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> <channel><title>Comments on: Eine Frau wie Krebs</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 08:44:23 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Kickstaer</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-721305</link> <dc:creator>Kickstaer</dc:creator> <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:36:19 +0000</pubDate> <guid
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Zu deinem unten angeführten Kritikpunkt über Christian Untendick Söndelmann:
Die gesonderte Rolle hier spiegelt sich in folgendem Punkt wieder: Er hat sie zwar abblitzen lassen, da die beiden befreundet sind, die Tatsache allein aber, dass Maria diejenige ist, die diese Eskapaden beginnt, überkommt Sven hier nun noch um einiges stärker, da er normalerweise nur zu hören bekommt, dass es geschehen ist, nicht aber wie es zustande kam.
Somit ist Untendick der perfekte Beweis für die billige Art seiner Freundin, und kein Beleg für das Arschlochdaseins des Mannes (Das in meinen Augen trotzdem gut heraussticht ;D)Die nachwachsenden Zähne find ich genial. Wundervolle Metapher für das &quot;Zähnefletschen&quot;, das reflektiert &quot;Sven schlägt zurück&quot;. Denn ohne Zähne geht von keinem Hund eine Gefahr aus ;DToller Text,
abgesehen von mehrern Schmunzlern hätte mir der Text bei weniger satirischen Elementen und guten Wortwitzen vielleicht sogar die eine oder andere Träne entlockt. Ich bin selbst so ein ... ehm ... NETTER :DGruß, Kickstaer</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#720538:<br
/> Zu deinem unten angeführten Kritikpunkt über Christian Untendick Söndelmann:<br
/> Die gesonderte Rolle hier spiegelt sich in folgendem Punkt wieder: Er hat sie zwar abblitzen lassen, da die beiden befreundet sind, die Tatsache allein aber, dass Maria diejenige ist, die diese Eskapaden beginnt, überkommt Sven hier nun noch um einiges stärker, da er normalerweise nur zu hören bekommt, dass es geschehen ist, nicht aber wie es zustande kam.<br
/> Somit ist Untendick der perfekte Beweis für die billige Art seiner Freundin, und kein Beleg für das Arschlochdaseins des Mannes (Das in meinen Augen trotzdem gut heraussticht ;D)</p><p>Die nachwachsenden Zähne find ich genial. Wundervolle Metapher für das &#8220;Zähnefletschen&#8221;, das reflektiert &#8220;Sven schlägt zurück&#8221;. Denn ohne Zähne geht von keinem Hund eine Gefahr aus ;D</p><p>Toller Text,<br
/> abgesehen von mehrern Schmunzlern hätte mir der Text bei weniger satirischen Elementen und guten Wortwitzen vielleicht sogar die eine oder andere Träne entlockt. Ich bin selbst so ein &#8230; ehm &#8230; NETTER :D</p><p>Gruß, Kickstaer</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Prinegon</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-720538</link> <dc:creator>Prinegon</dc:creator> <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:54:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-720538</guid> <description>Auch wenn die letzte Kritik schon etwas her ist, möchte ich an der Diskussion teilnehmen...Hier wurde von einem stereotypen Geschlechterbild gesprochen, von einer eindimensionalen Erzählweise, davon, daß sich der Author auf einen Protagonisten festlegt und mit der Wortwahl die andere, den Handlungsstrang durchziehende Person zum Antagonisten und gefühlslosen Monster abstempelt. Dieses ist alles in gewisser Weise korrekt. Natürlich hätte man die Geschichte auch aus anderer Sicht aufschreiben können. Natürlich hätte man hier auch Verständnis für Maria bewirken können, hätte vielleicht herausarbeiten können, daß ihre Lust an ihrer Sexualität auf der einen Seite existiert, das Wissen darum, daß sie damit ihrem Lebenspartner Schaden zufügt, auf der anderen Seite, und daß diese Dualität sie innerlich zerreißt (falls das denn so ist). Nur wurde diese Position in dieser Geschichte bewußt nicht gewählt.
Der Author schreibt es ganz deutlich:
[quote]Ich war nicht Marias Freund, ich war der Freund von Sven.[/quote]In dieser Sichtweise hat Sympathie für Maria nichts verloren. Ob- oder ob nicht, der Erzähler hätte offener für offene Beziehungen sein können, bleibt dahingestellt. Aber auch hier mußte sich der Author halt nur für eine Haltung des Erzählers entscheiden, und dies hat er gemacht. Und die Haltung des Erzählers ist nunmal, daß für ihn eine offene Beziehung nicht in Frage kommt:
[quote]Ich vermied das Thema Toilettensex und tat so, als würde ich mir für ihn freuen. [/quote]
Ganz eindeutig sind jedoch 2 Sachen aus der Geschichte herauszustellen: Der erste Punkt ist, daß die Loyalität des Erzählers bei Sven liegt, nicht bei Maria. Denn während er das Verhalten von Maria verachtet, schlägt er gleiches Verhalten Sven gegenüber vor und ist nicht im mindesten Entrüstet, davon zu erfahren, daß Sven selbst bereits den Betrug versucht hat.
Und zweitens, die Beleidigungen: Schlampe, Hure, Drecksau sind Termina, welche Sven, also der Betrogene benutzt, und aus seiner Sicht auch vollkommen zurecht. Denn Maria ist nicht die unschuldige Person. Die Geschichte geht nicht: Wir haben uns auf eine offene Beziehung geeinigt, und nun komme ich damit nicht klar. Maria drängt Sven ihre Lebensweise auf, ohne ihn zuvor gefragt zu haben und ohne ihm eine Alternative zu lassen. Und das macht sie eindeutig zum Täter und Sven zum Opfer.Ich stimme mit Lev überein, daß das Konzept der offenen Beziehung funktionieren kann. Ich stimme weiterhin darin überein, daß i.A. eine Person nicht dadurch zu einer Schlampe (einem Schlamperich) wird, daß sie viele Geschlechtspartner hat. Maria qualifiziert sich dadurch als Schlampe, daß sie ihre eigenen Bedürfnisse ohne Rücksicht auf den Partner auslebt. Wenn sie ein Sexualpartner nicht ausfüllt, ist das ein Punkt, der in einer Beziehung angesprochen werden sollte und in den beide Partner eine Lösung herbeiführen sollten (wie auch immer diese Lösung aussehen mag, und sei die die Beendigung der Beziehung). Einfach ausleben, so daß der Partner vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ist jedoch die schlechteste und am wenigsten gleichberechtigte Lösung.Ein Kritikpunkt: Wieso nun Christian Untendick Söndelmann eine gesonderte Rolle in den Beschreibungen von Marias Eskapaden einnehmen sollte und &quot;schwieriger aus der Welt zu schaffen sein sollte&quot;, als andere Entgleisungen, erschließt sich mir nicht so ganz. Untendick hat Sven ja nicht hintergangen, somit sollte diese Erfahrung für Sven doch weniger schmerzhaft sein, als die tatsächlich begangenen Seitensprünge. Auch wird Untendick nicht als besonders guter Freund von Sven dargestellt, so daß Marias Avancen hier eine besonders bösartige Qualität bekämen.Alles in allem finde ich die Geschichte gelungen, doch die nachwachsenden Zähne haben mir persönlich nicht gefallen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die letzte Kritik schon etwas her ist, möchte ich an der Diskussion teilnehmen&#8230;</p><p>Hier wurde von einem stereotypen Geschlechterbild gesprochen, von einer eindimensionalen Erzählweise, davon, daß sich der Author auf einen Protagonisten festlegt und mit der Wortwahl die andere, den Handlungsstrang durchziehende Person zum Antagonisten und gefühlslosen Monster abstempelt. Dieses ist alles in gewisser Weise korrekt. Natürlich hätte man die Geschichte auch aus anderer Sicht aufschreiben können. Natürlich hätte man hier auch Verständnis für Maria bewirken können, hätte vielleicht herausarbeiten können, daß ihre Lust an ihrer Sexualität auf der einen Seite existiert, das Wissen darum, daß sie damit ihrem Lebenspartner Schaden zufügt, auf der anderen Seite, und daß diese Dualität sie innerlich zerreißt (falls das denn so ist). Nur wurde diese Position in dieser Geschichte bewußt nicht gewählt.<br
/> Der Author schreibt es ganz deutlich:<br
/> [quote]Ich war nicht Marias Freund, ich war der Freund von Sven.[/quote]</p><p>In dieser Sichtweise hat Sympathie für Maria nichts verloren. Ob- oder ob nicht, der Erzähler hätte offener für offene Beziehungen sein können, bleibt dahingestellt. Aber auch hier mußte sich der Author halt nur für eine Haltung des Erzählers entscheiden, und dies hat er gemacht. Und die Haltung des Erzählers ist nunmal, daß für ihn eine offene Beziehung nicht in Frage kommt:<br
/> [quote]Ich vermied das Thema Toilettensex und tat so, als würde ich mir für ihn freuen. [/quote]<br
/> Ganz eindeutig sind jedoch 2 Sachen aus der Geschichte herauszustellen: Der erste Punkt ist, daß die Loyalität des Erzählers bei Sven liegt, nicht bei Maria. Denn während er das Verhalten von Maria verachtet, schlägt er gleiches Verhalten Sven gegenüber vor und ist nicht im mindesten Entrüstet, davon zu erfahren, daß Sven selbst bereits den Betrug versucht hat.<br
/> Und zweitens, die Beleidigungen: Schlampe, Hure, Drecksau sind Termina, welche Sven, also der Betrogene benutzt, und aus seiner Sicht auch vollkommen zurecht. Denn Maria ist nicht die unschuldige Person. Die Geschichte geht nicht: Wir haben uns auf eine offene Beziehung geeinigt, und nun komme ich damit nicht klar. Maria drängt Sven ihre Lebensweise auf, ohne ihn zuvor gefragt zu haben und ohne ihm eine Alternative zu lassen. Und das macht sie eindeutig zum Täter und Sven zum Opfer.</p><p>Ich stimme mit Lev überein, daß das Konzept der offenen Beziehung funktionieren kann. Ich stimme weiterhin darin überein, daß i.A. eine Person nicht dadurch zu einer Schlampe (einem Schlamperich) wird, daß sie viele Geschlechtspartner hat. Maria qualifiziert sich dadurch als Schlampe, daß sie ihre eigenen Bedürfnisse ohne Rücksicht auf den Partner auslebt. Wenn sie ein Sexualpartner nicht ausfüllt, ist das ein Punkt, der in einer Beziehung angesprochen werden sollte und in den beide Partner eine Lösung herbeiführen sollten (wie auch immer diese Lösung aussehen mag, und sei die die Beendigung der Beziehung). Einfach ausleben, so daß der Partner vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ist jedoch die schlechteste und am wenigsten gleichberechtigte Lösung.</p><p>Ein Kritikpunkt: Wieso nun Christian Untendick Söndelmann eine gesonderte Rolle in den Beschreibungen von Marias Eskapaden einnehmen sollte und &#8220;schwieriger aus der Welt zu schaffen sein sollte&#8221;, als andere Entgleisungen, erschließt sich mir nicht so ganz. Untendick hat Sven ja nicht hintergangen, somit sollte diese Erfahrung für Sven doch weniger schmerzhaft sein, als die tatsächlich begangenen Seitensprünge. Auch wird Untendick nicht als besonders guter Freund von Sven dargestellt, so daß Marias Avancen hier eine besonders bösartige Qualität bekämen.</p><p>Alles in allem finde ich die Geschichte gelungen, doch die nachwachsenden Zähne haben mir persönlich nicht gefallen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Arnold</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-680461</link> <dc:creator>Arnold</dc:creator> <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:47:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-680461</guid> <description>Der Text ist wirklich super :-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist wirklich super :-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mammarazzi</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-671111</link> <dc:creator>mammarazzi</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 00:15:22 +0000</pubDate> <guid
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wir frauen würden nie so an einem hängen, bis auf die ausnahmen, die eher am portemonnaie des kerls hängen...
müssen die jungs auch immer so sentimental sein???</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ich denke, nur kerle können sich so gehen lassen&#8230;.<br
/> wir frauen würden nie so an einem hängen, bis auf die ausnahmen, die eher am portemonnaie des kerls hängen&#8230;<br
/> müssen die jungs auch immer so sentimental sein???</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Freigeist</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-669669</link> <dc:creator>Freigeist</dc:creator> <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 16:14:04 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-665211</guid> <description>Phantastische Episode, und so aus dem Leben gegriffen!
Von loskommen müssen, und nicht loskommen können, können wohl so einige aufzeuchen und ein Lied anstimmen.Ich wage im Übrigen gar nicht darüber nachzudenken, wie viele Male schon ein befreundeter Ficus in einer freundlichen Wohnung eines freundschaftlich Zitronensaft pressenden Freundes mitleiden musste ...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Phantastische Episode, und so aus dem Leben gegriffen!<br
/> Von loskommen müssen, und nicht loskommen können, können wohl so einige aufzeuchen und ein Lied anstimmen.</p><p>Ich wage im Übrigen gar nicht darüber nachzudenken, wie viele Male schon ein befreundeter Ficus in einer freundlichen Wohnung eines freundschaftlich Zitronensaft pressenden Freundes mitleiden musste &#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Henning</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-664505</link> <dc:creator>Henning</dc:creator> <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 18:55:07 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-561505</guid> <description>[...] ach lassen wir das - lesen! [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] ach lassen wir das &#8211; lesen! [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Michael</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-552647</link> <dc:creator>Michael</dc:creator> <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 14:03:00 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-547156</guid> <description>[...] sunny auf spreeblick.com  [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] sunny auf spreeblick.com  [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: JPK</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-546451</link> <dc:creator>JPK</dc:creator> <pubDate>Sat, 06 Oct 2007 15:49:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-546451</guid> <description>Sehr gelungener und schöner Text, Kompliment!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gelungener und schöner Text, Kompliment!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Jekylla</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-545836</link> <dc:creator>Jekylla</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 20:24:30 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-545836</guid> <description>Ich will mich nicht gar nicht erst in stuemperhafter Literaturkritik versuchen, ich bin einfach nur ein Leserin, die durch eine Linkempfehlung hergekommen ist und eine Geschichte entweder mag oder nicht. Kriterien -fuer mich-:
Kann die Geschichte meine Aufmerksamkeit in den Anfaengen schon wecken?
Kann die Geschichte meine Aufmerksamkeit im Verlauf halten?
Ist die Geschichte gut erzaehlt?
Dreimal ja.
Mir hats gefallen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich will mich nicht gar nicht erst in stuemperhafter Literaturkritik versuchen, ich bin einfach nur ein Leserin, die durch eine Linkempfehlung hergekommen ist und eine Geschichte entweder mag oder nicht. Kriterien -fuer mich-:<br
/> Kann die Geschichte meine Aufmerksamkeit in den Anfaengen schon wecken?<br
/> Kann die Geschichte meine Aufmerksamkeit im Verlauf halten?<br
/> Ist die Geschichte gut erzaehlt?<br
/> Dreimal ja.<br
/> Mir hats gefallen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-545645</link> <dc:creator>Johnny</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:40:20 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-545274</guid> <description>[...] Spreeblick &#194;&#187; Eine Frau wie Krebs - Spreeblick-Malte in Bestform! Unbedingt lesen! [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spreeblick &Acirc;&raquo; Eine Frau wie Krebs &#8211; Spreeblick-Malte in Bestform! Unbedingt lesen! [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: SchockNonStop - der ganz normale Wahnsinn &#187; Blog Archiv &#187; Nenn mich wie du willst</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-544986</link> <dc:creator>SchockNonStop - der ganz normale Wahnsinn &#187; Blog Archiv &#187; Nenn mich wie du willst</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:23:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-544986</guid> <description>[...] an eine verlorene Beziehung glaubt? Wie skrupellos k&#246;nnen Frauen sein? Wie naiv ein Mann? Der Herr Malte von Spreeblick wei&#223; es und trifft den Nagel auf den Kopf. Und das auf eine Art und Weise geschrieben, wie sie besser kaum sein kann. Mein Kompliment! Eine [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] an eine verlorene Beziehung glaubt? Wie skrupellos k&#246;nnen Frauen sein? Wie naiv ein Mann? Der Herr Malte von Spreeblick wei&#223; es und trifft den Nagel auf den Kopf. Und das auf eine Art und Weise geschrieben, wie sie besser kaum sein kann. Mein Kompliment! Eine [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: dingsda</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-544977</link> <dc:creator>dingsda</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:04:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-544977</guid> <description>@LeV:literarisch unvoreingenommen (um nicht zu sagen ungebildet) wage ich mal, meinen senf dazuzugeben.für mich ist an der geschichte nicht der punkt, dass maria sich durch die gegend vögelt. das kann sie gerne machen, und da hat vermutlich auch keiner was dagegen, usw usf. für mich ist ihr egoismus der punkt: du schreibst, sven will sich nicht auf marias alternative lebensweise, ihre ausgeprägte sexualität einlassen. sie akzeptieren. sehe ich nicht so: er kann nicht. der &quot;alexandrinische lösungsansatz&quot; führt bei ihm nicht weiter. und genau darauf nimmt maria keine rücksicht. sie muss es einfach sehen, was sie da anrichtet. aber es scheint ihr egal zu sein. und das nehme ich ihr - als mit sven sympathisierender rezipient - übel. der gipfel ist ihr versuch, sven eine vaterschaft unterzujubeln. da bleibt bei mir kein bild einer starken frau übrig. starke frauen müssen auch nicht toiletten-sex-bekanntschaften verheimlichen, wie sie das mitunter tut. dass sie ihre macht in dieser beziehung wissentlich und willentlich ausnutzt macht sie nicht überdurchschnittlich - sondern einfach arm.btw: für mich ist das keine geschichte zwischen mann und frau, sondern zwischen zwei menschen.dass die geschichte, dass der plot nicht wahnsinnig originell ist - mir egal. es ist eine geschichte, die auch in hundert jahren noch erzählt werden wird, mal aus weiblicher, mal aus männlicher perspektive. das spielt keine rolle. sie mag nicht originell sein, aber sie ist aktuell. und gut erzählt, mit einer sprache, die nach milchkaffee und john player special schmeckt. deswegen ist sie großartig.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@LeV:</p><p>literarisch unvoreingenommen (um nicht zu sagen ungebildet) wage ich mal, meinen senf dazuzugeben.</p><p>für mich ist an der geschichte nicht der punkt, dass maria sich durch die gegend vögelt. das kann sie gerne machen, und da hat vermutlich auch keiner was dagegen, usw usf. für mich ist ihr egoismus der punkt: du schreibst, sven will sich nicht auf marias alternative lebensweise, ihre ausgeprägte sexualität einlassen. sie akzeptieren. sehe ich nicht so: er kann nicht. der &#8220;alexandrinische lösungsansatz&#8221; führt bei ihm nicht weiter. und genau darauf nimmt maria keine rücksicht. sie muss es einfach sehen, was sie da anrichtet. aber es scheint ihr egal zu sein. und das nehme ich ihr &#8211; als mit sven sympathisierender rezipient &#8211; übel. der gipfel ist ihr versuch, sven eine vaterschaft unterzujubeln. da bleibt bei mir kein bild einer starken frau übrig. starke frauen müssen auch nicht toiletten-sex-bekanntschaften verheimlichen, wie sie das mitunter tut. dass sie ihre macht in dieser beziehung wissentlich und willentlich ausnutzt macht sie nicht überdurchschnittlich &#8211; sondern einfach arm.</p><p>btw: für mich ist das keine geschichte zwischen mann und frau, sondern zwischen zwei menschen.</p><p>dass die geschichte, dass der plot nicht wahnsinnig originell ist &#8211; mir egal. es ist eine geschichte, die auch in hundert jahren noch erzählt werden wird, mal aus weiblicher, mal aus männlicher perspektive. das spielt keine rolle. sie mag nicht originell sein, aber sie ist aktuell. und gut erzählt, mit einer sprache, die nach milchkaffee und john player special schmeckt. deswegen ist sie großartig.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: LeV</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/comment-page-2/#comment-544827</link> <dc:creator>LeV</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 02:04:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/01/eine-frau-wie-krebs/#comment-544827</guid> <description>@malte + mspro: Stärke und Schwäche sind hier wohl deutlich von der Perspektive des Betrachters geprägt. Ich finde nämlich nicht, dass es ein Zeichen von Schwäche ist, einen Schlüssel zu verlieren, Probleme beim Strafrecht zu haben, einen Freund um Hilfe zu bitten oder sich im tiefsten inneren evtl. doch nach einer konventionellen Familienstruktur zu sehnen (na ja, letzteres vielleicht schon, aber aus anderen Gründen). Aber sei dies mal dahingestellt. Was ich in diesem Falle mit &quot;starke Frau&quot; meine, zielt hauptsächlich auf den Umstand ab, das Maria durchaus alternativ und überdurchschnittlich ist. Maria lebt ihre Sexualität selbstbestimmt und dies ist etwas, vor dem sich viele Menschen (Männer wie Frauen) fürchten, weil sie es nicht verstehen, weil es unüblich und gesellschaftlich wenig etabliert ist. Dahingehend ist Maria gegenüber Sven stark, weil sie sich traut, anders zu sein, Sven gegenüber Maria schwach, weil er das andersartige nicht akzeptieren kann (nicht verstehen will?) - sie mögen auf anderen Gebieten andere Stärken und Schwächen haben, das ist für diese Geschichte und meine Kritik irrelevant.Nun geht es mir, wie mspro schrieb, tatsächlich nicht um den erzählten Inhalt an sich oder eine eventuelle wahre Begebenheit, sondern um die Assoziationen, die bei mir aufgrund der sprachlichen, perspektivischen und inhaltlichen Entscheidungen des Autors entstanden sind. Was ein Autor in einer Geschichte wie schreibt, das ist ja Ergebnis einer Wahl. Dem Autor steht das gesamte Spektum der Fiktion und eine der gewählten Perspektive entsprechende sprachliche Konnotation zur Verfügung. Aber du hast bei deiner Wahl nicht einberechnet und also den Text nicht darauf ausgelegt, dass es Leser geben könnte, die sich eher mit Maria, der Außenseiterin, identifizieren. Jenen Lesern, die das tun, bietest du keinen erkenntnisfördernden Ansatz, weil du mit Sven und Svens &quot;Gefühlen&quot; eine stereotype Rolle beschreibst, und das macht deinen Text in meinen Augen eindimensional. In ihrer Eindimensionalität bleibt die Geschichte die bloße Nacherzählung eines alltäglichen Vorfalls, ohne dabei literarisch-inhaltlich neuartige Anreize zu bieten. Dein Text ist, böse ausgedrück, nur die Reproduktion einer Reproduktion einer Reproduktion..., und das macht ihn in meinen Augen unoriginell. All das sage ich nicht, um dich zu ärgern, Malte (liegt mir voll total fern), sondern einfach, weil es das ist, was mir ad hoc eingefallen ist, als ich den Text las und ich dachte, dass es dich als Autor (nicht so sehr als potentieller Protagonist einer evtl. dahinterstehenden wahren Begebenheit) interessieren könnte.Übrigens habe ich heute eine Arbeit veröffentlicht, in der ich über die Paare intentio auctoris - intentio operis und Interpretation - Überinterpretation anhand zweier Bücher von Umberto Eco spreche. Weil ich mit Ecos Thesen zu dem Thema symapthisiere, setze ich hier mal den Link: http://abgedichtet.org/?page_id=153</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@malte + mspro: Stärke und Schwäche sind hier wohl deutlich von der Perspektive des Betrachters geprägt. Ich finde nämlich nicht, dass es ein Zeichen von Schwäche ist, einen Schlüssel zu verlieren, Probleme beim Strafrecht zu haben, einen Freund um Hilfe zu bitten oder sich im tiefsten inneren evtl. doch nach einer konventionellen Familienstruktur zu sehnen (na ja, letzteres vielleicht schon, aber aus anderen Gründen). Aber sei dies mal dahingestellt. Was ich in diesem Falle mit &#8220;starke Frau&#8221; meine, zielt hauptsächlich auf den Umstand ab, das Maria durchaus alternativ und überdurchschnittlich ist. Maria lebt ihre Sexualität selbstbestimmt und dies ist etwas, vor dem sich viele Menschen (Männer wie Frauen) fürchten, weil sie es nicht verstehen, weil es unüblich und gesellschaftlich wenig etabliert ist. Dahingehend ist Maria gegenüber Sven stark, weil sie sich traut, anders zu sein, Sven gegenüber Maria schwach, weil er das andersartige nicht akzeptieren kann (nicht verstehen will?) &#8211; sie mögen auf anderen Gebieten andere Stärken und Schwächen haben, das ist für diese Geschichte und meine Kritik irrelevant.</p><p>Nun geht es mir, wie mspro schrieb, tatsächlich nicht um den erzählten Inhalt an sich oder eine eventuelle wahre Begebenheit, sondern um die Assoziationen, die bei mir aufgrund der sprachlichen, perspektivischen und inhaltlichen Entscheidungen des Autors entstanden sind. Was ein Autor in einer Geschichte wie schreibt, das ist ja Ergebnis einer Wahl. Dem Autor steht das gesamte Spektum der Fiktion und eine der gewählten Perspektive entsprechende sprachliche Konnotation zur Verfügung. Aber du hast bei deiner Wahl nicht einberechnet und also den Text nicht darauf ausgelegt, dass es Leser geben könnte, die sich eher mit Maria, der Außenseiterin, identifizieren. Jenen Lesern, die das tun, bietest du keinen erkenntnisfördernden Ansatz, weil du mit Sven und Svens &#8220;Gefühlen&#8221; eine stereotype Rolle beschreibst, und das macht deinen Text in meinen Augen eindimensional. In ihrer Eindimensionalität bleibt die Geschichte die bloße Nacherzählung eines alltäglichen Vorfalls, ohne dabei literarisch-inhaltlich neuartige Anreize zu bieten. Dein Text ist, böse ausgedrück, nur die Reproduktion einer Reproduktion einer Reproduktion&#8230;, und das macht ihn in meinen Augen unoriginell. All das sage ich nicht, um dich zu ärgern, Malte (liegt mir voll total fern), sondern einfach, weil es das ist, was mir ad hoc eingefallen ist, als ich den Text las und ich dachte, dass es dich als Autor (nicht so sehr als potentieller Protagonist einer evtl. dahinterstehenden wahren Begebenheit) interessieren könnte.</p><p>Übrigens habe ich heute eine Arbeit veröffentlicht, in der ich über die Paare intentio auctoris &#8211; intentio operis und Interpretation &#8211; Überinterpretation anhand zweier Bücher von Umberto Eco spreche. Weil ich mit Ecos Thesen zu dem Thema symapthisiere, setze ich hier mal den Link: <a
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