Tanja und Johnny waren bei Morrissey. Und sind immer noch bewegt.
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How Soon Is Now?![]()
01
Anger is an energy!
John Lydon, PIL
Alle Kommentare von Siamfisch
02
Ab.So.Lut!
Alle Kommentare von Johnny
03
Sehr bewegend!
Frohes Fest, und ich wünsch euch, dass ihr etwas Ruhe findet.
Auf ein neues (Spree)Jahr!
Lieben Gruß,
Manuel
Alle Kommentare von manuel
04
… der beste Podcast des Jahres zum Schluss ! Grandios !
Euch beiden alles Liebe zum Fest und so und überhaupt.
Lieben Gruß
Thorsten
Alle Kommentare von Thorsten
05
Da bin ich ja froh, das ich nicht der Einzige bin, der Tränen in den Augen hatte. Ich glaube, das war das bewegendste Konzert, das ich je gesehen habe.
Alle Kommentare von Haarbueschel
06
Tschernobyl war 1986, folglich ist Panic 20Jahre alt. *
“But Jesus made me so
Jesus save me from
pity, sympathy
And people discussing me”
*hm meine Klugscheisstags wurden zensiert
Alle Kommentare von Jan(The last of the famous international playboys)
07
Ich finde Banalitäten machen den Podcast viel authentischer.
Alle Kommentare von Matthias
08
… ich bin heute in Hamburg dabei und freue mich schon riesig auf Mozza!
Alle Kommentare von bosch
09
schluchz! war nicht da. kommt er wieder?
Alle Kommentare von sunny3d
10
Gestern hätte ich gar keine Worte gefunden. Es war unglaublich großartig gestern abend, auch vorne wurde die ein oder andere Träne verdrückt. Sehr wahr was ihr sagt.
Hat mich übrigens auch gefreut, Euch zumindest kurz kennengelernt zu haben. Wir waren dann noch auf der Aftershow-Party, zusammen mit gefühlten 20 Morrissey-Lookalikes und guter Musik. Und zu viel Vodka.
Alle Kommentare von einbecker
11
Danke, Einbecker, hat mich auch gefreut!
Alle Kommentare von Tanja
12
…und hier noch ein Text über das Konzert.
Alle Kommentare von Haarbueschel
13
Einbecker, ebenso! Und schön zu hören, dass wir nicht allein geflennt haben! :)
Alle Kommentare von Johnny
14
Ich habe in Frankfurt ein paar Bilder gemacht. Viele Worte sind mir nicht eingefallen.
Alle Kommentare von sk777
15
@Johnny&Tanja: War das Konzert bestuhlt? Wäre auch gerne dagewesen, war aber am Freitag vorher schon an gleicher Stelle bei Placebo und zwei Konzerte in einem Monat jenseits der 35 Euro Schmerzgrenze geht bei mir nicht. Und da schwelge ich doch lieber bei Placebo als dem großartigen alten Mann zuzuhören, von dem ich schon so viel schlechtes gehört habe, was die Konzerte angeht. Nun bin ich doch ein wenig traurig, nicht dagewesen zu sein… Kann mir halt nur nicht so recht vorstellen, wie Morrisey die Arena bespielen kann. Nicht dass ER es nicht könnte, nur ist mir die Arena immer unsympathisch und für eher “ruhigere” Sachen wie Schmidts&Morrisey kann ich mir das doch nicht wirklich vorstellen.
Danke für den Eindruck :)
Gruß Robert
Alle Kommentare von robert
16
Da fällt mir doch glatt das Lied “Das Verbotene Z-Wort” von Dende auf dem Kool DJ GQ Album ein ;)
Alle Kommentare von David
17
robert, ich hätte ihn auch gern woanders gesehen, aber es war völlig okay, selbst in der Arena. Bestuhlt war sie zum Glück nicht, denn auch wenn man das nicht glauben mag: Morrissey live rockt.
Alle Kommentare von Johnny
18
Hey, und wie das gerockt hat! Morrissey hat zwar gemeint, er schaffe es ohnehin nicht, alle beim Konzert Anwesenden zufrieden zu stellen, aber wie hat sie es so schön formuliert (sie - die eine junge Frau aus dem Publikum, der Morrissey das Mikro hingehalten hat), um seine eigentlich rhetorische Frage zu beantworten “So just give your best and all of us are impressed and so glad.” Und er gab sein Bestes!
Alle Kommentare von helvi
19
hey tanja, das mit den teenagerproblemen war richtig ehrlich und so direkt von mensch zu mensch. das war schön.
Alle Kommentare von albert
20
ganz nett
Alle Kommentare von nic
21
Hab euren Podcast erst jetzt gehört: Toll, dass ich nicht alleine bin! War am Freitag in Düsseldorf und es war genauso schön.
Alle Kommentare von franziska
22
Anfang der Achtziger. „Hand In Glove“. Zack war man endlich von Ziggy Stardust befreit. Unglaubliche zweieinhalb Minuten transzendentale Popmusik für die Ewigkeit. Damals trug er Jeans. Und hatte ne Rose am schlanken Hintern hängen statt die üblichen Sicherheitsnadeln. Egal. Unantastbar von Beginn an. Mit Johnny Marr on Guitar. Gute fünfundzwanzig Jahre später hatte ich selbstverständlich einen Sitzplatz in der Arena. Etwas anderes kommt nicht mehr in Frage. Ich kann es dennoch bestätigen: Es war das beste, was ich in diesem Jahr auf der Bühne sah. Vielleicht aber auch deswegen, weil es das einzige in diesem Jahr war. Egal. Nicht eine Sekunde habe ich meinen Sitzplatz verlassen. Das nicht endenwollende Siouxie-New-Wave-Gejaule der Vorgruppe habe ich über mich ergehen lassen. Man ist in solchen Momenten zu Opfern bereit. Nicht mal die bemüht-nostalgische Filmvorführung danach hat mir etwas ausgemacht. Dann fiel der Vorhang. Und alle Fragen wieder offen. Der Mozz sang und trällerte und sang und gab Händchen und sang und tänzelte wie ein junger Flamenco-Gott über die Bühne, mit der Ausgeglichenheit eines alternden Mannes. Gute Band, die er da hatte. Sie tätschelten freundschaftlich an den Glatzen des Ordnungspersonals herum. Beste Laune oben wie unten. Wie im Bierzelt. Ich sah nur noch. Ich hatte längst aufgehört zu hören. Songs von der guten Vorletzten. Songs aus der deutlich schlechteren Letzten. Zwischendurch ältere Stücke. Alles plätscherte brav vor sich hin. War ich taub geworden? Ging nichts mehr? Dann geschah das Unmögliche. Die Bühne verdunkelte sich. Flackerndes Licht füllte den Raum. Ausgerechnet. Ausgerechnet mit „How Soon Is Now“ kam die Magie. Und was für eine. Ein Song, den man auf Platte jahrzehntelang ignoriert hat, meldet sich zurück und ohrfeigt einen live und gnadenlos ins Gesicht, und das in aller Öffentlichkeit. Im Rausch der Sinne tut nichts mehr weh. Erst wenn das Sehen verschwindet, kann man gut hören. Ich sah nichts mehr. Die vordere Reihe stand komplett. Was ich hörte war unbezahlbar. Grandiose Gitarren. Bombastisches Getrommel. Weder zum Lachen, noch zum Weinen. Weder Rock, noch Pop. Information anderer Art. Ein einziges Stück. Danach ging es wie gehabt weiter im Programm. Irgendwann zog er auch hier das Hemd aus und wechselte wieder von Schwarz auf Weiss. Egal!
Alle Kommentare von schroeder
23
@schroeder:
Wie, zum Teufel, kann man “How Soon Is Now” jemals ignoriert haben? Jemals. Ignoriert. Ich! bitte! dich!
Alle Kommentare von sk777
24
hui. gänsehaut beim hören. genauso wie am sonntag bei ‘panic’. toll.
Alle Kommentare von torocore
25
Herr Schroeder, SIE sind unbezahlbar! Jetzt versuche ich erst recht zu verdrängen, nicht dagewesen zu sein. Eine wirklich wundervolle Beschreibung.
Alle Kommentare von sunny3d
26
Herzlichen Dank Sunny! Beim nächsten Mal kommen Sie einfach mit. Oder besser, TRAGEN mich einfach mit. ;-)
Alle Kommentare von schroeder
27
Hallo Johnny und Tanja, es ist zwar etwas verfrüht aber falls ich nicht mehr dazu komme wollte ich euch heute schon schöne Weihnachten wünschen, erholt euch mal und lasst die Onlinewelt wenigstens ein paar Tage links liegen.
Vielen Dank für die vielen Podcasts über das Jahr, die ich immer sehr gerne gehört habe, auch wenn Tanja wohl das Gefühl hatte es seinen teilweise Belanglosigkeiten. That’s life. Ich hab’s trotzdem gerne und regelmäßig gehört.
So, und jetzt geh ich meinen Schreibtisch sauber machen da ich gerade 0,5L Kaffee verschüttet habe, AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Alle Kommentare von Tom
28
hui? Ich Sie tragen…? Aber klar, ich stütze Sie und Sie erzählen mir Geschichten oder so… - klingt nicht übel. Aber eh der Mozz wieder kommt - da müssen wir ausharren.
Alle Kommentare von sunny3d
29
wenn ich wieder flüssig bin, stelle ich die welt für Sie auf den kopf, herr schroeder.
Alle Kommentare von sunny3d
30
sie kleines miststück.
Alle Kommentare von sunny3d
31
Unzufriedenheit hat also auch was gutes. Jedoch glaube ich kaum, dass man es 20 Jahre schafft sich pausenlos mit gewissen Umständen nicht abzufinden. Hin und wieder ne rosa Brille schadet nicht, solange man rechtzeitig merkt dass es eine Brille ist und nicht fest mit dem Kopf verwächst.
“… a rush and a push and the land we stand on is ours …”
Alle Kommentare von Kinoabend
32
sehr sehr schöner podcast, ich kann mich für eure musik so gar nicht begeistern ( arctic monkeeys, smiths, morrisey) aber für solch inspirierte und emotionale podcasts sehr wohl, mehr davon.
unzfriedenheit als motor.. dazu fällt mir ein, dass die allermeisten (v)erwachsenen sich einfach irgendwann nur mit gut antrainierten selbstschutzmechanismen und beginnender verknöcherung an die alltagserfordernisse angepasst und sich arrangiert haben. die allermeisten davon sind aber wandelnde zombies geworden. die drängenden fragen aus der jugend werden einfach verdrängt, gelöst haben diese fragen die allerwenegsten, wer weiterbohrt und wirkliche zufriedenheit sucht ist heutzutage nicht normal und verrückt in einem positven sinne.
musik ist wirklich ein gutes transportmittel für diese drängenden fragen, wie auch immer sich diese bei den einzelnen ausdrücken.
Alle Kommentare von tobstone
33
Als Vorgruppe spielte Kristeen Young, und die junge Frau da im Publikum, der er das Mikro hinhielt, war Julia Riley, die seit 1995 bei JEDEM seiner Konzerte in der ersten Reihe steht. Er sagt auch jedesmal irgendetwas zu ihr. Herr Lucky Strikes war übrigens auch dort. http://luckystrike.twoday.net/stories/3077704
Alle Kommentare von arboretum
34
Ach, Danke für diese Folge. Das habe ich mir gleich nochmal angehört.
In Hamburg war’s auch sehr schön. Hier ein kurzer Bericht:
http://www.boschblog.de/2006/12/19/morrissey-in-hamburg-18122006-color-line-arena/
Alle Kommentare von bosch
35
Grosses lob an den Spreeblick Podcast. war ein wunderschöner Konzertbericht. WARUM nur hab ich von Morrissey und The Smiths erst durch euch erfahren??? Danke jedenfalls; Ihr habt mich und meine Musikbibliothek richtig bereichert. Danke Tanja&Johnny Danke. frohes fest und guten rutsch
Alle Kommentare von Simon
36
Hmm, und wo finde ich jetzt dne Podcastmaker? Ich find ihn nicht, immer noch nicht…keine Spur…würde ihn gern probieren…
Naja, ich such mal weiter. Aber wer einen Tipp hat - her damit.
Alle Kommentare von Momo
37
Sunny, ich wünsche Ihnen gute Besserung! Setzen Sie Ihre Zipfelmütze auf, binden Sie sich einen Schal um und bleiben Sie exakt neun Tage im Bett. Vermeiden Sie unnötige Anstrengung. Falls es klingelt, gehen Sie nicht ran. Man kann froh sein, dass Sie keine Podcasts herstellen, mit der Stimme, die Sie da zurzeit haben. ;-)
Alle Kommentare von schroeder
38
ach, in zwei wochen ist die stimme wieder wie geölt. wünsche ihnen ein schönes weihnachten, mein schöner (mein bester).
Alle Kommentare von sunny3d
39
Feine Episode! Guten Rutsch!!!! :)
Alle Kommentare von Amazon Preisvergleich