hochzeitsfeier würde stattfinden.

Da wir davon ausgingen, dass kaum jemand in Moskau unsere Songs kennen würde, hatten wir Rock-Klassiker geprobt, die Stones waren dabei, The Clash, „Boys Back In Town“ von Thin Lizzy, Sex Pistols… etwa ein Dutzend Stücke plus ein paar unserer eigenen wollten wir spielen.

Es war der vierte Tag unseres Trips und ich konnte noch nicht ahnen, dass wir für unseren Auftritt in Moskau nur drei der eingeübten Stücke benötigen würden. Und dass die folgende Nacht in Moskau dennoch die längste Nacht meines Lebens werden würde…

(Hier entlang zum dritten Teil)

Johnny Haeusler 12.12.2006 um 16:40

This Is Not A Movie

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


26 Kommentare

  1. 01

    iggy:

    Whoa, das klingt spannend. Bitte schnell die Fortsetzung schreiben.

    12.12.2006 um 16:49 | Antworten
    Alle Kommentare von iggy
  2. 02

    Bole:

    ohja, bitte, ich kann es kaum erwarten, bitte nicht wieder 6 Tage wartezeit bis die Fortsetzung kommt… länger als 5 tage kann ich glaube ich nicht warten ohne wahnsinnig zu werden ;)

    12.12.2006 um 16:51 | Antworten
    Alle Kommentare von Bole
  3. 03

    Tim:

    da habe ich ja genau richtig geklickt. tagelang nicht den ersten teil gelesen, gut so, so konnte ich den zweiten direkt anschließen. da bin ich aber nun mal sehr gespannt auf den dritten teil :-)

    12.12.2006 um 16:54 | Antworten
    Alle Kommentare von Tim
  4. 04

    Chris:

    Foreshadowing… tsk tsk… dabei ist es doch auch ohne so ein künstliches Ende spannend und interessant.

    Chris

    12.12.2006 um 17:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Chris
  5. 05

    Omo:

    Da dürstet man ja nach dem dritten Teil und hofft alles wird gut.
    Danke Omo

    12.12.2006 um 18:44 | Antworten
    Alle Kommentare von Omo
  6. 06

    winfried aus chemnitz:

    Glück gehabt - hätte auch Stern gegen Kugel sein können - aber so ist das eben mit dem Abendteuer!

    12.12.2006 um 18:58 | Antworten
    Alle Kommentare von winfried aus chemnitz
  7. 07

    Falk:

    Und wären wir warten, schaut doch mal in die Provinz, nach Coburg - ganz oben in Bayern. Da gibt es jetzt den Coburg-Blog vesteblick.de - inspired by spreeblick! Und alle singen: “Moskau, Moskau….”

    12.12.2006 um 19:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Falk
  8. 08

    nilz:

    the godfather of cliffhanger…:)

    12.12.2006 um 20:31 | Antworten
    Alle Kommentare von nilz
  9. 09

    mp_464:

    …und ploetzlich musste ich laut auflachen:

    Einen davon hielt plötzlich ein mitgereister Freund der Band in den Händen. Einen Teil davon. Den Stern.

    „Bist du eigentlich völlig bekloppt? Du hast nicht etwa mitten in der Moskauer Pampa einen Mercedes-Stern abgebrochen?“

    „Wieso denn nicht, mach ich in Berlin doch auch!“

    12.12.2006 um 20:40 | Antworten
    Alle Kommentare von mp_464
  10. 10

    guy.brush:

    Absolut spannende Geschichte, die mich gerade vom dringend nötigen Lernen ablenkt (allerdings ist gelegentlich Ablenkung auch dringend nötig).

    Allerdings hatte ich nach dem Lesen beider Teile plötzlich das Gefühl, dass irgend etwas nicht stimmen konnte.
    Erinnerungen an “Schlangen vor dem größten McDonald’s der Welt”?
    Laut Teil 1 befinden wir uns im Jahr 1987, also noch mindestens zwei Jahre vor dem Fall des Eisernen Vorhangs. Mütterchen Russland soll also einem Flaggschiff des westlichen Kapitalismus über zwei Jahre vor dem Rest der Welt die Pforten geöffnet habe? Schwer vorstellbar …
    Und den Beweis, dass Johnnys Erinnerung ihm hier einen Streich spielen muss, hat er selbst verlinkt: laut “Die Zeit” eröffnete McDonalds nämlich erst am 31. Januar 1990.
    Vermutlich haben sich in die Geschichte also auch Erinnerungen aus späteren Moskau-Aufenthalten gemischt oder Johnny hat sich beim Zurückrechnen um zwei bis drei Jahre geirrt, auf Grund der bisher geschilderten Ereignisse vielleicht sogar noch wahrscheinlicher.
    Die Sowjetunion existierte allerdings formal noch bis zum 26. Dezember 1991.

    12.12.2006 um 23:00 | Antworten
    Alle Kommentare von guy.brush
  11. 11

    Johnny:

    Ich bin sicher nicht frei von Erinnerungsfehlern, was diese Sachen angeht, aber ich meine mich genau an McDonalds zu erinnern.

    Hier schrieb ein Blogger 2004: “McDonald’s appeared in Russia some ten years ago, in beginning as a fine, expensive restaurant.” Das wäre 1994, also auch weit danach. Alle anderen Quellen sagen aber auch 1990.

    Hm. War’s ein Burger King? Nee, die haben wohl auch erst 1990 eröffnet.

    Kann jemand helfen? Ich war nur dieses eine Mal in Moskau und ich meine, dass das angebliche McDonald’s in der direkten Nähe vom roten Platz war.

    Sehr komisch.

    Sonst noch gefunden: “1988 McDonald’s announced it will be opening 20 Moscow restaurants. They will serve Bolshoi Mak instead of Big Macs.” Nur die Ankündigung.

    12.12.2006 um 23:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  12. 12

    Johnny:

    Ich frage mich gerade, ob ich das irgendwo gesehen habe, später, im Fernsehen. Und es daher vermische.

    In meiner Erinnerung saßen wir in einem Café gegenüber. Naja.

    Nur, damit keine komischen Gedanken aufkommen: Der Rest stimmt. :)

    12.12.2006 um 23:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  13. 13

    Jan(TM):

    … Und die Geschichte mit den ehemaligen Kindersoldaten in den Kanälen erwies sich als erschütternde Wahrheit, wie uns in den kommenden Tagen immer mehr Russen bestätigen sollten.

    Eben diese trafen wir während des üblichen Touristenprogramms. …

    Wie jetzt? Ihr habt ehemaligen Kindersoldaten während des üblichen Touristenprogrammes getroffen oder ein paar dicke russische Bären die euch aufgebunden wurden?

    Die Geschichte mit dem Stern kommt mir bekannt vor, unser ABV hat uns mal verhört weil so eine bougeoise Wessischlampe uns gesehen hat wie wir unzivilisierten Zonenbälger um ihre blöden Karren gelaufen sind. Witzigerweise hatte mein Kumpel gerade an dem Tag ausnahmsweise mal keinen keinen Stern geklaut …

    13.12.2006 um 00:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  14. 14

    Jérôme:

    Meinen untertänigsten Dank, lieber Johnny!
    Mehr, mehr, mehr!
    Bitte!

    13.12.2006 um 00:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Jérôme
  15. 15

    Philipp:

    Ich warte sehnsüchtig auf ein Buch von dir Johnny, mit einer ganzen Sammlung dieser tollen Geschichten und Anekdoten, wie wir sie leider zu selten zu lesen bekommen.

    13.12.2006 um 01:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp
  16. 16

    johan:

    weiter. bitte. am besten gleich. och man, da wird oben “the godfather of cliffhanger” gehuldigt, so sei zu protokoll genommen das diese unart hiermit verdammt wird. nicht böse gemeint …

    13.12.2006 um 04:18 | Antworten
    Alle Kommentare von johan
  17. 17

    AnnetteW.:

    McDoof in Moskau. Ich war 1988 in Moskau (und überhaupt in der UdSSR) und das war ein Riesenthema in dem Sommer, dass McDonalds dort eine Filiale eröffnen wollte - und wir verwöhnten Wessis haben’s gar nicht verstanden (genausowenig, dass uns wildfremde Leute ansprachen und unsere ollen, vergammelten Adidas-Schuhe von den Füßen wegkaufen wollten).
    P.S.: Unseren Mercedes-Stern (vom selbstumgebauten Wohnmobil) haben wir erst in damals Lwow (heute Lwiw und noch früher Lemberg) geklaut bekommen - bestimmt von Polen, wie uns die Einheimischen weis machen wollten. Vielleicht waren’s doch irgendwelche deutschen Touris ;-)

    13.12.2006 um 12:16 | Antworten
    Alle Kommentare von AnnetteW.
  18. 18

    Gene October:

    Och das ist immer nett wenn Onkel Johnny vom Krieg erzählt. Das mach mal ruhig weiter……

    13.12.2006 um 17:28 | Antworten
    Alle Kommentare von Gene October
  19. 19

    Gene October:

    In Sachen Datum gibt folgender Link Antworten die jedoch eher verwirren. McDonalds Canada eröffnet 1990 die erste McDonalds Filiale in der Sovejtunion - Johnny wo warst du 1987?

    http://www.mcdonalds.ca/en/aboutus/mcdCanada_milestones.aspx

    13.12.2006 um 17:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Gene October
  20. 20

    Johnny:

    Auf dem Holodeck! ;) Keine Ahnung, echt. Vermutlich hat sich das mit TV-Berichten vermischt. Sorry dafür! Ich lasse es trotzdem drin mit dem Hinweis, sieht ja sonst noch blöder aus.

    13.12.2006 um 21:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  21. 21

    Jan(TM):

    Johnny du bist der Welt einfach immer 3 Jahre vorraus, aber das muss man als Künstler und Visionär auch sein - wie sonst hätte es denn möglich sein können das der David Hasselhof in einer gemeinsamen Aktion mit den Scorpions, Pet Shop Boys und einer Zigarettenmarke(”West”) einfach mal so den Eisernen Vorhang von der Erdenscheibe geschleudert hat?

    13.12.2006 um 22:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  22. 22

    Christian:

    Laut russischem Wikipedia wars der 30. Januar 1990. Wobei ich gehört habe, dass McDonalds schon früher in der Sowjetunion war und Kartoffelsorten gezüchtet und angebaut, sowie die Eröffnung des ersten Restaurants vorbereitet hat.

    13.12.2006 um 23:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Christian
  23. 23

    mp_464:

    der glaube kann eben berge versetzen…..oder mcdonald’s filialen :)

    13.12.2006 um 23:13 | Antworten
    Alle Kommentare von mp_464
  24. 24

    sunny3d:

    ich will nach moskau.

    13.12.2006 um 23:19 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny3d
  25. 25

    Christian:

    Dann fahr hin :P Ich bin ab nächste Woche Freitag wieder da *freu*

    14.12.2006 um 00:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Christian
  26. 26

    Dagger:

    Jetzt machst Du es aber spannend …

    14.12.2006 um 15:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Dagger

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Frischer Spreeblick

  • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
  • Facebook will StudiVZ-Preis senken
  • Popgun! 29 homemade festival
  • Kunst
  • Happy Birthday, Frau Kanzlerin
  • Spreeblick goes forward
  • Was heißt hier öffentlich?
  • Johnny hat gelesen. Uli wird.
  • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben
  • Eine Sitzung im Spreeblick-Bürokomplex, Zimmer 18, morgens um Neun
  • SUCHE

Eselsohren


    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Popgun! 29 homemade festival
    • Happy Birthday, Frau Kanzlerin

    Politik

    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Was heißt hier öffentlich?
    • YouTube anonymisiert Viacom-Daten
    • Fundamentalkritik

    Produkte

    • Spreeblick goes forward
    • Twitterlesung
    • Mighty mite.
    • iPhone 3G: Erste Eindrücke

    Positionen

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Kunst
    • Johnny hat gelesen. Uli wird.
    • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Mit Rambo durch die Dialektik der Aufklärung
    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Popgun! 29 homemade festival
    • Kunst
    • Happy Birthday, Frau Kanzlerin
    • Spreeblick goes forward
    • Was heißt hier öffentlich?
    • Johnny hat gelesen. Uli wird.
    • Eine Sitzung im Spreeblick-Bürokomplex, Zimmer 18, morgens um Neun
    • Die älteste Bloggerin der Welt ist gestorben
    • YouTube anonymisiert Viacom-Daten
    • Twitterlesung
    • Zwei Kirchen in Nordneukölln
    • Fundamentalkritik
    • Warum man niemals, niemals, niemals seinem Online-Übersetzungstool trauen sollte, Teil 372
    • Folter in Genua: Als wäre nichts gewesen.
    • Klicken sie hier! Und hier! Und dann noch hier!
    • Video aus Guantanamo
    • Radiohead – House of cards
    • Mighty mite.

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop

    Blogroll

    • fscklog
    • Frauvonwelt
    • Argh!
    • Coffee and TV
    • Any la(te)st words
    • 5 Filmfreunde
    • Textspeier
    • Spiegelfechter
    • Zielpublikum
    • achnaja
    • Webseeings
    • Riemer-O-Rama
    • Mac Essentials
    • Museum of modern betas
    • BigStereo
    • Fooligan
    • itstoolong
    • Imaginary animals
    • 343m
    • Fischmarkt
    • denQuer
    • 78s
    • Randpop
    • Wordpressed
    • Irgendwas ist ja immer
    • B-Seite
    • Delphine hauen
    • Medienrauschen
    • Unfug
    • Dobschat