• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
09.07.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Pop mark von Andreas Schepers | 22

Frühstückskaffee

Erinnert Ihr Euch noch an Nana Mouskouri? Die Brille, die immer wieder von weissen Rosen aus Athen singen musste, damals bei Oma im Fernsehen?

Daß Nana Mouskouri nach Plattenverkäufen die dritterfolgreichste Sängerin allerzeiten weltweit und eine Zeit lang im Europäischen Parlament saß, dürften die meisten ebenso wenig wissen, wie daß sie als junge Frau vor über 40 Jahren ein grandioses Jazz-Album aufgenommen hat. Nana Mouskouri in New York. The Girl from Greece sings. Produziert von Quincy Jones.

Aus dieser Zeit, als Frühstückskaffee gewissermassen, den Standard Black Coffee nach dem Klick.


Direktschwarzerkaffee

[via, via]

Andreas Schepers 18.04.2007 um 07:06

Pop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


22 Kommentare

  1. 01

    Peter Turi:

    Und erinnert sich noch jemand, dass es anno 1983 eine alternative Stadtzeitung in Hannover gab namens “Nana”? Als die drohte, Pleite zu gehen (”alternativ geht schief!”) gab’s eine Spendenaktion mit dem definitiven Kalauer:

    “NANA MUSS KURIERT WERDEN”

    ;-)

    18.04.2007 um 07:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Peter Turi
  2. 02

    Maegz:

    Danke für den Tipp! Mal abgesehen davon, dass sie ohne Brille vermutlich ziemlich scharf ausgesehen hat damals ist das eine feiner Jazz-Track. Erinnert mich ein bißchen an Sinead O’Connors Ausflug in jazzige Gefilde.

    18.04.2007 um 07:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Maegz
  3. 03

    Webrocker:

    Die Platte ist der Hammer, seit Jahren eine meiner Lieblings-CDs im Schrank. Ähnlich gut ist die in der gleichen Reihe erschienene “Catharina Valente in New York”. Und das mir, wo ich doch Jazzallergie habe… :-)

    18.04.2007 um 08:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Webrocker
  4. 04

    Webrocker:

    huch… :-) da habe ich gerade kommmentar-recycling gemacht - das steht ja schon fast genauso bei joaquin… note to myself: nie vor dem ersten kaffee kommentieren.

    18.04.2007 um 08:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Webrocker
  5. 05

    Nico Lumma:

    die CD ist eine meiner Lieblings-CDs, danke für das Videofilmchen.

    18.04.2007 um 08:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Nico Lumma
  6. 06

    Jofe:

    Das Ganze “* in New York” war wohl ne Trilogie. Dazu gehört auch Connie Francis in New York. Nicht ganz so toll wie die anderen, finde ich, aber doch auch hörenswert (in der passenden Stimmung).

    Reinhören kann man bei iTunes. http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?id=16232268&s=143443

    Die zwei anderen Scheiben gibts dort übrigens auch.

    18.04.2007 um 09:06 | Antworten
    Alle Kommentare von Jofe
  7. 07

    Peter:

    Trotz aller Sympathie für Nana finde ich ich, daß sie auf dem Bild aussieht wie Daniel Küblböck :-)

    18.04.2007 um 09:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Peter
  8. 08

    Riemer:

    Bemerkenswert finde ich die Durch-Tapezierung des Bildhintergrundes mit diesen vielen Masken, könnte da ein Ethnologe mal schnell drüberschauen?

    Grüße,
    riemer

    18.04.2007 um 09:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Riemer
  9. 09

    Valentin:

    Mal eine gute Empfehlung. Bin aber hin und her gerissen: Höre sie seit Jahren selbst gerne und sorge mich bei solchen Empfehlungen immer, dass auch diese CD bald in allen Cafés läuft. Zu schade für akkustische Überalluntermalung…

    18.04.2007 um 09:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Valentin
  10. 10

    goldchain:

    Tja Valentin, dann solltest Du Dich aber auch bei allen Street-Fashion-Blogs dieser Welt beschweren, darüber daß sie freiwilligen Hochverrat an die Modeindustrie betreiben.

    18.04.2007 um 10:29 | Antworten
    Alle Kommentare von goldchain
  11. 11

    Valentin:

    Ja, mache ich ;-)

    18.04.2007 um 10:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Valentin
  12. 12

    Logopäde:

    Schade, daß dies nun hier veröffentlicht ist, denn mit der Platte wollte ich weiterhin noch so einige Biere bei Wetten mit “Ich bin DER Musikauskennern” gewinnen.
    Mein musikalisches highlight ist derzeit Morrissey auf deutsch.
    “Preussisch Blut, Bayerisch Herz kam in mich rein.”
    und ja, es ist schamlos sich selbst zu verlinken.

    18.04.2007 um 11:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Logopäde
  13. 13

    goldchain:

    Valentin, mach das, ich bin dabei. Jedenfalls finde ich, daß diese Musik ins Café gehört. Das war ja damals schon ne seichte Mainstreamproduktion. Die Faszination für fremdartige (weiße) Mädchen aus Griechenland, Kaffee und afrikanische Masken war meiner Meinung nach so ne Art jazziger Nachhall von 50s-Exotica, seinerzeit der heiße Scheiß in der weißen High Society, in den 60ern wo das hier entstanden ist, schon angestaubt. In den 90ern wiederentdeckt als “camp”. Und Quincy Jones ist ja sowieso großartig.

    18.04.2007 um 11:07 | Antworten
    Alle Kommentare von goldchain
  14. 14

    Valentin:

    Bevor ich mich jetzt in fachlichen Musikdiskussionen verschwurbele - die mir gar nicht liegen - erzähle ich nur kurz, wie überrascht Griechen sind, wenn ich ihnen von dieser CD erzähle. Und sonst: Passt ja auch gut zum Kaffee. Zum individuellen Latte Macchiato oder Galao, die unter die völlig selbst entdeckte Fliegenaugensonnenbrille geschüttet werden, passt zu Einzelgängerparkas, Bluejeans, Bloggen, Kreativität… Oh Mist, jetzt komme ich gerade schlecht drauf. Will ich aber gar nicht. Also, der Himmel ist blau, die Sonne scheint, das Leben ist schön. Nana ist gut, zumindest in New York. Cafés sind mir nun egal…

    18.04.2007 um 11:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Valentin
  15. 15

    bosch:

    Noch heute erinnern mich meine Eltern gelegentlich daran, dass Nana M. früher “die einzige Frau mit der Herrenbrille” nannte. Die New York-Platte ist übrigens wirklich super.

    18.04.2007 um 11:19 | Antworten
    Alle Kommentare von bosch
  16. 16

    uli:

    Ebenso verblüffend fand ich, dass Julio Iglesias als “erfolgreichster Künstler der Welt” (Guinness-Buch) gilt. Kein anderer Einzelinterpret hat 250 Millionen Alben verkauft und besitzt 2.600 Platin- und Goldschallplattenauszeichnungen.

    Den qualitativen Vergleich mit Nana Mouskouri mag ich lieber nicht ziehen. Als Torwart (in der Juniorenmannschaft von Real Madrid) war er vermutlich besser.

    18.04.2007 um 11:21 | Antworten
    Alle Kommentare von uli
  17. 17

    Moryson:

    Lustiges Kommentarspiel:

    Wer rät die vor Nana platzierten Positionen - Wer sind Nr. 1 und 2 der weiblichen Plattenverkäufe?

    Ohne Google.

    Meine Tipps waren Tina Turner und Madonna - und nein, George Michael gilt nicht.

    18.04.2007 um 12:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Moryson
  18. 18

    die muse:

    Geil.
    Erst bei Funny van Dannen, dann hier. Zeit für Gefühle, oder was? ;-)

    Kennt ihr alle, trotzdem noch mal die Hommage zum Reinhören:
    http://www.mp3.de/musik/genre/band/010000/270612/32_90201

    18.04.2007 um 12:14 | Antworten
    Alle Kommentare von die muse
  19. 19

    Lars:

    Schöner, schwarzer, heißer Kaffee, Junge, Scheiße.

    http://www.youtube.com/watch?v=lAUIHBAxbXY

    18.04.2007 um 23:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Lars
  20. 20

    Joel:

    Sehr schön. Wie die Mutter Nana so übrigens auch die Tochter Helena.
    Deren Künstlername ist Lénou und sie hat vor letztes Jahr einen Titel mit Laurent Voulzy aufgenommen.
    Zu sehen hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=OU-jDINyiHg

    19.04.2007 um 08:56 | Antworten
    Alle Kommentare von Joel
  21. 21

    Valentin:

    @Joel: Die muss ja sehr nach ihrer Mutter kommen, wenn sie so waghalsig ist, heuer zu versuchen, letztes Jahr einen Titel aufzunehmen. Eine Zeitreisende. Aber mal abseits davon: Auch musikalisch ist das doch recht weit weg, oder?

    19.04.2007 um 09:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Valentin
  22. 22

    Chrisfried:

    Sehr sehr gut! Vielen Dank für den Tipp, Andreas. Kannte bisher nur Paul Kuhn, Mary Roos und Bill Ramsey als heimliche Jazz-Musiker.

    Als Empfehlung übrigens eine aktuelle “Platte” von Dianne Reeves: Soundtrack zu “good night and good luck”, super Jazz im alten Kleid.

    19.04.2007 um 15:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Chrisfried

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Frischer Spreeblick

  • Sex and the City - We Children from Bahnhof Shoe
  • Relativitätsliebe
  • Die Ordnung der Welt
  • Mein erstes halbes Mac-Jahr
  • Socialocats
  • Blätter, die die Welt bedeuten
  • Helmut Kohl erinnert sich nicht
  • Popgun! 27 unter Covern
  • Spazieren mit Franz Kafka
  • Der deutsche Obama
  • SUCHE

Eselsohren


    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • Sex and the City - We Children from Bahnhof Shoe
    • Socialocats
    • Popgun! 27 unter Covern
    • Spazieren mit Franz Kafka

    Politik

    • Die Ordnung der Welt
    • Blätter, die die Welt bedeuten
    • Helmut Kohl erinnert sich nicht
    • Der deutsche Obama

    Produkte

    • adnation.de ist online
    • Apfelmännchen für Germanisten
    • T-Shirt-Day mit T-Shirt-Code
    • Salt’n'Pepper’s here!

    Positionen

    • Relativitätsliebe
    • Mein erstes halbes Mac-Jahr
    • Roger Kusch an der Grenze
    • Elite

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Sex and the City - We Children from Bahnhof Shoe
    • Relativitätsliebe
    • Die Ordnung der Welt
    • Mein erstes halbes Mac-Jahr
    • Socialocats
    • Blätter, die die Welt bedeuten
    • Popgun! 27 unter Covern
    • Helmut Kohl erinnert sich nicht
    • Spazieren mit Franz Kafka
    • Der deutsche Obama
    • Jim Morrison
    • adnation.de ist online
    • Roger Kusch an der Grenze
    • Grace Jones = Legend
    • EIN Hündchen und alle Muslime stehen Kopf. Oder auch nicht.
    • Elite
    • Kitty, Daisy & Lewis
    • Stimmen für die Netzneutralität
    • Web 2.0 - Politikfrei?
    • Gib Kopf, Lenin!

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop

    Blogroll

    • Textspeier
    • Nerdcore
    • iso 800
    • Sixtus
    • d-frag
    • Die Kritiker
    • achnaja
    • #/HagK/#
    • Popkulturjunkie
    • Nullzeitgenerator
    • BigStereo
    • Mädchenblog
    • Tim
    • Zielpublikum
    • Any la(te)st words
    • DSDFW
    • Stralau-Blog
    • Riemer-O-Rama
    • B-Seite
    • Unfug
    • Museum of modern betas
    • Wordpressed
    • fscklog
    • Wirres
    • Imaginary animals
    • 500 Beine
    • Elektrosmog
    • Indiskretion Ehrensache
    • Neunetz
    • 5 Filmfreunde