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I live by the river!
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Positionen mark von Johnny Haeusler | 33

Wo die Musik spielt

Ich kann nicht schreiben, wenn ich Musik höre.

Musik ist Kommunikation, Musik spricht zu mir. Wenn Musik lÀuft, lausche ich dem, was sie mir sagen will. Und ich rede bisher nur von Instrumentals.

Kommen zur Musik auch noch Stimmen hinzu, befinde ich mich in einem direkten Dialog. Wenn Musik spielt und jemand Wörter zu dieser Musik verfasst hat empfinde ich es als geradezu unhöflich, ihm nicht zuzuhören. Er spricht schließlich zu mir und ich bemĂŒhe mich ihn zu verstehen. Ich verliere den Anschluss an GesprĂ€che mit Anwesenden, wenn gleichzeitig Musik zu hören ist. Auf dem Fahrrad kann mich die per Kopfhörer direkt ins Hirn gepflanzte Musik zur Missachtung von Vorfahrtsregeln verfĂŒhren, denn ich existiere nicht mehr auf der Straße, sondern im aktuellen Song. Gibt es Studien ĂŒber eine Korrelation der iPod-Absatzszahlen und der Menge der VerkehrsunfĂ€lle?

Ich kann durchaus Musik hören und dabei andere Dinge tun, fĂŒr die keine Kommunikation nötig ist. Etwas sortieren. Mich bewegen. Ein Magazin durchblĂ€ttern. Aber es fĂ€llt mir schwer, mich wirklich auf etwas anderes zu konzentrieren, wĂ€hrend ich bewusst Musik höre.

Das Schreiben dieses Artikels hat daher fĂŒnf Alben lang gedauert. Tim Armstrong, Arctic Monkeys, Ed Csupkay, Fratellis, Arcade Fire.

Und: Ich ertrage keine Musik „im Hintergrund“. Denn sie kann noch so leise oder banal sein, sie schiebt sich in meiner Wahrnehmung immer nach vorn. Mein GegenĂŒber in der Bahn neulich hörte auf seinem iPod ein derart bemerkenswertes Potpourri aus Metallica, Country-Klassikern, The Who und 50er-Jahre-Rockabilly, dass ich gerne mehr ĂŒber sein junges Leben erfahren hĂ€tte.

Der viel beklagte Zeitmangel erwachsener Menschen, die zudem auch noch Eltern sind, vor allem aber das Verschwinden von musikalischen Aus- und Ruhezeiten, die Verlangen und Neugier fĂŒttern, die AllgegenwĂ€rtigkeit und ÜberprĂ€senz von Musik also als kaum wahrnehmbarer Radiosender, der leise im CafĂ© zu hören ist, als synthetisches und aggressionsförderndes Stimmungsgedudel im Supermarkt, als mittelfrequentes Scheppern in den Hörstöpseln des Sitznachbarn - das alles fĂŒhrt dazu, dass ich kaum noch selbststĂ€ndig, bewusst und ausgewĂ€hlt Musik höre.

Die Welt zwingt mir ihre Musik auf und lĂ€sst keinen Platz mehr fĂŒr meine, was ein unglaublicher Verlust in meinem Leben ist.

Das muss geĂ€ndert werden. Ich hab’ im Zug schon angefangen.

She was into the Stones
when I was into the Roses

The Fratellis - „For The Girl“

Mach’s dir einfach
trink langsam und viel
nachts in Bars
ohne Spaß und ohne Ziel

Ed Csupkay - „Einfach“

Johnny Haeusler 28.06.2007 um 15:09

FeaturePositionen

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33 Kommentare

  1. 01

    schwoortz:

    Jungejunge, da hast du aber so recht! Ich konnte irgendwann gar keine Musik mehr machen, dabei habe ich das mal studiert und meine besten Jahre dafĂŒr … blabla. Aber es stimmt, Musik ist per se BelĂ€stigung geworden. Schade!

    28.06.2007 um 15:26 | Antworten
    Alle Kommentare von schwoortz
  2. 02

    claudi:

    Das geht mir genauso. Versuche ich mich an Situationen zu erinnern, so fÀllt mir meist auch gleich mit ein, welche Musik gerade im Hintergrund lief.
    Manchmal wundere ich mich auch, warum ich so unterschwellig traurig bin und dann merke ich, dass ich ja schon seit einigen Tagen nicht mehr bewusst Musik gehört habe. FrĂŒher kam das fast nie vor, aber trotz MP3-Player usw. passierte mir das in letzter Zeit sehr hĂ€ufig. Wahrscheinlich liegt das wirklich daran, dass manche Menschen glauben, alle anderen an ihrer Musik teilhaben lassen zu mĂŒssen. Im positiven Falle weckt das, wie bei dir beschrieben die Neugier, im negativen Falle die Sehnsucht nach Ruhe, die das eigene Verlangen nach Musik ĂŒbertrumpft.

    28.06.2007 um 15:33 | Antworten
    Alle Kommentare von claudi
  3. 03

    Marcel:

    ich gebe es zu, ich bin so einer der die welt am musikalischen geschehen in seinen ohrstöpseln teilhaben laesst. aber nicht absichtlich. ich kann es nur nicht leiden, wenn mich hintergrundgerÀusche beim musikhören stören :(

    28.06.2007 um 15:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Marcel
  4. 04

    fabiank22:

    Hat echt lange gedauert bis ich mal zwei Zitate aus der Musiksammlung finden konnte die auch Sinn machen ohne das halbe Lied zu zitieren. FĂŒr mich ist Musik eine Geschichte die ich einmal interpretiere und mir dann immer wieder vor Augen rufe. Ein neues Album in der Sammlung ist eine Schatzkiste mit mehr Gold als ich jemals ausgeben kann.

    Come one, come all
    Into 1984
    Yeah, three, two, one
    Lights Camera Transaction
    Quick, your time is almost up

    All forget that there is more
    Edging in towards the flame
    Burn into obscurity

    Incubus - Talk Show On Mute

    is she trouble
    like I’m trouble
    make it a double
    twist of fate
    or a melody that
    sings the revolution
    the dawning of our lives
    she brings the liberation
    that I just cant define
    nothing comes to mind

    Green Day - She’s A Rebel

    28.06.2007 um 15:44 | Antworten
    Alle Kommentare von fabiank22
  5. 05

    marcel weiss:

    Empfinde ich Ă€hnlich. Ich wĂŒnschte, es gebe mehr SupermĂ€rkte, in denen keine Musik im Hintergrund dudeln wĂŒrde. Die Dauerbeschallung ist wirklich sehr anstrengend, besonders wenn man Musik liebt.

    28.06.2007 um 15:51 | Antworten
    Alle Kommentare von marcel weiss
  6. 06

    Cem:

    “Music with dinner is an insult both to the cook and the violinist.” (G. K. Chesterton)

    28.06.2007 um 15:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Cem
  7. 07

    Dirk mit Rheinblick:

    hat miles davis schon gesagt

    music was my first love
    and it will be my last…

    28.06.2007 um 16:11 | Antworten
    Alle Kommentare von Dirk mit Rheinblick
  8. 08

    Mucho:

    Ich hab grad Musik gehört, also worum ging es in dem Beitrag nochmal?

    28.06.2007 um 16:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Mucho
  9. 09

    Andi Leser:

    Put on your colors and run come see
    Everybody says that music’s for free
    Take off your clothes and lie in the sun
    Everybody says that music’s for fun.

    (David Crosby: Music Is Love)

    28.06.2007 um 16:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Andi Leser
  10. 10

    Ben:

    @Dirk mit Rheinblick (7)

    Miles Davis wars nicht, sondern John Miles.

    Miles Davis hat gesagt:

    Love is a beautiful song
    La-lah, la-la-lah, la-lah
    Love is a beautiful song
    La-lah, la-la-lah, la-lah

    Ben

    28.06.2007 um 16:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Ben
  11. 11

    Thomas:

    Der Artikel spricht mir aus der Seele! In unserer Krankenhaus-Kantine dudelt auch immer das Radio (lokales Kommerz-Radio), und ich gehe inzwischen jedesmal zu einer Service-Mitarbeiterin und lasse das Radio ausmachen. Klappt.

    28.06.2007 um 16:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Thomas
  12. 12

    hannes:

    http://de.theinquirer.net/2007/02/08/new_york_will_den_ipod_verbann.html

    28.06.2007 um 16:36 | Antworten
    Alle Kommentare von hannes
  13. 13

    winfried aus chemnitz:

    Ich kann nicht schreiben, wenn ich Musik höre. Das ist ganz einfach so, weil deine Worte in dir klingen - du also beim schreiben eine Musik hörst!

    28.06.2007 um 16:40 | Antworten
    Alle Kommentare von winfried aus chemnitz
  14. 14

    Raucherblog:

    Die neue Generation (also ich) kann mehr Sinnesreize auf einmal aufnehmen und diese auch verarbeiten. Ich kann Fernsehn gucken, Musik hören und schreiben.
    Man sieht zu was das fĂŒhrt! ;)

    28.06.2007 um 16:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Raucherblog
  15. 15

    Peter H aus B:

    Musik hat den Reiz verloren.
    Zu beliebig, zu viel Einerlei, wenig Originelles, stĂ€ndig verfĂŒgbar.
    Lediglich Konzerte könnten eine Abwechslung sein. Leider kann fast niemand mehr Live spielen oder es ist so langweilig, das ich lieber gehe.

    Zum GlĂŒck gibts aber doch ab und an ein Highlight. FĂŒr mich waren das in letzter Zeit Coco Rosie und Lightning Head.

    28.06.2007 um 16:43 | Antworten
    Alle Kommentare von Peter H aus B
  16. 16

    Dirk mit Rheinblick:

    @Ben (10)

    scheiße, es hat jemand gemerkt. hatte nebenher musik gehört…

    28.06.2007 um 16:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Dirk mit Rheinblick
  17. 17

    Holger:

    sehr schöner post. danke.
    mir geht es eigentlich genauso. den leuten ist oft nicht mehr bewußt, dass musik mehr sein kann als ihre hintergrunduntermalung.
    einem bwl’er kann man das mit verkaufszahlen eines geschĂ€ftes in abhĂ€ngigkeit der musik klar machen.
    aber das hat nicht mit “musik hören” zu tun. das ist eine aktive sache zu hause vor der anlage oder live bei/mit freunden.

    28.06.2007 um 16:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Holger
  18. 18

    Dagger:

    Eben. Music was my first Love. Sowieso.

    28.06.2007 um 17:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Dagger
  19. 19

    Todde:

    Hallo Johnny!
    Ja, das stimmt! Manche können sich hinsetzen, Musik einschalten und daneben ganze Doktorarbeiten schreiben. Ich kann das nicht. Ich kann entweder Musik hören oder nicht. Wenn ich aber Musik höre, geht allerdings nicht mehr viel nebenher, jedenfalls nichts wahnsinnig Produktives. Nur so im Hintergrund geht nicht - ausgeschlossen. MerkwĂŒrdig, wie Recht Du mal wieder hast.

    28.06.2007 um 17:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Todde
  20. 20

    jajawunderbar:

    @ pedahaausb
    ueberall gibts so leude die meinen frueher, da war alles besser. selbst mein opa hat eingesehen das das so nicht ganz richtig ist.
    die musiklandschaft ist doch heute eher lebendiger als vor 30 40 jahren. ob sich der ausschuss an der gesamtproduktion erhoeht hat ist zwar ermessensfrage, aber sollte dem so sein hat sich auch die anzahl der Stecknadeln im heuhaufen erhoeht ( wenn auch leider nicht ihr anteil pro mÂł heu).
    wer nicht genug sucht der findet natuerlich auch nichts. da muss man sich schon durch zig musikblogs, myspaceprofile und sonstige promoseiten klicken.

    28.06.2007 um 18:37 | Antworten
    Alle Kommentare von jajawunderbar
  21. 21

    StöpselimOhr:

    geht mir 98.5% genauso wie Johnny, insbesondere beim schreiben und lesen, mit einer aussnahme : schreiben geht teilweise mit moderner e-musik, auch mit vogelgezwitscher, diversen wassergerÀuschen - mit verkehrslÀrm und sprachgemurmel dagegen weniger

    mir fÀllt auch auf dass leute die stÀndig nen stöpsel im ohr oder
    musik laufen haben in der regel keine menschen sind die selbst welche hervorbringen
    hÀufig sind es menschen denen musik in geweisser weise eigentlich egal ist
    und nie sind es menschen die auch musik jenseits eines sozial etablierten mainstreams ( in sehr breiten sinn ) goutieren

    ausserdem kann man hĂ€ufig beobachten, dass sie sich nicht wirklich lange konzentriert einer aufgabe widmen, sondern hĂ€ufig “springen” : 1/2 minute email schreiben - 1/2 minute mitsingen ( Ă€chz ) 1/2 minute schwank erzĂ€hlen, dann email weiterschreiben…

    dafĂŒr macht es ihnen ĂŒberhaupt nichts aus, wenn zb wĂ€hrend der fete de la musique 5 bands direkt nebeneinander um die wette spielen

    allerdings muss man zugeben dass das bei der veranstaltung im grunde eh keine rolle spielt

    28.06.2007 um 19:14 | Antworten
    Alle Kommentare von StöpselimOhr
  22. 22

    Lukas:

    Mir geht’s (meistens) genau umgekehrt: Ich kann bei Stille keinen klaren Gedanken fassen, geschweige denn ausformulieren. NatĂŒrlich ist es irgendwie schĂ€ndlich, Musik als “Grundrauschen” zu missbrauchen, aber meist höre ich beim Schreiben Platten, die ich schon in- und auswendig kenne, und bei denen ich auch den Gesang nur noch als weiteres Instrument wahrnehme.

    Ich kann aber auch sehr bewusst Musik hören.

    28.06.2007 um 19:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Lukas
  23. 23

    Daniel:

    Johnny, Danke fĂŒr diesen Artikel. Sprichst mir aus der Seele.

    28.06.2007 um 19:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Daniel
  24. 24

    Johnny:

    Lukas, ich meine das auch alles gar nicht bewertend, ich glaube, das ist einfach individuell sehr verschieden. Der eine braucht Stille, der andere Musik zum Arbeiten. Richtig und falsch gibt‘s da nicht. SchĂ€ndlich finde ich es auch nicht, es gibt ja keine Anleitung, wie man Musik “benutzen” darf oder nicht. Mir drĂ€ngt sie sich halt zu sehr auf, als dass ich sie unbemerkt lassen könnte oder nur als Grundrauschen empfinden kann.

    28.06.2007 um 20:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  25. 25

    Lukas:

    Lukas, ich meine das auch alles gar nicht bewertend

    Ich aber. ;-)

    Ich weiß ja, dass ich den KĂŒnstler in gewisser Weise geringschĂ€tze, wenn ich ihn als “Nebenbeimedium” nutze. Aber ich könnte halt nicht ohne.

    28.06.2007 um 20:36 | Antworten
    Alle Kommentare von Lukas
  26. 26

    Jake (Brasilien):

    Aus dem gleichen Grund straeuben sich mir immer die Haare, wenn der Pfarrer von mir als Organist im Gottesdienst als Untermalung fuer Taufhandlungen eine “leichte musikalische Grundlage” verlangt. Ich bin doch nicht im Fahrstuhl.

    28.06.2007 um 23:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Jake (Brasilien)
  27. 27

    andI611:

    jetzt weiss ich auch endlich, woher meine derzeitige schreibblogkade kommt. ich höre zuviel mtv2, wenn das jemand kennt….

    29.06.2007 um 01:27 | Antworten
    Alle Kommentare von andI611
  28. 28

    Timo:

    Habe grade eine Seminararbeit zu dem Thema geschrieben (und fast die ganze Zeit ĂŒber Musik dabei gehört). Also fĂŒr alle die interessiert sind denke ich, dass diese Arbeit ein bisschen klĂ€ren könnte wieso so viele Leute gerne jederzeit Musik um sich haben und wieso dieses gleichzeitig so geĂ€chtet wird.
    http://www.ljublog.de/delo/Hintergrundmusik.pdf
    (Wer keine Lust hat, sich durch die Definition und Geschichte zu quĂ€len, auch wenn die sehr interessant sind, der kann auch gleich die “GrĂŒnde fĂŒr Hintergrundmusik” lesen!)

    29.06.2007 um 01:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Timo
  29. 29

    andI611:

    btw: ich wusste gar nicht, dass du, johnny, so einen deutschen “sing sang ” magst. :-) ich gehe davon aus, dich auch nĂ€chsten freitag im potsdamer lindenpark zu sehen. da schliesst sich dann der kreis. denn dort hab ich dich auch zum ersten mal gesehen….:-)

    29.06.2007 um 02:03 | Antworten
    Alle Kommentare von andI611
  30. 30

    frauDores:

    Oh, Und ich dachte immer, ich wĂ€re die Einzige, die ihre Hausaufgaben nur ohne Musik machen konnte und die beim Arbeiten kein Radio hören kann…

    29.06.2007 um 10:48 | Antworten
    Alle Kommentare von frauDores
  31. 31

    akratellio:

    Tja, paßt vielleicht nicht zum Thema aber da hier ja schon viele Liedzitate zum Besten gegeben worden sind, möchte ich hier auch noch eins, fĂŒr mich wichtiges, anbringen: “I’m a widdow of a living man”

    29.06.2007 um 11:34 | Antworten
    Alle Kommentare von akratellio
  32. 32

    Foxxi:

    Und ich dachte schon nur ich habe einen an der Waffel!

    29.06.2007 um 15:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Foxxi
  33. 33

    Joaquin:

    Meine Musik ist zusammengesetzt worden aus dem, was ich in meiner Umgebung gehört habe und somit begrĂŒĂŸe ich oft die Kakophonie, die mir in meiner Umwelt begegnet.
    NatĂŒrlich ist nicht alles gut, was man im Umfeld zu hören bekommt und so wird vieles nicht in das eigene Gehörrepertoire aufgenommen, aber um wieviel Ă€rmer wĂ€re doch meine musikalisches Wissen und Repertoire, wenn ich nicht stĂ€ndig diesen Imput hĂ€tte?

    01.07.2007 um 22:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Joaquin

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