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> <channel><title>Comments on: Die Olympischen Spiele 2008 in Peking</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Guenter Gruse</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-683092</link> <dc:creator>Guenter Gruse</dc:creator> <pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:43:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-683092</guid> <description>Sören Mackeben und die Geschichte vom orangefarbenen Bademantel.Kennt jemand den 29-jährigen Wirtschaftstudenten und Olympia-Teilnehmer Sören Mackeben? Nein? Das ist jener Wasserball-Nationalspieler von den &quot;žWasserfreunden Spandau 04&quot;, der (als Reaktion auf den von chinesischen Sondereinheiten niedergeschlagen Aufstand der Mönche in Tibet) in zahlreichen Interviews für Protestaktionen wärend der Olympischen Spiele in Peking eingetreten war. So könne er sich durchaus vorstellen, dass die deutsche Wasserballmannschaft beim Eröffnungsmatch gegen Gastgeber China als Zeichen ihres Protestes in orangefarbenen Bademänteln antritt. Schliesslich sei Orange die Farbe der tibetischen Mönche. Man kann darüber streiten, ob dieser Vorschlag ernst gemeint war, jedenfalls hatte Sören Mackeben mit diesem Statement so viel Aufsehen erregt, dass er sich für einige Tage im Fokus der Medien wiederfand. Endlich einmal ein Sportler, dachte man wohl, der sich nicht hinter den verschwiemelten Ausflüchten des DSB (Deutscher Sportbund) oder des NOK (Nationales Olympisches Komitee) vom &quot;unpolitischen Sportler&quot; versteckt, sondern klar und deutlich Stellung gegen die Menschenrechtsverletzungen in Tibet bezieht. Im Verlaufe der nächsten Wochen verschwand der &quot;žTibet-Konflikt&quot; aus den Schlagzeilen, und Sören Mackeben wieder in der Anonymität einer kaum beachteten Randsportart. Anfang Juli hat sich Mackeben in den Medien (u.a. SPIEGEL) zurückgemeldet. Mit der Nachricht, dass er sich inzwischen von seinem damaligen Statement distanziert habe. Ob dieser Rückzieher freiwillig geschehen ist, oder auf Druck des DSB oder NOK, oder nach Gesprächen mit chinesischen Studenten an der Uni (ich erinnere an die antiwestlichen Hassparolen, die von chinesischen Studenten in deutschen Tibet-Blogs oder -Foren verbreitet werden), diese Frage kann nur Sören Mackeben beantworten. Auslöser seines Umdenkungsprozesses waren, wenn man seinen Worten glauben darf, die vielen Interview-Anfragen, die ihn nach seinem Bademantel-Statement erreicht hatten. &quot;Mehr als in meinem ganzen Wasserball-Leben davor&quot;. Bei der &quot;žErwartungshaltung und den Fragestellungen&quot; der Journalisten habe er schließlich das Gefühl bekommen, vor einen (antichinesischen?) &quot;Karren gespannt&quot; zu werden. Das alles habe ihn skeptisch gemacht. Zu skeptisch, um noch hinter seinem Vorschlag mit den orangefarbenen Bademantel zu stehen. Als er diesen Vorschlag machte, habe er viel zu wenig über den Tibet-Konflikt und Olympia-Gastgeber China gewußt. Inzwischen habe er sich aber informiert und festgestellt, &quot;ždaß die Thematik zu komplex ist, um so eindeutig Stellung zu beziehen.&quot; Da fragt man sich schon, auf welchen Informationen diese Erkenntnisse basieren. Keinesfalls auf den Berichten unabhängiger Menschenrechtsorganisationen wie &quot;Amnesty International&quot;, &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; oder tibetischen Exilorganisationen. Sören Mackeben ging einen anderen Weg. Er griff zum Telefon, rief die chinesische Botschaft in Berlin an (&quot;žDie wussten schon wer ich bin&quot;) und bat um ein Treffen mit dem chinesischen Botschafter Ma Canrong. Um der Vollständigkeit willen hätte es mich schon interessieren, ob sich Mackeben auch um ein Treffen mit dem Friedensnobelpreisträger und geistigen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama bemüht hatte, als dieser im vergangenen Mai für einige Tage in Berlin weilte. Ich glaube kaum, dass sich der Dalai Lama einem Gespräch verweigert hätte! In der chinesischen Botschaft lief Mackeben mit seiner Bitte um ein klärendes Gespräch natürlich offene Türen ein! Einen dieser klugscheissenden westlichen Tibet-Kritiker umzudrehen, ihn zu instrumentalisieren, diesen Propaganda-Coup konnte sich ein dialektisch geschulter und mit allen Wassern der politischen Desinformation gewaschener Kommunist wie Ma Canrong nicht entgehen lassen. So wurde der politisch ehr unbedarfte Wasserballer Sören Mackeben zu einem Gespräch in die chinesische Botschaft gebeten. Ein Ereigniss auf das renomierte Journalisten oft monatelang warten müssen. Jedenfalls zeigte sich Sören Mackeben von diesem Treffen sehr beeindruckt. Obwohl Botschafter Ma Canrong seinen Ärger über die &quot;žKlischees und mangelnde Sachkenntnis&quot; in den westlichen Medien nicht verborgen habe, habe er sich wärend des Gesprächs &quot;žsehr interessiert und offen&quot; gezeigt, und &quot;žauf alles geantwortet&quot;. Das glaube ich ihm gerne. Wahrscheinlich wurden zwischendurch noch tibetischer Tee und chinesische Glückskekse gereicht. Sören Mackeben im SPIEGEL (#28/2008): &quot;žEine Stunde lang habe ich den Botschafter gefragt. Etwa: Werden Internet und Fernsehen in China zensiert? Da hat er herzhaft gelacht und verneint.&quot; Ob sich der &quot;žherzhaft&quot; lachende Botschafter dabei auch &quot;žherzhaft&quot; auf die Schenkel geklopft hatte, wurde uns von Mackeben leider nicht mitgeteilt. Im Verlaufe des Gesprächs habe er aber begriffen, &quot;ždass verschiedene Kulturen verschiedene Wertvorstellungen entwickelt haben und auch die Meinungsfreiheit unterschiedlich hoch angesiedelt ist.&quot; STOP! Das ist eine Argumentation, die ich immer nur von denen höre, die die Menschenrechte mit Füssen treten, aber nie von denen, die - wie z.B. in China - für die Menschenrechte eintreten und deswegen, zu langen Haftstrafen verurteilt, gefoltert oder gar ermordet werden. Die Meinungsfreiheit ist eines der fundamentalen Menschenrechte, unabhängig von irgendwelchen kulturellen Vorbehalten. So steht es jedenfalls in der Charta der VEREINTEN NATIONEN, die auch von der kommunistischen Volksrepublik China unterzeichnet wurde. Und noch etwas zu Sören Mackebens Argument von den &quot;žverschiedenen Wertvorstellungen&quot;. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die kommunistische Führung Chinas ihre eigenen &quot;žWertevorstellungen&quot; pflegt, besonders was den Wert des menschlichen Lebens und der tibetischen Kultur betrifft. Wer sich, wie Sören Mackeben diese Argumentation zu eigen macht, der legitimiert Folter, Unterdrückung und den kulturellen Völkermord in Tibet.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sören Mackeben und die Geschichte vom orangefarbenen Bademantel.</p><p>Kennt jemand den 29-jährigen Wirtschaftstudenten und Olympia-Teilnehmer Sören Mackeben? Nein? Das ist jener Wasserball-Nationalspieler von den &#8220;žWasserfreunden Spandau 04&#8243;, der (als Reaktion auf den von chinesischen Sondereinheiten niedergeschlagen Aufstand der Mönche in Tibet) in zahlreichen Interviews für Protestaktionen wärend der Olympischen Spiele in Peking eingetreten war. So könne er sich durchaus vorstellen, dass die deutsche Wasserballmannschaft beim Eröffnungsmatch gegen Gastgeber China als Zeichen ihres Protestes in orangefarbenen Bademänteln antritt. Schliesslich sei Orange die Farbe der tibetischen Mönche. Man kann darüber streiten, ob dieser Vorschlag ernst gemeint war, jedenfalls hatte Sören Mackeben mit diesem Statement so viel Aufsehen erregt, dass er sich für einige Tage im Fokus der Medien wiederfand. Endlich einmal ein Sportler, dachte man wohl, der sich nicht hinter den verschwiemelten Ausflüchten des DSB (Deutscher Sportbund) oder des NOK (Nationales Olympisches Komitee) vom &#8220;unpolitischen Sportler&#8221; versteckt, sondern klar und deutlich Stellung gegen die Menschenrechtsverletzungen in Tibet bezieht. Im Verlaufe der nächsten Wochen verschwand der &#8220;žTibet-Konflikt&#8221; aus den Schlagzeilen, und Sören Mackeben wieder in der Anonymität einer kaum beachteten Randsportart. Anfang Juli hat sich Mackeben in den Medien (u.a. SPIEGEL) zurückgemeldet. Mit der Nachricht, dass er sich inzwischen von seinem damaligen Statement distanziert habe. Ob dieser Rückzieher freiwillig geschehen ist, oder auf Druck des DSB oder NOK, oder nach Gesprächen mit chinesischen Studenten an der Uni (ich erinnere an die antiwestlichen Hassparolen, die von chinesischen Studenten in deutschen Tibet-Blogs oder -Foren verbreitet werden), diese Frage kann nur Sören Mackeben beantworten. Auslöser seines Umdenkungsprozesses waren, wenn man seinen Worten glauben darf, die vielen Interview-Anfragen, die ihn nach seinem Bademantel-Statement erreicht hatten. &#8220;Mehr als in meinem ganzen Wasserball-Leben davor&#8221;. Bei der &#8220;žErwartungshaltung und den Fragestellungen&#8221; der Journalisten habe er schließlich das Gefühl bekommen, vor einen (antichinesischen?) &#8220;Karren gespannt&#8221; zu werden. Das alles habe ihn skeptisch gemacht. Zu skeptisch, um noch hinter seinem Vorschlag mit den orangefarbenen Bademantel zu stehen. Als er diesen Vorschlag machte, habe er viel zu wenig über den Tibet-Konflikt und Olympia-Gastgeber China gewußt. Inzwischen habe er sich aber informiert und festgestellt, &#8220;ždaß die Thematik zu komplex ist, um so eindeutig Stellung zu beziehen.&#8221; Da fragt man sich schon, auf welchen Informationen diese Erkenntnisse basieren. Keinesfalls auf den Berichten unabhängiger Menschenrechtsorganisationen wie &#8220;Amnesty International&#8221;, &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; oder tibetischen Exilorganisationen. Sören Mackeben ging einen anderen Weg. Er griff zum Telefon, rief die chinesische Botschaft in Berlin an (&#8220;žDie wussten schon wer ich bin&#8221;) und bat um ein Treffen mit dem chinesischen Botschafter Ma Canrong. Um der Vollständigkeit willen hätte es mich schon interessieren, ob sich Mackeben auch um ein Treffen mit dem Friedensnobelpreisträger und geistigen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama bemüht hatte, als dieser im vergangenen Mai für einige Tage in Berlin weilte. Ich glaube kaum, dass sich der Dalai Lama einem Gespräch verweigert hätte! In der chinesischen Botschaft lief Mackeben mit seiner Bitte um ein klärendes Gespräch natürlich offene Türen ein! Einen dieser klugscheissenden westlichen Tibet-Kritiker umzudrehen, ihn zu instrumentalisieren, diesen Propaganda-Coup konnte sich ein dialektisch geschulter und mit allen Wassern der politischen Desinformation gewaschener Kommunist wie Ma Canrong nicht entgehen lassen. So wurde der politisch ehr unbedarfte Wasserballer Sören Mackeben zu einem Gespräch in die chinesische Botschaft gebeten. Ein Ereigniss auf das renomierte Journalisten oft monatelang warten müssen. Jedenfalls zeigte sich Sören Mackeben von diesem Treffen sehr beeindruckt. Obwohl Botschafter Ma Canrong seinen Ärger über die &#8220;žKlischees und mangelnde Sachkenntnis&#8221; in den westlichen Medien nicht verborgen habe, habe er sich wärend des Gesprächs &#8220;žsehr interessiert und offen&#8221; gezeigt, und &#8220;žauf alles geantwortet&#8221;. Das glaube ich ihm gerne. Wahrscheinlich wurden zwischendurch noch tibetischer Tee und chinesische Glückskekse gereicht. Sören Mackeben im SPIEGEL (#28/2008): &#8220;žEine Stunde lang habe ich den Botschafter gefragt. Etwa: Werden Internet und Fernsehen in China zensiert? Da hat er herzhaft gelacht und verneint.&#8221; Ob sich der &#8220;žherzhaft&#8221; lachende Botschafter dabei auch &#8220;žherzhaft&#8221; auf die Schenkel geklopft hatte, wurde uns von Mackeben leider nicht mitgeteilt. Im Verlaufe des Gesprächs habe er aber begriffen, &#8220;ždass verschiedene Kulturen verschiedene Wertvorstellungen entwickelt haben und auch die Meinungsfreiheit unterschiedlich hoch angesiedelt ist.&#8221; STOP! Das ist eine Argumentation, die ich immer nur von denen höre, die die Menschenrechte mit Füssen treten, aber nie von denen, die &#8211; wie z.B. in China &#8211; für die Menschenrechte eintreten und deswegen, zu langen Haftstrafen verurteilt, gefoltert oder gar ermordet werden. Die Meinungsfreiheit ist eines der fundamentalen Menschenrechte, unabhängig von irgendwelchen kulturellen Vorbehalten. So steht es jedenfalls in der Charta der VEREINTEN NATIONEN, die auch von der kommunistischen Volksrepublik China unterzeichnet wurde. Und noch etwas zu Sören Mackebens Argument von den &#8220;žverschiedenen Wertvorstellungen&#8221;. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die kommunistische Führung Chinas ihre eigenen &#8220;žWertevorstellungen&#8221; pflegt, besonders was den Wert des menschlichen Lebens und der tibetischen Kultur betrifft. Wer sich, wie Sören Mackeben diese Argumentation zu eigen macht, der legitimiert Folter, Unterdrückung und den kulturellen Völkermord in Tibet.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: WilliZ Weblog</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-674714</link> <dc:creator>WilliZ Weblog</dc:creator> <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:55:45 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-673704</guid> <description>Eine Frage: Kann der Sport in einem politikfreien Raum existieren? Nein! Das IOC ist da ganz anderer Meinung. Wärend die Gastgeber der Olympischen Spiele 2008, die kommunistische Partei Chinas, den Volksaufstand der Tibeter mit menschenverachtender Brutalität niederschlagen lässt, diskutieren Journalisten, Politiker, Sportler und Sportfunktionäre über den Sinn oder Unsinn eines Olympia-Boykotts. Vielleicht bin ich naiv, dumm, oder beides, aber ich verstehe diese endlosen Diskussion nicht. Was gibt es da gross zu diskutieren, ausser man hat die Absicht, den kommunistischen Schlächtern vom &quot;žPlatz des himmlischen Friedens&quot; (&quot;žTiananmen-Place&quot;) in die roten Ärsche zu kriechen. Wer, wie die kommunistische Führung Chinas, die Menschenrechte der Tibeter und anderer &quot;žMinderheiten&quot; mit Füssen tritt, sie verhaften, foltern, verschleppen oder ermordet lässt, der hat kein Recht auf die olympischen Spiele. Fakt ist, China ist eine kommunistische Diktatur, die über 60 Millionen Chinesen auf dem Gewissen hat. Fakt ist, dass dieses kommunistische China Tibet 1956 überfallen und besetzt hat, und die Tibeter seither brutal unterdrückt und terrorisiert werden. So wie die chinesischen Kommunisten bis heute die eigene Bevölkerung unterdrücken und terrorisieren lässt. Und wenn sich die sprücheklopfenden Politiker unserer &quot;ž westlichen Wertegemeinschaft&quot; schon nicht auf einen Olympia-Boykott einigen können, dann sollten sie, um nicht die blutigen Hände ihrer chinesischen Gastgeber schütteln zu müssen, doch wenigstens soviel Anstand und Moral besitzen, und die Eröffnungsfeier in Peking boykottieren. Wie gesagt, ich verstehe diese Diskussionen nicht. Aber was ich noch viel weniger verstehe, und verstehen will, ist die amoralische Haltung führender Olympia-Funktionäre. So hat sich der Präsident des &quot;žInternationalen Olympischen Komitees&quot; Jacques Rogge natürlich gegen einen Boykott der Olympischen Sommerspiele ausgesprochen, da es nicht Aufgabe des IOC sei, &quot;die Menschenrechtssituation in Tibet zu verbessern&quot;. Nichts anderes habe ich von diesem Herrn erwartet. Ein Boykott würde nichts ändern und &quot;nur die Athleten bestrafen, die sich vier Jahre für Olympia gequält haben&quot;, erklärte der Generaldirektor des &quot;žDeutschen Olympischen Sportbund&quot;, Michael Vesper sein Nein zu einem Olympia-Boykott. Ich würde den ex-grünen Sportfunktionär gerne mal fragen, womit unsere Athleten im Falle eines Boykotts bestraft würden? Mit der Todesstrafe vor einem chinesischen &quot;žVolksgericht&quot;? Oder mit dem Verzicht, sich von einem chinesischen Parteifunktionär eine blutverschmierte Olympia-Medaille um den Hals hängen zu lassen? Na klar trifft es die Athleten. Aber wie viele Menschen trifft es in Tibet - mit dem Tod? Oder relativiert die Goldmedaille eines deutschen Athleten den Völkermord Chinas an den Tibetern? Nein, hier geht es nicht um Sport oder um Menschenrechte, sondern um ein milliardenschweres Geschäft. Und dieses Geschäft werden die Funktionäre des IOC durchziehen. Gnadenlos! Ohne Rücksicht auf Moral, auf Anstand — oder auf so Petitessen wie die Menschenrechte. Wenn sich der hauptberufliche China-Lobbyist eines süddeutschen Maschinenbau-Unternehmens, der Vizepräsident des &quot;žInternationalen Olympischen Komitees&quot;, Dr. Thomas Bach, den Fragen von Journalisten stellt, wie jüngst ihm AKTUELLEN SPORTSTUDIO des ZDF, dann scheisst er sich ehr in die Hose als ein Wort der Kritik an China zu äussern. Da umschleimt man lieber in Peking kommunistische Parteifunktionäre. Führt man die Argumentation dieser unpolitischen &quot;žSport-Funktionäre&quot; und gewissenlosen Geschäftemacher zu Ende, ist es nicht mehr weit bis zu dem Verdacht, dass man mit dieser Geisteshaltung die Olympischen Spiele auch in Auschwitz hätte durchführen können. Mir ist nach Kotzen zumute!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage: Kann der Sport in einem politikfreien Raum existieren? Nein! Das IOC ist da ganz anderer Meinung. Wärend die Gastgeber der Olympischen Spiele 2008, die kommunistische Partei Chinas, den Volksaufstand der Tibeter mit menschenverachtender Brutalität niederschlagen lässt, diskutieren Journalisten, Politiker, Sportler und Sportfunktionäre über den Sinn oder Unsinn eines Olympia-Boykotts. Vielleicht bin ich naiv, dumm, oder beides, aber ich verstehe diese endlosen Diskussion nicht. Was gibt es da gross zu diskutieren, ausser man hat die Absicht, den kommunistischen Schlächtern vom &#8220;žPlatz des himmlischen Friedens&#8221; (&#8220;žTiananmen-Place&#8221;) in die roten Ärsche zu kriechen. Wer, wie die kommunistische Führung Chinas, die Menschenrechte der Tibeter und anderer &#8220;žMinderheiten&#8221; mit Füssen tritt, sie verhaften, foltern, verschleppen oder ermordet lässt, der hat kein Recht auf die olympischen Spiele. Fakt ist, China ist eine kommunistische Diktatur, die über 60 Millionen Chinesen auf dem Gewissen hat. Fakt ist, dass dieses kommunistische China Tibet 1956 überfallen und besetzt hat, und die Tibeter seither brutal unterdrückt und terrorisiert werden. So wie die chinesischen Kommunisten bis heute die eigene Bevölkerung unterdrücken und terrorisieren lässt. Und wenn sich die sprücheklopfenden Politiker unserer &#8220;ž westlichen Wertegemeinschaft&#8221; schon nicht auf einen Olympia-Boykott einigen können, dann sollten sie, um nicht die blutigen Hände ihrer chinesischen Gastgeber schütteln zu müssen, doch wenigstens soviel Anstand und Moral besitzen, und die Eröffnungsfeier in Peking boykottieren. Wie gesagt, ich verstehe diese Diskussionen nicht. Aber was ich noch viel weniger verstehe, und verstehen will, ist die amoralische Haltung führender Olympia-Funktionäre. So hat sich der Präsident des &#8220;žInternationalen Olympischen Komitees&#8221; Jacques Rogge natürlich gegen einen Boykott der Olympischen Sommerspiele ausgesprochen, da es nicht Aufgabe des IOC sei, &#8220;die Menschenrechtssituation in Tibet zu verbessern&#8221;. Nichts anderes habe ich von diesem Herrn erwartet. Ein Boykott würde nichts ändern und &#8220;nur die Athleten bestrafen, die sich vier Jahre für Olympia gequält haben&#8221;, erklärte der Generaldirektor des &#8220;žDeutschen Olympischen Sportbund&#8221;, Michael Vesper sein Nein zu einem Olympia-Boykott. Ich würde den ex-grünen Sportfunktionär gerne mal fragen, womit unsere Athleten im Falle eines Boykotts bestraft würden? Mit der Todesstrafe vor einem chinesischen &#8220;žVolksgericht&#8221;? Oder mit dem Verzicht, sich von einem chinesischen Parteifunktionär eine blutverschmierte Olympia-Medaille um den Hals hängen zu lassen? Na klar trifft es die Athleten. Aber wie viele Menschen trifft es in Tibet &#8211; mit dem Tod? Oder relativiert die Goldmedaille eines deutschen Athleten den Völkermord Chinas an den Tibetern? Nein, hier geht es nicht um Sport oder um Menschenrechte, sondern um ein milliardenschweres Geschäft. Und dieses Geschäft werden die Funktionäre des IOC durchziehen. Gnadenlos! Ohne Rücksicht auf Moral, auf Anstand — oder auf so Petitessen wie die Menschenrechte. Wenn sich der hauptberufliche China-Lobbyist eines süddeutschen Maschinenbau-Unternehmens, der Vizepräsident des &#8220;žInternationalen Olympischen Komitees&#8221;, Dr. Thomas Bach, den Fragen von Journalisten stellt, wie jüngst ihm AKTUELLEN SPORTSTUDIO des ZDF, dann scheisst er sich ehr in die Hose als ein Wort der Kritik an China zu äussern. Da umschleimt man lieber in Peking kommunistische Parteifunktionäre. Führt man die Argumentation dieser unpolitischen &#8220;žSport-Funktionäre&#8221; und gewissenlosen Geschäftemacher zu Ende, ist es nicht mehr weit bis zu dem Verdacht, dass man mit dieser Geisteshaltung die Olympischen Spiele auch in Auschwitz hätte durchführen können. Mir ist nach Kotzen zumute!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Jörg</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-672436</link> <dc:creator>Jörg</dc:creator> <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 00:48:14 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-521484</guid> <description>@Julian
du warst bestimmt vor ort und hast das alles was du schreibst gesehen!
lol!
ich könnte echt kotzen wen ich lese was leute über china alles zu wissen glauben und nicht mal sehen was in deutschland hinter den bahnhöffen der grossstädte (von kinderprostitution bis zum sklavenhandel) los ist!
auch haben wir natürlich münchen im blick der bundesdeutschen vorzeige stadt mit der geringsten verbrechensrate (subjektiv), die nur zu dumm, drehscheibe der europäischen drogenkartelle ist! aber so lange wir auf den strassen nichts sehen ist ja alles in butter und solange die polizei gemeinsam mit den hells-angel die macht in der stadt haben und sich darüber einig sind das nur ausserhalb der stadt mauern gemordet wird so lange ist das volk zufrieden und wir können jedem land der welt unsere schöne moral aufs auge drücken und ablästern!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Julian<br
/> du warst bestimmt vor ort und hast das alles was du schreibst gesehen!<br
/> lol!<br
/> ich könnte echt kotzen wen ich lese was leute über china alles zu wissen glauben und nicht mal sehen was in deutschland hinter den bahnhöffen der grossstädte (von kinderprostitution bis zum sklavenhandel) los ist!<br
/> auch haben wir natürlich münchen im blick der bundesdeutschen vorzeige stadt mit der geringsten verbrechensrate (subjektiv), die nur zu dumm, drehscheibe der europäischen drogenkartelle ist! aber so lange wir auf den strassen nichts sehen ist ja alles in butter und solange die polizei gemeinsam mit den hells-angel die macht in der stadt haben und sich darüber einig sind das nur ausserhalb der stadt mauern gemordet wird so lange ist das volk zufrieden und wir können jedem land der welt unsere schöne moral aufs auge drücken und ablästern!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Julian</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-493000</link> <dc:creator>Julian</dc:creator> <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 08:56:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-493000</guid> <description>mit welchen Mitteln wird gearbeitet? Hunderttausende Wanderarbeiter in Peking, die U-Bahnen, Strassen, Parkanlagen oder Hotels bauen oder hierfuer aeltere Haeuser abreissen (weit ueber 1 million Menschen mussten in Peking ihre Wohnungen verlassen), werden gnadenlos ausgebeutet und leben in den uebelsten Verhaeltnissen. Arbeiten mit einfachsten Mitteln; keine Sicherheiten. Sehr viele lassen dabei ihr Leben. Aber Peking soll schliesslich schnell und billig zur Olympia Stadt werden. (1936?) Auf den Strassen findet man zurzeit tausende Bettler, zum Teil abgemagerte Kinder, welche fuer ein paar Yuan den ganzen Tag Im Smog sitzen, um spaeter das Geld ihrem &quot;Chef&quot; zu geben und dafuer etwas zu Essen bekommen. Alteren Bettlern werden Haende oder Beine abgetrennt um mehr Mitleid zu erregen. Ein riesen Verbrechen, was man dort an allen Ecken sehen kann, wenn man es weiss. Ich bin gespannt wie die hart Regierung vorgehen wird, um solche Anblicke bis zum naechsten Sommer verschwinden zu lassen</description> <content:encoded><![CDATA[<p>mit welchen Mitteln wird gearbeitet? Hunderttausende Wanderarbeiter in Peking, die U-Bahnen, Strassen, Parkanlagen oder Hotels bauen oder hierfuer aeltere Haeuser abreissen (weit ueber 1 million Menschen mussten in Peking ihre Wohnungen verlassen), werden gnadenlos ausgebeutet und leben in den uebelsten Verhaeltnissen. Arbeiten mit einfachsten Mitteln; keine Sicherheiten. Sehr viele lassen dabei ihr Leben. Aber Peking soll schliesslich schnell und billig zur Olympia Stadt werden. (1936?) Auf den Strassen findet man zurzeit tausende Bettler, zum Teil abgemagerte Kinder, welche fuer ein paar Yuan den ganzen Tag Im Smog sitzen, um spaeter das Geld ihrem &#8220;Chef&#8221; zu geben und dafuer etwas zu Essen bekommen. Alteren Bettlern werden Haende oder Beine abgetrennt um mehr Mitleid zu erregen. Ein riesen Verbrechen, was man dort an allen Ecken sehen kann, wenn man es weiss. Ich bin gespannt wie die hart Regierung vorgehen wird, um solche Anblicke bis zum naechsten Sommer verschwinden zu lassen</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: kleiner Nazi</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-491446</link> <dc:creator>kleiner Nazi</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 08:50:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-491446</guid> <description>Ich denke ich sollte doch mal zwei beispiele von geziehlten tötungen in demokratischen systemen heranziehen: und beide demos stellten keinerlei gefahr für das staatssystem dar!
In Gegenwart der amerikanischen Fernsehsender CBS, NBC und ABC werden ... ... am 4. Mai 1970 an der Universität von Kent im US-Bundesstaat Ohio vier Studentinnen und Studenten erschossen und neun weitere zum Teil schwer verletzt. Von Soldaten der Nationalgarde. ...
Link: http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=872124Offiziell ist diese Tat nie geklärt worden.
Inoffiziell und nach unabhängigen Zeugenaussagen war es jedoch eine von Polizisten durchgeführte Hinrichtung in einem Hinterhof. ...Link: http://cineastenblog.de/popontheway/2007/06/24/freilassung-von-brigitte-mohnhaupt-popularer-als-gedacht-statt-dumpfen-parolen-mehren-sich-nun-differenziertere-stimmen/</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke ich sollte doch mal zwei beispiele von geziehlten tötungen in demokratischen systemen heranziehen: und beide demos stellten keinerlei gefahr für das staatssystem dar!</p><p>In Gegenwart der amerikanischen Fernsehsender CBS, NBC und ABC werden &#8230; &#8230; am 4. Mai 1970 an der Universität von Kent im US-Bundesstaat Ohio vier Studentinnen und Studenten erschossen und neun weitere zum Teil schwer verletzt. Von Soldaten der Nationalgarde. &#8230;<br
/> Link: <a
href="http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=872124" rel="nofollow">http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=872124</a></p><p>Offiziell ist diese Tat nie geklärt worden.<br
/> Inoffiziell und nach unabhängigen Zeugenaussagen war es jedoch eine von Polizisten durchgeführte Hinrichtung in einem Hinterhof. &#8230;</p><p>Link: <a
href="http://cineastenblog.de/popontheway/2007/06/24/freilassung-von-brigitte-mohnhaupt-popularer-als-gedacht-statt-dumpfen-parolen-mehren-sich-nun-differenziertere-stimmen/" rel="nofollow">http://cineastenblog.de/popontheway/2007/06/24/freilassung-von-brigitte-mohnhaupt-popularer-als-gedacht-statt-dumpfen-parolen-mehren-sich-nun-differenziertere-stimmen/</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Corky</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-489253</link> <dc:creator>Corky</dc:creator> <pubDate>Sat, 14 Jul 2007 18:23:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-489253</guid> <description>@ all: auf diese weise könnte man endlos diskutieren ...
ohne dabei jemals auf einen nenner zu kommen. stimmt es nicht, dass sich keiner hier in dieser runde auch nur vorstellen kann, ein nenner dieser art würde überhaupt existieren?
@ malte: ich glaube, es würde deiner gelassenheit gut tun, wenn du deine hausaufgaben besser machen und herausfinden würdest, wessen machtstrategie sowohl der faschismus wie auch der kommunismus ist ... wer hinter den propagandatribünen tatsächlich die fäden zieht und die kontrolle hat!
die sache mit dem bild kaufe ich dir ab. aber wieso hast du geglaubt, das wäre so sensationell originell?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ all: auf diese weise könnte man endlos diskutieren &#8230;<br
/> ohne dabei jemals auf einen nenner zu kommen. stimmt es nicht, dass sich keiner hier in dieser runde auch nur vorstellen kann, ein nenner dieser art würde überhaupt existieren?<br
/> @ malte: ich glaube, es würde deiner gelassenheit gut tun, wenn du deine hausaufgaben besser machen und herausfinden würdest, wessen machtstrategie sowohl der faschismus wie auch der kommunismus ist &#8230; wer hinter den propagandatribünen tatsächlich die fäden zieht und die kontrolle hat!<br
/> die sache mit dem bild kaufe ich dir ab. aber wieso hast du geglaubt, das wäre so sensationell originell?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: kleiner Nazi</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-481820</link> <dc:creator>kleiner Nazi</dc:creator> <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 17:31:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-481820</guid> <description>Leutz beschäftigt euch mit deuschland und nicht mit sachen von dehnen ihr keine ahnung habt! ich kann den scheiß echt nicht mehr höhren!
glaubt wirklich einer das der scheiß auf dem platz des himlischen frieden nicht auch überall anders selbst in deutschland hätte stattfinden können. piss doch mal wirklich und staatsbedrohend den deutschen staat an!
soll ich dir die gewalttackte bis hin zur hinrichtung seit 67 auf deutschen demonstrationsplätzen auflisten? und da ging es nicht einmal um wichtiges oder staatsbedrohendes!
piss die wand an! die chinesen haben etwa 2000 jahre mehr an kultur als wir und können sich recht gut selber helfen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Leutz beschäftigt euch mit deuschland und nicht mit sachen von dehnen ihr keine ahnung habt! ich kann den scheiß echt nicht mehr höhren!<br
/> glaubt wirklich einer das der scheiß auf dem platz des himlischen frieden nicht auch überall anders selbst in deutschland hätte stattfinden können. piss doch mal wirklich und staatsbedrohend den deutschen staat an!<br
/> soll ich dir die gewalttackte bis hin zur hinrichtung seit 67 auf deutschen demonstrationsplätzen auflisten? und da ging es nicht einmal um wichtiges oder staatsbedrohendes!<br
/> piss die wand an! die chinesen haben etwa 2000 jahre mehr an kultur als wir und können sich recht gut selber helfen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: matz-o-man</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-480944</link> <dc:creator>matz-o-man</dc:creator> <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 22:34:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-480944</guid> <description>mmmh erinnert mich hier bissel an Heise/PF.gruss</description> <content:encoded><![CDATA[<p>mmmh erinnert mich hier bissel an Heise/PF.</p><p>gruss</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: corax</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-479294</link> <dc:creator>corax</dc:creator> <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 12:36:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-479294</guid> <description>@ MaltefanMoin, moinganz kurz,
ich schrieb nichts von &quot;auf&quot; den Bäumen, sondern von andächtig &quot;vor&quot; den Bäumen, speziell vor: &quot;Yggdrasil&quot;. ;-)
Für Propaganda sorgt schon jemand anders außerhalb der Mitte, auch schon erwähnt.
Meine Vorfahren wohnten hinter dem Limes, von hier aus gesehen &quot;vor&quot;.Zu Indien:
Ich hab nichts bewertet, kann ich auch gar nicht, weil ich nicht genügend Infos habe.
Im Web 2.0 muss man ja für alles Quellen liefern, kann ich aber nicht.
Ich hab bloß mal Ende der 80er als Schüler eine interessante Reportage in GEO gelesen, in der beschrieben wurde, dass wir Europäer die Slums einzig als &quot;abstoßend&quot; empfinden, ist ja auch augenfällig. Wir sehen oder sahen aber nicht, dass die Slums für manche enteignete oder sonstwie rechtlose Landflüchtlinge eine Chance für den Aufstieg sind. Und zwar nicht sofort (sorry falls das so rüberkam) sondern erst in der zweiten oder dritten Generation. Aber immerhin.
Natürlich sind Slums elend (weltweit), aber halt nicht nur.
Ich wollt auch gar nix beschönigen. Meine Intention ist lediglich, dass mir diese andauernde Schwarz-Weiß-Malerei auf den Senkel geht.
Und ich hab für mich ganz persönlich den Schluß gezogen, den ich niemand anderem aufdrängen will, dass wenn man &quot;nur&quot; die Probleme vor der eigenen Haustür angeht und die Probleme anderer Leute einfach ignoriert, auch wenns schwerfällt, die Welt eine bessere wäre.
Und das ist Meinung und zwar meine und sonst nichts. ;-)Pax(Das Bsp. mit den Gerechten, die einäugige Katzen und dreibeinige Hunde
aus Griechenland oder Mallorca importieren, hätt ich mir erspart, wenn ich wüsste wie. ;-) )</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Maltefan</p><p>Moin, moin</p><p>ganz kurz,<br
/> ich schrieb nichts von &#8220;auf&#8221; den Bäumen, sondern von andächtig &#8220;vor&#8221; den Bäumen, speziell vor: &#8220;Yggdrasil&#8221;. ;-)<br
/> Für Propaganda sorgt schon jemand anders außerhalb der Mitte, auch schon erwähnt.<br
/> Meine Vorfahren wohnten hinter dem Limes, von hier aus gesehen &#8220;vor&#8221;.</p><p>Zu Indien:<br
/> Ich hab nichts bewertet, kann ich auch gar nicht, weil ich nicht genügend Infos habe.<br
/> Im Web 2.0 muss man ja für alles Quellen liefern, kann ich aber nicht.<br
/> Ich hab bloß mal Ende der 80er als Schüler eine interessante Reportage in GEO gelesen, in der beschrieben wurde, dass wir Europäer die Slums einzig als &#8220;abstoßend&#8221; empfinden, ist ja auch augenfällig. Wir sehen oder sahen aber nicht, dass die Slums für manche enteignete oder sonstwie rechtlose Landflüchtlinge eine Chance für den Aufstieg sind. Und zwar nicht sofort (sorry falls das so rüberkam) sondern erst in der zweiten oder dritten Generation. Aber immerhin.<br
/> Natürlich sind Slums elend (weltweit), aber halt nicht nur.<br
/> Ich wollt auch gar nix beschönigen. Meine Intention ist lediglich, dass mir diese andauernde Schwarz-Weiß-Malerei auf den Senkel geht.<br
/> Und ich hab für mich ganz persönlich den Schluß gezogen, den ich niemand anderem aufdrängen will, dass wenn man &#8220;nur&#8221; die Probleme vor der eigenen Haustür angeht und die Probleme anderer Leute einfach ignoriert, auch wenns schwerfällt, die Welt eine bessere wäre.<br
/> Und das ist Meinung und zwar meine und sonst nichts. ;-)</p><p>Pax</p><p>(Das Bsp. mit den Gerechten, die einäugige Katzen und dreibeinige Hunde<br
/> aus Griechenland oder Mallorca importieren, hätt ich mir erspart, wenn ich wüsste wie. ;-) )</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Maltefan</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-479161</link> <dc:creator>Maltefan</dc:creator> <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 09:02:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-479161</guid> <description>@corax:
Dass &quot;wir&quot; vor 3000 Jahren noch auf den Bäumen hausten halte ich für ein übles Gerücht, das bist Du irgendwie der Propaganda des Reichs der Mitte aufgesessen. Vor Zweieinhalbtausend Jahren stand z.B. in Griechenland schon die Akropolis.Deine Bewertung des indischen Aufschwungs können meine indischen Freunde im Übrigen auch nicht so recht teilen. Klar, die Reichen werden reicher, der Oberschicht geht&#039;s gut, aber die Slums sind noch mindestens genauso elend wie vor 20 Jahren und auf dem Land hungern die Menschen. Trotzdem hat Indien gegenüber China den unbestreitbaren Vorteil dass es eine Demokratie ist und den Wandel aus eigener Kraft deswegen auch schaffen wird.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@corax:<br
/> Dass &#8220;wir&#8221; vor 3000 Jahren noch auf den Bäumen hausten halte ich für ein übles Gerücht, das bist Du irgendwie der Propaganda des Reichs der Mitte aufgesessen. Vor Zweieinhalbtausend Jahren stand z.B. in Griechenland schon die Akropolis.</p><p>Deine Bewertung des indischen Aufschwungs können meine indischen Freunde im Übrigen auch nicht so recht teilen. Klar, die Reichen werden reicher, der Oberschicht geht&#8217;s gut, aber die Slums sind noch mindestens genauso elend wie vor 20 Jahren und auf dem Land hungern die Menschen. Trotzdem hat Indien gegenüber China den unbestreitbaren Vorteil dass es eine Demokratie ist und den Wandel aus eigener Kraft deswegen auch schaffen wird.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: San Benshu</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-479151</link> <dc:creator>San Benshu</dc:creator> <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 08:58:09 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-479151</guid> <description>Das schoene an den olympischen Spielen ist, dass sie wirklich oeffentlichkeitswirksame Proteste ermoeglicht, die nicht gewaltsam unterbunden werden koennen. Einen zweiten Tian&#039;anmen koennen sich die Behoerden nicht erlauben, und schon garnicht waehrend den Spielen.So wie es im Moment aussieht wird es leider nicht zu wirklichen Massenprotesten kommen, aber es waere schon etwas, wenn NGOs in China protestieren koennen und von der Weltoeffentlichkeit wahrgenommen werden...Meine zwei Fen...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das schoene an den olympischen Spielen ist, dass sie wirklich oeffentlichkeitswirksame Proteste ermoeglicht, die nicht gewaltsam unterbunden werden koennen. Einen zweiten Tian&#8217;anmen koennen sich die Behoerden nicht erlauben, und schon garnicht waehrend den Spielen.</p><p>So wie es im Moment aussieht wird es leider nicht zu wirklichen Massenprotesten kommen, aber es waere schon etwas, wenn NGOs in China protestieren koennen und von der Weltoeffentlichkeit wahrgenommen werden&#8230;</p><p>Meine zwei Fen&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: corax</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478659</link> <dc:creator>corax</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 21:29:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478659</guid> <description>@ CheffeIch schon, schrieb ich ja bereits in 65, ich ließ mir natürlich Denny Crane grad nicht entgehen.Nebenschauplatz Foto: Gibts da (noch) eine Stellungnahme zu?
Ich bin da auf eurer Seite und schließe mich &quot;rotor&quot; an, ich mein besonders den Begriff mit link: &quot;klauen&quot;?Ansonsten: Todesstrafe? Vorgestern kam auf so einem Werbesender so ein Bericht, dass ein Elf&quot;jähriger in USA wegen Mordes eingelocht wurde, und mit 13 zu Haft (gnädigerweise) bis zum 21. Lebensjahr verurteilt wurde.
TibetvsIrak? erklär mir den Unterschied? Strategische Interessen?Was hast du an meiner Argumentation auszusetzen?
Der Westen soll erst mal seine Hausaufgaben machen?
Bevor andere Systeme gedisst werden?
Was haben Gordon Browns Leute in Basra zu suchen?Ich sehe die Fakten für eine Kritik wohl.
Mich stört lediglich die Bigotterie.Und ich bleib bei meinem Beispiel, wenn jeder sein Umfeld sauber hält, hat das auch Auswirkungen auf den Nachbarn, Russland kann da durchaus als Beispiel herhalten.Pax</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Cheffe</p><p>Ich schon, schrieb ich ja bereits in 65, ich ließ mir natürlich Denny Crane grad nicht entgehen.</p><p>Nebenschauplatz Foto: Gibts da (noch) eine Stellungnahme zu?<br
/> Ich bin da auf eurer Seite und schließe mich &#8220;rotor&#8221; an, ich mein besonders den Begriff mit link: &#8220;klauen&#8221;?</p><p>Ansonsten: Todesstrafe? Vorgestern kam auf so einem Werbesender so ein Bericht, dass ein Elf&#8221;jähriger in USA wegen Mordes eingelocht wurde, und mit 13 zu Haft (gnädigerweise) bis zum 21. Lebensjahr verurteilt wurde.<br
/> TibetvsIrak? erklär mir den Unterschied? Strategische Interessen?</p><p>Was hast du an meiner Argumentation auszusetzen?<br
/> Der Westen soll erst mal seine Hausaufgaben machen?<br
/> Bevor andere Systeme gedisst werden?<br
/> Was haben Gordon Browns Leute in Basra zu suchen?</p><p>Ich sehe die Fakten für eine Kritik wohl.<br
/> Mich stört lediglich die Bigotterie.</p><p>Und ich bleib bei meinem Beispiel, wenn jeder sein Umfeld sauber hält, hat das auch Auswirkungen auf den Nachbarn, Russland kann da durchaus als Beispiel herhalten.</p><p>Pax</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478618</link> <dc:creator>Johnny</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 20:41:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478618</guid> <description>Seid ihr beiden durch soweit? Ich kann sonst ein paar Chat-Programme empfehlen. :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seid ihr beiden durch soweit? Ich kann sonst ein paar Chat-Programme empfehlen. :)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: clara</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478606</link> <dc:creator>clara</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 20:26:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478606</guid> <description>ey, danke mach ick, corax. mein scheiß is zwar noch nicht erledigt, aber zwischendurch lese ich auch berichte über china.kuckuck corxtschüssssi</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ey, danke mach ick, corax. mein scheiß is zwar noch nicht erledigt, aber zwischendurch lese ich auch berichte über china.</p><p>kuckuck corx</p><p>tschüssssi</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: corax</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478581</link> <dc:creator>corax</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 20:02:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478581</guid> <description>@ claraDein &quot;herzchen&quot; bin ich nicht,
&quot;dein lieber&quot; auch nicht,
gugel hilft manchmal,
die Frau ist deine Kanzlerin,
und als arrogant empfinde ich es,
zwischen Groß- und Kleinschreibung nicht zu differenzieren.Und die Parabel hieß übersetzt:
&quot;Kümmer dich zuerst um deinen eigenen Scheiß&quot;siehe auch: Johannes 8,7Isch abe fertig.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ clara</p><p>Dein &#8220;herzchen&#8221; bin ich nicht,<br
/> &#8220;dein lieber&#8221; auch nicht,<br
/> gugel hilft manchmal,<br
/> die Frau ist deine Kanzlerin,<br
/> und als arrogant empfinde ich es,<br
/> zwischen Groß- und Kleinschreibung nicht zu differenzieren.</p><p>Und die Parabel hieß übersetzt:<br
/> &#8220;Kümmer dich zuerst um deinen eigenen Scheiß&#8221;</p><p>siehe auch: Johannes 8,7</p><p>Isch abe fertig.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: clara</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478577</link> <dc:creator>clara</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:56:24 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478577</guid> <description>corax würdest du mir bitte die zwei fragen beantworten - die schotterparabel und die fdj - sekräterin?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>corax würdest du mir bitte die zwei fragen beantworten &#8211; die schotterparabel und die fdj &#8211; sekräterin?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: corax</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/comment-page-2/#comment-478574</link> <dc:creator>corax</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:53:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/07/04/die-olympischen-spiele-2008-in-peking/#comment-478574</guid> <description>@ rotorWeiß der aus Auripolis das auch schon?
Der stellt ja immerhin gewagte Hypothesen auf.http://blogbar.de/archiv/2007/07/04/der-grosse-kommende-blogverkauf/Pax</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ rotor</p><p>Weiß der aus Auripolis das auch schon?<br
/> Der stellt ja immerhin gewagte Hypothesen auf.</p><p><a
href="http://blogbar.de/archiv/2007/07/04/der-grosse-kommende-blogverkauf/" rel="nofollow">http://blogbar.de/archiv/2007/07/04/der-grosse-kommende-blogverkauf/</a></p><p>Pax</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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