Vielleicht machen wir uns das Leben auch nur schwer. Und dann ist es schwer im Vergleich dazu wie es sein könnte. Und vielleicht ist es auch komplette Sch**** die ich gerade geschrieben habe.
Hmm, interessante Frage. Kann man nicht sagen “etwas ist schwer” ohne nach dem Vergleich zu fragen?
Dann würde ich sagen, wir schauen viel zu sehr auf das Leben anderer und glauben ihres wäre besser (als unseres - und unsereres in folge dessen SCHWER). Dabei schauen wir bei ihren Problemen einfach weg.
Würde sagen, dass es hierzu keinen Vergleich benötigt, da es in Vergleich zu allem schwer ist.
Zum Beispiel ist es schwerer als Kartoffel zu schälen. Es ist aber auch schwerer, bezüglich des Gewichts, als eine Kartoffel.
Ein schöner Satz von jemaden der, bis zum 13. Juni 2007 noch nie eine wichtige Wahl gewonnen hat.
Jetzt wo er Präsident ist funktioniert der alte Israelische Witz nicht mehr:
“Wir wissen nicht, was im Jahr 2050 sein wird – außer, dass es Wahlen geben und Schimon Peres verlieren wird“
wie schwer ist denn Leben? Wenn es schwerer ist als ein Kartoffel (#06), dürfte es sich um einen festen oder flüssigen Stoff handeln. Aber sagt man nicht Leben ist flüchtig?
Mein Tabellenbuch ist von 1984, da finde ich das spezifische Gewicht von Leben nicht. Ich dachte Leben wäre schon älter. Meins zumindestens.
du bist ja wohl auch schwerer als ein kartoffel, oder nicht. und verkörperst in gewisser hinsicht einen winzigen teil des lebens an sich. ergo das leben ist doch schwerer als eine kartoffel.
Den fehlende Vergleich zum Leben, da dies ja alles materielle und geistige Existente übersteigt - ja die reine Existenz darstellt - braucht es grade deswegen ja auch nicht. Die Schwere besteht nur soweit man sie im Kopf selber zulässt,und dementsprechend handelt und lebt. Alles rein subjektive Wahrnehmung des Einzelnen und wie weit er sich im Geiste mit seinem Umfeld auseinander setzt. Und jeder hat die Chance ebenso schöne - die dann wieder im Vergleich zu der Schwere umso besser sind - Momente zu erleben. Gesunder Optimismus wär ein Anfang. Dann wär die Schwere vielleich auch mal keine Schwere mehr, sondern leichter Ballast, den es zwar braucht um überhaupt einen Vergleich zu haben, aber der einen nicht einnehmen sollte. Ich würd eher die Chance das Schöne zu erleben, im Auge behalten, als mich mein Leben lang von meiner angeborenen Fußfessel deprimieren zu lassen.
Bin grad noch bissal verschlafen, von meinem “Nachmittagsnickerchen” .. keine Gewähr auf alles Gesagte. ;) *augenreib*
Ach ja: ich muss kein Bauer sein, und dumm dazu erst recht nicht. Ohne jetzt auf abgestumpfte Gesellschaftsschichten eingehen zu wollen, die vll grad vorm Fernseher hocken und sich einen zufrieden Abend machen, es gibt genügend, die scheinbar gar nicht wissen, was ihnen an Momenten im Leben geboten wird. Schönsten meistens. Wenn ich jetzt nicht lernen müsste, würd ich auch noch mal ne Runde rausgehen und einen sanften Hauch, eine Brise angenehm erfrischender Abend- und Wiesenluft einsaugen, die Dämmerung betrachten und für 10 Minuten einfach mal abschalten und leben - zumindest innerlich. Den Himmel, die Ferne im BLickfeld….Soviel dazu ;) Lohnt sich vll, sich nicht ständig passiv berieseln zu lassen, sondern aktiv sein “Schön” zu erschaffen, in Form von Momenten, ganz immaterieller Art. Ich hab zumindest von Zeit zu Zeit immer mal wieder den höchstgenialen Gedanken : Hey, es ist DEIN Leben ! Scheiss auf den Rahmen.
Meinem letzten Satz stimm ich nach kurzem Durchlesen nicht mehr zu, oder zumindest nur noch teilweise. Aber eins bleibt gleich : Das Glück ist jedermanns eigene Defintion. Und von nichts kommt nichts.
das leben scheint schwer zu beschreiben…und definieren ist auch teil des lebens…daraus folgt: manches ist schwer zu bewerkstelligen anderes leichter handzuhaben im einmaligen dasein.
egal wie man lebt: es gibt die schweren und die leichten Tage.
das leben scheint schwer zu beschreiben…und definieren ist auch teil des lebens…daraus folgt: manches ist schwer zu bewerkstelligen anderes leichter handzuhaben im einmaligen dasein.
egal wie man lebt: es gibt die schweren und die leichten Tage..
01
Hm… Da die Kommentarfunktion nicht abgeschaltet wurde, vermute ich, dass es keine rhetorische Frage ist.
Alle Kommentare von Neuraum
02
Vielleicht machen wir uns das Leben auch nur schwer. Und dann ist es schwer im Vergleich dazu wie es sein könnte. Und vielleicht ist es auch komplette Sch**** die ich gerade geschrieben habe.
Alle Kommentare von Frank
03
Das Leben ist einfach - nur was wir daraus machen ist schwer.
Alle Kommentare von Simon Columbus
04
Ich glaube er heißt Shimon Peres, aber sonst hat er natürlich recht.
Alle Kommentare von michael
05
Hmm, interessante Frage. Kann man nicht sagen “etwas ist schwer” ohne nach dem Vergleich zu fragen?
Dann würde ich sagen, wir schauen viel zu sehr auf das Leben anderer und glauben ihres wäre besser (als unseres - und unsereres in folge dessen SCHWER). Dabei schauen wir bei ihren Problemen einfach weg.
Alle Kommentare von Eduard
06
Würde sagen, dass es hierzu keinen Vergleich benötigt, da es in Vergleich zu allem schwer ist.
Zum Beispiel ist es schwerer als Kartoffel zu schälen. Es ist aber auch schwerer, bezüglich des Gewichts, als eine Kartoffel.
Alle Kommentare von pasQualle
07
Recht hat er, Stromberg allerdings auch: “Das Leben ist kein Ponyhof.”
Alle Kommentare von stefan
08
Ein schöner Satz von jemaden der, bis zum 13. Juni 2007 noch nie eine wichtige Wahl gewonnen hat.
Jetzt wo er Präsident ist funktioniert der alte Israelische Witz nicht mehr:
“Wir wissen nicht, was im Jahr 2050 sein wird – außer, dass es Wahlen geben und Schimon Peres verlieren wird“
Alle Kommentare von y
09
wie schwer ist denn Leben? Wenn es schwerer ist als ein Kartoffel (#06), dürfte es sich um einen festen oder flüssigen Stoff handeln. Aber sagt man nicht Leben ist flüchtig?
Mein Tabellenbuch ist von 1984, da finde ich das spezifische Gewicht von Leben nicht. Ich dachte Leben wäre schon älter. Meins zumindestens.
Alle Kommentare von Uwe
10
du bist ja wohl auch schwerer als ein kartoffel, oder nicht. und verkörperst in gewisser hinsicht einen winzigen teil des lebens an sich. ergo das leben ist doch schwerer als eine kartoffel.
Alle Kommentare von pasQualle
11
Change happenz …
Alle Kommentare von Jan(TM)
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Ach so.
Ich bin schwerer als eine Kartoffel, also ist Leben schwerer als eine Kartoffel. Leuchtet ein. Leben ist doch nicht so schwer.
Alle Kommentare von Uwe
13
ja ok, mein Gewichtsvergleich hinkt ein wenig, aber das würde jeder.
Alle Kommentare von pasQualle
14
so daneben liegst Du glaube ich nicht:
http://funfire.de/lustige/bilder-20405-riesenkartoffel.html
Alle Kommentare von Uwe
15
Die dümmsten Bauern haben das schwerste Leben? Oder wie jetzt?
Alle Kommentare von apfelbaum
16
das stimmt irgedwie…
Alle Kommentare von peder
17
das leben ist schwerer als leichte sprachdurchfälle.
Alle Kommentare von lana
18
Den fehlende Vergleich zum Leben, da dies ja alles materielle und geistige Existente übersteigt - ja die reine Existenz darstellt - braucht es grade deswegen ja auch nicht. Die Schwere besteht nur soweit man sie im Kopf selber zulässt,und dementsprechend handelt und lebt. Alles rein subjektive Wahrnehmung des Einzelnen und wie weit er sich im Geiste mit seinem Umfeld auseinander setzt. Und jeder hat die Chance ebenso schöne - die dann wieder im Vergleich zu der Schwere umso besser sind - Momente zu erleben. Gesunder Optimismus wär ein Anfang. Dann wär die Schwere vielleich auch mal keine Schwere mehr, sondern leichter Ballast, den es zwar braucht um überhaupt einen Vergleich zu haben, aber der einen nicht einnehmen sollte. Ich würd eher die Chance das Schöne zu erleben, im Auge behalten, als mich mein Leben lang von meiner angeborenen Fußfessel deprimieren zu lassen.
Bin grad noch bissal verschlafen, von meinem “Nachmittagsnickerchen” .. keine Gewähr auf alles Gesagte. ;) *augenreib*
Ach ja: ich muss kein Bauer sein, und dumm dazu erst recht nicht. Ohne jetzt auf abgestumpfte Gesellschaftsschichten eingehen zu wollen, die vll grad vorm Fernseher hocken und sich einen zufrieden Abend machen, es gibt genügend, die scheinbar gar nicht wissen, was ihnen an Momenten im Leben geboten wird. Schönsten meistens. Wenn ich jetzt nicht lernen müsste, würd ich auch noch mal ne Runde rausgehen und einen sanften Hauch, eine Brise angenehm erfrischender Abend- und Wiesenluft einsaugen, die Dämmerung betrachten und für 10 Minuten einfach mal abschalten und leben - zumindest innerlich. Den Himmel, die Ferne im BLickfeld….Soviel dazu ;) Lohnt sich vll, sich nicht ständig passiv berieseln zu lassen, sondern aktiv sein “Schön” zu erschaffen, in Form von Momenten, ganz immaterieller Art. Ich hab zumindest von Zeit zu Zeit immer mal wieder den höchstgenialen Gedanken : Hey, es ist DEIN Leben ! Scheiss auf den Rahmen.
Alle Kommentare von xelfire
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Meinem letzten Satz stimm ich nach kurzem Durchlesen nicht mehr zu, oder zumindest nur noch teilweise. Aber eins bleibt gleich : Das Glück ist jedermanns eigene Defintion. Und von nichts kommt nichts.
Alle Kommentare von xelfire
20
Jedenfalls ist Leben schwerer als nicht zu leben. Dafür aber lohnenswerter.
Alle Kommentare von Christian
21
Eigentlich soll es ja heissen: Das Leben ist eines der Schwereren!
Alle Kommentare von dolce
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Fällt mir als Vergleich das jetzige Leben von Ariel Sharon ein.
Alle Kommentare von creezy
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Das Leben ist eines der Schönsten!
Alle Kommentare von mac
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das Leben hier ist leicht im Vergleich zu dem in Palästina.
Alle Kommentare von Lone Star
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das leben scheint schwer zu beschreiben…und definieren ist auch teil des lebens…daraus folgt: manches ist schwer zu bewerkstelligen anderes leichter handzuhaben im einmaligen dasein.
egal wie man lebt: es gibt die schweren und die leichten Tage.
Alle Kommentare von tranqui..
26
das leben scheint schwer zu beschreiben…und definieren ist auch teil des lebens…daraus folgt: manches ist schwer zu bewerkstelligen anderes leichter handzuhaben im einmaligen dasein.
egal wie man lebt: es gibt die schweren und die leichten Tage..
Alle Kommentare von tranqui..