
Doch, das ist beängstigend: Einfach mal das gelbe Männchen die Straßen entlang schieben und nach ein paar Autokennzeichnen suchen.
Google Street View macht’s möglich.
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Doch, das ist beängstigend: Einfach mal das gelbe Männchen die Straßen entlang schieben und nach ein paar Autokennzeichnen suchen.
Google Street View macht’s möglich.
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Was is’n da bei der Süddeutschen los? Haben die ihre Chefredakteure schon in die Schlafsäcke nach Heiligendamm gesteckt?
Erst grundlegende Kapitalismuskritik am Beispiel Apple und dann wird auch noch das Urheberrecht abgeschafft.
Die wollen wohl ‘ne Hausdurchsuchung provozieren. Terroristen, die.
(Speziell Krieg den Palästen, Friede den Künstlern! ist wirklich sehr lesenswert, da Autor Joost Smiers nicht nur über die seiner Meinung nach vorliegenden Mankos von Creative Commons nachdenkt, sondern auch den Lösungsansatz „urheberrechtsfreie Welt“ liefert. Hoffentlich habe ich in den nächsten Tagen Zeit, den Text ausführlich zu beantworten, denn er beinhaltet – leider, finde ich – ein paar grundlegende Fehler. Trotzdem gut, das Thema in dieser Form in der SZ zu sehen.)
Ein arbeitsreiches, aber erfolgreiches Pfingst-Wochenende liegt hinter Toni Mahoni, der am vergangenen Samstag Teil der Emergeandsee-Jury war (Bericht und Fotos bei Jackpot, Baby! – und nein, ich habe keine Ahnung, ob Toni auch für den Gewinnerfilm gestimmt hat), um dann im direkten Anschluss nach Hamburg zu düsen, wo er nicht etwas bei Herrn Paulsen sein Kiosk, wohl aber bei dessen Kaffee.Satz.Lesung auftrat. Scheinbar zur Freude einiger Anwesender.
Update: Tolle Fotos von der Kaffee.Satz.Lesung von Arne Vollstedt gibt es hier!
Hier ist ein 36 Minuten langes Video-Interview mit MS Hardware Ingenieur und Director Nick Baker, dem Manager der Xbox 360 Architecture Group. Im Interview spricht dieser über die Gaming-Architektur der Xbox 360, sowie deren früheren Design- und Planungsgeschichte.
Was für Liebhaber. ;)
Nein, im Ernst: Es ist ein ganz interessantes Interview. So man die Augen offenhalten kann.
Ok, ok, es ist super spannend, denn man erfährt wirklich eine Menge. Wenn man wach…
So wie bei Al Gore sieht’s bei mir auch aus. Nur weniger Monitore. Und ohne Fernseher. Und auch ohne Frosch. Und mein Stuhl ist ein anderer und ich habe kein dunkelbraunes Bücherregal.
Aber sonst ist alles genau so.
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Die Autoren von Politically Incorrect sind keine Nazis. Anders als die NPD bezeichnen sie sich als pro-amerikanisch und pro-israelisch. Aber allein damit bekommt eine politische Bewegung noch nicht so richtig Schwung. Amerika und Israel sind schließlich auch mir näher als Saudi-Arabien. Und da sind wir auch schon beim Steckenpferd der Politisch Fehlerhaften – sie haben schüren Angst vor dem Islam.
Die Ausbreitung des Islam bedeutet [...], dass unsere Nachkommen – und wahrscheinlich schon wir selbst — aufgrund der kulturellen Expansion und der demographischen Entwicklung in zwei, drei Jahrzehnten in einer weitgehend islamisch geprägten Gesellschaftsordnung leben müssen, die sich an der Scharia und dem Koran orientiert und nicht mehr am Grundgesetz und an den Menschenrechten.
Bis zu meiner Steinigung kann es also nicht mehr allzu lange dauern, denn mein Lebenswandel verträgt sich mit der Scharia eher mäßig. Aber in mir lebt bekanntlich ein dicker Focus- Chefredakteur, der hinaus will, also brauchen wir an dieser Stelle ein paar Fakten.
Read on my dear…

Ich habe die Tage jemandem von Xbox Live vorgeschwärmt, bzw. von Online-Matches und dem damit verbundenen Spielerlebnis. Also »echte Gegner« und so, »irgendein Typ in Mittelamerika«.
Ich wurde dann gefragt, woher ich wüsste, dass mein Gegenüber in Wahrheit kein Computer sei.
Fanfaktor hats gefragt, der Trainer hats gefragt: Ich weiß, ich bin spät dran, aber so what: Was tun während der Sommerpause?
Eine mögliche Antwort gibt’s im Titel. Die andere: Sich Hagen Rethers gesammelte youtube-Werke ansehen.
Für andere Vorschläge bin ewiglich verbunden,
schon jetzt an der Langeweile zugrunde gehend,
Fred.
Was machen die eigentlich bei der de:bug den ganzen Tag? Finden zufällig raus, dass man die Suchergebnisse nach Jahren sortiert bekommt, wenn man view:timeline mit ins Suchfeld schreibt. Wie schafft man es denn zufällig „view:timeline“ einzutippen?
Nicht zufällig sondern durch systematisches Klicken dagegen habe ich herausgefunden, dass man mit view:map auch geografisch durchsuchen kann – scheint aber noch nicht richtig gut zu funktionieren.
Und bevor jetzt jemand mit „Aaalt!“ kommt: ich weiß.
Anders als Jamaika war die DDR nicht nur als Urlaubsland beliebt, auch die Bewohner des Arbeiter- und Bauernstaates fühlten sich pudelwohl und sicher wie im Schoß biblischer Gestalten. Beunruhigend lange konnte die Bundesrepublik diese Sicherheitsstandards nicht gewährleisten. Albernheiten wie das Postgeheimnis schützten Verbrecher, Terroristen, Kindermörder und Trickbetrüger, die sich auf postalischem Wege austauschten. Endlich hat der Staat diese Regelungslücke erkannt. Als Bürger, dem die körperliche Unversehrtheit seiner Geldbörse, seines Autos und seines Kaninchens am Herzen liegt, möchte ich zur Unterstützung für unsere fleißigen Behörden aufrufen. Um mit gutem Beispiel voran zu gehen, analysiere ich meine Post jetzt selber.
Read on my dear…