Was hat das mit Code zu tun? Unterscheidet man nicht umsonst zwischen Script- und Programmiersprachen? worsethanfailure.com bleibt für diese Domäne Anlaufpunkt Nummer 1.
Nimm es als eine Art Rätsel. (Also, klar, ich weiss es ich habe diesen Code ja geschrieben und auch getestet, aber man könnte, wenn man versucht ihn zu verstehen…)
“It creates a custom tooltip when you hover over something… the code
is formatted rather poorly (making it hard to read), but the way it’s
processing stuff isn’t TOO bad. What are the Germans saying about it?”
Das sieht so aus, als ob man einen Tooltip mit Kommentartext zu sehen bekommt, wenn man mit der Maus über einen bestimmten Link rollt.
Hättest du die Zeile 4 auf sagenwirmal fuenf Zeilen verteilt (also so richtig verteilt, mit Zwischenvariablen oder so…), würden meine Augen jetzt weniger weh tun.
@OverFlow: Ich wüsste nicht, warum man hier nicht von Code sprechen kann. Ein Code ist doch eine Kodierung für eine Sache. Z.B. Postleitzahlen für Orte, Telefonnummern für Telefonanschlüsse, Worte für Begriffe oder eben Quelltext für Programmverhalten. Etwas, das eine Zuordnung vom einen auf’s andere zulässt.
ich habe wirklich die befürchtung, das ginge mit xslt einfacher …
IMHO ist das ohnehin eine ganz blöde idee, so einen schwachsinn überhaupt zu produzieren.
ach du heilige *piep*. Sowas zu lesen macht ja echt keine Spaß und schlimmer noch, wenn man das auch noch komplett verstehen und vielleicht noch anpassen muss. Dann mal viel Erfolg!
Ja, jquery und chaining. Damit kann man (leider) viel Schindluder treiben. Ich erlebe das fast tagtäglich, da ein Core-Entwickler von jQuery hier bei mir im Büro sitzt und immerwieder zeigt, wie schlimm Javascript ist :o)
@erlehmann: Was hat XSLT mit JavaScript zu tun? Richtig. Nichts. (außer dass es eine apache-erweiterung gibt, mit der man JavaScript serverseitig einsetzen kann, aber das benutzt eh keiner)
Chaining (das ist keine sexuelle Praktik, sondern eine Eigenschaft der JS-Bibliothek jquery, um die es hier geht) ist eine tolle sache, wenn sie nicht übertrieben wird. Allerdings ist sie theoretisch ein bisschen performanter als die Objekte in “Zwischenvariablen” zu speichern (@leo).
Ansonsten ist jquery eine große Hilfe dabei, JavaScript “unobtrusive” zu benutzen. Schindluder (ich glaube das Wort benutze ich zum ersten Mal schriftlich!) kann man mit jedem Tool treiben.
Fürchterlicher Code. Ist man ja gewohnt.
Wenn das ganze noch Faden soll, füge hinter id=”pttooltipp” noch style=”display: none;” ein. Abschließend noch hinter $(’body’).append(tt); mit tt.show(); spielen.
@max: man kann das javascript auch client-seitig einsetzen. gecko-basierte browser und ie6 können jedenfalls XSL, konqueror leider (noch) nicht. ich dachte, das könnte etwas sauberer sein als das hier.
so dürfte es doch möglich sein, mit XSL für jeden betroffenen link das tooltip-div zu generieren und mit javascript nur an der visibility rumzudoktern ?!
kann natürlich sein, dass ich den code tatsächlich nicht richtig verstehe (mea culpa).
XSLT? Uhhh…. Ich mochte XSLT noch nie. “Hey, lasst uns mal wieder eine neue Sprache basteln!” “Ja, und diesmal machen wir sie komplett in XML!” “Boa, was für eine Idee! Auch if-then-else Blöcke! Dafür werden uns alle Entwickler bis in alle Ewigkeit hassen!”
Nur falls das missverständlich ist: der Code da oben ist von mir. Und entgegen der landläufigen Meinung mag ich JavaScript ganz gern. (Also, nicht wie man Klassen definiert und erst recht nicht wie Vererbungen funktionieren, und die Sache mit dem ‘this’-Kontext…) Aber Methoden zur Laufzeit überladen, das ist der Scheiß auf den ich stehe. :) Und ich mag den kompakten Stil von jQuery, auch wenn er sagenhaft unleserlich ist. Er schreibt sich so schön schnell. Diese 9 Zeilen da oben werden nach dem Relaunch von Spreeblick ein echt nützliches Feature. Und bei dem $($(this).attr(’href’)) hatte ich für einen kurzen Moment so ein kleines Unendlichkeitsgefühl, wie man es sonst nur von nicht ganz so weichen Drogen kennt.
Worst Code ever? Erzähl mir nix, ich hab heute Diplomvorprüfung in IT geschrieben. Mit C-Code. Wäre hergottnochmal froh gewesen wenn ich jQuery-Schweinereien vorgesetzt bekommen hätte. Aber dazu hab ich wohl den falschen Studiengang. Ach was solls, PARTY! Die Prüfungen sind rum! :)
01
Erster!
Alle Kommentare von Johnny
02
Hauptsache jQuery. Der Rest wird dann schon automatisch gut :-)
Alle Kommentare von Dirk Olbertz
03
Wollt’ ich auch gerade tippen, Dirk kam mir zuvor.
Alle Kommentare von Johnny
04
ähm, ist nicht jeder Code unleserlich, wenn man ihn nicht formatiert?
Alle Kommentare von remei
05
jquery rulez! Das Framework für die Blinkewelt!
Alle Kommentare von jjblade istdicht
06
Was hat das mit Code zu tun? Unterscheidet man nicht umsonst zwischen Script- und Programmiersprachen? worsethanfailure.com bleibt für diese Domäne Anlaufpunkt Nummer 1.
Alle Kommentare von OverFlow
07
@remei: der ist formatiert. :)
Alle Kommentare von Max
08
Ach was so schlimm ist das nicht, da habe ich schon schlimmeres gesehen!
Alle Kommentare von chrissie
09
@Max: hab ich schon befürchtet… Mache seit Jahren nur noch in XSLT und da gibts ja keine Formatierung als die Struktur selbst.
Alle Kommentare von remei
10
jquery, und auch der mobbing-gegner kann Photos darstellen :)
mit Django ein Gen(i)us(s), wenn mir jetzt noch einer css beibringt :(
Alle Kommentare von macdet
11
Aber was machen diese neun Zeilen denn nun? (Sind inzwischen übrigens zehn.)
Alle Kommentare von Max
12
wer soll das denn wissen, wenn nicht du???
Alle Kommentare von silvi
13
Nimm es als eine Art Rätsel. (Also, klar, ich weiss es ich habe diesen Code ja geschrieben und auch getestet, aber man könnte, wenn man versucht ihn zu verstehen…)
Alle Kommentare von Max
14
roter faden? Und wo kommt nochmal das Internet her?
Alle Kommentare von Frédéric
15
was ist das?
Alle Kommentare von nilz
16
aus-faden. aus der Wand.
Alle Kommentare von Max
17
Kommentar von einem Programmierer:
“It creates a custom tooltip when you hover over something… the code
is formatted rather poorly (making it hard to read), but the way it’s
processing stuff isn’t TOO bad. What are the Germans saying about it?”
Aha. Also was ist denn jetzt damit? :P
Alle Kommentare von d_l
18
verstünde ich wenigstens verdammten bahnhof
Alle Kommentare von Malte
19
Das sieht so aus, als ob man einen Tooltip mit Kommentartext zu sehen bekommt, wenn man mit der Maus über einen bestimmten Link rollt.
Hättest du die Zeile 4 auf sagenwirmal fuenf Zeilen verteilt (also so richtig verteilt, mit Zwischenvariablen oder so…), würden meine Augen jetzt weniger weh tun.
Alle Kommentare von leo
20
@OverFlow: Ich wüsste nicht, warum man hier nicht von Code sprechen kann. Ein Code ist doch eine Kodierung für eine Sache. Z.B. Postleitzahlen für Orte, Telefonnummern für Telefonanschlüsse, Worte für Begriffe oder eben Quelltext für Programmverhalten. Etwas, das eine Zuordnung vom einen auf’s andere zulässt.
Alle Kommentare von leo
21
Also, ein ToolTip ist es. Nur was steht drin? :)
Alle Kommentare von Max
22
Was ist denn span.commenttext?
Alle Kommentare von leo
23
ich habe wirklich die befürchtung, das ginge mit xslt einfacher …
IMHO ist das ohnehin eine ganz blöde idee, so einen schwachsinn überhaupt zu produzieren.
Alle Kommentare von erlehmann
24
http://www.worsethanfailure.com
Alle Kommentare von uwe
25
ach du heilige *piep*. Sowas zu lesen macht ja echt keine Spaß und schlimmer noch, wenn man das auch noch komplett verstehen und vielleicht noch anpassen muss. Dann mal viel Erfolg!
Alle Kommentare von eller82
26
Ja, jquery und chaining. Damit kann man (leider) viel Schindluder treiben. Ich erlebe das fast tagtäglich, da ein Core-Entwickler von jQuery hier bei mir im Büro sitzt und immerwieder zeigt, wie schlimm Javascript ist :o)
Alle Kommentare von Casa-Rock
27
@Core-Entwickler von jQuery
telefoniert der zufällig gerne :) Hilfe könnte ich fast immer gebrauchen.
macdet
– hartz iv muss man sich leisten können –
Alle Kommentare von macdet
28
Sieht für mich aus, als wenn da der Inhalt desjenigen SPAN.commenttext angezeigt wird, der vom Link eingeschlossen ist…
Alle Kommentare von mbirth
29
@macdet (27):
Naja, sofern er Zeit hat ;) Aber jQuery-Entwickler sind per se sehr hilfsbereit konnte ich feststellen…
Alle Kommentare von Casa-Rock
30
@erlehmann: Was hat XSLT mit JavaScript zu tun? Richtig. Nichts. (außer dass es eine apache-erweiterung gibt, mit der man JavaScript serverseitig einsetzen kann, aber das benutzt eh keiner)
Chaining (das ist keine sexuelle Praktik, sondern eine Eigenschaft der JS-Bibliothek jquery, um die es hier geht) ist eine tolle sache, wenn sie nicht übertrieben wird. Allerdings ist sie theoretisch ein bisschen performanter als die Objekte in “Zwischenvariablen” zu speichern (@leo).
Ansonsten ist jquery eine große Hilfe dabei, JavaScript “unobtrusive” zu benutzen. Schindluder (ich glaube das Wort benutze ich zum ersten Mal schriftlich!) kann man mit jedem Tool treiben.
Alle Kommentare von Mark
31
@overFlow
ein super kommentar, man merkt das du ein super programmierer sein musst willst.
cheers
Alle Kommentare von ronaldi
32
Ist das die Fortsetzung vom Da Vinci Code?
Alle Kommentare von w
33
First!
Alle Kommentare von Ghost Dog
34
Fürchterlicher Code. Ist man ja gewohnt.
Wenn das ganze noch Faden soll, füge hinter id=”pttooltipp” noch style=”display: none;” ein. Abschließend noch hinter $(’body’).append(tt); mit tt.show(); spielen.
Alle Kommentare von Hendrik
35
@max: man kann das javascript auch client-seitig einsetzen. gecko-basierte browser und ie6 können jedenfalls XSL, konqueror leider (noch) nicht. ich dachte, das könnte etwas sauberer sein als das hier.
so dürfte es doch möglich sein, mit XSL für jeden betroffenen link das tooltip-div zu generieren und mit javascript nur an der visibility rumzudoktern ?!
kann natürlich sein, dass ich den code tatsächlich nicht richtig verstehe (mea culpa).
Alle Kommentare von erlehmann
36
XSLT? Uhhh…. Ich mochte XSLT noch nie. “Hey, lasst uns mal wieder eine neue Sprache basteln!” “Ja, und diesmal machen wir sie komplett in XML!” “Boa, was für eine Idee! Auch if-then-else Blöcke! Dafür werden uns alle Entwickler bis in alle Ewigkeit hassen!”
Nur falls das missverständlich ist: der Code da oben ist von mir. Und entgegen der landläufigen Meinung mag ich JavaScript ganz gern. (Also, nicht wie man Klassen definiert und erst recht nicht wie Vererbungen funktionieren, und die Sache mit dem ‘this’-Kontext…) Aber Methoden zur Laufzeit überladen, das ist der Scheiß auf den ich stehe. :) Und ich mag den kompakten Stil von jQuery, auch wenn er sagenhaft unleserlich ist. Er schreibt sich so schön schnell. Diese 9 Zeilen da oben werden nach dem Relaunch von Spreeblick ein echt nützliches Feature. Und bei dem $($(this).attr(’href’)) hatte ich für einen kurzen Moment so ein kleines Unendlichkeitsgefühl, wie man es sonst nur von nicht ganz so weichen Drogen kennt.
Alle Kommentare von Max
37
Worst Code ever? Erzähl mir nix, ich hab heute Diplomvorprüfung in IT geschrieben. Mit C-Code. Wäre hergottnochmal froh gewesen wenn ich jQuery-Schweinereien vorgesetzt bekommen hätte. Aber dazu hab ich wohl den falschen Studiengang. Ach was solls, PARTY! Die Prüfungen sind rum! :)
Alle Kommentare von Johannes
38
$(function(){
$(”a.ptLink”).hover(
function(){
$(”div.pttooltip”).remove();
var tt = $(”div”).attr(”id”,”pttooltip”).css(”display”,”none”).empty()
.append($($(this).attr(”href”) +”span.commenttext”).html())
.css(this.offsetLeft +”px”).css(”top”, this.offsetTop + 20 + “px”);
$(”body”).append(tt);
$(”div.pttooltip”).fadeIn(”slow”);
},
function(){
$(”div.pttooltip”).fadeOut(”slow”, function(){ $(this).remove();});
});
});
Ja, das weiche Unendlichkeitsgefühl.
Alle Kommentare von sebster
39
Wassnnu mit der Auflösung? :)
Alle Kommentare von leo
40
Ach, die Auflösung!
Die kommt hoffentlich Ende nächster Woche. :)
Wenn nichts dazwischen kommt.
Alle Kommentare von Max
41
darf ich aus dem code ein plugin basteln? ;)
Alle Kommentare von Marcus