Das, was der Herr Grau da ĂĽber Herrn Sick schrob. In ganz kurzer Form fandete ich das auch schonmals.
Frischer Spreeblick
- Popgun! 21 und die Rock&Roll Biester
- Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como
- Die re:publica-Videomitschnitte sind online
- Foo Fighters Tour Rider
- Wem der Krieg dient
- Was darf ich bloggen? – Reloaded
- Another Tibet
- What has the BBC ever given us?
- Podcast vom 15.5.08
- Videostars fresh and clean
01
Mit dem Herrn Sick ist es wie mit der x-ten Rechtschreibreform. Manches passt und manches eher nicht.
Alle Kommentare von Dagger
02
Herr Grau bemängelt ja vor allem Sicks Methode, weniger den Gegenstand seiner Kritik.
Mir sträuben sich jedenfalls die Nackenhaare, wenn ich „das macht Sinn“, „das muss ich erst mal realisieren“ (i.S.v. kapieren) oder „ich erinnere das nicht“ höre.
Aber ich gebe zu, beim Thema B. Sick voreingenommen zu sein, schlieĂźlich hat ein von mir geschossenes Foto es schon in die „Zwiebelfischchen“ geschafft….
Alle Kommentare von Stefan Ramone
03
Klarheit der Sprache korreliert oft mit Klarheit der Gedanken und hilft so, diese zu verbreiten. Das Manches etwas unklar ist, macht das Leben hingegen spannend.
Alle Kommentare von schomsko
04
Wenn ich da noch zwei gute Artikel zum Thema verlinken dĂĽrfte, mit denen ich sehr einverstanden bin…
Silent-Diva: Hefte raus, Deutschdiktatur! (1) - Wenn Campus-Mägs den Bätscheler fietschern.
Claudius Seidl (in der FAZ): Der Zwiebelfisch stinkt vom Kopf her
Alle Kommentare von maloXP
05
Wer soll ihm noch einmal ähnlich sein?
Alle Kommentare von corax
06
Ich mag Herrn Sick. Von oben herab kommt er mir nicht vor. Und “angewidert von Trash und verunsichert vor der eigenen Abstiegsangst” bin ich ebenfalls nicht. Ein typisch schlechter (=polemischer) FAZ-Artikel mal wieder. Wenn Ewiggestrige Angst um ihre PfrĂĽnde haben (Spiegel Online ist ja nun nicht so unerfolgreich), wird halt wild um sich geschlagen.
Zum Graubrot: wieder was gelernt. Allerdings finde ich “Sinn machen” trotzdem unschöner als “Sinn ergeben”.
Alle Kommentare von Christian
07
ich erinnere, dass fremdwörter jede sprache bereichern. ;) trotzdem finde ich, dass man sich ob bestimmter sprachlicher änderungen auch ekeln darf.
wer möchte schon “nach ikea gehn” oder hören, dass die freundin “in tĂĽrkei” war? und auch das sind änderungen in der sprache, die stattfinden.
und wenn ein einigermaĂźen intelligenter mensch von “ich erinnere das” oder “ich erinnere, dass” spricht oder - in meinen augen schlimmer noch - schreibt, dann finde ich das nicht schön.
ich denke dann: der will sich wichtig machen - der will zeigen, dass er englisch kann. ich kann auch englisch. trotzdem weiĂź ich, dass es “ich erinnere mich daran” oder “ich erinnere (dich/euch/sie) daran, dass” heiĂźt.
vielleicht find ich das in drei jahren nicht mehr so schlimm - so wie bei “sinn machen” - weil ich mich so dran gewöhnt hab, dass ich es selber verwende oder so oft höre, dass ich das nicht mehr als total daneben wahrnehme.
aber im moment - mag ich das gar nicht. vor allem, weil ich denke, dass gerade DIE leute es verwenden, die es besser wissen (sollten).
naja - wer weiĂź
Alle Kommentare von helen