<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Comments on: Linker Neoliberalismus &#8211; mal was anderes</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Dr. Dean</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-2/#comment-562066</link> <dc:creator>Dr. Dean</dc:creator> <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 01:44:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-562066</guid> <description>Es wäre schon möglich, den Begriff mit Leben zu füllen. Es gibt linkgerichtete, fortschrittliche Einstellungen. Und man könnte auch eine ökonomische Theorie - recht fern von Marx - auf der Höhe unserer Zeit formulieren, die tatsächlich &quot;links&quot; wäre.Nur, das wäre dann kein &quot;linker Neoliberalismus&quot;, sondern - wie Mercedes Bunz wohl selber weiß - ein ziemlich radikaler, linksgerichteter Ordoliberalismus.Damit lässt sich anstinken gegen die wachsende Übermacht und Konzentration wirtschaftlicher Macht, anschreien wegen dem Leid der Leidenden, anpöbeln die satten Eliten Europas; den Klientelisten und Lobbyisten die Maske vom Gesicht reißen, es ließe sich - auch in der Ökonomie - Gerechtigkeit und Chancengerechtigkeit fordern, ohne damit unrealistisch zu werden. Den diversen Professor Unsinns, die geradezu maschinenhaft das Stetsimmergleiche formulieren, könnte etwas entgegen gehalten werden, was funktioniert - und nicht nur bloße Utopie ist.Aber bitte, dann taugt der Begriff &quot;Neoliberalismus&quot; nicht, der &lt;i&gt;heute&lt;/i&gt; doch nur für einen radikalisierten Wirtschaftsliberalismus steht. Neoliberalismus bezeichnet die Interessen der Wirtschaftseliten und die von ihnen deformierte paläoliberale ökonomische Theorie.Das kann man nicht einfach &quot;links&quot; nennen - und alles ist wieder gut.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre schon möglich, den Begriff mit Leben zu füllen. Es gibt linkgerichtete, fortschrittliche Einstellungen. Und man könnte auch eine ökonomische Theorie &#8211; recht fern von Marx &#8211; auf der Höhe unserer Zeit formulieren, die tatsächlich &#8220;links&#8221; wäre.</p><p>Nur, das wäre dann kein &#8220;linker Neoliberalismus&#8221;, sondern &#8211; wie Mercedes Bunz wohl selber weiß &#8211; ein ziemlich radikaler, linksgerichteter Ordoliberalismus.</p><p>Damit lässt sich anstinken gegen die wachsende Übermacht und Konzentration wirtschaftlicher Macht, anschreien wegen dem Leid der Leidenden, anpöbeln die satten Eliten Europas; den Klientelisten und Lobbyisten die Maske vom Gesicht reißen, es ließe sich &#8211; auch in der Ökonomie &#8211; Gerechtigkeit und Chancengerechtigkeit fordern, ohne damit unrealistisch zu werden. Den diversen Professor Unsinns, die geradezu maschinenhaft das Stetsimmergleiche formulieren, könnte etwas entgegen gehalten werden, was funktioniert &#8211; und nicht nur bloße Utopie ist.</p><p>Aber bitte, dann taugt der Begriff &#8220;Neoliberalismus&#8221; nicht, der <i>heute</i> doch nur für einen radikalisierten Wirtschaftsliberalismus steht. Neoliberalismus bezeichnet die Interessen der Wirtschaftseliten und die von ihnen deformierte paläoliberale ökonomische Theorie.</p><p>Das kann man nicht einfach &#8220;links&#8221; nennen &#8211; und alles ist wieder gut.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Ben</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-2/#comment-543892</link> <dc:creator>Ben</dc:creator> <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 15:42:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-543892</guid> <description>ich brauchte doch bitte sehr nicht diesen artikel, um zu wissen, dass die linke zerstritten ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ich brauchte doch bitte sehr nicht diesen artikel, um zu wissen, dass die linke zerstritten ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jaybe</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-2/#comment-527972</link> <dc:creator>jaybe</dc:creator> <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 18:37:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-527972</guid> <description>mann, was für eine künstliche debatte hier und anderswo geführt wird. solange ihr euch um diese begrifflichkeiten kümmert, anstatt zu handeln, muss man vor euch wirklich keine angst haben.nur so ein gedanke, wenn das fernsehen für die massen der tranquilizer ist, dann sind die blogs das gegenstück für die &quot;etwas klügeren&quot; - bleibt mal schön weiter von der strasse weg und schreibt schöne sätze in eure notebooks.?!&quot;linker neoliberalismus&quot;!? - mann, ihr habt echt probleme in berlin</description> <content:encoded><![CDATA[<p>mann, was für eine künstliche debatte hier und anderswo geführt wird. solange ihr euch um diese begrifflichkeiten kümmert, anstatt zu handeln, muss man vor euch wirklich keine angst haben.</p><p>nur so ein gedanke, wenn das fernsehen für die massen der tranquilizer ist, dann sind die blogs das gegenstück für die &#8220;etwas klügeren&#8221; &#8211; bleibt mal schön weiter von der strasse weg und schreibt schöne sätze in eure notebooks.</p><p>?!&#8221;linker neoliberalismus&#8221;!? &#8211; mann, ihr habt echt probleme in berlin</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Re: Linker Neoliberalismus : Mercedes Bunz</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-2/#comment-527821</link> <dc:creator>Re: Linker Neoliberalismus : Mercedes Bunz</dc:creator> <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:18:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-527821</guid> <description>[...] Technorati angeworfen. Und sah mit einem mal: Hey, das wird diskutiert. Oft geht es darüber (hierund hier) ob man heute noch affirmativ &quot;žlinks&quot; sagen kann. Wobei erstaunlich ist, dass die [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Technorati angeworfen. Und sah mit einem mal: Hey, das wird diskutiert. Oft geht es darüber (hierund hier) ob man heute noch affirmativ &#8220;žlinks&#8221; sagen kann. Wobei erstaunlich ist, dass die [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Florian</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-2/#comment-525366</link> <dc:creator>Florian</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 09:32:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-525366</guid> <description>Und m.a.c.k.e., genau da triffst dus, denn alle Greueltaten und Kriege, und unpositionierende Intellektuelle, all das gab es tausende von mal. Und wird es wieder geben. Diese Struktur ist jeder Gesellschaft inhärent, alles was mehr als sagen wir 2 Millionen Menschen umfasst, ist dieser Strukturierung unterworfen. Auch die Diskussionen und Bemühungen um Gegenwirkung.
Das heisst also nicht, daß man sagt &quot;dann ist ja alles egal!&quot;, wer das sagt, dessen Kopf ist zu klein für den Gesamtkontext, und der darf ruhig weiter machen, tue ich ja auch. Aber die Gesamtsicht ist mir trotzdem wichtig.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und m.a.c.k.e., genau da triffst dus, denn alle Greueltaten und Kriege, und unpositionierende Intellektuelle, all das gab es tausende von mal. Und wird es wieder geben. Diese Struktur ist jeder Gesellschaft inhärent, alles was mehr als sagen wir 2 Millionen Menschen umfasst, ist dieser Strukturierung unterworfen. Auch die Diskussionen und Bemühungen um Gegenwirkung.<br
/> Das heisst also nicht, daß man sagt &#8220;dann ist ja alles egal!&#8221;, wer das sagt, dessen Kopf ist zu klein für den Gesamtkontext, und der darf ruhig weiter machen, tue ich ja auch. Aber die Gesamtsicht ist mir trotzdem wichtig.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: m.a.c.k.e.</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-525256</link> <dc:creator>m.a.c.k.e.</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 05:58:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-525256</guid> <description>&#039;Wir können sicher sein: Mit einer kulturellen Â»EliteÂ«, die solche Zumutungen fraglos akzeptiert, kann alles gemacht werden. Ihr können der sozialpolitische Rückschritt als Reform, die imperialistische Aggression als Friedenspolitik, der Irrationalismus als erstrebenswerte intellektuelle Disposition, gnadenlose Anpassung und würdelose Unterwerfung (die beispielsweise in den postmodernistischen Â»DiskursenÂ« gang und gäbe sind) als Â»kritischeÂ«, gar Â»subversiveÂ« Haltungen verkauft werden. Vor allem kann ihr jedoch die Entstrukturierung ihrer Lebensverhältnisse und die destruktive Wirkung eines zunehmenden Â»lebensweltlichenÂ« Bewährungsdrucks (Â»Angst vor dem AbsturzÂ«) als Chance selbstbestimmter Lebensgestaltung vorgegaukelt werden.&#039;&#039;Wenn der Kapitalismus eines Tages zusammenbrechen und sich die neue Ordnung durch die Erzaehlung der Greueltaten des untergegangenen Systems zu legitimieren versuchen sollte, werden diese Geschichten auf ganz aehnliche Weise zum Thema von Fernsehdokumentationen und Real-Crime-Reportagen werden, wie es heute die Berichte von der Verfolgung durch die DDR-Staatssicherheit sind. Man wird von den Tragoedien der ertrunkenen Einwanderer und in die Prostitution verkauften Frauen erzaehlen, und alle werden sich fragen, wie eine ganze Gesellschaft so gleichgueltig sein konnte&#039;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Wir können sicher sein: Mit einer kulturellen Â»EliteÂ«, die solche Zumutungen fraglos akzeptiert, kann alles gemacht werden. Ihr können der sozialpolitische Rückschritt als Reform, die imperialistische Aggression als Friedenspolitik, der Irrationalismus als erstrebenswerte intellektuelle Disposition, gnadenlose Anpassung und würdelose Unterwerfung (die beispielsweise in den postmodernistischen Â»DiskursenÂ« gang und gäbe sind) als Â»kritischeÂ«, gar Â»subversiveÂ« Haltungen verkauft werden. Vor allem kann ihr jedoch die Entstrukturierung ihrer Lebensverhältnisse und die destruktive Wirkung eines zunehmenden Â»lebensweltlichenÂ« Bewährungsdrucks (Â»Angst vor dem AbsturzÂ«) als Chance selbstbestimmter Lebensgestaltung vorgegaukelt werden.&#8217;</p><p>&#8216;Wenn der Kapitalismus eines Tages zusammenbrechen und sich die neue Ordnung durch die Erzaehlung der Greueltaten des untergegangenen Systems zu legitimieren versuchen sollte, werden diese Geschichten auf ganz aehnliche Weise zum Thema von Fernsehdokumentationen und Real-Crime-Reportagen werden, wie es heute die Berichte von der Verfolgung durch die DDR-Staatssicherheit sind. Man wird von den Tragoedien der ertrunkenen Einwanderer und in die Prostitution verkauften Frauen erzaehlen, und alle werden sich fragen, wie eine ganze Gesellschaft so gleichgueltig sein konnte&#8217;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sorbas</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524879</link> <dc:creator>sorbas</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 18:45:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524879</guid> <description>Bestimmt gibt es Bestrebungen alter SPD-Genossen. Aber wie schon bei Maltes Artikel kommentiert wurde: Von CDU bis Grün und SPD bis zu der FDP ist bisher nicht zu sehen, dass die Ausgabe von Steuergeldern anders als bisher organisiert werden soll. Natürlich kann man immer weiter auf &quot;Die Linke&quot; - einschlagen. Aber warum denn eigentlich (außer man lebt in Berlin)? Bin mir nicht wirklich sicher ob ich z.B. in Hessen nicht lieber ein Landesparlament mit denen sehe als ein Landesparlament mit Ministerpräsident Koch und ausschließlich den mit der CDU in Frankfurt kuschelnden Grünen und der unfähigen SPD.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt gibt es Bestrebungen alter SPD-Genossen. Aber wie schon bei Maltes Artikel kommentiert wurde: Von CDU bis Grün und SPD bis zu der FDP ist bisher nicht zu sehen, dass die Ausgabe von Steuergeldern anders als bisher organisiert werden soll. Natürlich kann man immer weiter auf &#8220;Die Linke&#8221; &#8211; einschlagen. Aber warum denn eigentlich (außer man lebt in Berlin)? Bin mir nicht wirklich sicher ob ich z.B. in Hessen nicht lieber ein Landesparlament mit denen sehe als ein Landesparlament mit Ministerpräsident Koch und ausschließlich den mit der CDU in Frankfurt kuschelnden Grünen und der unfähigen SPD.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: winfried aus chemnitz</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524812</link> <dc:creator>winfried aus chemnitz</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 16:55:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524812</guid> <description>Die SED war eine äußerst &quot;Rechte&quot; Partei und die Kinder der SED Nomenklatura nicht zufällig das was sie heute sind - natürlich war die PDS nicht mehr die SED aber ob die Verschmelzung viel bringen wird?Das Ziel ist doch nur die Verschmelzung zur SPD - bis zum nächsten Verrat der alten Tante!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die SED war eine äußerst &#8220;Rechte&#8221; Partei und die Kinder der SED Nomenklatura nicht zufällig das was sie heute sind &#8211; natürlich war die PDS nicht mehr die SED aber ob die Verschmelzung viel bringen wird?</p><p>Das Ziel ist doch nur die Verschmelzung zur SPD &#8211; bis zum nächsten Verrat der alten Tante!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Florian</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524624</link> <dc:creator>Florian</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 10:41:12 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524624</guid> <description>Das Wort &quot;links&quot; sollte erst am Ende jedes Textes auftauchen, der sich mit dem Bereich (siehe alle Kommentare) und seiner Richtung befassen will. Am Wort heften sich zudem, wie du, Frédéric, auch bennenst allzuviele persönliche Zweifel, Fragen, Lebenserinnerungen, Identitätsmythen.
Daß die Weltkultur eine rationale, kapitalistische ist, brauch nicht bewiesen zu werden.
Vielmehr - und so meine These - ist doch jegliche Kritik an ihr, also Gesellschaftskritik mithin, dem Bereich, des vormaligen &quot;Links&quot; zuzuordnen. Da nun das Synonym im Laufe seines Auftretens zusehr mit anderen Assoziationen verbunden wurde, ist der Begriff zu meiden.
Es sei an das Problem des Prädikats &quot;marxistisch&quot; erinnert: es hat Jahrzehnte gedauert und dauert noch an, bis der Marxbezug eine leichtgängige Denunziation einfach mit Marx&#039; exakter Analyse abwehren konnte, und so ist &quot;links&quot; ein Überbleibsel, dessen Nutzung der Anhänger des Begriffkerns sich verwehren sollte.Ich denke, und das nicht politisch, daß jeder Mensch seine Umwelt beobachten sollte, den sie hält zur Kritik an; eigentlich ist Politik hier doch der Versuch, der paradisischen Utopie Rechnung zu tragen, daß  &#039;alles in Ordnung wird, wenn ...&#039;. Es wird nicht alles in Ordnung sein.  Dein Verstand, wenn du ihm folgst, findet selbst die Lücken, die Verkrümmungen, das ungenaue Fugwerk, und wenn du ihm weiter folgst, benennst du es.Erinnert sei an Walter Benjamin, und Theodor Adorno, und Siegfried Kracauer usw, deren verschiedenbereichige Scharfsinnigkeit bei Marx eine - wohlgemerkt - inhaltlich treffende Analyse fand. Deren Denken sie zwar noch vor Parteizugehörigkeiten schützen konnte, aber das Einfallen einer Ideologie in selbiges für den Selbstschutz der dreißiger Jahre unumgehbar schien.Weswegen noch in der Studentenbewegung der Nachkriegsdekaden das Label der Autoren zuende gestrikt wurde, sodaß es der abermals ideologischen Bewegung einsetzbar ward.Und nun erst, 80-90 Jahre nach dem Verfassen, werden die Gedanken weiter gestreut, findet ihre eigentliche Scharfsinnigkeit Schnittstellen (!).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;links&#8221; sollte erst am Ende jedes Textes auftauchen, der sich mit dem Bereich (siehe alle Kommentare) und seiner Richtung befassen will. Am Wort heften sich zudem, wie du, Frédéric, auch bennenst allzuviele persönliche Zweifel, Fragen, Lebenserinnerungen, Identitätsmythen.<br
/> Daß die Weltkultur eine rationale, kapitalistische ist, brauch nicht bewiesen zu werden.<br
/> Vielmehr &#8211; und so meine These &#8211; ist doch jegliche Kritik an ihr, also Gesellschaftskritik mithin, dem Bereich, des vormaligen &#8220;Links&#8221; zuzuordnen. Da nun das Synonym im Laufe seines Auftretens zusehr mit anderen Assoziationen verbunden wurde, ist der Begriff zu meiden.<br
/> Es sei an das Problem des Prädikats &#8220;marxistisch&#8221; erinnert: es hat Jahrzehnte gedauert und dauert noch an, bis der Marxbezug eine leichtgängige Denunziation einfach mit Marx&#8217; exakter Analyse abwehren konnte, und so ist &#8220;links&#8221; ein Überbleibsel, dessen Nutzung der Anhänger des Begriffkerns sich verwehren sollte.</p><p>Ich denke, und das nicht politisch, daß jeder Mensch seine Umwelt beobachten sollte, den sie hält zur Kritik an; eigentlich ist Politik hier doch der Versuch, der paradisischen Utopie Rechnung zu tragen, daß  &#8216;alles in Ordnung wird, wenn &#8230;&#8217;. Es wird nicht alles in Ordnung sein.  Dein Verstand, wenn du ihm folgst, findet selbst die Lücken, die Verkrümmungen, das ungenaue Fugwerk, und wenn du ihm weiter folgst, benennst du es.</p><p>Erinnert sei an Walter Benjamin, und Theodor Adorno, und Siegfried Kracauer usw, deren verschiedenbereichige Scharfsinnigkeit bei Marx eine &#8211; wohlgemerkt &#8211; inhaltlich treffende Analyse fand. Deren Denken sie zwar noch vor Parteizugehörigkeiten schützen konnte, aber das Einfallen einer Ideologie in selbiges für den Selbstschutz der dreißiger Jahre unumgehbar schien.</p><p>Weswegen noch in der Studentenbewegung der Nachkriegsdekaden das Label der Autoren zuende gestrikt wurde, sodaß es der abermals ideologischen Bewegung einsetzbar ward.</p><p>Und nun erst, 80-90 Jahre nach dem Verfassen, werden die Gedanken weiter gestreut, findet ihre eigentliche Scharfsinnigkeit Schnittstellen (!).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sorbas</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524599</link> <dc:creator>sorbas</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:46:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524599</guid> <description>Auch ein toller Text. Diesmal von Links zum Thema Neoliberalismus:Erziehung der Öffentlichkeit
http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1Sehr erhellend.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auch ein toller Text. Diesmal von Links zum Thema Neoliberalismus:</p><p>Erziehung der Öffentlichkeit<br
/> <a
href="http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1" rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1</a></p><p>Sehr erhellend.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: fpk</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524468</link> <dc:creator>fpk</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 05:04:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524468</guid> <description>und noch ein toller Text: &lt;a href=&quot;http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=69&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das Gespenst des Neoliberalismus&lt;/a&gt;
Ein paar klärende Worte zum Buzzwort Neoliberalismus.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>und noch ein toller Text: <a
href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=69" rel="nofollow">Das Gespenst des Neoliberalismus</a><br
/> Ein paar klärende Worte zum Buzzwort Neoliberalismus.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524267</link> <dc:creator>Frédéric</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 22:36:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524267</guid> <description>@ fpk: Ach so, (Betonung on)die(Betonung off) Linke. Und ich dachte die (Betonung on) Lin(Betonung off)ke. :)
Den Bericht will ich lesen, ich kann mit Schaubildern immer nicht so gut. Und ich will wissen, welche Zahlen da verwendet wurden. Tausend Dank für den Tip, das wird bestimmt spannend, und gute Nacht aus Berlin!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ fpk: Ach so, (Betonung on)die(Betonung off) Linke. Und ich dachte die (Betonung on) Lin(Betonung off)ke. :)<br
/> Den Bericht will ich lesen, ich kann mit Schaubildern immer nicht so gut. Und ich will wissen, welche Zahlen da verwendet wurden. Tausend Dank für den Tip, das wird bestimmt spannend, und gute Nacht aus Berlin!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Tom Schaffer</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524069</link> <dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 16:43:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524069</guid> <description>links ist jene freiheit die aus der gleichheit entspringt, die keinen zurücklässt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>links ist jene freiheit die aus der gleichheit entspringt, die keinen zurücklässt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: ZurPolitik.com &#187; Eine neue EU skizzieren</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524067</link> <dc:creator>ZurPolitik.com &#187; Eine neue EU skizzieren</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 16:41:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524067</guid> <description>[...] sollte man viellecht auch bei den linken Bewegungen tun: Die Ziele ins Gedächtnis rufen. Denn auch wenn sich rote und grüne Parteigänger [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] sollte man viellecht auch bei den linken Bewegungen tun: Die Ziele ins Gedächtnis rufen. Denn auch wenn sich rote und grüne Parteigänger [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: fpk</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524063</link> <dc:creator>fpk</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 16:36:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524063</guid> <description>Gut Nacht aus Peking.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gut Nacht aus Peking.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: fpk</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524062</link> <dc:creator>fpk</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 16:35:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524062</guid> <description>@Frederic
zu Chavez: war mir schon klar. Mit Die Linke meinte ich DIE LINKE (die Partei, die aus der Verschmetzung von SED und dem äußersten linken Rand des Westens hervorgegangen ist).Und vorsichtiger Umgang mit Medien ist immer angesagt. Man kann nie genug Positionen lesen.Nur dass Verstaatlichung und Preiskontrollen, wie sie derzeit in Venezuela eingeführt werden, schlimm enden, das ist ein Fakt. Unzählige Male in den verschiedensten Teilen der Welt durchexerziert. Daher ist das auch so tragisch, was da passiert. Man müsste es eigentlich besser wissen.zum Rest: was sagst du denn dann zu den Statistiken des HDR? Da gibt&#039;s doch ein Aufholen. Nicht in Afrika, aber in Asien. Da wo mehr  Freihandel stattfindet, die Staaten einigermaßen intakt sind und keine Kleptokratie herrscht. Da kommen Leute aus der Armut.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Frederic<br
/> zu Chavez: war mir schon klar. Mit Die Linke meinte ich DIE LINKE (die Partei, die aus der Verschmetzung von SED und dem äußersten linken Rand des Westens hervorgegangen ist).</p><p>Und vorsichtiger Umgang mit Medien ist immer angesagt. Man kann nie genug Positionen lesen.</p><p>Nur dass Verstaatlichung und Preiskontrollen, wie sie derzeit in Venezuela eingeführt werden, schlimm enden, das ist ein Fakt. Unzählige Male in den verschiedensten Teilen der Welt durchexerziert. Daher ist das auch so tragisch, was da passiert. Man müsste es eigentlich besser wissen.</p><p>zum Rest: was sagst du denn dann zu den Statistiken des HDR? Da gibt&#8217;s doch ein Aufholen. Nicht in Afrika, aber in Asien. Da wo mehr  Freihandel stattfindet, die Staaten einigermaßen intakt sind und keine Kleptokratie herrscht. Da kommen Leute aus der Armut.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: winfried aus chemnitz</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524032</link> <dc:creator>winfried aus chemnitz</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:49:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524032</guid> <description>Ein Diktatur in zwei freien Wahlen gewählt ist ein Diktatur und damit Basta!Bessere Krankenversorgung für die Mehrheit der Menschen - Pressefreiheit - weniger Hunger - gestiegene Löhne - das tut nix zur Sache!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Diktatur in zwei freien Wahlen gewählt ist ein Diktatur und damit Basta!</p><p>Bessere Krankenversorgung für die Mehrheit der Menschen &#8211; Pressefreiheit &#8211; weniger Hunger &#8211; gestiegene Löhne &#8211; das tut nix zur Sache!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: winfried aus chemnitz</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524027</link> <dc:creator>winfried aus chemnitz</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:44:50 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524027</guid> <description>Marx meinte und irrte - das Geld der Schatten der Wirtschaft sei - These ist tot aber die Bewegung weigert sich ganz zu sterben!Gesell meinte das die Wirtschaft der Schatten des Geldes sei - These muss sich erst noch durchsetzen - das führt dann aber zu einem echten Markt und zur Vergesellschaftung von natürlichen Monopolen!Zum Schluss wird man herausfinden das beide Sätze ein Feedbacksystem bilden!Wenn man gegen Etwas kämpfen will dann verliert man die Kraft an dem Alten und wenn man siegt übernehmen die Starken aus der 7 ten Reihe die Kontrolle - leichter ist es FÜR etwas zu sein - eine Haltung zu haben - auch in der Zeit wo die Leute aus Unverständnis nicht verstehen können - Beleidigen - Ignorieren - Verfälschen - Verwirren - oder zitieren aus Werken die &quot;Über&quot; das Thema geschrieben haben!&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/ynq2nh/notextile&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Originale als PDF Bücher&lt;/a&gt;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Marx meinte und irrte &#8211; das Geld der Schatten der Wirtschaft sei &#8211; These ist tot aber die Bewegung weigert sich ganz zu sterben!</p><p>Gesell meinte das die Wirtschaft der Schatten des Geldes sei &#8211; These muss sich erst noch durchsetzen &#8211; das führt dann aber zu einem echten Markt und zur Vergesellschaftung von natürlichen Monopolen!</p><p>Zum Schluss wird man herausfinden das beide Sätze ein Feedbacksystem bilden!</p><p>Wenn man gegen Etwas kämpfen will dann verliert man die Kraft an dem Alten und wenn man siegt übernehmen die Starken aus der 7 ten Reihe die Kontrolle &#8211; leichter ist es FÜR etwas zu sein &#8211; eine Haltung zu haben &#8211; auch in der Zeit wo die Leute aus Unverständnis nicht verstehen können &#8211; Beleidigen &#8211; Ignorieren &#8211; Verfälschen &#8211; Verwirren &#8211; oder zitieren aus Werken die &#8220;Über&#8221; das Thema geschrieben haben!</p><p><a
href="http://tinyurl.com/ynq2nh/notextile" rel="nofollow">Die Originale als PDF Bücher</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Bernhard</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524015</link> <dc:creator>Bernhard</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:25:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524015</guid> <description>Der Artikel deckt sich ja ziemlich mit dem, was ich letztens unter Maltes Artikel geschrieben habe. :-)
Allerdings ist meine Meinung zu Chavez aber schon sehr eindeutig: Diktator. Basta.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel deckt sich ja ziemlich mit dem, was ich letztens unter Maltes Artikel geschrieben habe. :-)<br
/> Allerdings ist meine Meinung zu Chavez aber schon sehr eindeutig: Diktator. Basta.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/comment-page-1/#comment-524012</link> <dc:creator>Frédéric</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:21:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/09/03/linker-neoliberalismus-mal-was-anderes/#comment-524012</guid> <description>@ fpk: Nicht alle Linken finden Chavez super, im Gegenteil. Wobei viele sehr skeptisch sind, was die Berichterstattung über, oder besser: gegen Chavez anbelangt. Nach Guatemala und dem Irak ist auch ein vorsichtiger Umgang mit der Berichterstattung über Themen, die weltanschauliches Konfliktpotential beinhalten, angebracht. Ich bin nicht drin in der Südamerika-Thematik, überhaupt nicht. Mich interessiert in erster Linie Afrika. Deswegen bin ich da extrem vorsichtig mit Statements.Mit der Verschiebung zugunsten der Märkte meine ich die Erleichterung des Freihandels und damit auch Organisationen wie die WTO oder den IWF, aber auch internationale Wirtschaftsabkommen wie GATS oder TRIPS, die den Staaten wirtschaftspolitisch mehr und mehr das Heft aus der Hand genommen haben.Ich glaube nicht, dass die Peripherie aufholt - wenn man in Staaten denkt, vielleicht. Wenn man aber die Gesellschaften betrachtet, kann von Aufholen für meine Begriffe keine Rede mehr sein. Wenn ich mir konkrete Beispiele für Produzenten ansehe (hab ich &lt;a href=&quot;http://www.fooligan.de/2007/07/09/sialkot/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2007/07/09/die-lieben-nachbarn/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gemacht, beispielsweise), bleibt vom Fortschritt nicht allzuviel. Für Afrika gibts da endlos Beispiele, aber da ist es vielleicht sinnvoller, mal nen ganzen Artikel drüber zu schreiben.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ fpk: Nicht alle Linken finden Chavez super, im Gegenteil. Wobei viele sehr skeptisch sind, was die Berichterstattung über, oder besser: gegen Chavez anbelangt. Nach Guatemala und dem Irak ist auch ein vorsichtiger Umgang mit der Berichterstattung über Themen, die weltanschauliches Konfliktpotential beinhalten, angebracht. Ich bin nicht drin in der Südamerika-Thematik, überhaupt nicht. Mich interessiert in erster Linie Afrika. Deswegen bin ich da extrem vorsichtig mit Statements.</p><p>Mit der Verschiebung zugunsten der Märkte meine ich die Erleichterung des Freihandels und damit auch Organisationen wie die WTO oder den IWF, aber auch internationale Wirtschaftsabkommen wie GATS oder TRIPS, die den Staaten wirtschaftspolitisch mehr und mehr das Heft aus der Hand genommen haben.</p><p>Ich glaube nicht, dass die Peripherie aufholt &#8211; wenn man in Staaten denkt, vielleicht. Wenn man aber die Gesellschaften betrachtet, kann von Aufholen für meine Begriffe keine Rede mehr sein. Wenn ich mir konkrete Beispiele für Produzenten ansehe (hab ich <a
href="http://www.fooligan.de/2007/07/09/sialkot/" rel="nofollow">hier</a> und <a
href="http://www.spreeblick.com/2007/07/09/die-lieben-nachbarn/" rel="nofollow">hier</a> gemacht, beispielsweise), bleibt vom Fortschritt nicht allzuviel. Für Afrika gibts da endlos Beispiele, aber da ist es vielleicht sinnvoller, mal nen ganzen Artikel drüber zu schreiben.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: basic (User agent is rejected)
Database Caching 11/40 queries in 0.052 seconds using disk: basic

Served from: www.spreeblick.com @ 2012-02-10 11:28:59 -->
