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Pop von Malte Welding | 17

Im Nin´Alu

Im Nin´Alu hat eine ungewöhnliche Hit-Geschichte. Das Lied wurde zunächst durch Samples in Pump up the Volume und Paid in Full bekannt. Daraufhin veröffentlichte die Sängerin des Originals, Ofra Haza, das Lied mit neuen Beats als Single. Und verkaufte mehr von den kleinen schwarzen Scheiben (die waren doch 1988 noch klein und schwarz?) als die PLO Steine. Das wusste ich. Aber dass Im Nin´Alu auch ohne Beats sehr gut auskommt, wusste ich nicht.

Video (von 1978) nach dem Klick

direkt

Malte Welding 25.08.2007 um 01:25

MusikNetzPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


17 Kommentare

  1. 01

    leo:

    Nun, Percussions zähle für mich zwar auch zu den “Beats”, aber die Version ist super.

    25.08.2007 um 02:30 | Antworten
    Alle Kommentare von leo
  2. 02

    corax:

    @ Malte

    Danke.
    Wusste ich auch noch nicht.
    1978? Das war ja 10 Jahre früher.

    Ich hab´ es geliebt, auch die Version mit den Sisters of Mercy.
    Schade wegen des Medienzirkus um ihren Tod.

    Mehrere hundert Kilometer weiter westlich: Cheb Khaled; ich verstehe weder Französisch noch Arabisch, (einige marokkanische Mitarbeiter haben mir einige Passagen übersetzt) aber jedesmal wenn ich ihn höre, sehe ich seine Freude und krieg gute Laune.

    Schalom/Salam/Pax

    25.08.2007 um 03:07 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  3. 03

    schomsko:

    Wusste nicht, dass die PLO mal eine “Steine-Verkauf-Aktion” hatte. Muss wohl zwischen den “Bauch-Weg-Gürtel-Wochen” und den “Juden-Morden-zum-Halben-Preis-Diskont” gewesen sein.

    25.08.2007 um 04:56 | Antworten
    Alle Kommentare von schomsko
  4. 04

    y:

    Nur um missverständnisse zu Vermeiden sie war Israelin.

    25.08.2007 um 09:22 | Antworten
    Alle Kommentare von y
  5. 05

    Julie Paradise:

    Süß. Wie brav sie aussieht. Viel hübscher, finde ich, als in dieser Endachtzigerethnodance-Version mit dem klischeemäßig “wüsten” Video.

    25.08.2007 um 11:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Julie Paradise
  6. 06

    Malte:

    @ leo
    Im technischen Sinn hast du Recht. Und auch in allen anderen Sinnen. Und doch verbinde ich mit “Beats” eher dieses elektronische Gewummere, das meine Beine so mögen.
    @ corax
    Den Zirkus habe ich gar nicht mitbekommen.
    @ y
    Ich ergänze mal einen Wiki-Link zu Ofra Haza, habe das vorausgesetzt, aber das weiß wohl wirklich nicht jeder. Sind ja alle so jung hier.

    25.08.2007 um 11:05 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  7. 07

    Sascha Stoltenow:

    Sieht ja ein bisschen aus wie bei den Bundies …

    25.08.2007 um 14:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Sascha Stoltenow
  8. 08

    Andreas:

    Malte! Du alter Musiklegastheniker! Toller Fund. Danke :)

    25.08.2007 um 15:05 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  9. 09

    ajo:

    Finde ich lustig, wie mit “Sie war Israelin” auf die Frage “Hat die PLO mal Steine verkauft?” geantwortet wird.

    25.08.2007 um 17:38 | Antworten
    Alle Kommentare von ajo
  10. 10

    Joaquin:

    Der Refrain und die Stimme sind wirklich schon legendär. Schade das sie einen so dramatischen Tod erleiden mußte.

    25.08.2007 um 18:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Joaquin
  11. 11

    corax:

    @ ajo

    Zumal etwa 1 Million Israelis Araber sind ;-)

    Schalom/Salam/Pax

    25.08.2007 um 18:14 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  12. 12

    Jens Scholz:

    ich hab das original (das ich anfang 80 herum das erste mal im kindersport gehört habe) total gemocht, das discoremake deshalb abgrundtief gehasst (und ich hasse es noch immer), ofra haza den erfolg aber gegönnt, denn immerhin hat sie fünfzehn jahre musik gemacht bis man sie endlich bemerkte (und wenns nur ne blöde eurotrash-nummer war).
    som’s temple of love übrigens hat mit im-nin ‘alu gar nichts zu tun, sondern ist ein remake eines alten sisters-tracks mit nem gastauftritt von ofra haza.

    25.08.2007 um 21:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Jens Scholz
  13. 13

    Die Aushilfe:

    Apropos Orient: Kennt jemand die Sängerin Mercedes? Sie singt Türkisch und hat eine Coverversion von Sway (Dean Martin) rausgebracht. Das Lied heißt Yasik Sana und klingt nach Austin Powers, Trash und Orient. Mehr Info habe ich nicht.

    Wolltest du schon einmal anders riechen ohne dich dafür zu waschen? Visit my website.

    26.08.2007 um 03:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Die Aushilfe
  14. 14

    mc bastard:

    heute kann es regen stürmen oder schneien, denn heut is dein geburtstag…. la la la

    danke spreeblick, seit einem jahr beehre ich dich nun täglich, schmunzel, lache oder denke nach. du entzückst mich immer wieder aufs neue mit guter musik, hast mir den g8 gipfel nahe gebracht… lässt mich teilhaben am leben anderer. dafür wollte ich dir danken… leider muss ich dich jetzt für eine woche verlassen um an den ort zurückzukehren wo ich dich entdeckt habe… bis bald in london.

    26.08.2007 um 16:15 | Antworten
    Alle Kommentare von mc bastard
  15. 15

    martin:

    ich muss sagen das klingt echt besser als die version mit “den beats” … sehr schön ! das war doch damals aus die dance und diskowelle über europa schappte. da konnte ich dem lied nichts abgewinnen. in der orginalversion schon

    26.08.2007 um 17:08 | Antworten
    Alle Kommentare von martin
  16. 16

    Johnny:

    Küken. :)

    26.08.2007 um 21:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  17. 17

    corax:

    Opa, du hast doofe Ohren. ;-)

    27.08.2007 um 00:38 | Antworten
    Alle Kommentare von corax

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