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01
ich kann mir nicht helfen aber allein der Name “Brunsbüttel” klingt nicht sehr vertrauenserweckend…klingt ein bisschen wie “Dorftrottel”…
Alle Kommentare von Bettina
02
Am besten kommentiert findet sich das Thema mal wieder bei ahoipolloi:
http://ahoipolloi.blogger.de/stories/847260/
Alle Kommentare von alex.
03
Ihr Nörgler! Unser Klimaschützer der Woche produziert inzwischen sogar ungefragt Wasserstoff für unsere zukünftigen Autos. Ach ja, arme Atomindustrie: ihrer Zeit voraus und wie immer missverstanden.
Alle Kommentare von gio
04
In unserer fehlerfreien, 100% sichern Welt, wo weder an Computern (Krankenhäuser, Ampelsteuerung), Flugzeugen, Raketen oder sonstwas jemals irgendwelche Pannen vorkommen ist es wirklich beängstigend wenn im AKW mal was pufft … wo doch bei den hunderten von Reaktoren in aller Welt in den letzten 4 Dekaden so viele schlimme Unfälle vorkamen …
Aber ne pure Ideologie zu vertreten ist doch auch was schönes - sofern man nicht Osama heisst …
Alle Kommentare von ZeroG
05
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit besteht keine Gefahr für die Zivilbevölkerung.
(Im nächsten Leben werde ich auch Politiker.)
Alle Kommentare von DrNI
06
Todsicher!
@Bettina:
brunsen=pissen
büttel=polizist
@zero g und andere Befürworter:
http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OID7081384,00.html
Alle Kommentare von Peter H aus B
07
933 Pannen und Störfälle in deutschen AKWs seit 2000.
Aber das sind nur die, die gemeldet wurden!
Und den Müll in eure Gärten, ist ja sicher….
Alle Kommentare von Peter H aus B
08
ZeroG
Erstens sind die Auswirkungen zB einer ausgefallenen Ampel wohl kaum mit einem Störfall in einem AKW vergleichbar; sogar ein abgestürztes vollbesetztes Passagierflugzeug vermag kaum soviel Schaden anzurichten wie ein ordentlicher Unfall im AKW. Ach entschuldige, es “pufft im AKW”. Wie objektiv.
Außerdem sind es doch gerade die Betreiber und Befürworter der AKW die immer wieder wortreich erklären, wie narrensicher die Anlagen doch sind. Wenn dann herauskommt, daß nicht nur die Technik nicht annähernd sicher ist sondern auch noch so dermaßen fehlbedient wird (aus welchem Grund auch immer) dann ist das allemal besorgniserregend. Daß es dabei zu vergleichsweise wenigen “schlimmen Unfällen” kam (wobei das eine *sehr* relative Aussage ist) scheint wohl zu einem nicht geringen Teil auf Zufall zu basieren.
Zu dem nachfolgenden unpassenden Vergleich äussere ich mich dann mal gar nicht…
Alle Kommentare von danielj
09
Stromanbieter wechseln kostet übrigends nur einen Anruf. Und bei Greenpeace oder ähnlichen Stromanbietern zahle ich im Vergleich zu Vattenfall nur ca. 3-5% mehr. Das ist es mir wert.
Alle Kommentare von avision
10
@avision.
Gute Entscheidung.
Man darf auch nicht aus den Augen lassen, das jedes Jahr Laufzeit eines Steinzeit-AKWS Vattenfall ca. 300 Millionen Euro GEWINN bringt. Sämtliche Investitionen sind schon längst amortisiert.
Deshalb haben die natürlich kein Interesse daran, das ihre Schrottmeiler abgeschaltet werden.
Leider lässt sich ein großer Teil der Bevölkerung verarschen: Sauber, billig und sicher. Wie gesagt: Todsicher!
Aber von mir aus, wenn die Befürworter den Atommüll in ihren Kellern und Gärten verbuddeln wollen, bitte. Ach ja: Und alle Befürworter umsiedeln, möglichst ganz nah dran an so einen Meiler. Da fühlen die sich bestimmt behaglich.
Alle Kommentare von Peter H aus B
11
Manchmal spart man sogar beim Wechsel auf Ökostrom.
Alle Kommentare von Henning