was missverstanden werden kann, wird missverstanden werden
Also dann. Aber hier nur noch klare Aussagen.
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was missverstanden werden kann, wird missverstanden werden
Also dann. Aber hier nur noch klare Aussagen.

Günter Wallraff undercover (Symbolbild). Foto © drewcipher
Er ist zurück und erklärt, warum.
Eines der von ihm „besuchten“ Unternehmen war die der ZIU-International, bei der er gerahmte Jugendschutzbestimmungen im Gesamtwert von etwa 5 Euro für 69 Euro per Nachnahme an den Mann bringen sollte. Die Web-Adresse der Firma leitet mittlerweile auf die Site von „Brot für die Welt“ um und goetzeclan vermutet digitale Piraten dahinter.
Update: Die Weiterleitung wurde inzwischen auch von ZIU-International bemerkt.

Sieht ein bisschen so aus, als würde ich demnächst von „Gnade“ faseln und so, dabei ist einfach nur Towel Day! Oli hat ein paar Links zusammengestellt.
Dr. Fritz Storim ist Lehrbeauftragter an der Universität Bremen, Atomkraftgegner – und ein Terror-Verdächtiger. Ihm wird die „Bildung einer terroristischen Vereinigung zur Verhinderung des G8-Gipfels“ vorgeworfen. Aufgrund des Verdachts fanden an der Universität sowie in seinen Privaträumen Hausdurchsuchungen statt, in deren Rahmen sämtliche Teilnehmerlisten der von Storim angebotenen Seminare sichergestellt wurden. Der AStA der Universität Bremen geht davon aus, dass „alle SeminarteilnehmerInnen Dr. Fritz Storims von der Polizei und dem Staatsschutz überprüft und die gewonnenen Erkenntnisse sowie die Verbindung zu einem potenziellen Terroristen (ihrem Dozenten) in den entsprechenden Datenbanken gespeichert werden.“
Read on my dear…
Nämlich Jan Schlaudraff (1/6-Star), Marcell Jansen (1/3 Star), Paolo José Ernesto Sosa (1/3 Star) und Hamit Altintop (1/6-Star).
[File under: Endlich mal eine Kicker-Überschrift kopiert.]

Toni zeigt noch einen Kurzfilm des Emergeandsee-Kurzfilm-Festivals, bei dem er in der Jury sitzt.
Hinweis: Toni ist dank der netten Einladung von Herrn Paulsen am kommenden Sonntag live in Hamburg zu sehen!
Gestern durfte ich erfahren, wie sich klammheimliche Freude anfühlt. Und auch in befreundeten Gesichtern habe ich sie gesehen.

Am 9. Juni werden sie ihre Flagge hissen, Copy-Share-Remix Gesänge anstimmen und Kunst vernichten: die Piraten. Read on my dear…

Wer meine Musikempfehlungen auf diesem Sender verfolgt, ahnt vielleicht, dass ich dem Charme gut gemachten Indie-Pops sofort erliege. Da machen die wunderbaren Au Revoir Simone aus Brooklyn, New York keine Ausnahme. Drei Mädchen mit Orgeln, Keyboards, Drumcomputern und bittersüßen Melodien. Wer sich mit mir ärgern will, die Mini-Tour durch Deutschland im März verpasst zu haben, kann sich als Trost das Konzert vom 30. April auf NPR anhören und auf ein baldiges Wiedersehen hoffen.
Hergé können wir leider nicht gratulieren, obwohl wir wünschten, dass er seinen 100. Geburtstag noch erlebt hätte (denkt man ein zweites Mal darüber nach: will man wirklich 100 Jahre lang leben?).
Aber dennoch grüßen wir unsere Senioren: Onkel Morrissey wird heute nämlich 48 Jahre alt. Nach dem Klick: Himself in einem äußerst charmanten Interview mit Jools Holland in dessen Later-Show, in dem er nicht nur zugibt, dass er gerne in die Politik gehen würde, sonndern auch meint: „LA is a very pleasant place. As long as you don’t meet people.“ Außerdem gibt es tatsächlich ein Geburtstagsständchen, welches er mit den Worten „Louder!“ kommentiert. Read on my dear…

HKG. So steht es da. Ganz oben: HKG. HKG hat 205 Millionen Punkte, und mir gehen nach knapp 940.000 bereits die Leben aus.
Aber ich will da hin. Nicht ins nächste Level, nicht zur nächsten Cut-Scene, nicht zum Abspann. Ich will ans obere Ende der Bestenliste. Da soll mein Name stehen, mein Kürzel, was auch immer. Ich.