
Wer sich nicht gerade den digitalen Böhmen auf die Stirn schreibt, krämpelt seine Ärmel nicht hoch, der Chef könnte schließlich den Anker entdecken und uns in letzter Instanz mit Henrico gleichstellen. Wer will das schon.
Aus den Niederlanden kommt der Ausweg aus dem Dilemma: Birthmarking, entwickelt für das Magazin »Identity Matters«.
Die ausreichend subtilen Tattoos basieren auf bereits vorhandenen Leberflecken und tarnen so den oben abgebildeten »Big Motherfucking Eagle«, über die zusätzliche Chiffrierung via Brailleschrift, als gesellschaftsverträgliche Pigmentstörung.
Auch sehr beliebt: »Tattoos for Lovers«:

Die natürliche Leberflecken des Partners werden hier auf die eigene Haut detailgetreu dupliziert. Das Spielchen noch vice versa, und fertig ist die Paaridentität. Fantastisch, nicht?
Julia Müller, Teil des Künstlerduos Julia&Julia, grüßt auf ihrer Seite mit Hello Julia. Ich schließe mich an, grüße die Spreeblickleser, meine Popnutten-Heimat (und meine Großmama), und freue mich, hier in Zukunft den ein oder anderen visuellen Leckerbissen beisteuern zu dürfen. Und jetzt, endlich: Party!
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Das ist das dümmste, was ich je gehört habe.
Alle Kommentare von Steffen
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Fehlt nur noch die Nummerierung der Punkte, die der/die Liebste mit einer Linie zu einem schönen Bild verbinden kann… Oder Sudoku-, Kreuzwort- oder Rösselsprungtatoos…
Alle Kommentare von Cem
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Na das liest sich doch schon ganz gut an… *daumen hoch*
Da ist man sogar fast schon gewillt, Johnny den uralten Rohrkrepierer “Hallejulia” zu verzeihen ^^
Alle Kommentare von Stefan
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hurra! endlich ne popnutte bei spreeblick. wenn sie schon selbst kaum noch schreiben…
Alle Kommentare von tim
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Freut mich, dass Du hier schreibst und bilderst!
Alle Kommentare von Martin
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Die Idee mit dem Birthmarking erinnert mich an Ursus Wehrlis “Kunst aufräumen”
Alle Kommentare von Martin
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Herzlichst Willkommen, Julia und Steffen: Schäm Dich! Erstmal Hallo sagen, dann abwatschen! ;-)
Alle Kommentare von rene
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das ist das ende.gratulation.
Alle Kommentare von Fabu
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Das von Cem vorgeschlagene Verbinden der Punkte könnte man ja eventuell noch weiter ausbauen und ‘ne Art “Malen nach Zahlen” daraus machen. Dann gewinnt das “Tattoo” noch ein bisschen an Farbe…
Alle Kommentare von Axel
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Schön, dass du jetzt auch hier bist.
Jetzt musst du nur noch allen dine Frisur zeigen^^
Alle Kommentare von Arik
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Vielen Dank für den Hinweis auf diesen neuen Trend. Ich überlege gerade, ob mein Bauch und seine Leberflecke damit avantgardistisch werden.
Dazu ein manueller Trackback:
http://blog.the-exit.net/article/935/hautgesamtkunstwerk
Alle Kommentare von The Exit
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frisur: siehe sascha lobo … nur in gut. ^^
Alle Kommentare von oliver
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Und die neue Partnerin kregt dann die Leberflecken von Ex.
Alle Kommentare von matti
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… ähm. Naja … irgendwie seltsam.
Alle Kommentare von micha
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I’ve had this birthmark since I was born. It’s the name of our fucking band, dude.
Alle Kommentare von Fabu
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Ich finde das ganz gut.
Schließlich wirkt eine dunkle Hautfarbe wesentlich attraktiver. Ja mehr ernsthafte Beziehungen man hatte, desto attraktiver wirkt man also, ganz im Gegensatz zur normalen Restattraktivität, die nimmt durchs Alter und durch die Verbrauchtheit ab. So können wir also vom erreichten Traum der ewigen Jugend durch Birthmarking sprechen.
Alle Kommentare von Armin (unwahrscheinlich)
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Hallo.
Alle Kommentare von Steffen