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Positionen von Malte Welding | 41

Zweitausendundsieben: Age-Check


Foto: Elijah

Zweitausendundsieben, das klingt nach fliegenden Autos, herumflitzenden Robotern, Coca Cola aus dem Wasserhahn und Frauen, die alle aussehen wie Uma Thurman. Ab und an habe ich tatsächlich Science-Fiction-Momente. Meistens im Internet (via Gizmodo).

Aber wenn ich mich ansonsten umschaue, wirkt es, als habe Zweitausendundsieben sich als Neunzehnhundertfünfundachtzig verkleidet. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Jetzt wird das Zeitalter getestet.

Meine Wohnung:
Außer meinem Computer ist das avancierteste technische Gerät ein Fernseher von Neunzehnhundertvierundneunzig. Das Esszimmer ist Neunzehnhundertsiebenundsiebzig, zumindest die unvermeidliche orangefarbene Buchstütze. Auch die Ballonlampen, die es bei IKEA für einen Euro gibt, beleuchteten schon den Akt meiner Zeugung.

Der Euro selbst aber ist wieder recht futuristisch. Klingt auch so künstlich. Euro. Während im Dollar noch das altertümliche Taler mitklingt, hat der Euro einen Namen bekommen, den sich ein hilfloser Science-Fiction-Autor im Jahre Neunzehnhundertdreiundfünfzig hätte ausdenken können. Retro-futuristisch also.

Auf der Straße:
Retropunks und Gothic Lolitas, Bundeswehrparkas, Karottenhosen, Mädchen mit Pony und Menschen mit Kopfhörern, denen man nicht ansieht, das sich an ihrem Ende Zwanzigtausend Lieder verstecken. Es könnte auch eine TDK-SA sein, mit neunzig Minuten Spieldauer und in die Lieder hätte dann ein übereifriger Radio-DJ reingesprochen.

Die Autos sind weit entfernt davon, fliegen zu können. Meistens stehen sie. Meistens rosten sie.

Der Supermarkt:
Die Kassiererin Frau Remmske ist kein Roboter und seit Neunzehnhundertsiebenundvierzig schlecht gelaunt. Das Obst sieht aus, als leuchte es auch im Dunkeln. Es gibt achthundertunddreizehn Sorten Chips und insgesamt fünftausendvierhundertunddrei Arten sich die Bikinifigur zu versauen. Das Fleisch sieht beinahe so aus wie früher, aber hier sollte man sich nicht täuschen lassen: In Wirklichkeit handelt es sich um hochwirksame Medikamente im Eiweißmantel, mit denen man durch jeden noch so warmen Winter kommt.

Das Wetter:
Zwei, drei Tage im Jahr liegt noch Schnee. Palmen stehen noch nicht an der Spree. Auch der nukleare Winter hat uns verschont. Man kann nachlesen, dass es wärmer geworden ist, aber die gefühlte Temperatur ist glitschig und könnte höher sein.

Die öffentlichen Verkehrsmittel:
Der Husten der Frau, die die Hand nicht vor den Mund hält ist Hamburg in den Zeiten der Tuberkolose, mein Ekel ist biblisch, aber der Bildschirm, der von der Decke runterhängt, der ist sehr modern. Bundesligaergebnisse und regionale Nachrichten. Die Graffitis können ihren Vorbildern, die vor fünfzehntausend Jahren entstanden, nicht das Wasser reichen.

Im Club:
Die elektronische Musik ist zwischen Neunzehnhundertdreiundneunzig und Neunzehnhundertsiebenundneunzig stehengeblieben, Indiemusik Neunzehnhundertzweiundneunzig.

Die potenziellen Geschlechtspartner werden immer noch hübscher, je später es wird. Das liegt nicht allein am Alkohol. Auch die Verknappung der Ressource „Komplementäres Geschlechtsorgan“ lässt uns alle die noch Übriggebliebenen genauer betrachten. Es kommt dann zu Paarungen, die so nicht geplant waren, aber Dank ausgezeichneter Verhütungsmittel, die auch immer seltener zu Brustkrebs und Thrombosen führen oder aber gefühlsecht sind wie ein Besuch im Streichelzoo, kommt es nur noch bei denen, die garantiert nicht zur Kindererziehung geeignet sind, zu ungewolltem Nachwuchs. Sollte es wider Erwarten doch schiefgehen: Abtreiben ist so leicht wie nie zuvor in der Geschichte.
Es sei denn, man tritt einer Therapiegruppe bei, in der man ungeborene Kinder beweint. Dann hat man noch jahrelang etwas davon.

Arbeit:
Arbeit ist aus.

Drogen:
Tolle neue Drogen sind nicht entwickelt worden. Am Gras hat man ein wenig gedreht, aber es dreht wie immer. MDMA hat sich überlebt, weil Fröhlichkeit ein Zeichen dafür ist, dass man keiner ernsthaften Beschäftigung nachgeht. Kokain bleibt die Droge der Leute, die frohen Herzens 150 Euro dafür ausgeben sich so zu fühlen, als hätten sie geschlafen. LSD hat sich nie richtig durchgesetzt, Crack hält den Straßenstrich in Schwung.
Die Droge des Einundzwanzigsten Jahrhunderts ist überraschenderweise der Alkohol. Hat sich in jeder Hinsicht bewährt (siehe auch Im Club).

Sport:
Jan Ullrich hat dem Drogenkonsum abgeschworen und im selben Schritt aufgehört zu radeln, Tennis ist abgeschafft worden und Fußballer sind Lebensstil-Ikonen. Formel 1 und Schach gelten immer noch als Sport. Computerspielen auch.

Gewinner sind Helden und Zweite Idioten, zwei Meter breite Schwimmerinnen durchpflügen das Wasser so schnell, dass sie vor dem Startschuss wieder anschlagen. Die Chinesinnen sind die neuen Tschechinnen. Es gibt Frauenboxen und Frauenfußball und wenn die Athletinnen DeutschInnen sind und gewinnen, dann hat auch niemand etwas dagegen. Im Deutschen Sport Fernsehen läuft Poker und aufregend frisierte Osteuropäerinnen, die früher Schwimmeuropameisterinnen waren, ziehen sich zu Musik aus den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts aus, während sie mit dem Sportwagen im Sand stecken bleiben.

Fernsehen:
Fernsehen ist Radio geworden.

Krankheiten:
Neu sind Allergien. Die verdanken wir der Hygiene.
Neu ist Alzheimer. Das verdanken wir der gestiegenen Lebenserwartung.
Neu ist Anorexie. Weil Hysterie zu anstrengend war.
Neu ist die gespaltene Persönlichkeit. Weil niemand gerne allein ist.
Gegen Krebs wird jeden Tag ein neues Heilmittel gefunden. Damit kann man Zeitungen verkaufen und sich Villen bauen. Nur den Krebs kann man damit nicht heilen.

Ausblick:
Im neunzehnten Jahrhundert ging man angesichts der explodierenden Weltbevölkerung davon aus, dass irgendwann nicht mehr genügend Getreide da sein würde.
Für die vielen Pferde. Denn die würde man dann ja brauchen. Für die vielen Millionen Kutschen.


Foto: lhoon

Malte Welding 13.03.2007 um 09:12

FeaturePositionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


41 Kommentare

  1. 01

    y:

    Eine Toilette ohne iPod-Dock????

    13.03.2007 um 09:22 | Antworten
    Alle Kommentare von y
  2. 02

    schreibmaschine:

    tacktacktack kling
    tack
    tack

    13.03.2007 um 09:30 | Antworten
    Alle Kommentare von schreibmaschine
  3. 03

    Mathias Richel:

    Familie:

    Die Familie ist heute weder neunzehnhundertsechsundfünfzig und Förster aus dem Silberwald, noch der lose Verbund Kleidungsunwilliger von neunzehnhundertachtundsechzig. Familie heute ist frei zerleg-, und kombinierbar, wie Lego Technik, oder Swingerclub. Jede mit Jedem und Jeder mit Jede, und mit ein bißchen Glück ist eine Kamera dabei, zum Kindererziehen, Frauen outsourcen, oder beim Wohnzimmer ikeaisieren. Zweitausendsieben ist das Jahr von Mixa und von der Leyen. Das Jahr indem der eine erwartetes on demand liefert und die andere vor Lieferfrist überrascht. Und das Jahr, in dem Familie zum Marktwert erklärt wird.

    13.03.2007 um 09:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Mathias Richel
  4. 04

    walkuere:

    “Arbeit:
    Arbeit ist aus.”

    Hervorragend!° ; )

    13.03.2007 um 09:39 | Antworten
    Alle Kommentare von walkuere
  5. 05

    Johannes:

    Blogbeitrag des Monats!!!

    13.03.2007 um 09:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Johannes
  6. 06

    micha:

    Hehe. Sehr schon. Aber ich glaube du hast Viagra, den Anfang/Mitte`(?) des Überwachungsstaates vergessen. Online-Durchsuchung, Kameras, die einem beim … Wandern beobachten usw. DVD, BlueRay-Disc etc. hätte man noch erwähnen können.

    Ansonsten allerdings, ein Kunstwerk :-) Supertoll!

    13.03.2007 um 09:50 | Antworten
    Alle Kommentare von micha
  7. 07

    rené:

    super beitrag. terror-gedöns als abklatsch des kalten krieges wär auch noch zu erwähnen. glaubenskriege einerseits und enduring freedom andererseits statt stellvertreterkriege in korea und vietnam…

    und was früher fckw war, ist heute CO2.

    13.03.2007 um 10:07 | Antworten
    Alle Kommentare von rené
  8. 08

    Arby:

    Sehr schön geschrieben. Eine Sache möchte ich aber anmerken bzw. ergänzen: Das Fleisch im Supermarkt sieht nicht nur beinahe so aus wie früher, es IST von früher.

    13.03.2007 um 10:33 | Antworten
    Alle Kommentare von Arby
  9. 09

    Y.:

    Du machst Dir also Sorgen um Deine Bikinifigur…

    Aber ansonsten: #5 *unterschreib*

    13.03.2007 um 11:07 | Antworten
    Alle Kommentare von Y.
  10. 10

    Tom:

    Naja, irgendwie nur mäßig unterhaltsam… Denn das absichtliche Weglassen von neuen oder anderen Fakten springt einen ja jede Zeile an.

    13.03.2007 um 11:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Tom
  11. 11

    Haarbueschel:

    The future’s not what it used to be. (Mickey Newbury)

    13.03.2007 um 11:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Haarbueschel
  12. 12

    Malte:

    @ Arby
    Wie soll ich es anders sagen: rofl.
    @ y
    Um nichts anderes.
    @ micha und rené
    Das Buhlen um die goldfischartige Aufmerksamkeisspanne von anderen Leuten, die wie ich sind, macht die ausschweifende Version leider unmöglich. Außerdem sitze ich manchmal auf meinem Hirn und mir fallen keine weiteren Themen ein :)
    @ Tom
    Faktenarm ist er. Aber vitaminreich wie Frühstückszerealien.
    @ Haarbueschel
    Yep. Die war früher besser.

    13.03.2007 um 11:49 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  13. 13

    Hans v.:

    …blitzbude hier. blitzsauber!

    13.03.2007 um 11:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Hans v.
  14. 14

    derfux:

    “Neu ist die gespaltene Persönlichkeit. Weil niemand gerne allein ist.” - und ich fürchtete schon, ich sei der einzige, der sich abseits der straße wie die dort beheimateten pennbrüder aufführt, da kann ich ja endlich beruhigt sein.

    13.03.2007 um 12:20 | Antworten
    Alle Kommentare von derfux
  15. 15

    Julia:

    jefällt ma, jeht ab!
    und son japanisches stilles örtchen is immer wieder hübsch!

    13.03.2007 um 12:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Julia
  16. 16

    heidrun:

    also ich wurde ja neulich gefragt, was ich denn für eine ausrede hätte, nicht zu bloggen. das fand ich auch sehr 2007. oder dass der computer einen an den geburtstag des besten freundes erinnert.
    ansonsten gehst du eindeutig in die falschen clubs.
    schöner artikel, und gute richelsche ergänzung.

    13.03.2007 um 12:43 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  17. 17

    heidrun:

    mir hat neulich jemand von jacques chirac (ich glaube, es war der) erzählt, wie er sich bei einem wahlkampfmäßig volksnahen supermarktbesuch vollkommen fasziniert über den kassen-scanner gebeugt hat, weil er sowas noch nie gesehen hatte.

    13.03.2007 um 12:47 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  18. 18

    apfelbaum:

    Da schau her: Staatschefs. Chirac sehr dritte Republik, Blair eher 80er, Bush eher so um kurz nach Christi Geburt, und Merkel passt gefühlsmäßig ganz gut in die Zeit der Bauernkriege.

    13.03.2007 um 13:14 | Antworten
    Alle Kommentare von apfelbaum
  19. 19

    Ike (der ewige Kritiker):

    “Auch die Verknappung der Ressource „Komplementäres Geschlechtsorgan“ lässt uns alle die noch Übriggebliebenen genauer betrachten.”

    Absolut geil…

    13.03.2007 um 13:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Ike (der ewige Kritiker)
  20. 20

    Jonathan:

    Ich möchte noch hinzufügen:
    Arbeit:
    Im Jahr 2007 eine Bezeichnung für nebenher-Geld-verdienen
    Nebenbeschäftigung:
    Mittlerweile etwas, das aus vielen kleinen Jobs besteht, die man eigentlich gar nicht machen möchte.
    siehe hierzu auch: wir nennen es Arbeit

    13.03.2007 um 13:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Jonathan
  21. 21

    Michael l:

    Super Beitrag!

    13.03.2007 um 14:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Michael l
  22. 22

    winfried aus chemnitz:

    Das beweist mir eher das die neue “Superdroge” einen so mächtigen Satz hinterlassen wird - als das der sprachliche Satz dazu nicht ausreichen wird dies zu verstehen.

    LSD wird in kontrollierten Kreisen ganz nach Setting verwendet.

    Auch Frauen sollten sich besser keinen Drink unbeobachtet lassen wenn ein unbekanntes Tröpfchen darin ausreicht, das sie sich in den Glatzkopf binnen Sekunden verlieben werden und am nächsten Morgen die 20 Quickis vergessen haben.

    Arbeit ist zwar nicht Aus aber Geld durch Arbeit ist aus!

    13.03.2007 um 14:15 | Antworten
    Alle Kommentare von winfried aus chemnitz
  23. 23

    sunny3d:

    verstehe winfried, du kippst jungen asiatinnen etwas in ihr getränk, damit du auch mal eine abbekommst. lass dich nicht erwischen, mein lieber, sonst hast du ganz schnell ihre verwandtschaft am hals und die schneidet dir dann deinen penis ab.

    13.03.2007 um 14:22 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny3d
  24. 24

    hannes:

    dazu die anekdote von dem leiter des patentamtes von virginia (oder so) der wohl irgendwann ende des 19. jahrhunderts (oder so) beantragt hat, dass sein patentamt dicht gemacht wird mit der begründung, alles wesentliche sei nun erfunden worden und mit weiteren erfindungen sei nicht mehr zu rechnen.

    quelle: ein brockhaus-abreißkalender namens “was SO nicht im lexikon steht” aus dem jahr 1997 (oder so).

    13.03.2007 um 14:30 | Antworten
    Alle Kommentare von hannes
  25. 25

    Lockengelöt:

    hut ab!
    besonders der ausblick gefällt mir. nur die temperatur ist mir auch gefühlt zu hoch.

    13.03.2007 um 14:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Lockengelöt
  26. 26

    heidrun:

    “computers in the future may weigh no more than 1.5 tons”, popular mechanics, 1949

    13.03.2007 um 15:03 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  27. 27

    Max:

    Hallo? Handies?

    13.03.2007 um 17:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Max
  28. 28

    Malte:

    1983

    13.03.2007 um 17:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  29. 29

    rapunzeln:

    http://link.brightcove.com/services/link/bcpid533361602/bctid422563006

    was futuristisches zum ausgleich :)

    13.03.2007 um 18:52 | Antworten
    Alle Kommentare von rapunzeln
  30. 30

    heidrun:

    aber sms? und die unglaublich langweilige, aber berechtigte beschwerde, dass man sich nicht mehr normal verabreden kann, sondern immer “nochmal telefoniert”

    ach, das passt ja: http://www.argh.de/archives/2215/

    13.03.2007 um 19:01 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  31. 31

    westernworld:

    The future is here. It’s just not widely distributed yet. — William Gibson

    13.03.2007 um 20:02 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  32. 32

    edv:

    prima age-check, gibt doch glatt den ansporn sich ein wenig umzuschauen. so ein break macht laune.

    ich persönlich warte auf die uhr, die auch als telefon zu nutzen ist. serienreif bitte. und auf das fliegende skateboard, muss ja nicht hoch sein. wie sagte martin reiter 1996? “wir leben im elektronischen mittelalter”. das kann noch 50 jahre lang bestehen…

    @rapunzeln: netter link, thanxs.

    13.03.2007 um 21:45 | Antworten
    Alle Kommentare von edv
  33. 33

    archicat:

    “Fernsehen ist Radio geworden.” Genau so ist es. Kenne viele Sendungen und Werbung nur vom Hören. :-)

    13.03.2007 um 23:38 | Antworten
    Alle Kommentare von archicat
  34. 34

    memo:

    “Schwerere als Luft? Flugmaschinen sind unmöglich.”
    Lord Kelvin, Präsident der Royal Society, 1895

    “Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde.”
    Ken Olson, Präsident der Digital Equipment Corp., 1977

    … mehr

    14.03.2007 um 00:22 | Antworten
    Alle Kommentare von memo
  35. 35

    winfried aus chemnitz:

    @hannes (24) Ich war lange genug in Asien um über deine Witz lachen zu können.

    Die Masche von der ich Rede grassiert vor allem in den USA und nun auch in Deutschland. Hatte einen Fall im Umfeld - hier ist kein Ort über Solches zu sprechen. Wird schon noch früh genug Schlagzeilen machen!

    Wichtig: Die Frau hat nur sehr wenig Zeit um den Chemischen Nachweis, führen zu lassen. Die gefühlte Eigenschuld ist enorm hoch. Da gibt es keine typische Opfer - Täter Beziehung.

    PS: Asiatinnen schneiden keine Schwänze ab! Fahr mal hin!

    14.03.2007 um 11:32 | Antworten
    Alle Kommentare von winfried aus chemnitz
  36. 36

    Michael Butscher:

    Der Euro wurde wirklich in der Scifi Hörspielreihe Der letzte Detektiv bereits 1984 erwähnt.

    14.03.2007 um 14:54 | Antworten
    Alle Kommentare von Michael Butscher
  37. 37

    Dagger:

    Ein Mashup der Zeiten.

    16.03.2007 um 16:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Dagger
  38. 38

    Ernest:

    Bei allem, was in 2007 so schief läuft ist dennoch festzuhalten, dass es den 15 - 30 jährigen selbst extrem wenig schlecht geht. Die Eltern zahlen noch weiter für ihre Abkömmlinge, bis sie selbst ins Altersheim müssen und solange ist die Existenz der Nachkömmlinge um die 30 gesichert. Die Lebenserwartung wird immer höher, egal ob die Äpfel aussehen, ob sie glühen oder nicht und ob der Mobilfunk alle mit Strahlen nur so überfällt.Trotzdem macht er nur das mobile Telefonieren möglich, was ja auch alle gerne wollen.
    Deshalb, das Leben in 2007 ist schon easy, egal wie problematisch der Einzelne meint es sehen zu müssen. Vielleicht stimmt einfach die Perspektive nicht.

    16.03.2007 um 21:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Ernest
  39. 39

    Christian:

    Öh. Internet? Spreeblick? Gab’s bei mir in den Achtzigern noch nicht.

    Ist auch dabei, den Alkohol als Volksdroge zu verdrängen (das Internet meine ich, nicht den Spreeblick).

    19.03.2007 um 17:51 | Antworten
    Alle Kommentare von Christian
  40. 40

    Andreas:

    sehr sehr geil!!!

    20.03.2007 um 18:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  41. 41

    Bob:

    Und immer noch kein ordentliches Fühlkino :/

    23.04.2007 um 14:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Bob

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