• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
24.07.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Positionen mark von Johnny Haeusler | 35

Epilepsie-Warnung

Dass das Logo der Olympischen Sommerspiele 2012 in London bei lĂ€ngerer Betrachtung zu SehschĂ€den fĂŒhrt, liegt im Bereich des Wahrscheinlichen, bewiesen ist es aber noch nicht. Fest steht bisher nur, dass Experten von der Ausstrahlung der animierten Version des Logos im Fernsehen (wmv) abraten, denn diese könne zu epileptischen AnfĂ€llen fĂŒhren.

Johnny Haeusler 06.06.2007 um 10:19

Positionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


35 Kommentare

  1. 01

    Der Mitch:

    Brrrrrrrrrrr… .

    06.06.2007 um 10:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Der Mitch
  2. 02

    danielj:

    sieht aus wie Lisa Simpson beim Blowjob

    06.06.2007 um 10:42 | Antworten
    Alle Kommentare von danielj
  3. 03

    WhiplashWilli:

    Ich wĂŒrde es nicht ausschließen, dass dieses Logo zu einer heißen Diskussion ĂŒber die EinfĂŒhrung der PrĂŒgelstrafe fĂŒr Graphiker und Designer fĂŒhren wird.

    Da wĂŒrde doch jeder Malwettbewerb in einer Grundschule zu ansprechenderen Ergebnissen fĂŒhren…

    06.06.2007 um 10:45 | Antworten
    Alle Kommentare von WhiplashWilli
  4. 04

    Der Mitch:

    @WhiplashWilli (3): GrundschĂŒler wĂŒrden schon alleine angenehmere Farben wĂ€hlen…mal davon abgesehen, dass sie Formen malen wĂŒrde die man erkennt.

    06.06.2007 um 10:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Der Mitch
  5. 05

    Armin:

    Ich sach ja, und fuer sowas geben die meine Steuergelder aus…

    400,000 quid und vergessen wichtige Tests zu machen. Wird immer peinlicher die ganze Sache. Bin ja mal gespannt wann die ersten Steuererhoehungen kommen weil wieder mal irgendwer zu bloed war irgendwelche Kosten einzurechnen oder sein eigenes Steuerrecht nicht kennt.

    Na ja, koennen sie sich ja beim NHS wiederholen, der ist ja jetzt im “surplus”. Fragt sich nur wie lange wenn die jetzt die ganzen Epileptiker behandeln muessen.

    06.06.2007 um 10:49 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  6. 06

    Johnny:

    Ich finde das Logo nicht so schlecht. Auf Plakaten dĂŒrfte das gut sichtbar sein.

    06.06.2007 um 10:50 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  7. 07

    My.Gucci.Boyfriend:

    ich finds auch nicht so schlecht. bei der MTV bildfolge wird mir eher ĂŒbel!

    06.06.2007 um 10:53 | Antworten
    Alle Kommentare von My.Gucci.Boyfriend
  8. 08

    Martin:

    Bevor es wieder eine Diskussion ĂŒber dieses Logo gibt: Die Idee dahinter ist wohl eine ganz andere und der Scherbenhaufen ist bloß ein Beispiel:

    Diskussion beim Fontblog

    06.06.2007 um 10:56 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  9. 09

    Lukas:

    Wenn das wirklich eine Verbeugung vor dem “Never Mind The Bollocks”-Cover sein sollte, bin ich begeistert.

    Edit: Okay, es gibt mehrere Farbversionen davon. Aber Gelb/Pink ist schon recht selten, oder?

    06.06.2007 um 10:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Lukas
  10. 10

    XiongShui:

    ! ACHTUNG !ASTHMAWARNUNG ! ACHTUNG !

    Asthmatiker vor lesen von Kommentar 2 unbedingt Asthmaspray benutzen!

    Immer noch mĂŒhsam nach Atem ringend: XiongShui

    06.06.2007 um 11:01 | Antworten
    Alle Kommentare von XiongShui
  11. 11

    Armin:

    Martin (#8),

    teilweise richtig.

    Das ist ein Gesamtkonzept, bei dem die Menschen zur Teilnahme aufgefordert werden und mit dem Logo spielen koennen. Allerdings nicht mit dem Logo das Johnny oben abgebildet hat, das ist naemlich offiziell und nicht zum direkten veraendern gedacht.

    Auf der Website gibt’s ein PDF das man runterladen darf um damit rumzuspielen. Auf dem PDF ist ein Quadrat mit drei Scherben, mehr nicht. Nicht das Logo wie oben abgebildet. Man kann seine Schoepfungen dann auch dort hochladen, wobei man dafuer dem Komitee so ziemlich alle Rechte uebertragen muss und denen alles moegliche garantieren muss.

    Interessantes Konzept, das auf jeden Fall. Was nichts daran aendert dass ich von dem Logo so wie es da oben ist nicht begeistert bin. Und es enttaeuschend finde dass von solch einer Firma elementare Tests fuer Fernsehwerbung “vergessen” wurden.

    06.06.2007 um 11:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  12. 12

    Martin:

    > das ist naemlich offiziell und nicht zum direkten veraendern gedacht

    @Armin: Ja, genau. Deswegen auch mein Kommentar bei Fontblog.

    06.06.2007 um 11:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  13. 13

    Ingo Vogelmann:

    Das Logo geht GAR NICHT. Die reine Zumutung. Mir ist völlig unverstĂ€ndlich, wie man so ein Logo abnicken kann. Die mĂŒssen komische Drogen genommen haben.

    Das tut nur weh.

    06.06.2007 um 11:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Ingo Vogelmann
  14. 14

    Anke:

    Wenn ich MigrĂ€ne hab, seh’ ich Ă€hnliche Muster. Das ist nicht schön. Es gibt ja auch schon das Logo fĂŒr Chicago 2016. Das ist schön.

    06.06.2007 um 11:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Anke
  15. 15

    sunny:

    als ich zwölf war, hab ich auch so böse gemalt. hautsache es konnte keiner lesen.

    06.06.2007 um 11:32 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny
  16. 16

    micha:

    Ich meine, dass das Logo schlecht ist und seinen Zweck verfehlt.

    Schließlich soll es doch die Menschen zusammen bringen und der Weltbevölkerung gefallen, sie unter diesem Logo fĂŒr eine kurze aber glĂŒckliche Zeit vereinen. Und wenn ein Großteil oder auch nur ein merklicher Anteil der Menschen das Logo ablehnt, dann ist doch was faul - egal ob es Designtechnisch ein Meisterwerk ist! Dann hat dieses Logo einfach seinen Zweck nicht erfĂŒllt und passt einfach nicht.

    06.06.2007 um 11:38 | Antworten
    Alle Kommentare von micha
  17. 17

    rene:

    Kinder, Design ist keine demokratische Angelegenheit. Die Formsprache und die Farben passen, das Konzept ist wild, kraftvoll und zackig. Steht unter Strom.

    Das passt.

    06.06.2007 um 11:44 | Antworten
    Alle Kommentare von rene
  18. 18

    Armin:

    Martin (#13),

    bin ich jetzt blind geworden von dem Logo oder ist Dein Kommentar beim Fontblog in der Moderation gelandet? Ich kann Deinen Kommentar dort leider nicht finden.

    06.06.2007 um 11:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  19. 19

    Martin:

    Armin: Nummer 19.

    @Rene: “wild, kraftvoll und zackig”
    Ich dachte immer, im Sport ginge es um PrĂ€zision, Konzentration …

    06.06.2007 um 11:49 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  20. 20

    Armin:

    Hm, Nummer 19 ist wenn ich dort hingehe ein Kommentar von einem Jens. Jetzt verstehe ich gar nichts mehr…

    06.06.2007 um 11:55 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  21. 21

    rene:

    Siehe auch Coudal Partners und Speak Up:

    It’s not boring. The bright colors and distinctive design definitely DO stand out and it’s immediately recognizable. Everyone’s talking about it. Designers always complain about the status quo, so we find it surprising that so very few are taking a stand for a somewhat r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] design.

    It’s different. It avoids all the go-to pratfalls of current logo design. No brushstrokes! No feathered drop shadows! No mirrored reflections! No gradients, patriotic colors, rainbows, ribbons, landmarks, symbols of unity, maps, swooshes or globes!

    It’s reproducable. Aside from the word “London” going chunky when sloppily rendered for the web (notably on the BBC reproduction that ended up on every site critiquing the logo), it’s good to see a logo that’s so easily printable, broadcastable, embroiderable and moldable (think of how horrible those 9-color rainbow brushstroke logos look when they’re process-printed out-of-register with a 100 line screen on a McDonalds Cup!). It even looks pretty great in black and white.

    It’s flexible. A variety of color combinations, shapes, and patterns are available, keeping the logo slightly different on each view, but consistent (the BBC showed only the pink and yellow version, which didn’t help its case). Also, keep in mind that an Olympic logo is almost always saddled with the logos of corporate partners. This square, bold mark will hold up.

    It’s the basis for a graphic system. Events require a complicated system of signage, identification, ornamentation, and even architecture. This logo and its associated colors, shapes, type and patterns are the perfect starting point for some fantastic signage, event icons, banners, tickets, uniforms and merchandise.

    It’s timeless. We’ve read complaints that it’s reminiscent of Tangrams (popular since the 1800s), Jamie Reid’s “Never Mind the Bollocks” cover (1977), MTV (1981), ’80s new wave design (Swatch, Bennetton), Emigre Magazine, early 90s television titles (Wacaday, Going Live, The Ben Stiller Show). We’ve read complaints that it’s too ‘current’ and it’ll look dated by 2012. We’ve also read complaints that it’s too futuristic or modern. As far as we’re concerned, all design is influenced by other design. This design rises above its influences, yet remains simple enough to stand on its own. If current trends continue (towards four color, “computery” 3-D), this logo will be even more fresh in five years.

    It’s English. The two names that come to mind when we hear “british design” are two of our favorite designers of all time: Neville Brody and Peter Saville. Without being a direct knockoff, the 2012 logo is evocative of their work, the punk and new-wave movements, rave culture and everything we like about the United Kingdom.

    It’s simple. When we hear “my kid could have done that!” we think “success.” Some of the greatest logos of all time involve two lines (the Christian cross) or three lines and a circle (Mercedes). Your kid COULD have done that, but she didn’t. Nor did she design the graphics standards manual that goes with it. So give it a rest. Or send us her resume.

    It cost £400,000. That’s probably a bargain for an incredibly high-profile complete graphic identity system for an international company/event designed by experienced professionals. Anyone valuing the importance of design should give that argument a rest, too. We wouldn’t have taken the job for a shilling less.
    It’s unexpected. Chicago is bidding for the 2016 Olympics and the temporary logo is a perfectly decent design. It’s attractive, memorable and generally liked. It even generated a fair amount of internet buzz. But those brushstrokes and gradients don’t reproduce well, the narrow vertical orientation complicates usage and by 2016, the Sears Tower is likely to be Chicago’s third-tallest building. More than anything, the London logo takes the Olympic logo to a new level of boldness, abstraction and simplicity. And we’re a bit jealous.

     
     
     
    n a BBC vox pop, Londoners expressed their dissatisfaction, “No, I don’t like it. I don’t like pink color,” said a woman wearing a dark pink sweater. And, for a laugh, you can read this handy collection of blog quips gathered in an articled titled “The London 2012 logo: the blogosphere is angry”. So what’s the big deal?

    [
]

    This is where I think the London 2012 identity succeeds. Whether you like it or hate it, the work is extremely unique and memorable. More so than any of the last Olympic Games [pop up] and I would even go as far as comparing it with the 1968 Mexico Olympic program in terms of a r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] approach. What Wolf-Olins has been able to create is a visual language that can be implemented across all media without succumbing to boring repetition and, again, whether you like it or not, this is an extremely complicated thing to achieve.

    06.06.2007 um 11:57 | Antworten
    Alle Kommentare von rene
  22. 22

    Martin:

    @Armin: ich sitze in der “Freischaltungsschleife”, tschuldigung, merke ich eben erst.

    @Rene: Ja, gut, aber starting point for und dann kleine Anstecknadeln mit genau diesem Logo prĂ€sentieren??? Und das mit dem graphic system … ?!

    06.06.2007 um 12:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  23. 23

    hcl:

    1) Ich sehs wie Rene

    2) Ein Olympialogo wird immer verissen, selbst ĂŒber Otl Eichers MĂŒnchener Design haben sich Leute aufgeregt, obwohl das fĂŒr die damalige Zeit herausragend war. So what. Obs nervt, sehen wir, wenns soweit ist.

    3) Ich find jedesmal die Aufrufe der Medien peinlich: »Schickt uns Eure Alternativen« … huh! Aber machmal ist lustig: http://www.boingboing.net/2007/06/04/london_2012_olympic_.html

    06.06.2007 um 12:24 | Antworten
    Alle Kommentare von hcl
  24. 24

    Manuel:

    Hmm, Olympia(tm)? Erinnert mich an so eine Sache, mit der Abbildung von Ringen - was zur Abmahnung fĂŒhrte…

    Darf man o.g. Logo denn ĂŒberhaupt zeigen? Oder steht der DOSB schon wieder in den Startlöchern…??

    Sorry, ich werde langsam paranoid ;-)

    06.06.2007 um 12:50 | Antworten
    Alle Kommentare von Manuel
  25. 25

    Malte:

    sieht aus wie Lisa Simpson beim Blowjob

    dem ist nichts hinzuzufĂŒgen - also ist es klasse

    06.06.2007 um 12:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  26. 26

    heidrun:

    oh mann, wenn ich dieses designer-gequatsche höre (sorry renĂ©…), bin ich heilfroh, dass ich mein studium bald hoffentlich unbeschadet ĂŒberstanden habe.
    der lisa-simpson-vergleich kommt hin, aber erst nach 10 drinks mit eventuellem zusatz von halluzinogenen. prĂ€gnanz und geschlossenheit der form und so, damit halt ichs eher. alles, was dem nicht folgt, als neu, super und so schön offen zu bejubeln, halte ich fĂŒr quatsch. das neue ist schließlich nicht automatisch besser. und design ist eine demokratische angelegenheit insofern, als es möglichst viele leute anzusprechen gedenkt.

    edit: “it’s simple”??? simple??? klar, guck mal 10 sekunden drauf und versuch es dann nachzuzeichnen. viel spaß.

    06.06.2007 um 14:33 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  27. 27

    mente:

    Man sagt ja, dass es aussieht wie Lisa Simpson beim Blowjob, was ich nicht ganz abwegig finde…
    http://kqe.de/pruell/dothebartman.gif

    06.06.2007 um 14:56 | Antworten
    Alle Kommentare von mente
  28. 28

    micha:

    @ mente

    LOl :-)

    06.06.2007 um 15:04 | Antworten
    Alle Kommentare von micha
  29. 29

    markus:

    Ja, ein so radikaler Design-Ansatz hat’s schwer und bekommt jetzt eben Dresche von allen Seiten. War klar.
    Mit einem gutbĂŒrgerlich verschnarchten Mehrheitsentwurf wĂ€re das nicht passiert. (Obwohl: Gab es in den letzten Jahren ĂŒberhaupt irgendein Logo einer sportlichen Großveranstaltung, das KEINE Protest-Petitionen provoziert hat?)

    06.06.2007 um 16:03 | Antworten
    Alle Kommentare von markus
  30. 30

    heidrun:

    @ markus: genau, radikale ansÀtze im design gabs ja auch vorher noch nie.
    mich nervt wirklich viel eher dieses neu=gut-getue. es gibt auch gutes design jenseits von pink-gelb und “verschnarchten mehrheitsentwĂŒrfen”. (ich freu mich beispielsweise in den usa oft, dass sie viele lebensmittelverpackungen nicht einem zwangs”aktuellen” redesign unterworfen haben) und falls du auf das wm-logo anspielst: das war wirklich sowas von indiskutabel…

    06.06.2007 um 16:55 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  31. 31

    Ivo:

    :-) Ihr seid auch reingefallen! Das ist nicht das richtige Logo der Spiele. Nee, das ist es nicht :-) … kann es nicht sein …

    06.06.2007 um 16:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Ivo
  32. 32

    Dagger:

    Brutal.

    06.06.2007 um 18:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Dagger
  33. 33

    westernworld:

    ich möchte mich heidrun#32 anschließen, nachdem was der kaiser und seine sieben designzwerge zur wm verbrochen haben sollten wir den ball extrem flach halten.
    ich finde es weder von der farbstellung, noch von der linienfĂŒhrung her unangenehm.

    aber es ist weder einprÀgsam, noch aussagekrÀftig, noch hat es einen irgendwie gearteten lokalen bezug.
    es sei den hip-hop graffiti sind etwas speziell englisches.

    06.06.2007 um 21:37 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  34. 34

    Vance Packard:

    wer Vis. Com o.Ă€ studiert oder hat und ernsthaft meint dass der Vergleich aus #2 reiner zufall ist der sollte sich ĂŒberlegen ob er / sie nicht vielleicht ein noch extra Semester an einer etwas besseren Hochschule einschieben will - siehe auch #22 : ..it’s reminiscent of Tangrams..

    anders kann man sich auch die ablehnung nicht erklÀren

    auch schön : ‘…I think the London 2012 identity succeeds’

    06.06.2007 um 22:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Vance Packard
  35. 35

    markus:

    @ heidrun:
    neu=gut ist nicht das, worum es geht (mir jedenfalls nicht).

    Wenn man sich aber die MĂŒhe macht, dieses Logo, seine Funktionsweise und Wandelbarkeit kennenzulernen, dann kann man einiges darin finden, was so noch nicht dagewesen und sehr interessant ist.
    Ich habe mir ĂŒbrigens auch das epilepsieanfallerregende Video (mittlerweile bei YouTube angekommen) angesehen; die Umsetzung in Film/Animation trĂ€gt viel dazu bei, das Logo zu verstehen.

    GrĂŒĂŸe,
    markus

    07.06.2007 um 16:26 | Antworten
    Alle Kommentare von markus

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • Nerdcore — Nochmal zum London-Logo
  • JAKOTA daily - Design Group Blog :: Was man mit guten Logos erreichen kann :: Juni :: 2007
  • The Tryary WS » Yesterday's Bookmarks

Frischer Spreeblick

  • You are beautiful
  • Googles Wikipedia: Knol
  • Big Pictures of Summer
  • Wie ein Leopard ein Krokodil erlegt
  • Kein Blut fĂŒr Gold
  • Tetris in sed
  • Tweetparty: Twitter fĂŒr Gruppen
  • Die Depression der SPD
  • LOVE – The Game
  • Phillip Toledanos Days with his Father
  • SUCHE

Eselsohren


    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • You are beautiful
    • Googles Wikipedia: Knol
    • Big Pictures of Summer
    • Wie ein Leopard ein Krokodil erlegt

    Politik

    • Kein Blut fĂŒr Gold
    • Die Depression der SPD
    • Lissabon-Vertrag reloaded
    • Mal angenommen, man wĂ€re Obamas Referent

    Produkte

    • How To Make My Lego
    • Spreeblick goes forward
    • Twitterlesung
    • Mighty mite.

    Positionen

    • Randgruppe
    • Mit Rambo durch die Dialektik der AufklĂ€rung
    • Kunst
    • Johnny hat gelesen. Uli wird.

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der BlogosphĂ€re oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger UnterstĂŒtzer der RAF
    • Grimme fĂŒr Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • You are beautiful
    • Googles Wikipedia: Knol
    • Big Pictures of Summer
    • Wie ein Leopard ein Krokodil erlegt
    • Kein Blut fĂŒr Gold
    • Tetris in sed
    • Die Depression der SPD
    • LOVE – The Game
    • Phillip Toledanos Days with his Father
    • Lissabon-Vertrag reloaded
    • Mal angenommen, man wĂ€re Obamas Referent
    • How To Make My Lego
    • So soll es sein, so wars erdacht: 3 x 2 x Tomte in Kaiserslautern
    • Spontangreisen
    • Randgruppe
    • Mit Rambo durch die Dialektik der AufklĂ€rung
    • Facebook will StudiVZ-Preis senken
    • Popgun! 29 homemade festival
    • Kunst
    • Happy Birthday, Frau Kanzlerin

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop

    Blogroll

    • Retromedia
    • itstoolong
    • Jaaa, Blog
    • Die Kritiker
    • Netzpolitik
    • Supatyp
    • Any la(te)st words
    • Medienrauschen
    • Popnutten
    • Argh!
    • Riemer-O-Rama
    • Existenzielles Besserwissen
    • Großbloggbaumeister
    • 78s
    • dasistdasen.de
    • Top 5
    • achnaja
    • Tim
    • Weltfrieden
    • Fiene
    • Spiegelfechter
    • Coffee and TV
    • iso 800
    • Neunetz
    • Frauvonwelt
    • B-Seite
    • Irgendwas ist ja immer
    • Nullzeitgenerator
    • Delphine hauen
    • d-frag